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  3. Polizeigeschichte

Polizeigeschichte

Ein Jurist für alle Fälle

Der vielseitig begabte Wiener Leopold Florian Meißner war Polizeijurist, Journalist, Schriftsteller, Kommunalpolitiker und Rechtsanwalt. Er leistete diskrete Dienste für das Kaiserhaus.

Leopold Florian Meißner: Polizeijurist, Anwalt, Schriftsteller und Politiker
Leopold Florian Meißner: Polizeijurist, Anwalt, Schriftsteller und Politiker
©ÖNB/Franz Scholz

Die 1895 in Berlin uraufgeführte Oper „Der Evangelimann“ des österreichischen Pianisten und Komponisten Wilhelm Kienzl wurde ein Welterfolg. Sehr bekannt ist der von Kindern gesungene Schlusschor: „Selig sind die, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen, denn ihrer ist das Himmelreich.“ Der Inhalt der Opfer beruht auf der dramatischen Lebensgeschichte eines „Evangelimanns“, einer meist schwarz gekleidete Gestalt, die am Wochenende und an Feiertagen in den Höfen der Wiener „Pawlatschenhäuser“ das wöchentliche Evangelium aus der Bibel vorlas und dafür von den Bewohnern einige Münzen zugeworfen bekam. Die Vorlage für das Libretto war eine Erzählung aus der 1892 im Leipziger Reclam-Verlag erschienenen Publikation „Aus den Papieren eines Polizeikommissärs – Wiener Sittenbilder“, verfasst von Dr. Leopold Florian Meißner, Konzeptsbeamter der Polizeidirektion Wien im Polizeikommissariat Margareten.

Leopold Florian Meißner (auch: Meissner) wurde am 10. Juni 1835 im damaligen Wiener Vorort Windmühl (heute 6. Bezirk) geboren. Sein Vater war ein aus Reichenberg in Böhmen stammender Wundarzt; seine Mutter Aloisia, geb. Kyrieleison, war die Tochter eines Schlossermeisters aus Meidling. Kurz nach der Geburt übersiedelte die Familie in ein Haus nach Gumpendorf (heute Schmalzhofgasse 10), wo 1836 wurde Leopolds Schwester Aloysia Anna zur Welt kam.
Leopold Meißner besuchte nach der Trivial- und Normalschule in Gumpendorf das Schottengymnasium, musste aber nach dem frühen Tod seines Vaters, das Gymnasium vorzeitig verlassen und Mutter und Schwester unterstützen. Er gab Klavier- und Nachhilfeunterricht und wurde 1853 Kanzlist bei der Polizei – zunächst unbezahlt. Als 26-Jähriger legte er bei den Schotten die Externisten-Matura ab, danach studierte er neben dem Polizeidienst Rechtswissenschaften an der Universität Wien. 1867 wurde er zum Dr. iuris promoviert. Kurz zuvor war er nach Ablegung der dritten Staatsprüfung in den Konzeptsdienst der Polizeidirektion Wien übernommen worden. Als Konzeptsbeamter war er unter anderem im Polizeikommissariat Margareten tätig, später in der Inneren Stadt und als Pressereferent in der Polizeidirektion.

Leopold Meißners Publikation „Aus den Papieren eines Polizeikommissärs“
Leopold Meißners Publikation „Aus den Papieren eines Polizeikommissärs“
© Polizeiarchiv

