Öffentliche Sicherheit

Das Magazin des Innenministeriums

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60 JAHRE KRIEGSENDE

  • Schwieriger Neubeginn (208 kB)

    Im Mai 1945, kurz nach Kriegsende, gab es in Wien vier Polizeiorganisationen, drei von ihnen waren unter kommunistischem Einfluss.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2005

KALIFORNIEN

  • Kein Drängeln, kaum Raser (244 kB)

    Auf dem Highway ist selten die Hölle los. Die Autofahrer in Kalifornien verhalten sich diszipliniert. Drängeln ist auf den Autobahnen nahezu unbekannt; Rasern droht die Festnahme.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2004

KAPITALANLAGEBETRUG

  • Pleite statt Rendite (252 kB)

    Der Schaden durch Kapitalanlagebetrug ist enorm, die Dunkelziffer hoch. Eine deutsche Studie gibt Einblick in das Verhalten der Täter und Opfer
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2003

KARLSPLATZ

  • Schutzzone in Suchtzone (196 kB)

    Die Polizeiinspektion Kärntnertor Passage hat nicht nur die Untertagbauweise mit Bergwerken gemeinsam – sie ist eine der arbeitsintensivsten Polizeidienststellen Österreichs. In den ersten viereinhalb Monaten des Jahres legten die Beamten der PI Kärntnertor Passage über 3.500 Anzeigen und nahmen 230 Personen fest.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2006

KARTENKRIMINALITÄT

  • Missbrauch von Zahlungskarten (515 kB)

    Bei der Jahrestagung zum Thema Kreditkartenbetrug am 30. und 31. Oktober 2013 in Bad Radkersburg tauschten Emittler und Sicherheitsexperten von Kreditkartenunternehmen Wissen und Erfahrungen aus.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2014

KATASTROPHENALARM

KATASTROPHENHILFE

  • Internationale Hilfseinsätze (273 kB)

    Österreich unterstützte im Juni und Juli 2010 im Rahmen der internationalen Katastrophenhilfe mehrere Länder, die von Katastrophen betroffen waren.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2010

  • Hilfe für Haiti (120 kB)

    Beim Erdbeben am 12. Jänner 2010 in Haiti kamen über 200.000 Menschen ums Leben. Das Bundesministerium für Inneres koordinierte die ersten Hilfseinsätze.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2010

  • "Beeindruckender Zusammenhalt" (220 kB)

    Oberst Rainer Erhart (LKA Burgenland) und Oberstleutnant Peter Aschenbrenner (Bundeskriminalamt) suchten nach der verheerenden Hurrikan-Katastrophe in den US-Bundesstaaten Louisiana und Texas nach Österreichern. Peter Aschenbrenner berichtet über seine Erfahrungen im Katastrophengebiet.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2005

  • Hilfe nach der Flut (71 kB)

    DVI-Teams aus Österreich leisten in Südostasien Hilfe bei der Identifizierung von Tsunami-Opfern. Die Arbeit und Fachkenntnis der Spezialisten findet international große Anerkennung.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2005

KATASTROPHENMANAGEMENT

  • Von der Theorie in die Praxis (264 kB)

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer des OeRISK-Studiengangs „Risikoprävention und Katastrophenmanagement“ der Universität Wien besuchten Stationen, die mit Katastrophenmanagement zu tun haben.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2017

  • Studiengang „OeRISK“ (223 kB)

    An der Universität Wien beginnt im Oktober 2015 der neue Weiterbildungsstudiengang „OeRISK“ für Risikoprävention und Katastrophenmanagement.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2015

KATASTROPHENOPFERIDENTIFIZIERUNG

  • Internationaler Standard (1,0 MB)

    Der Absturz eines Hubschraubers auf eine Seilbahn in Schladming war das Übungsszenario für die bisher größte Übung von Katastrophenopfer-Identifizierungsteams in Österreich.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2012

  • Interpol-DVI-Teams (337 kB)

    Die Rolle der Interpol bei internationalen Einsätzen zur Identifizierung von Todesopfern nach Katastrophen, schweren Unglücken und Bombenanschlägen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2011

  • Toten ihre Namen zurückgeben (199 kB)

    Nach dem Tsunami in Südostasien waren Spezialisten des österreichischen DVI-Teams ein Jahr lang im Katastrophengebiet im Einsatz. Sie identifizierten Tausende Opfer der verheerenden Flutwelle.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2006

KATASTROPHENSCHUTZ

  • Neue Anforderungen (156 kB)

    Großräumige Evakuierungen, Resilienz, Cybersecurity, Tunnelsicherheit waren unter anderem Themen der 16 Fachforen beim Europäischen Bevölkerungsschutzkongress 2017 in Berlin.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2017

  • Schutz für Truppe und Bevölkerung (252 kB)

    Atomare, biologische und chemische Bedrohungen, nationale und internationale humanitäre Hilfe sowie Katastrophenhilfe sind Aufgaben der ABC-Abwehr des Bundesheeres.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2016

  • Wälder in Flammen (705 kB)

    Großflächige Waldbrände im April und Mai 2015 in Oberkärnten forderten die Einsatzkräfte. Herbert Haas, Polizist und Feuerwehrkommandant, war an mehreren Brandeinsätzen beteiligt.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2015

  • Besondere Bedürfnisse (51 kB)

    Die Situation von Menschen mit Behinderung in Katstrophen war Thema eines Workshops der Europäischen Union in der lettischen Hauptstadt Riga.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2015

  • Katastrophenrisiko senken (287 kB)

    Bei der dritten Weltkonferenz vom 14. bis 18. März 2015 in Sendai, Japan, wurde ein neuer weltweiter Rahmenplan zur Senkung des Katastrophenrisikos verabschiedet.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2015

  • Neue Herausforderungen (510 kB)

    Experten der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich analysierten Entwicklungen im Bevölkerungsschutz und empfahlen Anpassungen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2015

  • Freiwilligenpool der EU (162 kB)

    Seit 1. Jänner 2014 gibt es einen EU-Freiwilligenpool. Die Mitgliedstaaten stellen Katastrophenschutzeinheiten, Experten und Ressourcen für Katastropheneinsätze zur Verfügung.
    Erschienen in:  Ausgabe 1-2 2015

  • Wenn die Erde zittert (396 kB)

    In Österreich gibt es ein flächendeckendes Warn- und Informationssystem für Erdbeben. Das Bundesministerium für Inneres informiert mit einem Ratgeber über Erdbebenschutz.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2014

  • Gemeinsames Lagebild (106 kB)

    Das neue SKKM-Portal des Innenministeriums ist eine Daten- und Kooperationsplattform für das Krisen- und Katastrophenmanagement.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2014

  • Für Störfälle gerüstet (853 kB)

    Bei der bundesweiten Strahlenschutzübung „Intrex 2012“ vom 22. bis 29. Oktober 2012 hat sich gezeigt, dass die Einsatzkräfte auf nukleare Katastrophen gut vorbereitet sind.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2013

  • Von Experten für Experten (358 kB)

    Verfahren, Abläufe und rechtliche Grundlagen bei internationalen Katastrophenhilfseinsätzen waren die Schwerpunkte des 3. Informationsworkshops „Internationales Katastrophenschutzmanagement“.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2011

  • Erfolgreiche Vorsorge (113 kB)

    Bei der Katastrophenschutzübung "Vorsorge 05" wurde das behördliche Krisenmanagement und die Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen auf die Probe gestellt.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2006

  • Strategien für den Ernstfall (258 kB)

    Die Terroranschläge vom 11. September in New York und Washington geben Zivilschutz und Katastrophenschutzplänen in Österreich eine neue Bedeutung.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2001

KATASTROPHENSCHUTZKONGRESS 2015

  • Leitkongress für Katastrophenschutz (27 kB)

    Epidemien und Pandemien, Sicherheitsforschung sowie humanitäre Katastrophen sind Schwerpunkte des Europäischen Katastrophenschutzkongresses am 28. und 29. September 2015 in Berlin.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2015

KATASTROPHENSCHUTZMANAGEMENT

  • „Understanding Risk Austria“ (183 kB)

    Die Vernetzung von Fachleuten aus SKKM, Wirtschaft und Wissenschaft war das Hauptanliegen bei der Konferenz „Understanding Risk Austria“ am 21. Jänner 2016 in Wien.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2016

  • Taktische Zeichen (280 kB)

    Eine neue ÖNORM regelt taktische Zeichen im Katastrophenmanagement. Die Zeichen dienen der vereinheitlichten Lagedarstellung.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2016

  • „Ausnahmezustand“ in der Schweiz (335 kB)

