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Polizeigeschichte

Kriminalist mit Leidenschaft

Der Polizeijurist Moriz Stukart galt als einer der erfolgreichsten Kriminalitätsbekämpfer in den letzten Jahrzehnten der Monarchie. 17 Jahre lang leitete er das Wiener Sicherheitsbüro.

„Polizeipalast“ an der Rossauer Lände: Sitz des Sicherheitsbüros ab 1904
„Polizeipalast“ an der Rossauer Lände: Sitz des Sicherheits-
büros ab 1904 © Werner Sabitzer

Der Generalstabsoffizier Richard Mader wurde am 17. November 1909 von seinem Diener in seiner Wiener Wohnung stöhnend am Boden liegend angetroffen. Als der Arzt kam, war der Offizier tot. Die Untersuchung der Leiche ergab als Todesursache eine Zyankalivergiftung. In der Wohnung befanden sich eine Schachtel und ein Begleitschreiben, in dem Pastillen als potenzfördernde Mittel angepriesen wurden. Ähnliche Postsendungen waren neun weiteren Generalstabsoffizieren zugesandt worden, alle waren Absolventen des Ausmusterungsjahrgangs 1905.
Die militärische Abwehr vermutete einen politischen Hintergrund. Regierungsrat Moriz Stukart, Leiter des Wiener Sicherheitsbüros, dessen Ermittler in die Aufklärung des Mordfalls eingebunden waren, schloss auf ein persönliches Motiv. Nach Schriftprobenvergleichen, Ermittlungen über die Herkunft der Schachteln und andere Erhebungen konzentrierte sich der Verdacht der Kriminalisten auf Oberleutnant Adolf Hofrichter, der dem Ausmusterungsjahrgang 1905 angehörte. 30 Absolventen dieses Jahrgangs waren in den Generalstab aufgenommen worden, die 80 anderen nicht, darunter Hofrichter. Wäre einer der neuen Generalstäbler ausgefallen, hätte ein Offizier dieses Jahrgangs nachrücken können. Hofrichter hatte kein überzeugendes Alibi. Bei einer Hausdurchsuchung wurden Gegenstände gefunden, die den Verdacht erhärteten. Ein Sachverständiger bestätigte, dass die Handschrift Hofrichters dem Schriftbild auf dem Begleitschreiben für die angeblichen Potenzmittel glich. Hofrichter wurde festgenommen und im Mai 1910 wegen meuchlerischen Giftmordes und mehreren Mordversuchen zu 20 Jahren schweren Kerkers verurteilt. Im September 1919 erließ ihm der Präsident der Nationalversammlung gnadenhalber die Reststrafe.
Dass der Offiziersmörder rasch überführt werden konnte, war dem Ermittlerteam des Sicherheitsbüros unter der Leitung von Moritz Stukart zu verdanken. Polizeijurist Stukart konnte im Laufe seiner Karriere im Sicherheits-büro eine Reihe spektakulärer Verbrechen aufklären, darunter den Fall des Serienmörders Hugo Schenk, der 1883 mit Unterstützung seines Bruders Karl Schenk und Karl Schlossarek mindestens vier Dienstmädchen umgebracht und weitere Gewalttaten verübt hatte. Stukart nahm im März 1910 am Mordprozess gegen Maria Tarnowska in Venedig teil. Die attraktive Gräfin hatte reiche Adelige, die ihr verfallen waren, ausgebeutet und einen ihrer Liebhaber bewogen, in Venedig ihren Verlobten Paul Graf Kamarowski zu erschießen. Der Großgrundbesitzer Kamarowski hatte sie als Universalerbin eingesetzt und in Wien zu ihren Gunsten eine hohe Lebensversicherung abgeschlossen. Gräfin Tarnowska und zwei ihrer Komplizen wurden von Ermittlern des Wiener Sicherheitsbüros verhaftet und zu Geständnissen bewogen.
Bei den Kriminalfällen, die Moritz Stukart leitete, versuchte er immer, die Verdächtigen zu Geständnissen zu bewegen, auch wenn die Indizien und Beweise für eine Anklage ausreichend waren.

