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  3. CBRN-Competence-Center

CBRN-Competence-Center

Ein Job für gute Nerven

Das CBRN-Competence-Center ist die Ausbildungsstätte für die Sonderverwendungen „Strahlenspürerinnen und Strahlenspürer“ sowie die Ausbildung „Gefahrstoffkundiger Organe“ (GKO) der Polizei.

Verantwortliche für CBRN bei der Polizei: Abteilungsleiter Erwin Strametz, Referatsleiter Hannes Steiner
Verantwortliche für CBRN bei der Polizei: Abteilungsleiter Erwin Strametz, Referatsleiter Hannes Steiner © BMI

Wofür steht GKO und wie sind sie in der Direktion Spezialeinheiten organisiert?
Strametz: „Gefahrstoffkundige Organe“ (GKO) sind Spezialisten, die in CBRN-Lagen – also bei chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahren – sofort abrufbar sind. Ursprünglich war der Bereich in der ehemaligen Zivilschutzschule angesiedelt, bevor man das CBRN-Competence-Center geschaffen und in die Direktion Spezialeinheiten integriert hat. Die Direktion Spezialeinheiten/Einsatzkommando Cobra wird von Direktor Bernhard Treibenreif geleitet und besteht aus vier Abteilungen. Die Abteilung zwei, die ich leite, ist die größte und besteht aus sechs Sparten: der Ausbildung der Cobra, der Observation, dem Entschärfungsdienst, dem Personenschutz, der Fahndungstechnik und seit 2022 dem CBRN-Competence-Center.

Wie viel Standorte hat das CBRN österreichweit?
Strametz: Derzeit gibt es neben dem Headquarter in Wiener Neustadt, Traiskirchen, Linz, Graz und Vomp als Standorte mit gefahrstoffkundigen Organen.

Wie viele Einsätze gibt es etwa im Jahr?
Steiner: Bei der polizeilichen Sonderverwendung gefahrstoffkundige Organe gab es 2024 rund 250 Einsätze, wovon etwa 150 präventiv waren – bei politischen, Sport- oder anderen Großveranstaltungen wie dem Wiener Opernball. Gemeinsam mit sprengstoffkundigen Organen (SKO) werden solche Veranstaltungsorte im Vorfeld durchsucht und während der Veranstaltung von uns detektiert.

Welche spezielle Ausbildung benötigt man als GKO?
Steiner: Die Grundvoraussetzung ist der Exekutivdienst, die Einsatztauglichkeit, Außendiensterfahrung, gesundheitliche Eignung sowie eine Atemschutzüberprüfung. Die Ausbildung zum GKO dauert zehn Wochen und ist modular aufgebaut. Schwerpunkte sind chemische, biologische sowie nukleare Gefahren, Kampfstoffe, die Ausbreitung luftgetragener Schadstoffe und Atemschutz. Zusätzlich gibt es Erste-Hilfe-Schulungen: Wie erkennt man Strahlenunfälle, wie geht man vor? Derzeit gibt es österreichweit 69 ausgebildete GKOs, bis Juni 2025 kommen drei weitere Kollegen dazu.
Strametz: Erst im Februar ist ein GKO-Grundausbildungslehrgang abgeschlossen worden. Ein besonderer Ausbildungsfokus lag auf dem Umgang mit sämtlichen bei der österreichischen Polizei eingeführten Messgeräten sowie auf der richtigen Handhabung und Abarbeitung von CBRN-Lagen. Die 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden in der Auswahl und dem sachgerechten Einsatz von Schutzausrüstung geschult, einschließlich leichtem und schwerem Atemschutz. Weitere zentrale Ausbildungsinhalte umfassten Sicherstellungen bei der Tatortarbeit, kriminalistisch verwertbare Spurensicherung und Probenahme, Maßnahmen zur Dekontamination und Desinfektion sowie die erweiterte Erste Hilfe bei CBRN-Vorfällen. Die Abschlussprüfung bestand aus sieben Prüfungsstationen, an denen sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Fertigkeiten unter realitätsnahen Bedingungen geprüft wurden.