    Bei der Schweizer Sicherheitsverbundsübung (SVU 14) im November 2014 übten Bund, Kantone, Gemeinden, Blaulichtorganisationen, die Armee und kritische Infrastrukturbetriebe das Verhalten bei einem länger dauernden Strommangel und einer Pandemie.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2015

  • Nationale Risikoanalyse (347 kB)

    Das Innenministerium hat im Staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagement (SKKM) einen Risikoanalyseprozess eingerichtet, der auch eine erste gesamtstaatliche Risikoanalyse enthält.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2014

  • Ausnahmezustand Massenevakuierung (437 kB)

    Wie gut sind Staaten auf Massenevakuierungen vorbereitet? Ein Zivilschutz-Workshop im Juli 2013 in Vilnius (Litauen) befasste sich mit der Vorbereitung auf Massenevakuierungen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2014

KATASTROPHENSCHUTZÜBUNG

  • Hilfe ohne Grenzen (274 kB)

    Rund 1.000 Einsatzkräfte aus Kärnten, der Steiermark, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien nahmen an der grenzüberschreitenden Einsatzübung "Goal" im Rosental in Kärnten teil.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2014

  • Grenzüberschreitende Übung (350 kB)

    Internationale Experten und Einsatzkräfte übten bei der Katastrophenschutzübung „Taranis“ die europäische Zusammenarbeit bei Hochwassereinsätzen.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2013

  • Suchen, retten und bergen (229 kB)

    Ein österreichisches Team mit zwei Polizeiangehörigen nahm an einer Erdbeben- und Tsunami-Katastrophenschutzübung in Thailand teil.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2013

  • Chemieunfall und Terror (162 kB)

    Polizei-Strahlenspürer und „Gefahrstoffkundige Organe“ der Polizei nahmen an der multinationalen Katastrophenschutzübung „European Advance 2010“ im September 2010 in Niederösterreich teil.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

KATASTROPHENTERRORISMUS

  • Das Trauma der Einsatzkräfte (743 kB)

    Zwei Experten schildern, wie sich „First Responder“ auf den Einsatz nach einem katastrophalen Terroranschlag vorbereiten können.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2013

  • Virtuelle Trainingswelt (63 kB)

    Einsatzkräfte können sich in einer neuen virtuellen Trainingswelt auf Einsätze nach Terroranschlägen und Katastrophen vorbereiten. Das Training mit Biofeedback-Sensoren dient auch der Traumaprävention.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2011

KENNZEICHENERKENNUNGSSYSTEM

  • Effizientes Fahndungsinstrument (82 kB)

    Das Bundesministerium für Inneres setzt seit Herbst 2006 drei mobile Kennzeichenerkennungssysteme auf Österreichs Straßen ein. Bereits in den ersten Tagen gab es zwei Fahndungserfolge.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2007

KFZ-DIEBSTAHL

  • Busse als Beute (382 kB)

    Österreichische, slowenische und serbische Ermittler forschten Mitglieder einer Bande aus, die im Verdacht stehen, Busse und Lkws im Wert von mehreren Millionen Euro gestohlen zu haben.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2011

  • Operation „Hecht“ (296 kB)

    Die Zahl der Kraftfahrzeugdiebstähle ist im dritten Quartal 2010 um 52 Prozent gesunken. Der Rückgang ist vor allem auf die erfolgreiche Arbeit der Sonderkommission Kraftfahrzeuge zurückzuführen.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

  • Alarm aus Budapest (182 kB)

    Über ein GSM-Handymodul und mit Hilfe eines Satelliten-Ortungssystems können gestohlene Fahrzeuge wiedergefunden werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2007

  • Mieten, stehlen, zerlegen (115 kB)

    Die Polizei registrierte 2005 in Österreich vermehrt Diebstähle von Mietfahrzeugen. Auch mit den Einzelteilen gestohlener Autos wird schwunghafter Handel betrieben.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2006

  • Luxusautos bevorzugt (138 kB)

    In Österreich werden wieder mehr Autos gestohlen. Das Bundeskriminalamt will durch verstärke internationale Kooperation und Schwerpunktmaßnahmen gegen die Täter vorgehen.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2005

  • "Operation Schlüsselboxen" (225 kB)

    Immer öfter werden Fahrzeuge von Autoausstellplätzen und aus Autosalons gestohlen. Die Kriminalpolizei in Österreich geht gezielt gegen die Banden vor.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2003

  • Bessere Sicherungen (220 kB)

    Die Zahl der Autodiebstähle geht zurück. Die Exekutive verbessert ihre Maßnahmen gegen Autoschieber.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2002

KFZ-FORENSIK

  • Beweismittel Auto (422 kB)

    Kraftfahrzeuge speichern beim Betrieb Daten und senden sie oft an den Hersteller. Diese Daten ermöglichen es der Polizei, eine Straftat oder den Hergang eines Unfalls aufzuklären.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2016

KFZ-KRIMINALITÄT

  • Gestohlene Autos identifizieren (184 kB)

    Die „Europäische-Fahrzeug-Identifizierungs-Datei“ und der Handel mit gestohlenen Fahrzeugteilen waren Schwerpunktthemen bei der Tagung europäischer Kfz-Identifizierungs-Experten in Wien.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2015

  • Weniger Kfz-Diebstähle (845 kB)

    Seit der Gründung der Soko Kfz im Oktober 2009 ging die Zahl der Kfz-Diebstähle in Österreich zurück. Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner präsentierte am 10. Oktober 2012 die Bilanz der Soko.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2012

  • „Schlüsselfischer“ (75 kB)

    Die Polizei warnt vor Autodieben, die bei Autofirmen Fahrzeugschlüssel aus Schlüsseleinwurfkästen fischen und mit den Autos davonfahren.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2010

  • Strategien gegen Kfz-Diebstahl (161 kB)

    Die gezielten Maßnahmen der Polizei gegen Autodiebe zeigen Wirkung: Im ersten Quartal 2010 wurden 939 Fahrzeuge gestohlen – um mehr als 50 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2010

  • Maßnahmen gegen Autodiebe (65 kB)

    Interpol-Experten schulen und informieren Kriminalbeamte der Mitgliedsländer, um wirksamer gegen die steigende Zahl der Autodiebstähle weltweit vorgehen zu können.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2009

KFZ-SICHERHEITSTECHNIK

  • Intelligente Dienste (178 kB)

    Nothalte-Assistenten, Radarsensoren, Müdigkeitswarner: Autohersteller und Zulieferer entwickeln neue Sicherheits- und Warnsysteme, um Unfälle zu vermeiden oder die Unfallfolgen zu mindern.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2011

KFZ-VERSCHIEBUNG

  • Stopp an der Grenze (97 kB)

    Im Jahr 2007 wurden an Österreichs Grenzen 242 gestohlene Kraftfahrzeuge sichergestellt. Seit 1992 waren es insgesamt fast 4.400.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2008

  • Rekord an der Grenze (224 kB)

    Noch nie stellten Exekutivbeamte so viele gestohlene Fahrzeuge an Österreichs Grenzen sicher wie im vergangenen Jahr.
    Erschienen in:  Ausgabe 5-6/2001

  • Diebstahl auf Bestellung (232 kB)

    Experten warnen vor einer Zunahme der Autodiebstähle. Österreich weist in der Europäischen Union die zweithöchste Rate an dauerhaft verschwundenen Kraftfahrzeugen auf.
    Erschienen in:  Ausgabe 7-8/2000

  • Erfolge im Grenzbereich (217 kB)

    Die Zahl der Aufgriffe gestohlener Kraftfahrzeuge an Österreichs Grenzen ist wieder gestiegen.
    Erschienen in:  Ausgabe 4/2000

KFZ-VERUNTREUUNG

  • Fingierte Anmietungen (314 kB)

    Die Zahl der Mietwagenveruntreuungen ist in Österreich niedrig – dank spezieller Maßnahmen und der effizienten Zusammenarbeit der Polizei mit Mietwagenunternehmern.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2007

KINDER- UND JUGENDKRIMINALITÄT

  • Diebstahl, Drogen und Gewalt (248 kB)

    Der Anteil Kinder und Jugendlicher unter den Verdächtigen steigt weiter vorwiegend bei Drogen- und Vermögensdelikten. Immer jüngere Menschen werden angezeigt.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/2000

KINDERPORNOGRAFIE

  • Sucht nach Fotos und Filmen (259 kB)

    Die Ermittler gegen Kinderpornografie sind mit immer größeren Datenmengen konfrontiert. Auch die Zahl der Anzeigen steigt ständig an.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2009

