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WM-Einsatz der österreichischen Polizei geht in die Abschlussphase
Mit dem Achtelfinale gegen Spanien ist die FIFA WM 2026 für Österreich sportlich zu Ende gegangen. Der Einsatz der österreichischen Polizeibediensteten in den USA geht damit in die Abschlussphase.
Die Verbindungsbeamten waren seit Beginn der österreichischen WM-Beteiligung im Umfeld der ÖFB-Delegation im Einsatz. Sie dienten als Verbindungsglied zu lokalen Sicherheitsbehörden sowie zur Unterstützung der ÖFB-Delegation und des Nationalteams im Teamcamp und an den Spielorten.
Von Santa Clara über Dallas bis Los Angeles waren die österreichischen Polizeibediensteten in sicherheitsrelevante Abstimmungen rund um die Spieltage eingebunden. Dazu gehörten Sicherheitsbesprechungen, Stadionbegehungen, Koordinierungen mit den Behörden vor Ort sowie Abstimmungen rund um Fanbereiche und Public Viewings.
Vor dem Achtelfinale gegen Spanien nahmen die österreichischen Polizeibediensteten am Match Coordination Meeting teil. Dort wurden die Abläufe für den Spieltag mit den Verantwortlichen vor Ort abgestimmt.
An den Spieltagen standen die österreichischen Polizisten als Ansprechpartner für den ÖFB und die lokalen Einsatzkräfte zur Verfügung. Sie begleiteten Fanbewegungen, unterstützten bei Fragen rund um den Stadioneinlass und hielten Kontakt zu den Einsatzverantwortlichen.
Bundespolizeidirektor Michael Takács betont: "Der Einsatz hat gezeigt, wie wichtig Verbindungsbeamte bei internationalen Sportgroßveranstaltungen sind. Unsere Kollegen waren vor Ort direkte Ansprechpartner für den ÖFB, die lokalen Sicherheitsbehörden und das BMI. Damit wurde die Abstimmung rund um die österreichische Delegation und die mitgereisten Fans rasch und verlässlich unterstützt."