Sport
Zwei Silbermedaillen bei Para-Cycling-Europameisterschaften
Polizeispitzensportlerin Cornelia Wibmer holt bei den Para-Cycling-Straßen-Europameisterschaften zwei Mal "Silber". Innenminister Karner: "Aushängeschild für die Polizei und Vorbild für Sportlerinnen und Sportler."
Bei den Para-Cycling-Straßen-Europameisterschaften 2026 im italienischen Maniago fuhr Polizeispitzensportlerin Cornelia Wibmer am 12. Juni 2026 in der Disziplin Einzelfahrten auf den zweiten Rang. Die Goldmedaille gewann die Schweizerin Sandra Fuhrer, Bronze ging an die Norwegerin Suzanna Tangen.
Auch in der Disziplin Straßenrennen am 13. Juni 2026 fuhr Cornelia Wibmer mit ihrem Handbike auf den zweiten Platz und gewann die Silbermedaille. Erst auf den letzten 100 Metern wurde sie von der Schweizerin Sandra Fuhrer überholt.
"Spitzenleistungen bei Großereignissen wie Europameisterschaften gleich zwei Mal auf den Punkt zu bringen, verdient größten Respekt und ist das Ergebnis von Fleiß, Konsequenz und Willensstärke", sagt Innenminister Gerhard Karner. "Ich gratuliere Polizeispitzensportlerin Cornelia Wibmer ganz herzlich – sie ist nicht nur ein Aushängeschild für die Polizei, sondern auch ein Vorbild für viele Sportlerinnen und Sportler."
Wibmer gewann in diesem Jahr bereits zwei Weltcuprennen im Zeitfahren. Die Para-Sportlerin ist seit 13. Februar 2025 Teil des Spitzensportkaders des Bundesministeriums für Inneres. Sie versieht Dienst im Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Landespolizeidirektion Salzburg.