  • Weltumspannende Netze (240 kB)

    Beim größten Schlag gegen den Kinderpornohandel beschlagnahmten Polizisten und Gendarmen bei 329 Hausdurchsuchungen in ganz Österreich rund 170.000 Beweisstücke, davon 90.000 Datenträger.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2002

KINDERUNFÄLLE

  • Kindersichere Zonen (259 kB)

    Alle drei Minuten verunglückt in Österreich ein Kind. Mit der Fortsetzung der Initiative „Vision Zero 2020“ soll das Bewusstsein für den Schutz der Kinder gesteigert werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2015

KINDESENTFÜHRUNG

  • Elternteil als "Kindesentführer" (258 kB)

    Die Brüssel-IIa-Verordnung und das Haager Kinderentführungsübereinkommen regeln Fälle, in denen ein Elternteil nach einer Trennung ein Kind in ein anderes Land „entführt“.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2016

KINDESMISSBRAUCH

KINDESMISSHANDLUNG

  • Verlorenes Vertrauen (200 kB)

    Misshandelte, missbrauchte und Kinder, die mit dem Alkoholmissbrauch ihrer Eltern aufwachsen, nehmen oft die negativen Erfahrungen mit in ihr Leben als Erwachsene und geben sie weiter.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2009

KIRAS-PROJEKT FORMS

  • Abgleich von Werkzeugspuren (283 kB)

    Im KIRAS-Forschungsprojekt FORensic Marks Search (FORMS) wird mit Beteiligung des Bundeskriminalamts an der TU Wien ein automatisches Verfahren für den Werkzeugspurenvergleich entwickelt.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2017

KIRCHENRECHT

  • Das Strafrecht der Kirche (357 kB)

    In letzter Zeit wurde umfassend über mutmaßliche Gewaltübergriffe von Geistlichen berichtet. Neben der staatlichen Gerichtsbarkeit gibt es auch kirchliche Strafbestimmungen und Gerichte.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2010

KOMMISSAR REX

  • Film und Wirklichkeit (234 kB)

    "Kommissar Rex" fasziniert seit 1994 die Fernsehzuschauer. "Rhett Butler" und sein Vorgänger "BJ" zählen zu den bekanntesten "Schauspielern" Österreichs.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2004

KOMMUNALE SICHERHEITSPLATTFORM

  • Konflikte gemeinsam lösen (1,0 MB)

    Mit der Einrichtung „Kommunaler Sicherheitsplattformen“ soll ein Netzwerk von Behörden, Ämtern und Nichtregierungsorganisationen geschaffen werden, um gemeinsam Alltagskonflikte zu lösen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2012

KOMMUNIKATION

KOMMUNIKATIONSSICHERHEIT

  • Sicher am Smartphone (79 kB)

    Das Sicherheitsbewusstsein vieler Nutzer mobiler Kommunikationsgeräte ist gering. IT-Experten des BMI geben Tipps, worauf man im Umgang mit mobilen Geräten achten sollte.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2014

KOMMUNIKATIONSTECHNIK

  • Schneller, besser, sicherer (113 kB)

    Das Bundesministerium für Inneres modernisiert sein EDV-System. Bis Ende 2010 soll das Betriebssystem der Dienstcomputer auf Windows 7 umgestellt werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

  • Blaulicht-Kommunikation (456 kB)

    Plattform für Blaulicht- und Zivilschutzkommunikation: Das „Public Safety Communications Europe“ Forum (PSCE) tagte am 16. und 17. Juni 2010 im Bundesministerium für Inneres in Wien.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2010

KOMPETENZZENTRUM FÜR ABGÄNGIGE PERSONEN

  • Spurlos verschwunden (410 kB)

    2014 wurden bei der Polizei in Österreich fast 8.000 Abgängigkeitsanzeigen erstattet. In den meisten Fällen tauchen die Verschwundenen innerhalb weniger Tage wieder auf.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2015

KONFLIKTREGELUNG

  • Peer-Mediation in Schulen (82 kB)

    An zahlreichen österreichischen Schulen sind Peer-Mediatoren tätig. Sie vermitteln bei Konflikten unter Schülerinnen und Schülern und entlasten Lehrer und Eltern.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2010

KOOPERATION

  • Neues Zeugenschutzabkommen (119 kB)

    Auf Initiative Österreichs wurde im Rahmen des "Forums Salzburg" ein Zeugenschutzabkommen verhandelt. Der Nationalrat hat das Abkommen im April 2014 genehmigt.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2014

  • Erste „EU Law Clinic“ im BMI (205 kB)

    Das erste Seminar der EU Law Clinic der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Inneres gab den Studierenden die Möglichkeit, sich mit EU-Themen der inneren Sicherheit zu befassen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2013

KOPENHAGEN

  • Zwischen Hanf und Hoffnung (350 kB)

    Vor 40 Jahren riefen Freigeister in Kopenhagen die „Freistadt Christiania“ aus. Das Areal wurde zum Aussteiger-Paradies mit eigenen Regeln; es zog jedoch auch Drogenkonsumenten, Autonome und Biker-Banden an. Nun entscheidet der Oberste Gerichtshof über die Zukunft des „sozialen Experiments“.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2011

KORRUPTION

  • Zusätzliche Kompetenz (297 kB)

    Die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien wurde mit 1. September 2011 mit neuen Zuständigkeiten in der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität ausgestattet und in „Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft“ umbenannt. Im Endausbau sollen dort 40 Staatsanwälte arbeiten.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2011

  • "Hang zur Verniedlichung" (282 kB)

    Korruption ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Die Höhe der weltweiten Bestechungssumme wird auf 1.000 Milliarden US-Dollar geschätzt.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2007

KORRUPTIONSBEKÄMPFUNG

  • „Korruption hat viele Spielarten“ (462 kB)

    Mag. Andreas Wieselthaler, MSc, Direktor des Bundesamts zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK), über Compliance, Whistleblower-Regelung und das neue Korruptionsstrafrecht.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2013

  • „Richtiger und wichtiger Schritt“ (141 kB)

    Hofrätin Mag. Eva Marek (Oberster Gerichtshof), Koautorin des Standardwerks „Korruption und Amtsmissbrauch“, über das Korruptionsstrafrechtsänderungsgesetzes 2012.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2013

  • Korruption und Amtsmissbrauch (248 kB)

    Am 1. Jänner 2013 ist das Korruptionsstrafrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten. Gleichzeitig sind zwei Publikationen erschienen, in denen die neuen Korruptionsbestimmungen erläutert werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2013

  • Internationale Akademie (390 kB)

    Mit der Gründung der Internationalen Anti-Korruptionsakademie (IACA) setzt Österreich einen globalen Akzent in der internationalen Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

  • Wissenschaft und Praxis (126 kB)

    Experten referierten beim IACSS-Alumni-Symposium vom 27. bis 30. September 2010 in Baden über Möglichkeiten der Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

  • Dialog fortsetzen (316 kB)

    Österreich beteiligt sich auf internationaler Ebene federführend bei der Korruptionsbekämpfung. Bei der 9. Jahreskonferenz der European Partners Against Corruption (EPAC) wurde EPAC-Präsident Martin Kreutner zum Präsidenten des neuen EU-Anti-Korruptions-Netzwerks (EACN) gewählt.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2010

  • Prävention und Repression (51 kB)

    Am 1. Jänner 2010 nimmt das neue Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung die Tätigkeit auf.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2009

  • „Eine Frage der Freiheit“ (122 kB)

    Mag. Martin Kreutner, Leiter des „Büros für interne Angelegenheiten“ im Innenministerium, über Korruption, ihre Bekämpfung und Prävention.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2009

  • Zweiter Anti-Korruptions-Tag (113 kB)

    Rund 40 Experten aus Österreich diskutierten am 20. und 21. Mai 2008 unter dem Motto „Synergiegewinn durch Zusammenarbeit“ beim „2. Österreichischen Anti-Korruptionstag“ über verschiedene Aspekte der Korruptionsbekämpfung und -prävention.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2008

  • An den Pfeilern des Rechtsstaats (305 kB)

    Hochrangige Experten diskutierten bei einer vom BIA veranstalteten Diskussion über den Umgang mit dem Thema Korruption und Korruptionsbekämpfung in Österreich.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2008

  • Staatsanwalt gegen Korruption (83 kB)

    Mit 1. Jänner 2009 wird eine bundesweite Sonderstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung der Korruption eingerichtet.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2008

  • Wissenschaft und Praxis (252 kB)