Moriz Stukart: Vorstand des Wiener Sicherheitsbüros von 1899 bis 1916
Moriz Stukart: Vorstand des Wiener
Sicherheitsbüros von 1899 bis 1916
© Polizeiarchiv

Moriz Moses Stukart wurde am 27. November 1856 in Datschitz in Mähren (heute: Dačice, Tschechien) geboren. Sein Vater Max Stukart war Fabrikant und Vorstand der Israelitischen Kultusgenossenschaft in Datschitz. Moriz Stukart studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und trat am 7. Jänner 1882 in den Staatsdienst ein. Er wurde dem Wiener Sicherheitsbüro zugeteilt, das damals vom bekannten Polizeijuristen Carl Breitenfeld geleitet wurde. Im September 1889 wurde Stukart zum Polizeikommissär und im September 1902 zum Polizeirat ernannt.
Im Herbst 1899 wurde Stukart Leiter des Wiener Sicherheitsbüros. Diese kriminalpolizeiliche Dienststelle war im Jänner 1858 aus dem Evidenzbüro der Wiener Polizei entstanden und war zuständig für die Klärung aller großen Verbrechensfälle, insbesondere Kapitalverbrechen, die von unbekannten Tätern verübt worden waren und einen größeren personellen und materiellen Einsatz bei der Aufklärung erforderten. Außerdem ermittelten die Beamten bei Delikten, für deren Aufklärung eine Spezialausbildung erforderlich war. Dazu kam die vorbeugende sicherheitspolizeiliche Tätigkeit. Das Sicherheitsbüro war auch Nachrichten- und Sammelstelle zur Bekämpfung der Geldfälschung und ab 1924 Zentralstelle zur Bekämpfung der internationalen Geldfälschung im Rahmen der neuen Internationalen Kriminalpolizeilichen Organisation (Interpol).

Kriminalistische Vereinigung.

Moriz Stukart war Vorstandsmitglied der 1906 in Wien gegründeten „Österreichischen Kriminalistischen Vereinigung“, deren Mitglieder sich mit grundlegenden Fragen des Strafrechts, des Strafverfahrens und ähnlicher Bereiche befassten. Die Vereinigung war die österreichische Landesgruppe der „Internationalen Kriminalistischen Vereinigung“, die 1889 über Initiative des Straf- und Völkerrechtlers Franz von Liszt gegründet worden war.
Am 1. Jänner 1910 wurde Stukart vom Kaiser zum Oberpolizeirat ernannt, gemeinsam mit Regierungsrat Kamillo Windt, der wie Stukart zu den erfolgreichsten Konzeptsbeamten der k. k. Polizeidirektion Wien zählte. Stukart erhielt den Ehrentitel „Regierungsrat“ und am 25. Juli 1913 wurde er zum Hofrat ernannt. In seiner 17-jährigen Amtszeit als Chef des Sicherheitsbüros wurden 58 der 60 Raubmorde geklärt. Auch eine Reihe von Geldfälschungen und Großbetrügereien mit internationalen Bezügen konnten geklärt werden.

Anfeindungen.

Todesanzeige für Moriz Stukart
Todesanzeige für Moriz Stukart © Polizeiarchiv

1907 gab es in der Wiener Gesellschaft einen aufsehenerregenden „Sittenskandal“. Nach einer anonymen Anzeige wurde der ehemalige Kavallerieoffizier Marcel Conte Veith von Ermittlern des Sicherheits­büros festgenommen, weil er sich unberechtigt mit dem Adelstitel „Graf“ geschmückt hatte. Die Anklage wurde auf Kuppelei ausgeweitet. Veith wurde verdächtigt, seine Stieftochter Maria „Mizzi“ Veith ab ihrem 15. Lebensjahr gegen Bezahlung Männern als „Gesellschafterin“ angeboten zu haben – darunter waren Hochadelige, Abgeordnete, neureiche Bürger und hochrangige Beamte. Marcel Veith wurde im Juli 1908 wegen Kuppelei zu einem Jahr schweren Kerkers verurteilt. Da Maria Veith, in Tageszeitungen „Komtesse Mizzi“ genannt, geprahlt hatte, dass sich Moriz Stukart an sie herangemacht und ihr Briefe geschrieben hätte, und Marcel Veith behauptet hatte, der Sicherheitsbüro-Chef sei unter den „Kunden“ seiner Stieftochter gewesen, geriet Stukart im Bedrängnis. Bei einem Ehrenbeleidigungsprozess stellte sich heraus, dass die Beschuldigungen erfunden worden waren. „Komtesse Mizzi“ konnte vor Gericht nicht mehr als Zeugin aussagen. Sie hatte den Skandal und die Verhaftung ihres Stiefvaters nicht verkraftet und sich in die Donau gestürzt. Moriz Stukart, dem die Beschuldigungen emotional zugesetzt hatten, hatte seine Ehre wiedererlangt.