1863 heiratete Meißner Franziska „Fanny“ Diemer, die Tochter von Joseph Diemer, des Direktors der Wiener Universitätsbibliothek. Die gebildete und sozial engagierte Frau war als Schriftstellerin tätig, Mitglied der deutschen Schriftstellergenossenschaft und der literarischen Gesellschaft in Wien. Sie setzte sich für Frauenrechte ein und widmete sich dem Ausbau des Roten Kreuzes, organisierte Wohltätigkeitsveranstaltungen und war von 1911 bis 1918 zweite Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuz, als einzige Bürgerliche in der Bundesleitung.
1869 zog Meißner mit seiner Frau nach Währung, wo er als Kommunalpolitiker wirkte, unter anderem als stellvertretender Bürgermeister. Er war auch Gründungsmitglied und Vorstand des „Spar- und Vorschußvereins Währing“ sowie Gründer und erster Obmann der Ortsgruppe Währing des „Deutschen Schulvereins“. Meißner setzte sich auch für die Verbesserung der Lage der Beamten ein. 1871 gründete er ein Vorschuss-Konsortium des Allgemeinen Beamtenvereins der Monarchie für die Vororte Währing, Weinhaus und Hernals. 1872 organisierte er den ersten allgemeinen Beamtentag. 1887 wurde er zum Ehrenbürger von Währing ernannt.
Polizeijurist Meißner wurde 1870 zum Polizeikommissär ernannt. Er ließ sich 1873 als „Regierungsrat“ in den frühzeitigen Ruhestand versetzen. Er wurde Redakteur der „Deutschen Zeitung“ und schrieb unter anderem für das „Neue Wiener Tagblatt“ und die „Allgemeine Juristen-Zeitung“. Als im März 1869 die Fachzeitschrift „Öffentliche Sicherheit“ erstmals erschien, war Meißner unter den ständigen Autoren. Er schrieb unter anderem Beiträge über innerdienstliche polizeiliche Angelegenheiten und über das Bettlerwesen.
Meißner war Rechtsanwaltsanwärter in einer Kanzlei und arbeitete ab 1881 als Hof- und Gerichtsadvokat in der eigenen Anwaltskanzlei. Als ehrenamtlicher Rechtskonsulent der Wiener Sicherheitswache war er für zahlreiche Polizistinnen und deren Angehörigen unentgeltlich als Rechtsbeistand tätig.

Heikle Aufträge.

Leopold Meißners Ehrengrab im Wiener Zentralfriedhof
Leopold Meißners Ehrengrab im Wiener Zentralfriedhof
© Werner Sabitzer

Leopold Meißner genoss das Vertrauen höchster Kreise. Er leistete diskrete Dienste als Informant für den Ministerpräsidenten Eduard Graf Taaffe und für den Wiener Polizeipräsidenten Franz Freiherr von Krauß. Im Zusammenhang mit der Liebesaffäre des Kronprinzen Rudolf mit Mary Baronin Vetsera zog Meißner Erkundigungen über das Verschwinden des Paares ein, unter anderem bei der „Gelegenheitsmacherin“ (Kupplerin) Wolf in der Pilgramgasse. Nach der Tragödie von Mayerling sollte er den Verbleib eines hohen Geldbetrags in Erfahrung bringen, den der Kronprinz seiner Vertrauten, der ehemaligen Tänzerin Mitzi Kaspar gegeben haben soll, wie aus dem von Polizeipräsident Krauß 1889 angelegten „Reservatsakt“ zum „Tod des Kronprinzen Erzherzogs Rudolfs“ hervorgeht: „Montag den 28.1. 1889 war E. R. bei Mizi bis drei Uhr morgens, trank sehr viel Champagner und gab dem Hausmeister 10 Gulden Sperrgeld. Als er sich von Mizi empfahl, machte er ganz gegen seine Gewohnheit ihr an der Stirne ein Kreuzzeichen. Von Mizi fuhr er (direkt?) nach Mayerling“, berichtete Meißner dem Polizeipräsidenten. „In letzter Zeit versuchte E. R. und die Hoteliersgattin Kuranda aus Abbazia die Wolf zu bestimmen, ihnen Zusammenkünfte zu vermitteln. Wolf lehnte ab“, hieß es im Bericht weiter. Und: „Vom Erschießen sprach Rudolf seit Sommer 1883. Er machte auch der Mizi den Vorschlag, sich mit ihm im Hußarentempel zu erschießen. Mizi lachte darüber und glaubte es auch nicht, als er ihr Montags den 28.1.1889 sagte, er werde sich in Mayerling erschießen.“
Meißners Berichte wurden von Polizeipräsident Krauß als Beilage 1 dem Mayerling-Akt angehängt. Der Reservatsakt wurde vom Polizeipräsidenten Krauß unter Verschluss gehalten und seinem Nachfolger weitergereicht. 1955 veröffentlichte der Wilhelm Frick Verlag in Wien nach diesen amtlichen Dokumenten das Werk „Der Polizeibericht: Mayerling – Authentische Darstellung des soeben aufgefundenen Originalaktes des k. k. Polizeipräsidiums Wien Nr. 1 Reservat 1889“. Das Buch wurde nach einer Privatanklage von Maria Waldstein und Rudolf Kinsky beschlagnahmt und kurz darauf unter dem Titel „Das Mayerling Original – Offizieller Akt des k. k. Polizeipräsidiums. Facsimilia der Dokumente. Der authentische Bericht“ mit einigen geschwärzten Stellen neuerlich veröffentlicht.

