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  2. Ausgabe 5-6/2026
  3. Kriminalstatistik 2025

Kriminalstatistik 2025

Zahlen, Trends, Entwicklungen

Mehr Anzeigen, mehr Tatverdächtige – aber auch eine hohe Aufklärungsquote: Die Kriminalität in Österreich ist 2025 leicht gestiegen, zeigt sich aber im Wandel. Vor allem Cybercrime, organisierte Banden und Jugenddelinquenz stellen die Behörden vor Herausforderungen.

Mehr Kellereinbrüche 2025: Besonders oft wurden Fahrräder gestohlen
Mehr Kellereinbrüche 2025: Besonders oft wurden Fahrräder gestohlen
© Couperfield - stock.adobe.com
Mehr Kellereinbrüche 2025: Besonders oft wurden Fahrräder gestohlen
Netzwerke der organisierten Kriminalität agieren international vernetzt und technisch versiert
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Mit 538.656 angezeigten Straftaten wurde der höchste Wert seit zehn Jahren registriert. Das Plus von 0,8 Prozent unterstreicht einen Trend: Die Kriminalität verlagert sich – weg von klassischen Delikten, hin zu komplexeren, oft international organisierten Formen. Die Aufklärungsquote liegt bei 53,6 Prozent. Damit wird seit Jahren mehr als jede zweite Straftat gelöst. Auch die Zahl der Verdächtigen ist gestiegen. 345.095 Verdächtige bedeuten nicht nur einen Anstieg um 2,7 Prozent im Vergleich mit 2024, sondern auch den Höchststand der vergangenen zehn Jahre. Auch die Zahl fremder Verdächtiger stieg: von 105.551 im Jahr 2016 auf 164.573 im Jahr 2025. Zu den häufigsten Herkunftsländern zählen weiterhin Rumänien, Syrien, Deutschland, Serbien und Ungarn.
„Die polizeiliche Anzeigenstatistik ist eine Richtschnur und ein Handlauf für die Kriminalpolizei, die Sicherheitsbehörden sowie politische Verantwortliche. Je höher der Fahndungsdruck, desto mehr Straftaten können aufgeklärt werden“, sagte Innenminis­ter Gerhard Karner bei der Präsentation der kriminalpolizeilichen Anzeigenstatistik für das Jahr 2025 am 31. März 2026 im Innenministerium. Generaldirektor Franz Ruf sprach von einer „stabilen Sicherheitslage“, während BK-Direktor Andreas Holzer die „schlagkräftige Aufstellung der Kriminalpolizei“ hervorhob.

Cybercrime.

Besonders deutlich zeigt sich der Wandel im digitalen Raum. Cybercrime wächst weiter und zählt zu den dynamischsten Kriminalitätsfeldern. Täter agieren anonym, international und technisch versiert – die Aufklärung bleibt schwierig. Cybercrime setzt sich aus fünf Bereichen zusammen: Cybercrime im engeren Sinne, Internetbetrug, Erpressung im Internet, Online-Kindesmissbrauch und sonstige Kriminalität im Internet. 2025 wurden 63.459 Delikte angezeigt – ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2024: 62.328).
Besonders stark stieg die Zahl der Fälle von Cybercrime im engeren Sinn (+ 8,6 % auf 21.988 Fälle), vor allem durch betrügerischen Datenverarbeitungsmissbrauch (§ 148a StGB) und Datenfälschung (§ 225a StGB). Die Aufklärungsquote erhöhte sich auf 18,3 Prozent (+ 2 %). Rückläufig entwickelte sich die Zahl der Fälle von Internetbetrug (–2,4 %) und Online-Erpressung.

Die organisierte Kriminalität war auch 2025 eine sicherheitspolitische Herausforderung. Mit 229 Fällen erreichte sie einen Höchststand (+ 28,7 %). Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote auf 89,5 Prozent. Die Delikte reichen von Suchtmittelhandel und Menschenhandel bis zu Kfz-Kriminalität, Geldwäsche, Doping- und Arzneimittelkriminalität und Schlepperei. Die Täter agieren arbeitsteilig, technisch versiert und international vernetzt. Dabei spielen Netzwerke aus dem Balkanraum, Russland und der Ukraine sowie nordafrikanische Gruppen eine besondere Rolle.

Kfz-Kriminalität.

