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Sondereinsätze

Professionelles Zusammenspiel

Terror- oder Amoklage: Durch ein wiederkehrendes gemeinsames Training wird die Handlungssicherheit erhöht
Terror- oder Amoklage: Durch ein wiederkehrendes gemeinsames Training wird die Handlungssicherheit erhöht
© Tobias Bosina
Terror- oder Amoklage: Durch ein wiederkehrendes gemeinsames Training wird die Handlungssicherheit erhöht
Drei-Zonen-Modell: Im innersten Bereich, der „heißen Zone“, ist der Täter aktiv
© Tobias Bosina

Bei Terror- und Amoklagen ist eine enge Kooperation von Polizeieinheiten und Blaulichtorganisationen unerlässlich. Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte wird laufend trainiert.

Gezielt arbeiten sich Teams der Bereitschaftseinheit (BE) Wien und des Einsatzkommandos (EKO) Cobra Wien durch die Stockwerke eines Schulgebäudes. Nachdem das EKO Cobra die Räumlichkeiten nach möglichen bewaffneten Tätern durchsucht hat, begibt sich eine Gruppe der BE Wien in einen Klassenraum, versorgt einen Verwundeten und bereitet die Evakuierung über das Stiegenhaus vor, wo Sicherungsposten Aufstellung genommen haben. Die Szenen erinnern an den Einsatz nach dem Amoklauf im BORG Dreierschützengasse in Graz im Juni 2025, sind allerdings Teil einer Übung, die vom EKO Cobra Wien an einem Wiener Schulcampus durchgeführt wurde. „Die Amoklage in Graz hat gezeigt, dass die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte bestens funktioniert“, sagt der Fachbereichsleiter für Einsatztaktik am Wiener Standort des EKO Cobra. Wesentlich dafür sei ein immer wiederkehrendes gemeinsames Training. „Dadurch wird die Handlungssicherheit erhöht und das gegenseitige Verständnis für die Arbeitsweise der verschiedenen Einheiten gestärkt. Alles, was man einmal unter Stress geübt hat, lässt sich später, im Ernstfall, leichter abrufen“, erklärt der Chefinspektor.

Geändertes Einsatztraining.

Nach dem Amoklauf in Winnenden in Deutschland am 11. März 2009 wurde das Einsatztraining in Österreich umgestellt. Die Erfahrungen in Deutschland hatten gezeigt, dass durch das rasche Einschreiten der Polizei eine noch größere Opferzahl verhindert wurde – beim Eindringen der ersten Einsatzkräfte ins Gebäude hatte ein 17-Jähriger an seiner ehemaligen Realschule bereits 15 Menschen getötet. Bis Ende 2010 wurden in Österreich daher zuerst alle Einsatztrainer und dann alle Exekutivbeamten darin geschult, bei Amok- und Terrorlagen keine Zeit zu verlieren und nicht auf spezialisierte Einsatzkräfte zu warten.
Die oberste Prämisse bei lebensbedrohlichen Einsatzlagen sei heute ein „sofortiges Einschreiten, weil Geschwindigkeit Menschenleben retten kann“, erklärt Bundespolizeidirektor Michael Takács. Auch wenn die Einsatzkräfte, in der Regel Polizistinnen und Polizisten im regulären Streifendienst, nur zu zweit oder zu dritt sein sollten, müsse sofort eingeschritten werden. Das Ziel sei ein rasches „Binden“ des Täters, wie „bereits bei der Terrorlage in Wien 2020“, betont Takács. Die Aufmerksamkeit soll auf die Einsatzkräfte gerichtet werden, daher wird auch mit Blaulicht und Folgetonhorn zugefahren.
Aufgrund der hohen Gewaltbereitschaft von Tätern bei Terror- und Amoklagen sei es das primäre Ziel, eine „rasche Handlungsunfähigkeit“ des Aggressors herbeizuführen, erläutert Peter Scheibner, Leiter der Abteilung „Polizeiliche Sondereinsätze“ im Bundesministerium für Inneres.

Bei einer Terror- oder Amoklage müssen die verschiedenen Einsatzorganisationen wie Zahnräder ineinander greifen (Übung)
Bei einer Terror- oder Amoklage müssen die verschiedenen Einsatzorganisationen wie Zahnräder ineinander greifen (Übung)
© Tobias Bosina

