Lebensrettung

Frontex-Bediensteter wurde zum Lebensretter

Während seines Diensts stellte ein 28-jähriger Frontex-Bediensteter am 2. Februar 2024 einen medizinischen Notfall fest. Er zögerte nicht und eilte sofort zur Hilfe.

Ein Frontex-Bediensteter, der eine freiwillige Rückkehr begleitete, stellte am 2. Februar 2024 in der Abflughalle des Flughafens Schwechat einen medizinischen Notfall fest: Ein Passagier erlitt einen Herzinfarkt. Der 28-jährige Bedienstete begann unverzüglich mit den Wiederbelebungsmaßnahmen und kümmerte sich um die medizinische Erstversorgung. Ein weiterer Passagier deklarierte sich als Arzt. Dieser übernahm die Notfallbehandlung, während der Frontex-Bedienstete den nächstgelegenen Defibrillator holte. Zusammen kümmerten sie sich um die Reanimation, bis die Rettungskräfte eintrafen. Die wiederbelebte Person wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Frontex Return Escort and Support Officers

Österreichweit sind im Rahmen der "Ständigen Reserve" 14 sogenannte Frontex Return Escort and Support Officers (FRESO) stationiert. Davon versehen fünf Personen Dienst am Flughafen Schwechat. Sie unterstützen das Stadtpolizeikommando Schwechat bei zwangsweisen Rückführungen. Neun weitere Bedienstete sind bei der Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen (BBU GmbH) in Wien stationiert, zu denen unter anderem der 28-jährige Lebensretter zählt. Sie unterstützen freiwillige Rückkehrer bei der Ausreise aus Österreich.

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Foto: ©  BMI/Gerd Pachauer

Artikel Nr: 26590 vom Freitag, 9. Februar 2024, 15:00 Uhr
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