    "Practice Meets Science" war das Motto der ersten internationalen Anti-Korruptions-Sommerschule (IACSS 2007) vom 6. bis 13. Juli 2007 in Altlengbach, Niederösterreich.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2007

  • Antikorruptions-Akademie in Wien (74 kB)

    Innenministerin Liese Prokop, Interpol-Generalsekretär Ronald K. Noble und BIA-Leiter Martin Kreutner stellten Initiativen zur Korruptionsbekämpfung vor. In Wien soll schon im Jahr 2007 eine weltweit einzigartige Anti-Corruption-Academy (ACA) eingerichtet werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2006

  • Koalition gegen Korruption (163 kB)

    Die Organisation „Transparency International“ veröffentlicht jedes Jahr einen Index über die Korruptionsanfälligkeit. Österreich liegt im jüngsten Index unter 146 Ländern an 13. Stelle.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2005

  • "Gesellschaftliches Phänomen" (98 kB)

    Bei einer internationalen Antikorruptionskonferenz in Wien wurde eine "Gemeinsame Erklärung" für eine effizientere Korruptionsbekämpfung verabschiedet.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2005

KORRUPTIONSPRÄVENTION

  • Werte im Vordergrund (383 kB)

    Im Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK) wurde die Präventionskomponente verstärkt. Es gibt eine Reihe von Präventionsprojekten, vor allem im Bildungsbereich.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2017

  • Korruption verhindern (273 kB)

    Vertreter der öffentlichen Verwaltung, der Justiz und von internationalen Anti-Korruptionsgremien diskutierten beim 11. Anti-Korruptionstag unter anderem über Haftungen und Geldbußen im Zusammenhang mit korruptem Verhalten sowie über Compliance-Management-Systeme.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2017

  • Ursachenforschung und Maßnahmen (96 kB)

    Ein Pfeiler der Tätigkeit des Bundesamts zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung sind Präventionsprojekte. Derzeit laufen mehrere Projekte zur Verhinderung von Prävention.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2013

  • Im Schatten der Wirtschaft (372 kB)

    Rund fünfzig Experten diskutierten beim 4. Österreichischen Anti-Korruptionstag den aktuellen Stand in der Korruptionsprävention und der Korruptionsbekämpfung in Österreich.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2010

  • Geld.Macht.Gier. (155 kB)

    Das Büro für Interne Angelegenheiten (BIA) präsentierte die Schriftenreihe „Korruption und Amtsmissbrauch“ sowie den Präventionsfilm „Geld.Macht.Gier. – im Sumpf der Korruption“.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2008

KORRUPTIONSWAHRNEHMUNGSINDEX

KRAFTFAHRWESEN

KRAFTFAHRZEUGKRIMINALITÄT

  • Begehrte Teile (707 kB)

    Neben Wertgegenständen werden immer häufiger wertvolle Autoteile aus Fahrzeugen gestohlen und verhehlt. Der Schaden ist enorm.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2014

KRIEGSGRÄBERFÜRSORGE

  • Gemeinsam Verantwortung tragen (242 kB)

    Das Bundesministerium für Inneres und das Österreichische Schwarze Kreuz kooperieren bei der Kriegsgräberfürsorge und halten das Gedenken an die Kriegsopfer wach.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2011

  • Entschädigung bei Kriegsgrabsuche (234 kB)

    Die Kriegsgräberfürsorge ist eine Verpflichtung des Bundes und der Grundeigentümer. Eine Entschädigungspflicht des Bundes gegenüber dem Grundeigentümer besteht grundsätzlich nicht. Das gilt aber nicht bei einer erfolglosen Suche nach einem Kriegsgrab auf einem Privatgrundstück. Von Walter Grosinger
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2007

KRIMI

  • Tintenschwarz und todkomisch (238 kB)

    "Komm, süßer Tod", der Kultkrimi des österreichischen Texters Wolf Haas, wurde verfilmt. Mit dem Kabarettisten Josef Hader als Detektiv "Simon Brenner".
    Erschienen in:  Ausgabe 9-10/2000

KRIMINALANALYSE

KRIMINALDIENST

  • Beharrliche Tatortarbeit (240 kB)

    Fünf Ermittler der Tatortgruppe 3 des Landeskriminalamts Wien wurden von der "Vereinigung österreichischer Kriminalisten" als "Kriminalisten 2016" ausgezeichnet.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2017

  • Kriminalisten des Jahres (275 kB)

    Zum zwölften Mal vergab die Vereinigung österreichischer Kriminalisten am 30. Oktober 2015 in Wien den Award „Kriminalist des Jahres“. Sieger wurde ein Team des Landeskriminalamts Steiermark.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2016

  • Praxisnahe Aus- und Fortbildung (102 kB)

    Die kriminalpolizeiliche Aus- und Fortbildung ist ein wichtiger Pfeiler der Polizeiarbeit. Vor allem die Ausbildung in der Tatortarbeit wurde in letzten Monaten intensiviert.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2009

  • Letzter Reformschritt (133 kB)

    Im letzten Schritt der Zusammenlegung der Wachkörper wird in Wien am 1. Dezember 2008 eine Kriminaldienstreform umgesetzt. Sie reduziert den Kriminaldienst auf zwei Ebenen.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2008

  • Kriminalisten des Jahres (118 kB)

    Polizisten des Landeskriminalamts Burgenland wurden "Kriminalisten 2007". Sie spendeten ihr Preisgeld dem Opfer des Delikts, für dessen Aufklärung sie geehrt wurden.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2008

  • Auf den Straßen von Wien (179 kB)

    In der Reform 2003 der Wiener Polizei wurde die Kriminalpolizei auf deutlich weniger Standorte zusammengezogen. Die Beamten arbeiten in Fachgruppen und nicht mehr nach dem Gebietssystem.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2006

  • Berufsbild Kriminalanalytiker (247 kB)

    Operative und strategische Kriminalanalytiker unterstützen Kriminalisten bei den Ermittlungen.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2003

  • Partnerschaftliche Reform (222 kB)

    Die Reform des Kriminaldienstes geht zügig voran. In einer eigenständigen Behörde, dem Bundeskriminalamt, sollen die Zentralstellenfunktionen vereinigt werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 7-8/2000

  • Serviceeinrichtung für Ermittler (231 kB)

    Die Abteilung II/16 (Zentrale kriminalpolizeiliche Dienste) im Bundesministerium für Inneres versteht sich als Serviceeinrichtung für ermittelnde Dienststellen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7-8/2000

  • Spezialisten für heikle Fälle (218 kB)

    Bei der Wiener Polizei gibt es seit kurzem eine "Sondereinsatzgruppe Kriminaldienst".
    Erschienen in:  Ausgabe 3/2000

KRIMINALGESCHICHTE

  • Attentate auf den Kaiser (762 kB)

    Vor 100 Jahren starb Kaiser Franz Joseph I., der vorletzte Monarch Österreich-Ungarns. Während seiner Regierungszeit versuchten mehrere Attentäter, ihn zu ermorden.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2016

  • Hinrichtung auf dem Galgen (320 kB)

    Noch im späten 18. Jahrhundert wurden Raubüberfälle auch mit dem Tod durch den Strang bestraft. So wurden 1781 in der Steiermark zwei Brüder auf dem Galgen hingerichtet.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2016

  • Vier Morde für ein Segelboot (349 kB)

    Zwei junge Brüder erschossen im November 1938 im steirisch-kärntnerischen Grenzgebiet vier Männer. Die Täter wollten Geiseln nehmen und mit dem Lösegeld auf eine einsame Insel flüchten.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2016

  • Hinrichtung auf dem Würgegalgen (157 kB)

    Juliane Hummel war die einzige Frau, die zwischen 1809 und 1938 in Österreich hingerichtet wurde. Die Kindesmörderin starb am 2. Jänner 1900 in Wien auf dem Würgegalgen
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2016

  • Die Hofratstochter und der Prinz (222 kB)

    Vor 100 Jahren schoss eine Schauspielerin in Wien mehrmals auf ihren Geliebten, den Offizier Prinz Leopold von Sachsen-Coburg und Gotha, schüttete ihm Säure ins Gesicht und brachte sich um.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2015

  • „Schinder“ und Räuberhauptmann (937 kB)

    Vor 200 Jahren wurde im Waldviertel Johann Georg Grasel festgenommen. Der berüchtigte „Räuberhauptmann“ und seine Komplizen hatten ein Jahrzehnt lang die Bewohner in Niederösterreich und im südlichen böhmisch-mährischen Raum mit Diebstählen und Raubüberfällen in Atem gehalten.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2015

  • Wiens „Goldfüllfederkönig“ (273 kB)

