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  3. Schweiz

Schweiz

Das taktische Feuerwehr-Element

Die Stadtpolizei und die Berufsfeuerwehr St.Gallen kooperieren miteinander, um feuerwehrtechnisches Wissen, Einsatzmittel und Personal in polizeilichen Lagen einzusetzen.

Polizei im Löscheinsatz: Die Schutzausrüstung der St.Gallener Polizei mit ballistischer Schutzweste, Brandschutzausrüstung und Atemschutzgerät wiegt rund 35 kg
Polizei im Löscheinsatz: Die Schutzausrüstung der St.Gallener Polizei mit ballistischer Schutzweste, Brandschutzausrüstung und Atemschutzgerät wiegt rund 35 kg
© Stadtpolizei St. Gallen

In einem Übungsszenario haben Täter einen voll besetzten Linienbus in ihre Gewalt gebracht und drohen damit, Geiseln zu erschießen und den Bus anzuzünden. Die Stadtpolizei St.Gallen alarmiert neben der eigenen Spezialeinheit S.T.E.P. (Spezielle Taktische Einheit der Polizei) das Taktische Feuerwehr-Element (TFE) der Berufsfeuerwehr St.Gallen.
Kurze Zeit später fordert die Stadtpolizei einen weiteren, identisch ausgebauten Linienbus des Busbetreibers an. Letzterer dient nicht etwa dem Abtransport von Leichtverletzten, sondern er wird in einer Nachbarstraße positioniert. Sascha Landis, Leiter Spezialformationen der Stadtpolizei St.Gallen, erläutert: „In dem zweiten Bus trainieren wir ad hoc die Einsatztaktik, wenn es die Zeit zulässt.“ Zeitgleich sind Mitglieder der Verhandlungsgruppe der Stadtpolizei am eigentlichen Einsatzort, um mit den Geiselnehmern Kontakt aufzunehmen. Die Angehörigen der Stadtpolizei und der Berufsfeuerwehr gehen gemeinsam nach einem standardisierten Verfahren vor. In diesem Szenario schreiten Polizistinnen und Polizisten zuerst allein ein, während sich Mitglieder des TFE unter Atemschutz mit Löschmaterial und Lüfter zum sofortigen Einsatz bereithalten. Kurze Zeit später steht der Bus in Flammen – der TFE-Trupp geht sofort zum Löschangriff vor.
Das Taktische Feuerwehr-Element (TFE) ist ein Einsatzelement der Berufsfeuerwehr St.Gallen, das mit feuerwehrtechnischem Wissen, Einsatzmitteln und Personal in polizeilichen Lagen eingesetzt wird. Initiiert im Jahr 2020, wurde es 2021 mit Material und Ausbildung als Pilotprojekt einsatzfähig gemeldet.
Benno Högger, Kommandant der Berufsfeuerwehr St.Gallen, der das Konzept zusammen mit Sascha Landis erarbeitet hat, sagt: „Der Auslöser war eine Diplomarbeit eines Bediensteten der Stadtpolizei. Wir haben das Rad nicht neu erfunden, sondern uns an bestehenden Konzepten anderer Organisationen orientiert. Die Kantonspolizei Bern hatte ein solches schon 2007 eingeführt.“ Sascha Landis ergänzt: „Wir arbeiten in der Schweiz enger zwischen Feuerwehr, Polizei und Rettung zusammen, als dies in anderen Ländern der Fall ist.“
Wird das TFE durch die Stadtpolizei alarmiert, so bereitet die Berufsfeuerwehr das Material vor und rückt dann zur Polizeiwache oder zur Einsatzstelle aus. Je nach Lage dienen Mitglieder des TFE als Fachberater, stellen Material zur Verfügung oder intervenieren gemeinsam mit der Polizei. Das spezielle Material der TFE – wie ballistische Schutzwesten und -helme, CO2-Löscher und Brandschutzkleidung – wird in einem Rollcontainer mitgeführt und auf einem Transporter befördert. Je nach Szenario begleitet der Dienstzug der Berufsfeuerwehr das TFE, der sich lageangepasst aus unterschiedlichen Fahrzeugen zusammensetzt.
Am Einsatzort arbeiten beide Organisationen nach dem Ampelsystem im Zonenmodell. Die Berufsfeuerwehr hält sich in der grünen Zone auf. „Innerhalb beispielsweise eines Hauses werden Zimmer oder innerhalb eines Stadtteils einzelne Straßen als grüne, gelbe und rote Zonen definiert“, erklärt Benno Högger. „Wir bewegen uns mit Polizeischutz ausschließlich in den grünen und gelben Zonen“. Standardmäßig rücken zwei Angehörige des TFE (AdTFE) als Trupp unter Begleitung mindestens eines „Bärenführers“ (erfahrener Beamter) der Stadtpolizei vor, lageangepasst um zwei weitere Polizisten verstärkt. Benno Högger erläutert: „Der Bärenführer ist bewaffnet, wir sind es nicht.“
In St.Gallen unterstehen Stadtpolizei und Berufsfeuerwehr derselben Direktion. Im Einsatzfall ist das TFE ein Bestandteil der Sondereinheit der Stadtpolizei St.Gallen und dieser auch einsatztaktisch unterstellt. Die Alarmierung des TFE-Elementes obliegt dem Bereitschaftsdienstoffizier der Stadtpolizei St. Gallen.