Mehrere Fälle zeigen die Professionalität der Täter: Eine litauische Gruppe spezialisierte sich auf den Diebstahl hochpreisiger Fahrzeuge (Schaden: rund 500.000 Euro) Eine moldawische Gruppe entwendete Hybrid-Akkus (Schaden: rund 120.000 Euro) Eine slowenische Gruppierung organisierte systematischen Leasingbetrug (Schaden: rund 1,5 Mio. Euro)
Eine litauische Tätergruppe hatte sich auf den Diebstahl hochpreisiger Fahrzeuge japanischer Hersteller spezialisiert. Mithilfe von Peilsendern wurden geeignete Fahrzeuge ausgespäht, mit elektronischen Hilfsmitteln geöffnet und gestartet. Acht Straftaten konnten dieser Gruppe nachgewiesen und vier Tatverdächtige festgenommen werden. Der Schaden beläuft sich auf rund eine halbe Million Euro.
Auch eine moldawische Tätergruppe baute aus Fahrzeugen Hybrid-Akkus aus und verursachte damit in 15 Fällen einen Schaden von rund 120.000 Euro. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Noch umfangreicher war ein Verfahren gegen eine slowenische Gruppe, die Fahrzeuge über Finanzierungs- und Leasingbetrug unter Verwendung gefälschter Dokumente beschaffte, nach Slowenien verbrachte und dort weiterverkaufte. Es wurden 65 Straftaten begangen, 32 Tatverdächtige ausgeforscht und 22 Fahrzeuge im Ausland sichergestellt. Die Schadenssumme beträgt rund 1,5 Millionen Euro.

Mehr Gewaltdelikte: Zahl der Fälle stieg 2025 auf über 88.000.
Mehr Gewaltdelikte: Zahl der Fälle stieg 2025 auf über 88.000.
© mubi - stock.adobe.com

Dopinghandel.

Bei internationalen Ermittlungen gegen Dopinghandel im Rahmen der Operation „Muscle II“, wurde gegen eine internationale Tätergruppe ermittelt, die Dopingsubstanzen an Abnehmerinnen und Abnehmer in ganz Europa verschickte. Die Ermittlungen wurden mit dem tschechischen Zoll sowie polnischen und baltischen Polizeidienststellen geführt. Zwei bosnischen Verdächtigen wurden mehr als 50 Sendungen nachgewiesen, wobei einer von ihnen nach achtmonatiger Untersuchungshaft zu insgesamt drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Zusätzlich rückten österreichische Fitness­trainer in den Fokus, die Dopingmittel an Kundinnen und Kunden verkauft haben sollen. Dabei wurden Hinweise zu einem Untergrundlabor in Wien gewonnen, in dem bei einer Hausdurchsuchung mehr als zwei Kilogramm elf verschiedener Dopingsubstanzen sichergestellt wurden, über 30.000 befüllte Kapseln sowie umfangreiches Verpackungs- und Versandmaterial.

Jugendkriminalität.

Die Kinder- und Jugendkriminalität blieb in Österreich 2025 hoch. 75.724 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wurden als Verdächtige ausgeforscht, um 2,3 Prozent mehr als 2024. Zu den häufigsten Delikten über alle Altersgruppen hinweg zählen Diebstahl, Körperverletzung, Einbruch, Diebstahl mit Waffen, Sachbeschädigung und fahrlässige Körperverletzung im Straßenverkehr.
Stark fällt der Zuwachs bei der Altersgruppe der unter 10-Jährigen aus: Wurden 2024 846 Tatverdächtige identifiziert, im Vorjahr waren es 1.119 – eine Steigerung um 32,3 Prozent. Bei den zehn- bis unter 14-Jährigen wurde eine Steigerung von 9,4 Prozent auf 13.179 Beschuldigte registriert (2024: 12.049). Hier lag der Anteil fremder Verdächtiger 2025 mit 51,3 Prozent erstmals im Zehnjahresvergleich über jenem der österreichischen Verdächtigen (48,7 %). Im Hinblick auf die Anzahl an Verdächtigen bildet die Altersgruppe der 14- bis unter 18-Jährigen mit 34.769 Verdächtigen die größte Gruppe. Seit vier Jahren hält sich die Zahl der ausgeforschten Verdächtigen dieser Altersgruppe auf einem konstanten Niveau (2022: 33.964, 2024: 34.809).

Gewaltkriminalität.

Die Gewaltkriminalität stieg auf 88.133 Fälle (+ 2,2 %) und erreichte ein 25-Jahres-Hoch. In rund vier Prozent der Delikte wurde entweder eine Schuss-, Stich- oder Hiebwaffe eingesetzt. Vor zehn Jahren waren es 5,4 Prozent. In 58,7 Prozent der Fälle bestand ein Bekanntschaftsverhältnis zwischen Tatverdächtigen und Opfer. 2025 wurden 74 Mordopfer registriert, wovon 40 männlich und 34 weiblich waren. Das waren um zwei weniger als 2024 (76).

Bildliches Kindesmissbrauchsmaterial.