    Ernst Winkler, ein extrem geltungsbedürftiger Geschäftsmann mit krimineller Energie, beschäftigte in der Zwischenkriegszeit mit seinen „Mystifikationen“ und Straftaten Polizei und Strafgerichte.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2015

  • Raubmord im Gössgraben (76 kB)

    Deserteur, Dieb, Wilderer und Raubmörder Thomas Niederl: Eine kriminelle Karriere in der Obersteiermark Ende des 18. Jahrhunderts.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2015

  • Verhängnisvolle Affären (138 kB)

    Eine außergewöhnlich attraktive Gräfin überredete mit Unterstützung eines ihrer Geliebten einen weiteren Geliebten dazu, ihren Verlobten zu ermorden. Tatmotiv war Raffgier.
    Erschienen in:  Ausgabe 1-2 2015

  • Die „Gräfin“ und ihre Verehrer (356 kB)

    1790 entzückte die attraktive und redegewandte „Gräfin Henkel von Kramschütz“ die Männerwelt in Salzburg und Tirol. Die „Hochadelige“ entpuppte sich als diebisches Dienstmädchen aus Brünn.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2014

  • Polizistenmord in der Lobau (447 kB)

    Im April 1921 wurde in der Lobau in Wien der Stadtschutzwachmann Heinrich Deml erschossen. Die Täter wurden ein Jahr später durch Zufall gefasst.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2014

  • Vierfachmord am Heiligen Abend (127 kB)

    Ein Hammerschmiedeknecht erschlug am 24. Dezember 1776 in der Obersteiermark mit einer Axt einen Bauern, dessen Frau und zwei Kinder. Der Raubmörder wurde durch Rädern hingerichtet.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2014

  • Mörder, Magier, Mädchenschänder (682 kB)

    Christoph Alban Graf Saurau wurde wegen Mordes, Vergewaltigung, Blutschande sowie Zauberei angeklagt. Er starb im Kerker auf dem Schlossberg in Graz.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2014

  • Ein „resozialisierter“ Lustmörder (93 kB)

    Ein Zimmerergehilfe aus Bayern ermordete 1902 in Bayern ein Mädchen und 1910 eine junge Frau in Wien. Nach 20 Jahren Kerker zog er nach Nürnberg und führte ein bürgerliches Leben.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2013

  • Falsche Rubel-Scheine (2 kB)

    Viktor Baranov war einer der genialsten Geldfälscher in der Geschichte der ehemaligen Sowjetunion. In den 1970er-Jahren fälschte er 25- und 50-Rubel-Scheine.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2013

  • Der „Blaubart“ von Linz (87 kB)

    Der Fleischhauergeselle Franz Leitgöb ermordete zwischen 1912 und 1932 sieben Frauen. Unter den Opfern befand sich seine Stiefgroßmutter.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2013

  • „Malaria-Doktor“ und Geldfälscher (145 kB)

    Ende 1909 wurden in Wien ein Geldfälscher und seine Komplizin von einem Geschworenengericht freigesprochen. Der Angeklagte war als „Malaria-Doktor“ und Wohltäter bekannt.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2013

  • Schuss auf den „Volkstribun“ (387 kB)

    Vor 100 Jahren, am 11. Februar 1913, wurde der Reichsratsabgeordnete und Arbeiterführer Franz Schuhmeier erschossen. Der begnadete Redner war als „Volkstribun von Ottakring“ bekannt.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2013

  • Gebrannt und gerädert (990 kB)

    Am 10. März 1786 wurde der Wiener Magistratsbeamte Franz Edler von Zahlheim wegen Raubmords hingerichtet. Es war die letzte Hinrichtung durch die grausame Art des Räderns in Österreich.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2012

  • Größter Briefdiebstahl aller Zeiten (871 kB)

    Vor 150 Jahren wurde in Wien der Postbeamte Karl Kalab verhaftet. Er hatte in mehreren Jahren Geld und Wertsachen aus mindestens 200.000 Briefen gestohlen.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2012

  • Leopold Meißners „Evangelimann“ (1,1 MB)

    Wilhelm Kienzls Oper „Der Evangelimann“ beruht auf einer Erzählung des Wiener Polizeikommissärs Dr. Leopold Florian Meißner, einer schillernden Persönlichkeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2012

  • Tod in Palermo (85 kB)

    Der in Italien geborene New Yorker Polizeioffizier Joseph Petrosino wurde 1909 in Sizilien ermordet. Er gilt als Pionier im Kampf gegen die italienische organisierte Kriminalität in den USA.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2011

  • Ochsen für die Armee (202 kB)

    Im Dezember 1859 wurde ein riesiger Korruptionsfall in der k. k. Armee aufgedeckt. Ein korrupter Feldmarschallleutnant und der Finanzminister der Monarchie verübten daraufhin Selbstmord.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2011

  • Die Schöne und der Postler (177 kB)

    Im Jahr 1887 unterschlug der Wiener Postbeamte Philemon Zalewski eine hohe Geldsumme, um mit seiner äußerst attraktiven Geliebten in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. Die abenteuerliche Flucht und die Verhaftung in New York sorgten weltweit für Aufsehen.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2011

  • Schulden und Sühne (72 kB)

    Vor 100 Jahren gab es in Kärnten einen Finanzskandal. Regierung und Kirche mussten in einer Rettungsaktion die Ersparnisse vieler Kärntner Bauern sichern.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

  • Der Räuber vom Wolschartwald (218 kB)

    Vor 200 Jahren, am 17. September 1809, endete das Leben des berüchtigsten Räubers der Kärntner Geschichte, Simon Kramer, genannt „Krapfenbäck Simele“.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2009

  • Mädchenmord und Attentate (247 kB)

    Das "Russendenkmal" auf dem Schwarzenbergplatz in Wien hat auch eine interessante Kriminalgeschichte.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2006

  • Tod im Ostende-Express (229 kB)

    Vor 70 Jahren ereignete sich zwischen Wels und Linz einer der folgenschwersten Anschläge auf einen Zug in Österreich. Ein politisches Attentat wurde vermutet.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2004

KRIMINALISTEN

  • Ausdauer und Durchschlagskraft (81 kB)

    Die „Vereinigung österreichischer Kriminalisten“ zeichnete in Wien die „Kriminalisten 2008“ aus. Geehrt wurden Kriminalbeamte aus Wien, Oberösterreich und Salzburg.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2009

KRIMINALISTIK

  • Simuliertes Altern (304 kB)

    Die Polizei bearbeitet mit der "Aging-Methode" Porträtfotos von Menschen, nach denen seit längerer Zeit gefahndet oder gesucht wird, um deren Aussehen auf den Fotos altersmäßig zu simulieren.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2014

  • Wiege der Kriminalistik (764 kB)

    Vor 100 Jahren richtete Prof. Hans Gross das „k. k. Kriminalistische Institut an der Universität Graz“ ein. Aus diesem Anlass veranstaltete das „Hans-Gross-Kriminalmuseum“ einen internationalen Kongress.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2013

  • Automatischer Schuhsohlenvergleich (339 kB)

    Die Schuhvergleichs-Technologie (SchuVT) ist ein wichtiges Hilfsmittel für die polizeilichen Erhebungen. Die Technologie wird ab 2010 in allen Bundesländern zur Verfügung stehen.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2010

  • 100 Jahre „Wiener Folie“ (259 kB)

    Im Jahr 1909 entwickelte Rudolf Schneider vom Erkennungsamt der Wiener Polizei die erste Folie zur Abnahme und Fixierung von Fingerabdruckspuren. Die „Wiener Folie“ wird heute noch erzeugt.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2009

  • Datenbank für Polizisten (146 kB)

    Polizisten, die an Tatorten zu tun haben, sollen mit ihren DNA- und daktyloskopischen Daten in einer Datenbank gespeichert werden, um zu verhindern, dass Ermittler auf falsche Fährten gesetzt werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2009

  • CSI in Wien (285 kB)

    In einer interaktiven Ausstellung in Wien können Hobby-Kriminalisten ihre Ermittlungskünste an „realen Tatorten“ testen und beweisen.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2009

  • Geografische Tatortanalyse (89 kB)

    Ein kanadischer Kriminologe entwickelte ein Computerprogramm, mit dem der wahrscheinliche Wohnort eines Serientäters eingegrenzt werden kann.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2005

KRIMINALISTISCHER LEITFADEN

KRIMINALITÄT

  • Dümmer als die Polizei erlaubt ... (143 kB)