Dr.-Meißner-Park in Wien-Pötzleinsdorf: 1919 benannt nach dem vielseitigen Juristen Leopold Florian Meißner
Dr.-Meißner-Park in Wien-Pötzleinsdorf: 1919 benannt nach dem vielseitigen Juristen Leopold Florian Meißner
© Werner Sabitzer

Laut der Historikerin und Autorin Brigitte Hamann soll Anwalt Meißner den deutschen Kronprinzen und späteren Kaiser Wilhelm II., einem Intimfeind des Kronprinzen Rudolf, in einer peinlichen Alimentationsklage vertreten haben. Meißner habe die pikante Angelegenheit geregelt und dafür einen hohen preußischen Orden erhalten.
In seinem Wohnort Währing setzte sich Leopold Meißner für die Eingemeindung Währings und der Nachbarorte in ein noch zu bildendes „Groß-Wien“ ein und richtete eine entsprechende Petition an den niederösterreichischen Landesausschuss. Nach einigen Widerständen erfolgte die Zusammenführung einiger Vororte zum neuen 18. Wiener Bezirk („Währing“) mit 1. Jänner 1892. Meißner wurde 1887 zum Ehrenbürger von Währing ernannt.
Leopold Meißners Ehe mit Fanny blieb kinderlos. Schwager Ferdinand Leithe, ein Kaufmann in Beirut, bat das Ehepaar Meißner, für seine drei Söhne zu sorgen und in Wien für die Erziehung und Schulausbildung zu sorgen. Die Kinder erhielten Freiplätze im Wiener Schottengymnasium. Kurz darauf starb ihr Vater nach einem Schlaganfall.
Anfang der 1890er-Jahre erkrankte Meißner an einem Nervenleiden und später an einer Augenkrankheit, die zur Erblindung führte. Vor seinem Tod diktierte er seiner Frau und seiner Schwägerin Mathilde Diemer 42 Geschichten und Novellen über das „alte Wien“. Ab 1891 erschienen die ersten Geschichten in Zeitungen. Der Reclam-Verlag erwarb um eine geringe Summe die Rechte zur Herausgabe von fünf Büchlein mit 42 Geschichten „Aus den Papieren eines Polizeikommissärs – Wiener Sittenbilder“. Später erschien ein Sammelband und 1927 ein Neudruck.
K. k. Regierungsrat Dr. Leopold Florian Meißner wurde mehrfach ausgezeichnet. Er starb am 29. April 1895, einige Tage vor der Uraufführung von Wilhelm Kienzls Oper „Der Evangelimann“. Der „Dr.-Meißner-Park“ in Wien-Döbling ist nach ihm benannt.
Meißner erhielt ein Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof. Dort steht:
„Ich hab` das Beste angestrebt,
Das Gute auch erreicht,
Drum hab` ich nicht umsonst gelebt,
Das Sterben ward mir leicht.“

Werner Sabitzer

Quellen/Literatur
Hamann, Brigitte: Rudolf, Kronprinz und Rebell. Wien 1978
Meißner, Leopold: Aus den Papieren eines Polizeikommissärs – Wiener Sittenbilder. 5 Bände, Reclam, Leipzig 1892–1894
Oberhummer, Hermann: Die Wiener Polizei. 200 Jahre Sicherheit in Österreich. Band I und II, Gerold, Wien 1937
Oberhummer, Hermann: Die Angehörigen der Wiener Polizeidirektion 1754 – 1900. Ein Nachtrag zur Geschichte der Wiener Polizei. Gerlach & Wiedling, Wien 1939
Meißner, Franziska; geb. Diemer (1841-1919), Schriftstellerin und Sozialarbeiterin. In: Österreichisches Biographisches Lexikon (ÖBL) 1815-1950, Bd. 6 (Lfg. 28, 1974), S. 201
Meißner, Leopold Florian; Polizeibeamter, Advokat und Schriftsteller. In: Österreichisches Biographisches Lexikon (ÖBL) 1815-1950, Bd. 6 (Lfg. 28, 1974), S. 202


Öffentliche Sicherheit, Ausgabe 3-4/2025

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