Familie.

1894 heiratete Moriz Stukart Gabriele, geb. Strasser, die wie er aus Mähren stammte. Das Paar hatte zwei Kinder, Max Egon und Clarisse. Sohn Max Egon wurde 1924 Geschäftsführer der „Wiener Reisebüro Gesellschaft m. b. H.“ und leitete in den 1930er-Jahren mit seinem Freund Ferdinand (Prinz von und zu) Liechtenstein die „Aristokratenbank“ in Brüssel. Tochter Clarisse heiratete im März 1916 den Reserveoffizier Bruno Löw. Dessen Vater, ein preußischer Industrieller, war gegen die Beziehung und verstieß seinen Sohn, der im Unternehmen des Vaters gearbeitet hatte. Moriz Stukart vermittelte dem Schwiegersohn Arbeitsstellen in Wien und im Ausland. Bruno Löw hatte eine lockere Lebensweise, betrog seine Frau immer wieder und vernachlässigte seine Familie. Deshalb zog Clarisse mit ihrem Sohn in ihr Elternhaus zurück, wo sie nach dem Tod ihres Vaters von ihrem Bruder unterstützt wurde. Sie trennte sich gerichtlich von ihrem Mann und trat als Sängerin auf. Max Egon Stukart, seine Schwester Clarisse Löw und ihr Sohn Herbert Carl flüchteten vor den Nazis nach Brasilien.

Chef der Kriminalpolizei.

Nach 17 Jahren als Leiter des Sicherheitsbüros wurde Moriz Stukart am 1. Juli 1916 Vorstand der II. Sektion (später: Kriminalpolizeiliche Abteilung) der Polizeidirektion Wien. Der Sektion unterstanden das Sicherheitsbüro, das Kriminalkorrespondenzbüro, das Evidenzbüro, das Erkennungsamt und die Abteilung für Polizeigefangenenhausangelegenheiten. Stukart war auch geschäftsführender Vizepräsident des österreichisch-ungarischen Polizei-, Kriegs- und Sanitätshundevereins in Wien. Dieser Verein stellte der Gendarmerie und Sicherheitswache ausgebildete Diensthunde zur Verfügung. Für seine Verdienste erhielt Stukart in- und ausländische Orden, Ehrenzeichen und sonstige Auszeichnungen verliehen, darunter das Komturkreuz des Franz-Joseph-Ordens und den Orden der Eisernen Krone III. Klasse.
Hofrat Moriz Stukart trat im Juli 1917 in den Ruhestand. Anlässlich der Pensionierung wurde er zum „wirklichen Hofrat“ ernannt. Er litt seit einigen Jahren an Arterienverkalkung und starb am 16. November 1919 in seiner Wohnung in der Neustiftgasse 36 im Alter von 63 Jahren an einem Herzschlag. Er wurde auf dem Wiener Zentralfriedhof begraben. In einem Nachruf in der „Illustrierten Kronen Zeitung“ wurde Stukart als einer der „tüchtigsten und erfolgreichsten Beamten“ der Wiener Polizei beschrieben.

Werner Sabitzer

Quellen/Literatur:
Bundespolizeidirektion Wien: Kriminalpolizeiliches Museum – Bundespolizeidirektion Wien (Redaktion: Harald Seyrl, Ernst Trybus). Amtsdruckerei der BPD Wien, Wien 1984
Frischler, Kurt; Zehrer, Peter: Kriminalwalzer – 120 Jahre Wiener Sicherheitsbüro. Verlag Jugend und Volk, Wien/München 1979
Oberhummer, Hermann: Die Wiener Polizei. 200 Jahre Sicherheit in Österreich, Band I. Wien 1938
Polizeidirektion Wien (Hg.): Personalstand der k. k. Polizeidirektion in Wien. Nach dem Stande vom 20. Oktober 1916. Verlag der k. k. Polizeidirektion in Wien, Wien 1916
Sabitzer, Werner: Lexikon der inneren Sicherheit (Polizeilexikon Österreich), Neuer Wissenschaftlicher Verlag, Wien/Graz 2008
Hofrat Stukart gestorben. In: Illustrierte Kronen Zeitung, 17. November 1919, S. 4


Öffentliche Sicherheit, Ausgabe 1-2/2026

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