    Immer wieder gibt es Diebe, Räuber und Einbrecher, die aus Dummheit oder wegen Tolpatschigkeit der Polizei in die Hände fallen. Sie schlafen am Tatort ein oder stecken dort fest, verlieren beim Einbruch ihren Ausweis oder sie überholen mit einem gestohlenen Auto eine Zivilstreife.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2010

  • Falsche Polizisten (99 kB)

    Die Polizei warnt vor Kriminellen, die sich als Polizisten ausgeben und ihre eingeschüchterten Opfer bestehlen und betrügen. In Wien haben es die Gauner vor allem auf asiatische Touristen abgesehen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2007

  • Gefahr im Bankfoyer (105 kB)

    Die Kriminalpolizei warnt vor Tätern, die ältere Menschen nach Bankbesuchen überfallen und ihnen Geld oder Bankomatkarte stehlen.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2005

  • "Extreme Bedrohung" (230 kB)

    Rede des Bundesministers für Inneres Dr. Ernst Strasser beim zehnten UN-Kongress für Verbrechensverhütung und die Behandlung Straffälliger am 15. April 2000 im Wiener Konferenzzentrum. Der Innenminister forderte eine rasche Ratifizierung der Protokolle der UN-Konvention zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität.
    Erschienen in:  Ausgabe 6/2000

  • Hohe Aufklärungsquote (225 kB)

    Weniger Verbrechen, mehr Massendelikte und die höchste Aufklärungsquote seit mehr als einem Jahrzehnt. Das geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 1999 hervor.
    Erschienen in:  Ausgabe 6/2000

  • Weltforum für Verbrechensverhütung (242 kB)

    Die internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität wird verbessert. Darauf einigten sich die Delegierten beim zehnten Verbrechenskongress der Vereinten Nationen in Wien.
    Erschienen in:  Ausgabe 6/2000

KRIMINALITÄT IM INTERNET

  • Betrüger im Netz (236 kB)

    Das weltweite Datennetz bietet auch Betrügern und Saboteuren eine neue Plattform. Oft ist es einfach, sich vor den Kriminellen zu schützen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7-8/2000

  • Geist aus der Flasche (222 kB)

    Der weltweite Schaden durch den Loveletter-Virus wird auf rund 600 Milliarden Schilling geschätzt. Der verhängnisvolle Liebesbrief ist einer von rund 70.000 verschiedenen Virenarten.
    Erschienen in:  Ausgabe 7-8/2000

KRIMINALITÄTSBEKÄMPFUNG

  • Blüten aus dem Darknet (99 kB)

    Ermittler des Bundeskriminalamts gehen verstärkt gegen Kriminelle vor, die gefälschte Euro-Scheine im Darknet anbieten.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2017

  • Augen auf, Taschen zu! (361 kB)

    Polizistinnen und Polizisten des Landeskriminalamtes Wien haben sich auf die Bekämpfung von Taschendiebstählen spezialisiert. Zwei Drittel dieser Delikte werden in Wien begangen.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2017

  • Weniger Delikte, mehr Polizisten (241 kB)

    Weniger Einbrüche, Kfz-Diebstähle und Gewaltdelikte: Im ersten Halbjahr 2017 ist die Zahl der Straftaten in Österreich gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 um 6,5 Prozent zurückgegangen.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2017

  • Aktionen gegen Schleppernetze (422 kB)

    Die Ermittler des internationalen Ermittlungsbüros gegen Schlepperei (JOO) führten im ersten Jahr des Bestehens 23 internationale Ermittlungsverfahren und nahmen 185 Verdächtige fest.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2017

  • Plattform zur Betrugsbekämpfung (237 kB)

    Funktechnologie und neue Verfahren machen drahtloses Bezahlen komfortabler, eröffnen aber Angriffsflächen. Das Bundeskriminalamt ist Partner einer Plattform zur Betrugsbekämpfung und -prävention.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2017

  • Hohe Verluste (388 kB)

    Durch Betrüger, die sich als „Chefs“ ausgeben, wurden Dutzende Firmen geschädigt. In Österreich enstanden durch den „CEO-Betrug“ bisher über 90 Millionen Euro an Schaden.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2016

  • Verräterische Gene (393 kB)

    Dr. Christa Nussbaumer leitet das DNA-Labor in Mödling und erstellt DNA-Gutachten im Auftrag der Gerichte. Mit ihrer Unterstützung gelang es der Polizei, eine Reihe von Verbrechen zu klären.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2015

  • Grenzüberschreitende Ermittlungen (152 kB)

    Polizisten aus Niederösterreich und Tschechien kooperieren seit 2009 als „Mikroteams“ erfolgreich in der Verbrechensbekämpfung im grenznahen Raum.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2011

  • Senioren als Verbrechensopfer (352 kB)

    Ältere Menschen werden immer häufiger Opfer von Räubern, Dieben und Betrügern. Europol unterstützt die österreichische Polizei in der Bekämpfung der Eigentumskriminalität gegen ältere Menschen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2010

  • Erfolge für Frontex-Beamte (131 kB)

    Österreichischen Polizisten gelang es im Rahmen ihres Frontex-Einsatzes, Fahrzeugschieber und andere Kriminelle festzunehmen.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2008

  • Pink-Panther-Gang (102 kB)

    Der Polizei gelang es durch akribische Tatortarbeit und internationale Zusammenarbeit, einen brutalen Raubüberfall auf ein Wiener Ehepaar zu klären.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2007

  • Uniformierte Kriminalpolizei (78 kB)

    Kriminaldienstreferenten koordinieren in den Stadtpolizeikommanden die Bekämpfung der Allgemeinkriminalität.
    Erschienen in:  Ausgabe 12a 2005 Sondernummer

  • Gezielte Streifen gegen Diebe (269 kB)

    Die Beamten des Kriminalkommissariats Wien-West starteten im Dezember 2004 ein Projekt zur wirkungsvollen Bekämpfung der steigenden Eigentumskriminalität – die kriminalstrategisch-operative Analyse.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2005

  • Räuber, Dealer, Taschendiebe (317 kB)

    Das Innenministerium hat zur Bekämpfung von Straftaten an Kriminalitätshäufungspunkten spezielle Einsatzgruppen eingerichtet.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2004

KRIMINALITÄTSBERICHT

  • Europäischer Trend (223 kB)

    Die Kriminalität ist im Jahr 2003 in Österreich angestiegen. Mit Schwerpunktaktionen und neuen Methoden reagiert die Sicherheitsexekutive gegen Kriminelle.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2004

  • Weniger Straftaten (260 kB)

    Die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten ist im Jahr 2001 gegenüber dem Jahr davor um 7,7 Prozent zurückgegangen. Polizei und Gendarmerie ermittelten um 2,1 Prozent mehr Tatverdächtige.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2002

KRIMINALITÄTSBERICHT 2000

KRIMINALITÄTSOPFERHILFE

KRIMINALMUSEUM SCHARNSTEIN

  • Gauner, Galgen und Gendarmen (692 kB)

    Im „Österreichischen Kriminalmuseum“ im Schloss Scharnstein in Oberösterreich wird in 20 Schauräumen die Geschichte des Justiz- und Sicherheitswesens vom späten Mittelalter bis heute gezeigt.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2014

KRIMINALPOLIZEI

  • „Kriminalisten des Jahres“ (231 kB)

    Kriminalbeamte aus Niederösterreich, Oberösterreich, Graz und Wien wurden am 29. Oktober 2010 im Wiener Rathaus als „Kriminalisten des Jahres 2010“ geehrt.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2011

  • Kriminalisten des Jahres 2009 (80 kB)

    Die Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft von Kriminalisten aus dem Burgenland, der Steiermark, Oberösterreich und des Bundeskriminalamts wurden zu den „Kriminalisten 2009“ ernannt.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2010

KRIMINALPOLIZEILICHE BERATUNG

  • Mobiler Beratungsraum (265 kB)

    Durch gezielte Maßnahmen steigerten Polizei und Gendarmerie im Burgenland die Bekanntheit der Kriminalpolizeilichen Beratung und damit das Sicherheitsgefühl und die Sympathiewerte der Exekutive.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2002

KRIMINALPOLIZEILICHES BERATUNGSZENTRUM

KRIMINALPRÄVENTION

  • Sicher in den Urlaub (190 kB)

    Während des Urlaubs leer stehende Wohnhäuser ziehen Einbrecher an. Die Experten der Kriminalprävention geben Tipps, wie man sich während der Urlaubszeit vor Kriminalität schützen kann.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2014

  • Prävention wirkt (100 kB)

    Gezielte Präventionsmaßnahmen führen zu einem nachhaltigen Rückgang der Kriminalität. Das hat sich auch bei der Kooperation der Wiener Polizei mit der Wirtschaftskammer Wien gezeigt.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2014

