Sicherheitsakademie
Die neue Ausgabe des SIAK-Journals ist da
Anfang Juli erschien die zweite Ausgabe des SIAK-Journals im Jahr 2026: Sie enthält interessante Beiträge zu wissenschaftlichen Themengebieten wie einer kritischen Betrachtung zur Jagd und zum Waffenrecht in Österreich.
Das vierteljährlich erscheinende SIAK-Journal ist die Zeitschrift des Bundesministeriums für Inneres (BMI) für "Polizeiwissenschaft und polizeiliche Praxis". Die interdisziplinäre Ausrichtung der Zeitschrift soll den Leserinnen und Lesern das breite Spektrum an wissenschaftlichen Themenbereichen und aktuellen Entwicklungen, die für das Aufgabengebiet des Innenressorts bedeutsam sind, näherbringen. Neben Beiträgen zu nationalen Themenstellungen werden internationale Forschungsprojekte vorgestellt und deren Ergebnisse veröffentlicht. Das SIAK-Journal versteht sich als verbindende Plattform zwischen den Vertreterinnen und Vertretern der Scientific Community und dem operativen Praxisgeschehen. In Österreich liegt das Journal neben der Nationalbibliothek und Parlamentsbibliothek auch in diversen Landesbibliotheken und Universitätsbibliotheken auf. Auch international wird die Zeitschrift an den Standorten der Deutschen bzw. Schweizerischen Nationalbibliothek, an Behörden- und Universitätsbibliotheken sowie an diversen Forschungseinrichtungen und Polizeihochschulen geführt.
Zweite Ausgabe 2026
Die Anfang Juli erschienene Ausgabe des SIAK-Journals beinhaltet neben einer Untersuchung zu Hintergründen und Mechanismen von Einbruchsdiebstählen auch Beiträge zu häuslicher Gewalt, unter anderem Befunde, Handlungsbedarf und die Verbindung zwischen häuslicher und extremistischer Gewalt gegen Frauen. Außerdem sind Informationen zu migrationspolitischen Entwicklungen in Österreich und der EU enthalten sowie zu Spuren des digitalen Krypto-Geldes und damit verbundenen Herausforderungen und Lösungsansätzen für die Strafverfolgung. Ein abschließender Beitrag beschäftigt sich mit den Berufswahlmotiven bei der Polizei.
Die nächste Ausgabe erscheint im September 2026 und enthält erneut spannende Einblicke in wissenschaftliche Themengebiete.