Gefahrstoffkundige Organe: 250 Einsätze im Jahr 2024
Gefahrstoffkundige Organe: 250 Einsätze im Jahr 2024 © DSE

Wie wichtig sind Weiterbildungen und Schulungen im GKO-Bereich?
Steiner: Aufgrund der Zunahme an wissenschaftlichen Erkenntnissen und technischen Innovation sehr. Einmal im Jahr kommen österreichweit alle GKOs zusammen, um sich auszutauschen und zu vernetzen. Zusätzlich finden regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen statt. Auch mit dem österreichischen Bundesheer werden in diesem Bereich Expertisen geteilt. Speziell bei größeren Einsätzen, die sich wie zum Beispiel bei einem Satellitenabsturz über mehrere Bundesländer erstrecken können, würde das Bundesheer im Rahmen des Assistenzeinsatzes angefordert werden.

Welche Anforderungen sollte man für diesen Job mitbringen?
Strametz: Neben physischer und psychischer Eignung ist die Freiwilligkeit ganz zentral. Niemand ist verpflichtet, sich mit gefährlichen Substanzen zu beschäftigen. Viele entdecken ihre Leidenschaft für Gefahrenstoffe auch erst während der Ausbildungsphase. Man lernt mit den Gefahren, die dieser Job mit sich bringt, mental und fachlich umzugehen.

In welchen Fällen werden GKOs zu einem Einsatz gerufen?
Steiner: Wenn eine unbekannte, potenziell chemische, biologische oder nukleare Substanz gefunden wird. Zunächst betreiben wir Gefahrenerforschung. Ein aus mindestens zwei Personen bestehendes GKO-Team verschafft sich zunächst vor Ort einen Überblick und bewertet die Lage. Aufgrund der Messergebnisse und der Einsatzörtlichkeit entscheidet sich dann, welche Schutzmaßnahmen notwendig sind. Die Analyse unbekannter Stoffe erfolgt mit speziellen Analysegeräten, die über 14.000 chemische Stoffe erkennen. Sobald feststeht, um welche Substanz es sich handelt, müssen die Kollegen vor Ort eine Gefahreneinschätzung vornehmen. Welche Risiken bestehen für die Bevölkerung? Muss ein Gebäude oder ein ganzes Dorf evakuiert werden etc.? All diese Fragen müssen gemeinsam mit der Einsatzleitung besprochen, koordiniert und dann entsprechend gehandelt werden.
Strametz: Deshalb sind Ausrüstung und fachliches Know-how bei solchen Einsätzen essenziell. Grundsätzlich gibt es zwei Einsatzszenarien. Jenes, bei dem schnell gehandelt werden muss. Das sind meist Fälle mit Täterlagen oder Verletzten, wo jede Sekunde zählt. Und es gibt Lagen, bei denen man sich als GKO gezielt zurückzieht, analysiert und ohne Zeitdruck auf Basis von Ergebnissen Entscheidung trifft. Daher schauen wir auch, dass unseren Leuten eine moderne Ausrüstung zur Verfügung steht, mit der sie schnell und sicher detektieren und auf dieser Basis Entscheidungen zum Schutz der Bevölkerung treffen können.

Österreichweit gibt es rund 500 Strahlenspürerinnen und -spürer der Polizei
Österreichweit gibt es rund 500 Strahlenspürerinnen und -spürer der Polizei © DSE