In die Trainingsszenarien würden laufend Erfahrungen aus vergangenen Einsätzen im Inland und Ausland integriert, sagt der Cobra-Einsatztaktik-Leiter. „Man lernt aus allen Vorfällen und die Taktik wird immer wieder weiterentwickelt.“ Bei einer Terror- oder Amoklage müssen die verschiedenen Einsatzorganisationen wie Zahnräder ineinander greifen – große Bedeutung hat dabei auch das Agieren im Einsatzstab und die Rolle der Einsatzleitung vor Ort. „Kommunikation und Koordination sind wesentliche Punkte“, betont der Cobra-Spezialist.
Zentrale Erkenntnisse habe man in Österreich etwa aus Großeinsätzen wie der Amokfahrt in der Grazer Innenstadt am 20. Juni 2015 oder dem Terroranschlag im Wiener Bermudadreieck am 2. November 2020 gewonnen. Neben regelmäßigen Trainingseinheiten in kleinerem Rahmen gibt es auch Großübungen, zum Teil mit mehreren hundert Beteiligten aus allen Einsatzorganisationen, zuletzt etwa 2022 und 2024 in Wien, wo jeweils auch Spezialkräfte aus Deutschland mitwirkten.
Als der Fachbereichsleiter für Einsatztaktik beim EKO Cobra Wien vor rund 40 Jahren bei der Polizei begonnen hatte, seien die „Regelkräfte“ für Terror- und Amoklagen weder ausgerüstet, noch geschult gewesen.
„Man wartete auf die Spezialeinheiten und konzentrierte sich auf die Außensicherung“, erinnert er sich. Inzwischen habe sich die Verantwortung verschoben, „das Töten muss sofort gestoppt werden.“ Daher befinden sich in den Streifenwagen Helme, Westen und Sturmgewehre für das sofortige Aktivwerden. „Die Eigensicherung der Kräfte im Außendienst ist heute auf einem sehr guten Niveau.“

Dreistufiges Interventionsmodell.

Nach der Terrorlage in Wien im November 2020 wurde das System eines zwischen Regelkräften und EKO Cobra angesiedelten Interventionselements, ähnlich der WEGA in Wien, auf ganz Österreich ausgedehnt. Seit 2021 gibt es in allen Landespolizeidirektion, außer in Wien, Schnelle Reaktionskräfte (SRK), bei denen eine Schnelle Interventionsgruppe (SIG) angesiedelt ist. Polizeiliches Einschreiten erfolgt nun nach einem „dreistufigen Interventionsmodell“, um so rasch wie möglich agieren zu können. Die erste Intervention soll vor Ort von Polizeibediensteten des Regeldienstes durchgeführt werden. In der zweiten Stufe schreitet die SIG bzw. in Wien die WEGA ein und im letzten Schritt übernimmt das EKO Cobra. Sowohl bei WEGA und SIG als auch beim EKO Cobra stehen Bedienstete mit spezieller Ausbildung im Sanitätsbereich im Einsatz, die die Erstversorgungen von Verletzungen übernehmen können.

Drei-Zonen-Modell.

Bei einer Einsatzlage wird das betroffene Gebiet in drei Zonen unterteilt. Das „Drei-Zonen-Modell“ wurde vom EKO Cobra mit Blaulichtorganisationen entwickelt und gibt darüber Aufschluss, welche Einsatzkräfte in welchem Bereich tätig werden dürfen. Im innersten Bereich, der „heißen Zone“, ist der Täter aktiv, etwa durch abgegebene Schüsse, oder es droht eine andere unmittelbare Gefahr, zum Beispiel durch eine Sprengstoffvorrichtung. Die „heiße Zone“ wird aus Sicherheitsgründen meist weit gezogen; hier dürfen nur Spezialkräfte der Polizei agieren.
Nach den Bluttaten des Wilderers Alois H. in Niederösterreich im September 2013, bei denen drei Polizisten und ein Sanitäter getötet worden waren, wurde ein spezielles Einsatzsanitätskonzept entwickelt: Heute führt jeder Einsatzbeamte der Cobra und der WEGA bzw. der SIG ein Sanitätspaket mit sich und kann in einem Notfall in der „heißen Zone“ Erste Hilfe leisten; externe Sanitäter sollen nicht hineinkommen. Einsatztrupps des EKO Cobra verfügen auch über „taktische Entschärfer“, um innerhalb der „heißen Zone“ explosive Materialien zu sichten und zu deaktivieren.
In der „warmen Zone“ beziehen weitere Polizeieinheiten Aufstellung. Grundsätzlich befinden sich erst in der „kalten Zone“ die Rettungskräfte. Zwischen den Zonen sind Korridore für die Evakuierung vorgesehen. Werden Rettung oder Feuerwehr dennoch dringend gebraucht, müssen sie unter der Sicherung von Spezialkräften in den Gefahrenbereich geleitet werden, zum Beispiel in einen Sportsaal, in dem eine Sanitätszone für Schwerverletzte eingerichtet wird. Es handelt sich hierbei um ein „geguidetes Verfahren“, wie das Staatliche Krisen- und Katastrophenschutzmanagement festlegt. „Amoklagen können sich völlig unterschiedlich gestalten“, betont der Cobra-Einsatztaktik-Leiter.
In Schulen seien sie räumlich eher abgegrenzt, bei einem flüchtigen Verdächtigen seien aber zusätzliche Maßnahmen erforderlich, etwa mit Drohnen, Hubschraubern oder bei der Annäherung mit gepanzerten Fahrzeugen. Je nach gewähltem Angriffsmittel würden sich andere Herausforderungen stellen – etwa, wenn ein Täter mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge fährt.

