Sportgroßveranstaltungen
Hahnenkammrennen 2026: Polizei zieht positive Bilanz
Mehr als 550 Polizistinnen und Polizisten waren vom 23. bis 25. Jänner 2026 beim 86. Hahnenkammrennen in Kitzbühel im Einsatz. Sie sorgten für die Sicherheit von rund 87.000 Besucherinnen und Besuchern. Innenminister Gerhard Karner dankte den Einsatzkräften.
Das Hahnenkamm-Wochenende in Kitzbühel in Tirol verlief aus polizeilicher Sicht weitgehend ruhig. Dennoch wurden über das Wochenende diverse verwaltungs- sowie strafrechtliche Anzeigen gelegt. 550 Polizistinnen und Polizisten sorgten an den drei Renntagen für die Sicherheit der 87.000 Besucherinnen und Besucher.
Innenminister Gerhard Karner betonte: "Das Kitzbühel-Rennwochenende ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch eine große sicherheitspolizeiliche Herausforderung. Hier zeigt sich, wie wichtig eine starke und gut ausgebildete Polizei ist. Ich danke allen Einsatzkräften, die mit Professionalität und persönlichem Einsatz zum reibungslosen Ablauf beigetragen haben. Das Engagement unserer Polizistinnen und Polizisten macht dieses Skirennen als Aushängeschild Österreichs erst möglich."
Vorläufige polizeiliche Bilanz
Am Freitag, dem 23. Jänner 2026, kam es auf dem Veranstaltungsgelände zu keinen besonderen Vorfällen, vereinzelt wurden verwaltungsrechtliche Anzeigen erstattet.
Am Samstag, dem 24. Jänner 2026, musste die Polizei mehrmals nach leichten Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Ordnungsstörungen einschreiten. Während einer Festnahme wurde Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet – ein Polizist wurde dabei verletzt.
Vom 25. Jänner 2026 sind keine Zwischenfälle bekannt.