Suicide by Cop.

Angehörige des Taktischen Feuerwehr-Elements (TFE) der Berufsfeuerwehr
Angehörige des Taktischen Feuerwehr-Elements (TFE) der Berufsfeuerwehr
© Stadtpolizei St. Gallen

„Bisher hatten wir keinen größeren Einsatz“, berichtet Benno Högger. Es gab jedoch kleinere Einsätze vor allem mit Bewaffneten oder vermeintlich Bewaffneten: „Eine Person drohte mit einem Messer in der Hand, aus einem Hotelzimmer aus dem 5. Stock zu springen. Eine andere war in suizidaler Absicht in das Sicherungsnetz einer Brücke gesprungen und bedrohte Einsatzkräfte mit einer vermeintlichen Faustfeuerwaffe. Sie wollte so einen sogenannten Suicide by Cop erzwingen.“ Die Polizei konnten den Täter überzeugen, aufzugeben. Das TFE hatte bereits die Ausleuchtung der Brücke für die Nacht vorbereitet, die Polizei mit Absturzsicherung ausgerüstet und eine Abseilstelle eingerichtet.
Die Berufsfeuerwehr St.Gallen verfügt über 42 Mitarbeiter, die durch vier Löschzüge der Milizfeuerwehr verstärkt werden kann. Die Einsatzkräfte arbeiten im 24-Stunden-Dienst und teilen sich auf zwei Dienstzüge auf, von denen je Schicht zehn im Dienst sind. Da insgesamt 24 Einsatzkräfte in der TFE ausgebildet sind, sind zumeist deutlich mehr als die Sollstärke von zwei Einsatzkräften je Schicht verfügbar.
Die AdTFE werden bei Alarmierung aus dem Schichtdienst der Berufsfeuerwehr St. Gallen herausgelöst. Zusätzlich können dienstfreie Feuerwehrleute aus der Freizeit alarmiert werden. Was motiviert zur freiwilligen Teilnahme im TFE? „Da ist das starke persönliche Interesse, etwas mehr zu leisten und mehr zu machen“, sagt Benno Högger. Es wird nicht separat vergütet. Wenn Übungen in der Freizeit stattfinden, dann werden diese als Überzeit entschädigt.“
Alle AdTFE müssen eine erweiterte polizeiliche Sicherheitsprüfung durchlaufen und jährlich an zwei Tagen mit der S.T.E.P. trainieren. Primär sind beide Einheiten für die Stadt St.Gallen zuständig. Außerhalb der Stadt fallen derartige Einsätze in die Verantwortung der Kantonspolizei und örtliche Feuerwehren stellen zumeist das Material bereit. Ausgeprägt ist allerdings die interkantonale Zusammenarbeit der St.Galler Stadtpolizei mit anderen Polizeibehörden, die beispielweise die Kantonspolizei Graubünden beim Weltwirtschaftsforum in Davos unterstützt.

Bewurf mit brennbaren Flüssigkeiten.

Das Ausbildungs-Curriculum ist ungewöhnlich: Nicht ein gemeinsam definierter Lehrplan ist relevant, sondern es werden Szenarien geübt. „Wir haben überlegt, was uns erwarten kann und mit welchem Material wir dem begegnen können. Dazu haben wir acht verschiedene Einsatzszenarien definiert“, berichtet Sascha Landis. Beispielweise geht das TFE bei einer Selbst- oder Fremdanzündung mit Distanzlöschmitteln, Löschdecken und Neutralisationsmitteln in den Einsatz. Bei einer Rauchentwicklung rüsten sich die AdTFE unter Atemschutz mit Wärmebildkamera, Messgeräten und Hochleistungslüfter aus, bedarfsweise ergänzt um weitere Gerätschaften.
Droht eine Person zu springen, bringt die Berufsfeuerwehr die Drehleiter, Absturzsicherungsmaterial und Sprungkissen in den Einsatz. Bei Türöffnungen gehen Polizisten und Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr gemeinsam vor. Das TFE trägt die Brandschutzausrüstung der Klasse 1 sowie schweres Schutzmaterial gegen ballistische Einwirkung mit Schutzweste und Helm, während auch die Polizei feuerfeste Schutzausrüstung trägt. Je nach Szenario tragen die Einsatzkräfte Atemschutz. Denn das TFE führt vier Atemschutzgeräte für die Einsatzkräfte der Stadtpolizei mit, deren Einsatzkräfte auch die regelmäßigen Gesundheitsprüfungen als Atemschutzgeräteträger absolvieren müssen.
„Bei einem Bewurf mit brennenden Flüssigkeiten sind alle Einsatzkräfte im Erstangriff geschützt. Ihr Helm schützt sie bei einer ballistischen Gefährdung“, berichtet Benno Högger. Sobald eine Tür durch das TFE mit hydraulischem Gerät geöffnet wurde, weichen sie zurück und die Polizisten gehen vor. Alle Einsatzkräfte sind dabei schwarz gekleidet. Die Ausrüstung der AdTFE ist lediglich mit „TFE“ beschriftet. „Daneben gibt es noch das Taktisch Medizinische Element der Rettung, beschriftet mit „Medic“. „So unterscheiden wir im Einsatz, wer wer ist“, sagt Benno Högger. Die feuerwehrtechnische Ausrüstung ist auf Polizeilagen angepasst: Das Mehrstoffmessgerät piept nicht, sondern übermittelt Mess­daten auf das Mobiltelefon. Und die Technik der Atemschutzgeräte ist stumm; lediglich die mechanische Restdruckwarneinrichtung warnt mit dem gewohnten Pfeifton.