Gab es in jüngster Zeit einen besonders anspruchsvollen Einsatz?
Steiner: Vor einigen Monaten sind wir zu einem Einsatz gerufen worden, bei dem ein Verdächtiger nach einer Auseinandersetzung verhaftet werden sollte. Im Zuge der Ermittlungen hat man entdeckt, dass er sich in der Vergangenheit mit Sprengstoff, radioaktiven Substanzen und Chemikalien beschäftigt hat und schon im Ausland polizeilich aufgefallen ist. Solche Informationen muss man in der Situation bewerten und in das Einsatzkonzept einfließen lassen. Ein komplexer Vorgang, weil das nicht nur auf die Intervention selbst Auswirkungen hat, sondern in weiterer Folge auch auf die Spurensicherungsmaßnahmen, Aktbearbeitung etc. Gleiches gilt für den Entschärfungsdienst, der in diesem Fall involviert war. Dieser Fall hat gezeigt, wie wichtig es ist, in der Einsatzleitung Vertreter unterschiedlichster Disziplinen zu haben, um das gemeinsame Vorgehen bestmöglich abzustimmen und auf neue Informationslagen reagieren zu können.
Strametz: Das ist in einem laufenden Einsatz sehr fordernd, weil viele Informationen nicht gesichert sind, es nur Verdachtsmomente gibt. Die Risikobewertung hat einen weitreichenden Einfluss auf das weitere Vorgehen: Muss eine zusätzliche Schutzausrüstung verwendet werden? Welche Maßnahmen im Falle einer Dekontamination müssen getroffen werden? Wie sieht es mit Verletzten und der zivilen Rettungskette aus etc.? Neben fachlichen Herausforderungen ist die organisatorische Seite ebenso komplex, weil verschiedene Disziplinen und Organisationseinheiten zusammenarbeiten, und das Ganze wie eine Kette ineinandergreift. Wie die Praxis zeigt, sind wir diesbezüglich gut aufgestellt und für solche Szenarien gerüstet.

Interview: Jürgen Belko

E-Learning

Unterstützung für Exekutivbedienstete

Der Online-Kurs „Ansprüche von Exekutivbediensteten aus dem Berufsalltag“ am e-Campus des Innenministeriums soll Polizistinnen und Polizisten im Umgang mit belastenden und/oder potenziell traumatisierenden Ereignissen unterstützen.
Polizistinnen und Polizisten sind tagtäglich mit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit betraut. Doch immer häufiger werden sie dabei selbst zu Opfern von Straftaten. Körperliche Angriffe, verbale Bedrohungen oder sogar Morddrohungen – die Liste der Übergriffe wächst stetig. Diese Entwicklung stellt nicht nur eine ernsthafte Bedrohung für die persönliche Sicherheit der Einsatzkräfte dar, sondern verändert auch das Verhältnis zwischen Bevölkerung und Polizei. Aus diesem Grund wurde im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Referat A1.4 Mitarbeiterbetreuung der Landespolizeidirektion Wien ein Online-Kurs zu diesem Thema erstellt. Die Bediensteten sollen dabei den richtigen Umgang mit den psychischen Auswirkungen von potenziell traumatisierenden Einsätzen erlernen und ihr Wissen über Opferhilfe und Opferrechte stärken.

Fallbeispiele und Unterstützungsangebote.

Welche Rolle spielt der WEISSE RING? Wann habe ich Anspruch auf ein Entlastungsgespräch oder eine psychosoziale und/oder juristische Prozessbegleitung? Welche Rechte kann ich in Anspruch nehmen, wenn ich im Dienst durch ein schuldhaftes Verhalten anderer Personen Nachteile erlitten habe? Und welche Ereignisse können nachhaltig belastend sein? Diese und viele weitere Fragen werden im Zuge des Online-Kurses „Ansprüche von Exekutivbediensteten aus dem Berufsalltag“ behandelt. Neben Opferhilfe-Angeboten und Informationen zu rechtlichen Grundlagen werden konkrete Fallbeispiele für belastende Ereignisse dargestellt. Der Online-Kurs steht auf dem e-Campus des BMI zur Verfügung. Die Teilnahme ist freiwillig, wird jedoch allen Polizistinnen und Polizisten für einen besseren Umgang mit traumatischen und belastenden Ereignissen empfohlen.


Öffentliche Sicherheit, Ausgabe 5-6/2025

 Druckversion des Artikels (pdf, 299 kB)

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