Generaldirektion

Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit besucht die LPD Wien

Generaldirektor Franz Ruf war am 11. April 2024 in der Landespolizeidirektion Wien. Dabei hat er sich einen Eindruck der Dienststellen vor Ort verschafft und die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen genützt.

Mit 316.000 Followern ist der X-Account der LPD Wien der zweitgrößte Account einer Sicherheitsbehörde im deutschsprachigen Raum. Als Zuständige für die Öffentlichkeitsarbeit in der Bundeshauptstadt sind die Kolleginnen und Kollegen der Landespolizeidirektion Wien täglich gefordert: 24/7, 365 Tage im Jahr. Grund genug für den Generaldirektor, seinen Besuch im Büro der Öffentlichkeitsarbeit zu starten: "Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation sind wesentliche Aufgabengebiete innerhalb der Polizeiorganisation. Sie können die Arbeit der Polizistinnen und Polizisten auf der Straße unterstützen, oder aber, falsch eingesetzt, wesentlich erschweren", sagte Generaldirektor Franz Ruf. Innerhalb der Öffentlichkeitsarbeit möchte der Generaldirektor vor allem die interne Kommunikation gestärkt wissen. Stichwort Kommunikation: Die Landesleitzentrale der Einsatzabteilung wickelt in Wien jährlich über 1 Million Anrufe und knapp eine halbe Million Einsätze ab. Das bedeutet rund 3.000 Anrufe und 1.200 Einsätze pro Tag. Bei dem Besuch durfte deshalb ein Zwischenstopp in der Landesleitzentrale nicht fehlen. Von dort führte der Weg direkt in die Führungskräftebesprechung.

Bei dieser monatlichen Besprechung lädt der Landespolizeipräsident seine 13 Stadthauptmänner, eine Stadthauptfrau und 14 Stadtpolizeikommandanten zusammen mit den Leitern des LKA, der Leiterin der Einsatzabteilung und dem Leiter des Ermittlungsdienstes einmal im Monat ein. Diesmal waren auch die Abteilungsleiterinnen und -leiter der Landespolizeidirektion mit dabei. Der Generaldirektor nützte die Gelegenheit, den Führungskräften die Schwerpunkte der Generaldirektion näherzubringen. Ein besonderes Anliegen des Generaldirektors: "Wir müssen erkennen, wo wir Technik und künstliche Intelligenz für uns gewinnbringend einsetzen können, um Verwaltungsaufwand zu verringern und unsere Personalressourcen zu schonen. Hier müssen wir jetzt in die Zukunft denken." Zeit für die Anliegen der Führungskräfte fand der Generaldirektor bei einem Kaffee im bilateralen Gespräch, bevor es nach Meidling weiterging.

In der Polizeiinspektion und bei der Einsatzgruppe Straßenkriminalität (EGS) erfuhr der Generaldirektor von aktuellen, erfolgreichen Amtshandlungen der Polizistinnen und Polizisten und von erkanntem Verbesserungsbedarf. Dabei stellte der Generaldirektor klar: "Es ist mir wichtig, dass alle Kolleginnen und Kollegen mit ausreichend Ressourcen ausgestattet sind, damit sie ihrer Arbeit effektiv nachgehen können. Ebenso wichtig ist mir, dass es sich dabei um die besten Ressourcen handelt, damit die Kolleginnen und Kollegen, die Tag und Nacht im Einsatz sind auch entsprechend geschützt werden und effizient arbeiten können."

Ruf in der Führungskräfte-Besprechung der LPD.
Foto: ©  BMI/Jasmin Alessandri
Ruf im Gespräch auf der PI Hohenbergstraße.
Foto: ©  BMI/Alexander Koch

Artikel Nr: 26799 vom Dienstag, 16. April 2024, 15:00 Uhr
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