Beamte der Stadtpolizei St.Gallen: Übung zur Geiselbefreiung aus einem brennenden Linienbus
Beamte der Stadtpolizei St.Gallen: Übung zur Geiselbefreiung aus einem brennenden Linienbus
© Stadtpolizei St. Gallen

Übung im Bundesverwaltungsgericht.

Im September 2025 führten die Sondereinheit S.T.E.P., der TFE und dem Dienstzug der Berufsfeuerwehr mit dem taktischen medizinischen Element (TME) eine große Übung durch. Außerdem nahm die Interventionseinheit Skorpion der Stadtpolizei Zürich, der Entschärfungsdienst des Forensischen Institutes Zürich, zwei Spezialisten eines deutschen Sondereinsatzkommandos (SEK) sowie ein Armeehelikopter teil. Bei dem angenommenen Szenario, das den rund 80 Einsatzkräften zuvor nicht bekannt war, musste das Bundesverwaltungsgericht evakuiert werden. Sascha Landis berichtet: „Das Szenario war sehr komplex. Im Gebäude positionierte Sprengfallen mussten entschärft werden und die Gegenseite legte in der Tiefgarage ein Feuer. Dadurch und durch weitere Aktionen konnten die Spezialisten nur erschwert und mit dem notwendigen Fachwissen im Gebäude vorrücken.“
Ereignet sich statt einer derartigen Übung ein ähnliches reales Extremszenario, muss sich jeder auf den anderen verlassen können. „Wir arbeiten sehr eng miteinander, wissen sehr genau, wer was kann und wer was nicht kann“, versichert Sascha Landis. „Für die Polizei ist dabei relevant: Wo ist die ballistische Gefährdung?“ Und Benno Högger ergänzt: „Für uns kann relevant sein: Welche Gase sind wo in der Luft?“ Denn ob Berufsfeuerwehr oder Stadtpolizei, wichtig ist das gegenseitige Vertrauen.

Benedikt Haufs

St. Galler Blaulichtkonferenz

Polizei und Rettung

Die Stadtpolizei, Kantonspolizei, Rettung und Feuerwehr St. Gallen richten seit 2022 zweijährlich die „St. Galler Blaulichtkonferenz“ aus. Diese entwickelte sich aus dem 2019 abgehaltenen Symposium „Zusammenarbeit Polizei und Rettungsdienst“. Sascha Landis berichtet: „Spezialisten sprechen in Podiumsdiskussionen und Workshops über Konzepte. Die geschlossene Konferenz richtet sich an Behördenmitglieder in den deutschsprachigen Ländern.“ Teilnehmer kamen bisher aus der Schweiz, Österreich, Deutschland und Luxemburg. 2022 stellte dort der ehemalige Kommandant der WEGA Wien, Oberst Ernst Albrecht, einen Terrorfall in Wien vor. Zwei Jahre später sprach Egmont Roozenbeek, der als Offizier bei der Militärpolizei in Deutschland auch in Afghanistan eingesetzt worden war, über Führung und Entscheidungsfindung in Extremlagen. Patrick Stauch und Yves Massard von der Police Grand-Ducale in Luxemburg berichteten über die Terroreinsatzübung „Vigilnat“. Die nächste Konferenz findet am 5. November 2026 statt mit dem Themenschwerpunkt „Gewalt gegen Einsatzkräfte“
www.blaulichtkonferenz-sg.ch  


Öffentliche Sicherheit, Ausgabe 3-4/2026

 Druckversion des Artikels (PDF, 5,9 MB)

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