Polizeisport
Aigner holt paralympisches Gold und Silber – auch andere Polizeispitzensportler erfolgreich
Polizeispitzensportlerin Veronika Aigner holte sich bei den Paralympischen Spielen am 7. März 2026 die Goldmedaille. Am 9. März gewann sie im Super-G die Silbermedaille. Auch Cornelia Hütter, Lisa Schulte und David Gleirscher blicken auf ein erfolgreiches Wochenende zurück.
In der Disziplin Ski Alpin Abfahrt der Paralympischen Spiele in Cortina fuhr Polizeispitzensportlerin Veronika Aigner auf den ersten Platz. Mit ihrem Guide Lilly Sammer kam Aigner in 1:22,55 Minuten vor der Italienerin Chiara Mazzel (+0,48 Sekunden) und der Slowakin Alexandra Rexova (+4,90 Sekunden) ins Ziel. Elisabeth Aigner, die ihre Schwester gewöhnlich als Guide begleitet, musste verletzungsbedingt aussetzen.
Am 9. März 2026 gewann Veronika Aigner mit ihrem Guide Lilly Sammer im Super-G die Silbermedaille. Chiara Mazzel belegte den ersten Platz mit einem Vorsprung von 0,60 Sekunden. Bronze ging an Alexandra Rexova (+4,85 Sekunden).
Veronika Aigner ist seit Jänner 2025 im Spitzensportkader des Innenministeriums. Bereits bei den Paralympischen Winterspielen in Peking 2022 erreichte sie im Slalom und im Riesentorlauf die Goldmedaille.
Weitere Erfolge für Polizeispitzensportler
Österreichs Rodel-Team rund um Polizeispitzensportlerin Lisa Schulte und Polizeispitzensportler David Gleirscher sicherte sich beim Weltcupfinale in Altenberg den Sieg in der Team-Staffel. Im Einsitzer beendete Lisa Schulte die Weltcupsaison auf Rang vier, im Gesamtweltcup belegt die Tirolerin als beste Österreicherin Platz drei. David Gleirscher holte im Einsitzer den dritten Platz und damit seinen ersten Podestplatz in dieser Saison.
Polizeispitzensportlerin Cornelia Hütter belegte bei der Weltcup-Abfahrt in Val di Fassa den zweiten Platz. Hütter musste sich um eine Hundertstelsekunde der Italienerin Laura Pirovano geschlagen geben. Für die Steirerin war es nach Super-G-Bronze bei den Olympischen Spielen der nächste Erfolg im laufenden Weltcupwinter.