Bei der Amoklage in Graz waren über 300 Polizeibedienstete im Einsatz, davon 60 Mann des EKO Cobra von den Standorten Wiener Neustadt, Graz und Krumpendorf. „Alle Cobra-Standorte arbeiten nach den gleichen Routinen. Ein Zusammenspannen verschiedener Teams ist daher ganz normal, jeder Einsatzbeamte kann das Gleiche,“ sagt der Cobra-Einsatztaktik-Leiter.
Nach der Beendigung eines Amoklaufes und der Erstversorgung von Verletzten hat die weitere Betreuung von Betroffenen zentrale Bedeutung. Polizistinnen und Polizisten, die durch solche Situationen besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt waren, steht dabei der „Peer Support“, ein internes Unterstützungssystem, zur Verfügung.
Auch die weitere kriminalpolizeiliche Behandlung, etwa die Befragung von Zeugen und die Sicherung von Spuren, nimmt großen Raum ein. Bereits kurz nach Beendigung der Lage in Graz schlossen sich die Einsatztaktik-Fachbereichsleiter der fünf Cobra-Standorte zusammen, um Informationen auszutauschen und Erkenntnisse in die nächsten Übungen mitzunehmen.
„In Graz haben das Interventionsmodell und das Drei-Zonen-Modell einwandfrei funktioniert,“ schildert der Chefinspektor. „Zuerst waren Streifenkräfte vor Ort, dann gleich die SIG und bald darauf das EKO Cobra. Erst, als die Lage unter Kontrolle gebracht war, wurden die nächsten Schritte gesetzt.“ Fünf Hubschrauber wurden für eine mögliche spätere Fahndung bzw. für Rettungseinsätze in Bereitschaft gestellt.

Gregor Wenda

Tatortarbeit

3D-Laserscanner

Der 3D-Laserscanner wurde bei der Tatortarbeit in Graz eingesetzt.
Der 3D-Laserscanner wurde bei der Tatortarbeit in Graz eingesetzt.
© Gerd Pachauer

Nach der Amoklage in Graz wurden die Ermittlerinnen und Ermittler des LKA Steiermark von zwei Kollegen des Tatortbüros im Bundeskriminalamt mit einem 3D-Laserscanner unterstützt „Wir können mit unserer
Technik Tatorte virtuell begehbar machen, was für die Beweisführung im Strafverfahren sehr wertvoll sein kann“, erklärt Amtsdirektor Andreas Frais. „Im Grazer Fall haben wir bereits am frühen Nachmittag mit der
Aufarbeitung begonnen. Wir sind dem Weg des Täters von Raum zu Raum gefolgt und haben alles digital dokumentiert.
Nachdem die Kolleginnen und Kollegen der Tatortteams und der Kriminalpolizeilichen Untersuchungsstelle die Tatorte gesichert sowie Beweise fotografiert und beschriftet haben, wurden die Räume von uns gescannt, danach wurden die Toten von Gerichtsmedizinern untersucht.“
3D-Scanner erfassen Tatorte mithilfe von Lasertechnik und erzeugen Millionen Messpunkte pro Sekunde bei einer Reichweite von bis zu 130 Metern. Daraus entstehen farbige, realistische Punktwolken und Panoramaaufnahmen. Die Daten ermöglichen eine gerichtsverwertbare Dokumentation und digitale Rekonstruktion des Tatorts. So können Tatörtlichkeiten genau vermessen und wiederholt virtuell betreten
werden. Das erleichtert sowohl Ermittlerinnen und Ermittlern, aber auch Vertreterinnen und Vertretern des Gerichts bis hin zu den Geschworenen die Nachverfolgbarkeit eines Tathergangs.
„Die gescannten Rohdaten müssen im Anschluss bearbeitet werden, was sehr zeitaufwendig ist“, führt Kristijan Pilić vom Bundeskriminalamt aus „Wir sind in diesem Bereich schon sehr versiert, trotzdem nimmt die Aufarbeitung von so komplexen Tatorten mehre Wochen Nachbearbeitungszeit in Anspruch.“
Der 3D-Laserscanner des Bundeskriminalamts wurde nach dem Terroranschlag in Wien im November 2020 zum ersten Mal eingesetzt. Allein im ersten Halbjahr 2025 kam es bereits zu zehn Einsätzen, darunter bei dem Messerangriff in Villach im Februar 2025.


​Öffentliche Sicherheit, Ausgabe 9-10/2025

 Druckversion des Artikels (pdf, 332 kB)

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