Die Zahl der Anzeigen sank um 31,7 Prozent auf 1.291 Fälle 2024 waren es 1.889 Delikte. Die Aufklärungsrate ist um 3,6 Prozentpunkte auf knapp 90 Prozent. Die Anzahl der Anzeigen hängt im Wesentlichen mit den gesetzlichen Internetdienstanbietern (ISPs) in den USA und Kanada zusammen, da diese verpflichtet sind, Verdachtsfälle an die zuständigen Stellen zu melden. Wird ein Verdachtsfall vom System erfasst, erfolgt eine automatische Meldung an das US-amerikanische National Center for Missing and Exlpoited Children (NCMEC), das diese an die zuständigen Behörden der jeweiligen Länder weiterleitet. Österreich hat im Berichtsjahr 21.830 Verdachtsmeldungen vom NCMEC erhalten. Im Zehn-Jahresvergleich zeigt sich eine Steigerung von rund 700 Prozent (2016: 2.748). Aufgrund dieser Meldungen gelang es der Polizei, österreichweit 292 Verdächtige zu ermitteln und drei Opfer zu identifizieren.

Präsentation der kriminalpolizeilichen Anzeigenstatistik: Andreas Holzer, Direktor des Bundeskriminalamts, Innenminister Gerhard Karner, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit Franz Ruf
Präsentation der kriminalpolizeilichen Anzeigenstatistik: Andreas Holzer, Direktor des Bundeskriminalamts, Innenminister Gerhard Karner, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit Franz Ruf
© Jürgen Makowecz

Kellereinbrüche.

2025 wurden 163.685 Eigentumsdelikte registriert, was einem Rückgang von einem Prozent gegenüber 2024 entspricht (165.420). Beim Einbruchsdiebstahl wurden 64.371 Straftaten angezeigt, ein Plus von 0,4 Prozent im Vergleich mit 2024.
Einbrüche werden, wie die Jahre zuvor, am häufigsten an öffentlichen Orten, Straßen oder Parkplätzen verübt (12.774 Anzeigen). 2025 wurden 6.828 Wohnraumeinbrüche angezeigt, 6.930 waren es 2024. Im Vergleich mit 2016 mit 12.975 Fällen hat sich diese Zahl beinahe halbiert. In rund der Hälfte der Fälle blieb es bei einem Versuch. Die Zahl der Kellereinbrüche stieg von 9.406 (2024) um 7,8 Prozent auf 10.139 (2025). Bei den gestohlenen Gegenständen dominierten 2025 Fahrräder, gefolgt von Werkzeug, E-Bikes und E-Scootern.

Kfz-Diebstahl.

Die Zahl der Kfz-Diebstähle sank um 21,4 Prozent auf 1.470 und ist am niedrigsten Wert der vergangenen vier Jahre. Im Zehn-Jahresvergleich zeigt sich der Rückgang noch deutlicher: 2016 wurden 2.994 Fälle verzeichnet. Als Gründe für den Rückgang werden unter anderem die Zerschlagung spezialisierter Tätergruppen sowie eine teilweise Verlagerung von Delikten in den Betrugsbereich genannt.
2025 wurden 74 Lkw-Diebstähle angezeigt, 685 Pkw-Diebstähle, 711 Motorrad- und Moped-Diebstähle sowie 2.517 Diebstähle von Kfz-Bestandteilen, 16.932 Fahrraddiebstähle und 952 Diebstähle anderer Fahrzeuge.

Wirtschaftskriminalität.

Mit 103.185 Anzeigen blieb die Wirtschaftskriminalität konstant (2024: 103.500). 61,6 Prozent entfielen auf Betrugsdelikte. Die Polizei verzeichnete Erfolge in den Bereichen Falsche-Polizisten-Betrug und des Tochter-Sohn-Tricks sowie internationale Erfolge mit Beteiligung der Ermittlungsgruppe „SIM Cartel“ des Bundeskriminalamts, die gegen „Crime as a Service“-Verdächtige ermittelte.

Sozialleistungsbetrug.

Mit 6.062 Fällen (+ 24,6 %) erreichte dieser Bereich einen Höchstwert im Zehn-Jahresvergleich. Die Aufklärungsquote lag bei 99,6 Prozent. Typisch sind Täuschungshandlungen, wie nicht gemeldete Auslandsaufenthalte während des Leistungsbezugs, Scheinwohnsitze, das Verschweigen von Vermögen, gefälschte Unterlagen, falsche Angaben zu Wohn-, Gesundheits- oder Beschäftigungsverhältnissen sowie die Verschleierung der eigenen Identität. Zu dieser Entwicklung trugen verstärkte Kontrollen bei, bundesweite Schwerpunktmaßnahmen, laufende Analysen sowie die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, auszahlenden Stellen und zuständigen Ministerien.

Romana Tofan


Öffentliche Sicherheit, Ausgabe 5-6/2026

 Druckversion des Artikels (PDF, 644 kB)

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