  • Die Angst vor Kriminalität (640 kB)

    Bei der Präventionsfachtagung „Kriminalität 2012“ des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) wurden Studien unter anderem zur Furcht vor Kriminalität vorgestellt.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2013

  • Schutz durch Mechanik (123 kB)

    In Deutschland haben sich die Landeskriminalämter auf bestimmte Aufgabenbereiche spezialisiert. Das Bayerische Landeskriminalamt ist im Bereich der „Einbruchskriminalität/Sicherheitstechnische Prävention, mechanische Sicherung“ für ganz Deutschland zuständig.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2010

  • Präventionsnetze knüpfen (490 kB)

    Aufmerksame Nachbarn und ein Bündel aus Präventionsmaßnahmen der Polizei, der Haus- und Wohnungsbesitzer, der Stadtplaner und deren Umfeld könnten vieles an Kriminalität verhindern.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2008

  • Gemeinsam gegen Kriminalität (297 kB)

    Im westlichen Stadtrand von Wien häufen sich Einbrüche in Häuser und Wohnungen. Polizei und Bürger wollen gemeinsam gegen die Kriminalität vorgehen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2008

  • Nachbarn helfen Nachbarn (127 kB)

    Ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis kann dazu beitragen, Einbrüche zu verhindern. Experten raten, den Kontakt mit den Nachbarn zu pflegen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2008

  • Gefährliche Nachlässigkeit (292 kB)

    Einbrecher haben es in Österreich oft leicht. Das ergaben Untersuchungen des Bundeskriminalamts und des Kuratoriums für Verkehrssicherheit über das Verhalten von Einbrechern.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2007

  • Risikobewusstsein verstärken (76 kB)

    Das Bundeskriminalamt verstärkt bei der Prävention die Kooperation mit Partnern. Um die Zahl der Einbrüche eindämmen zu können, arbeitet die Polizei enger mit der Versicherungswirtschaft zusammen.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2005

  • Zugang zu Brieffächern (120 kB)

    Bis 1. Juli 2006 müssen Hausbrieffachanlagen so beschaffen sein, dass die Abgabe von Briefen über einen ausreichend großen Einwurfschlitz ohne Schwierigkeiten gewährleistet ist und die Postsendungen vor dem Zugriff Dritter geschützt sind.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2005

  • Schwachstellen Türen und Fenster (237 kB)

    Die meisten Einbrecher kommen durch Türen, Fenster und Terrassentüren. Dem lässt sich mit Hilfe von Präventionsmaßnahmen ein Riegel vorschieben.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2005

KRIMINALPSYCHOLOGIE

  • Töten, warten, denken (232 kB)

    Robert K. Ressler, einer der Erfinder des Täter-Profilings Anfang der siebziger Jahre, hat mit Hunderten Serienmördern gesprochen und dabei Parallelen entdeckt.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2004

  • Wissenschaftliche Kooperation (264 kB)

    Gerichtspsychiater und Kriminalpsychologen wollen enger zusammenarbeiten mit dem Ziel, die Verhaltensanalyse in der Forensik verwerten zu können.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2002

KRIMINALPSYCHOLOGISCHER DIENST

  • Operative Fallanalyse (144 kB)

    Der „Kriminalpsychologische Dienst“ des Bundeskriminalamts wendet seit 2006 bei der Aufarbeitung ungeklärter Tötungs- und Sexualdelikte die „operative Fallanalyse“ (OFA) an.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2009

  • Unbekannten auf der Spur (323 kB)

    Der kriminalpsychologische Dienst des Bundeskriminalamts wurde als Servicestelle neu organisiert. Leiter Herbert Poltnig setzt auf moderne Ermittlungsmethoden bei der Analyse von komplexen, ungeklärten Kapitaldelikten.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2006

KRIMINALSTATISTIK

  • Weniger Wohnraumeinbrüche (486 kB)

    Weniger Einbrüche und Kfz-Diebstähle, aber ein Anstieg der Gesamtzahl der Straftaten: Das geht aus der Kriminalstatistik für das Jahr 2016 hervor. Die Aufklärungsquote ist auf 45,9 Prozent gestiegen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2017

  • Weniger Anzeigen (196 kB)

    2015 wurden in Österreich um 1,9 Prozent weniger Straftaten registriert als 2014. Rückgänge gab es vor allem bei der Zahl der Kfz-Diebstähle und der Wohnraumeinbrüche.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2016

  • Zehn Prozent weniger Kriminalität (79 kB)

    Im ersten Halbjahr 2010 sank die Zahl der angezeigten Straftaten in Österreich um zehn Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Starke Rückgänge gab es bei der Zahl der Kfz-Diebstähle und der Haus- und Wohnungseinbrüche.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2010

  • Deutlich weniger Einbrüche (112 kB)

    Schwerpunktaktionen der Polizei und ein Masterplan gegen die Einbruchskriminalität führten zu einem Rückgang der Kriminalität im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum ersten Quartal 2009.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2010

KRIMINALSTATISTIK 2010

  • Deutlich weniger Delikte (68 kB)

    Die Zahl der Straftaten ist im Jahr 2010 in Österreich stark gesunken. Gleichzeitig ist die Aufklärungsquote um 1,5 Prozent gestiegen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2011

KRIMINALSTATISTIK 2011

  • Höhere Aufklärungsquote (916 kB)

    Im vergangenen Jahr wurden in Österreich rund 540.000 Straftaten registriert. Die Aufklärungsquote ist um zwei Prozent auf 43,4 Prozent gestiegen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2012

KRIMINALSTRATEGIE

KRIMINALTECHNIK

  • „Ballistischer“ Scanner (414 kB)

    Die Kriminaltechnik des Bundeskriminalamts hat seit Herbst 2016 einen digitalen Geschoß- und Patronenhülsenscanner für die Schusswaffenidentifizierung anhand von verfeuerten Munitionsteilen im Einsatz.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2017

  • Wertvolle Spuren (587 kB)

    Werkzeugspuren haben ein nicht zu unterschätzendes Potenzial für die Aufklärung von Straftaten. Über Werkzeugsspuren können oft Tatserien zusammengeführt werden
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2017

  • Wissens- und Erfahrungsaustausch (340 kB)

    Bei einem Waffensymposium der deutschsprachigen Länder in Wien referierten Kriminaltechniker über neue Erkenntnisse und interessante Fälle.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2014

  • Spuren im Schmauch (284 kB)

    Die Analyse von Schmauchspuren ist ein wesentlicher Bestandteil der Forensik. 40 Experten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich tauschten beim 13. Schmauchsymposium Anfang Juni 2014 in Wien Erfahrungen aus.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2014

  • Verräterische Lackspuren (89 kB)

    Die Lackdatenbank im Büro für Kriminaltechnik im Bundeskriminalamt ermöglicht einen Abgleich von Lackspuren, die an Tatorten sichergestellt werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2011

  • Drogen, Brände, Schuhspuren (386 kB)

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büros für Kriminaltechnik im Bundeskriminalamt erledigten im Jahr 2010 um 18 Prozent mehr Aufträge als 2009.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2011

  • Verräterische Tintenspuren (76 kB)

    Ein deutscher Kriminalist entwickelte ein Verfahren zur Feststellung von Tintenstrahldruckern, auf denen gefälschte Urkunden, Drohbriefe oder Banknoten gedruckt wurden.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2011

  • Untersuchung von Kfz-Lampen (252 kB)

    Nach Verkehrsunfällen lässt sich feststellen, ob eine Glühlampe eines Kraftfahrzeugs zum Unfallszeitpunkt geleuchtet hat oder nicht.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2010

  • Sicherheit an erster Stelle (231 kB)

    In St. Pölten entsteht das Gebäude des Landeskriminalamts Niederösterreich. Kernstück ist das Labor für kriminaltechnische Untersuchungen.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2008

  • 50 Jahre Kriminaltechnik (167 kB)

    Ende 1956 wurde im Innenministerium der Bereich Kriminaltechnik eingerichtet. Die Wurzeln der Kriminaltechnik reichen in Österreich aber wesentlich weiter in die Vergangenheit zurück.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2007

  • Explosion in einer Telefonzelle (187 kB)

    Kriminaltechnische Untersuchung nach einer Explosion – es bot sich den Beamten ein 3D-Puzzle mit vielen, vielen Teilen.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2007

  • Aufschlussreiche Schuhspuren (169 kB)

    Schuhe sind im Büro für Kriminaltechnik des Bundeskriminalamts nicht nur eine Modefrage, sondern ein Schlüssel zur Lösung kniffliger Fälle.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2006

