Sicherheitsakademie
Sicherheitsakademie engagiert sich intensiv am Programm Erasmus+
Die Sicherheitsakademie des Bundesministeriums für Inneres (BMI) ist seit 2022 als akkreditierte Einrichtung im Bereich der Berufsbildung tätig. Sie koordiniert sämtliche Erasmus+-Projekte für das Ressort.
2025 absolvierten mithilfe von Fördermitteln 37 Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen des BMI ein Lernpraktikum im Ausland. Darüber hinaus wurden 43 Expertinnen und Experten zu Fortbildungsveranstaltungen eingeladen.
Als aktiver Erasmus+-Partner beteiligte sich das BMI 2025 mit unterschiedlichen Dienststellen, koordiniert durch die Sicherheitsakademie, auch an der Aufnahme internationaler Teilnehmender. 35 Frauen und Männer aus anderen Ländern absolvierten Lernprogramme in Österreich.
Erasmus+ – Europäische Zusammenarbeit zur Berufsbildung
Erasmus+ fördert die länderübergreifende Zusammenarbeit von Institutionen, um unter anderem die Berufsbildung in Europa zu verbessern. Das Programm leistet einen wesentlichen Beitrag zur Ausgestaltung des Europäischen Bildungsraums und ist ein wichtiges Instrument zur Förderung der strategischen europäischen Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung sowie zur Erreichung sektorspezifischer Zielsetzungen.
Erasmus+ unterstützt EU-Instrumente zur Förderung der Transparenz und Anerkennung von Kompetenzen, Fähigkeiten und Qualifikationen, bspw. den EUROPASS. Alle Absolventinnen und Absolventen einer Lernmobilität im Ausland wurden daher – sofern der Aufenthalt in einem EU-Mitgliedsstaat oder einem assoziierten Drittland stattfand – im EUROPASS-Mobilitätsnachweis erfasst und erhielten ein entsprechendes Zertifikat.
Für den Zeitraum von 2021 bis 2027 stellt die Europäische Union rund 28 Milliarden Euro für das Programm Erasmus+ zur Verfügung. Mit diesen Mitteln soll rund zehn Millionen Menschen die Teilnahme an Erasmus+-Maßnahmen ermöglicht werden.