  • Stumme Zeugen (1,2 MB)

    Bei schweigenden Verdächtigen helfen nur gute Ermittlungsarbeit und Sachbeweise. Das Büro für Kriminaltechnik im Bundeskriminalamt unterstützt mit modernen Methoden die Arbeit der Exekutivbeamten.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2005

KRIMINOLOGIE

KRISEN- UND KATASTROPHENSCHUTZMANAGEMENT

  • Steuerung und Koordinierung (513 kB)

    Mit 1. Juni 2013 wurden die Krisen- und Katastrophenschutzmaterien im Innenministerium in der neuen Abteilung II/13 gebündelt.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2014

  • Neues Ausbildungsmodul (878 kB)

    Die Zivilschutzschule des Bundesministeriums für Inneres bietet seit Herbst 2011 ein neues Ausbildungsmodul zur Führungsausbildung im Katastrophenmanagement an.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2012

  • SKKM-Strategie 2020 (86 kB)

    Der Ministerrat genehmigte am 28. Juli 2009 die von Innenministerin Dr. Maria Fekter nach dem Hochwasser im Juni 2009 angekündigte Zukunftsstrategie für das Staatliche Krisen- und Katastrophenschutzmanagement (SKKM).
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2009

  • Vorsorge, Hilfe, Information (139 kB)

    Die Abteilung II/4 im Bundesministerium für Inneres versteht sich als Kompetenzzentrum für Zivilschutz sowie das Staatliche Krisen- und Katastrophenschutzmanagement.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2007

  • Schnellere Reaktion bei Krisen (261 kB)

    Seit Mai 2003 ist das Bundesministerium für Inneres für die Koordination des staatlichen Katastrophenschutzmanagements, das Krisenmanagement und die internationale Katastrophenhilfe zuständig.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2004

KRISENKOMMUNIKATION

  • Informieren in Krisensituationen (263 kB)

    Marcus da Gloria Martins, Mediensprecher der Polizei München, und BK-Direktor Franz Lang berichteten bei einem Workshop im BMI über ihre Erfahrungen in der Krisenkommunikation.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2017

KRISENVORSORGE

  • Sichere Infrastruktur (340 kB)

    Bei der „Protekt 2017“ in Leipzig wurde in einer Konferenz und einer Fachausstellung der Schutz kritischer Infrastruktur erörtert.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2017

KROATIEN

  • Sichere Küsten (347 kB)

    Die Küsten und Inseln Kroatiens werden rund um die Uhr von Mitarbeitern des nationalen Zentrums für die Überwachung der Seefahrt in Zadar kontrolliert.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2017

  • Überwachung der „blauen Grenze“ (829 kB)

    Die Grenzpolizei der Republik Kroatien hat einen wesentlichen Fortschritt im Hinblick auf die Erfüllung der EU-Standards erreicht. Unter anderem wurde ein nationales maritimes Zentrum eingerichtet.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2012

  • Auf Streife in Zagreb (415 kB)

    Zagreb zählt zu den sichersten Städten Süd- und Südosteuropas. Auf 315 Bürger kommt statistisch gesehen ein Polizist. Die Polizei ist gut ausgerüstet und ausgebildet.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2007

KRONZEUGE

  • „Gibst du mir, dann geb ich dir“ (156 kB)

    Seit 1. Jänner 2017 gilt die neue Fassung der Kronzeugenregelung im Strafrecht. Die Neufassung des § 209a StPO wurde auf sechs Jahre befristet, um seine Wirksamkeit unter Beweis zu stellen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2017

KSÖ

  • "Helfen, nicht wegsehen" (236 kB)

    "Innere Sicherheit braucht Zivilcourage": Innenminister Ernst Strasser rief beim Festakt "25 Jahre Kuratorium Sicheres Österreich" zu mehr Zivilcourage auf.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/2000

KSÖ VORARLBERG

KSÖ-SICHERHEITSKONGRESS 2015

  • „Cybersicheres Österreich“ (112 kB)

    Experten berieten und diskutierten beim vierten Sicherheitskongress des Kuratoriums Sicheres Österreich (KSÖ) am 23. Februar 2015 in Wien über das Thema Cyber-Sicherheit und Wirtschaft.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2015

KULTURGUTDIEBSTAHL

  • Illegaler Kulturguthandel (304 kB)

    100 Delegierte aus 19 Ländern berieten bei einer Interpol-Konferenz vom 8. bis 10. Juni 2010 in Wien über Strategien zur Bekämpfung des illegalen Kulturguthandels in Mittel- und Osteuropa.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2010

  • Schutz kirchlicher Schätze (123 kB)

    Im Jahr 2004 wurden in Österreich 110 Diebstähle von Kulturgut aus Kirchen angezeigt. Viele Gotteshäuser haben keine Diebstahlsschutzeinrichtungen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2005

  • Leichte Beute (211 kB)

    Gendarmeriebeamte nahmen in Niederösterreich einen Mann fest, der verdächtigt wird, in 21 Fällen Kunstgegenstände aus Kirchen gestohlen zu haben. Das Risiko für Diebe ist oft gering: Viele Kirchen sind unversperrt.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2005

KULTURGÜTERSCHUTZ

KULTURGUTFAHNDUNG

  • "Schätze der Antike" (143 kB)

    Bei der Fahndung nach gestohlenem Kulturgut arbeiten die Fahnder des Bundeskriminalamts international zusammen.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2006

  • Begehrte Engel (224 kB)

    Die Sicherheitsbehörden verzeichneten im Jahr 2003 eine Zunahme an Kunstdiebstählen in Österreich. Engel zählen zu den begehrtesten Objekten von Dieben.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2004

  • Kunstdieben auf der Spur (265 kB)

    Kunstdiebstahl, Fälschung, Raubgrabung, Schmuggel: Mit Hilfe des Internets und anderer Methoden versuchen Fahnder, gestohlenes Kulturgut aufzuspüren.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2002

KULTURGUTKRIMINALITÄT

  • Gefälschte Meisterwerke (598 kB)

    2016 wurden in Österreich über 100 gefälschte Bilder namhafter Künstler sichergestellt. Mitglieder einer österreichisch-slowenischen Kunstfälscherbande wurden festgenommen.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2017

  • „Alter Familienbesitz“ (405 kB)

    Der Handel mit illegalen antiken Fundgegenständen und Kunstobjekten nimmt zu. Es ist schwierig, ihre illegale Herkunft nachzuweisen.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2016

KULTURGUTSCHUTZ

  • Die Kultur der Prävention (272 kB)

    Ein Informations- und Präventionsfolder zum Schutz vor Kulturgutdelikten soll zu mehr Bewusstseinsbildung und wirksamerer Prävention beitragen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2013

KUNSTDIEBSTAHL

  • Kunstdatenbank der Interpol (552 kB)

    Die internationale kriminalpolizeiliche Organisation Interpol hat eine Datenbank über gestohlene Kunstgegenstände eingerichtet. Sie ist für jeden Interessierten zugänglich.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2009

KUNSTFÄLSCHUNG

  • Echt falsch! (214 kB)

    Falsche Klimts, Vermeers und Van Goghs: Im Fälschermuseum in Wien werden Kopien von Werken bedeutender Künstler ausgestellt.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2010

KUPFERDIEBSTAHL

  • Abgekupfert (188 kB)

    Kaum ein Metall wird in so vielen Industriesparten eingesetzt wie Kupfer – und so oft gestohlen. Im ersten Halbjahr 2011 entstand den Bundesbahnen ein Schaden von 1,1 Millionen Euro.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2011

KURATORIUM SICHERES ÖSTERREICH

  • Plattform für innere Sicherheit (184 kB)

    Vor 40 Jahren wurde das Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) gegründet. Es versteht sich als nationale Vernetzungs- und Informationsplattform für Themen der inneren Sicherheit.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2016

  • Reale und virtuelle Welt (972 kB)

    „Cyberlife 2030: Mit Sicherheit in die technologische Zukunft“ war das Motto des 3. Sicherheitskongresses des Kuratoriums Sicheres Österreich (KSÖ).
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2013

  • Kriminalprävention verstärken (504 kB)

    Das Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) verstärkt seine Maßnahmen und Strategien zur Kriminalprävention. Schwerpunkt ist der Bereich Cybersecurity.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2012

  • Partner des Innenministeriums (208 kB)

    Das Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) hat sich neu ausgerichtet. Als Partnerorganisation des BMI verstärkt das KSÖ die Kriminalprävention und veranstaltet einen jährlichen Sicherheitskongress.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2011