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  3. Sicherheitskonferenz Krems

Sicherheitskonferenz Krems

Sicherheit in der digitalen Welt

Expertinnen und Experten erörterten die Cyber-Sicherheitslage, die aufgrund neuer Technik und der geopolitischen Umwälzungen die Gesellschaft beeinflusst.

Sicherheitskonferenz Krems: Philipp Blauensteiner, Ingeborg Zeller, Walter Seböck, Christian Stella (li,); Martin Haidinger, Ingeborg Zeller, Sita Mazumder, Lambert Scharwitzl, Dagmar Heidecker, Helmut Leopold, Julia Vincke, Alexander Janda
Sicherheitskonferenz Krems: Philipp Blauensteiner, Ingeborg Zeller, Walter Seböck, Christian Stella (li,); Martin Haidinger, Ingeborg Zeller, Sita Mazumder, Lambert Scharwitzl, Dagmar Heidecker, Helmut Leopold, Julia Vincke, Alexander Janda © Andrea Reischer

Cyber-Kriminelle verursachen Milliardenschäden und belasten Konzerne sowie staatliche Verwaltungs- und Sicherheitsstrukturen mit ihren Angriffen. Walter Seböck, Leiter des Zentrums für Infrastrukturelle Sicherheit, eröffnete die 22. Sicherheitskonferenz, die am 23. Oktober 2024 an der Universität für Weiterbildung in Krems standfand und sich mit Vorträgen, Diskussionen und Analysen diesem Thema widmete.
Bei der Veranstaltung „Im Zeitalter von Cyber-Bedrohungen: Die Schlüsselrolle der Cyber-Resilienz und die Folgen von Cyber-Angriffen“ erhielt das Publikum Einblicke in die Forschung, die neue Erkenntnisse, Methoden und Strategien gegen jene Gefahren erarbeitet, vor denen weder Unternehmen noch private Internetnutzer gefeit sind.
„Die virtuelle und die reale Welt wachsen zusammen. Wenn ich beispielsweise an das eigene Heim denke, gibt es dort eine Alarmanlage, Kameras und andere Überwachungsgeräte, die mit der Cyber-Welt verbunden sind. Das eine hängt mit dem anderen zusammen“, sagte die Schweizer IT-Ökonomin Sita Mazumder von der Hochschule Luzern.
Ein weiterer Aspekt seien die tägliche Verbundenheit der Menschen mit dem Internet und der Gebrauch sozialer Netzwerke, wodurch sich Gefahren ergeben. In jeder Firma, die sich mit ­Cyber-Security beschäftigt, können die Bediensteten Angriffe und Abwehraktivitäten mitverfolgen. „Dabei handelt es sich um die erkannten Angriffe; die nicht erkannten, auch jene, die gerade vorbereitet werden, sehen wir nicht“, sagte Mazumder. „Wäre es technisch möglich, diese kriminellen Handlungen zu sehen, müsste man die Weltkarte rot einfärben.“

Das Darknet bietet Kriminellen „Dienstleistungen“ und Software, womit sie ihre Pläne umsetzen können. „Bestimmte Zugänge kann man für wenig Geld kaufen“, sagte Mazumder. „Die Kriminellen agieren immer schneller und innovativer, da sie sich nicht wie in der gesetzlich regulierten Welt an Regeln halten müssen.“
Ein weiteres Thema ist die künstliche Intelligenz (KI), insbesondere der Chatbot ChatGPT. „Dabei handelt es sich um einen kleinen Teil der KI, der in der Breite angekommen ist. Mit der generierenden künstlichen Intelligenz sind wir in eine neue Ära eingetreten“, sagte Mazumder.
Studierende im ersten Semester an der Hochschule in Luzern, die Hacker-Codes zustande bringen, noch bevor sie das richtige Schreiben von Codes gelernt haben, seien kein Ausnahmephänomen. Fachlich kaum Ausgebildete können im Cyberspace Dinge tun, die ihnen vor fünf bis zehn Jahren unmöglich gewesen wären. Es ist davon auszugehen, dass die Möglichkeiten der generativen künstlichen Intelligenz erst der Anfang einer Entwicklung sind, die auch Rechtsbrechern noch mehr Möglichkeiten bieten werde. Grundsätzlich machen sich Kriminelle alle neuen IT-Technologien, von Quantum-Computing bis zur Ausreizung aller Möglichkeiten der 5G-Technologie, zunutze.
Durch diese technischen Innovationen entwickelt sich die Cyber-Kriminalität zu einem immer profitableren Geschäftsmodell. Es gibt nahezu keinen Lebensbereich mehr, der nicht durch Cyber-Angriffe manipuliert und geschädigt werden kann.
Auf der Ebene der öffentlichen Meinungsbildung, die für gesellschaftspolitische Entwicklungen maßgeblich ist, können Hacker die Anzahl von Menschen mit radikalen ideologischen oder konfessionellen Einstellungen beeinflussen und Spaltungstendenzen in der Bevölkerung fördern.

Desinformationskampagnen von Cyber-Kriminellen sind mit großen Gefahren für gesellschaftlich relevante Organisationen verbunden, gleichgültig, ob es sich um politische Parteien oder NGOs handelt. Angriffe auf die kritische Infrastruktur, von der Energieversorgung über Gesundheitseinrichtungen bis hin zu öffentlichen Sicherheitsinstitutionen, zählen zu den Zielen von Cyber-Kriminellen.
Der Schutz sensibler Informationen vor Diebstahl und Missbrauch stellt Datenschützer vor immer größere Herausforderungen, die nur durch zielgerichtete Ausbildungen und den Einsatz innovativer Technologien bewerkstelligt werden können.

Fake News.

„Das Unterscheiden von echten Informationen und Fake News erweist sich als immer schwieriger. Das bedeutet, dass die Qualifizierung von Informationen zum Problem wird“, bekräftigt die Spezialistin. „Die Darstellungen sind mittlerweile so gut, dass Unterschiede zwischen echten und gefälschten kaum mehr erkennbar sind.“ Davon sind Bild-, Video- und Tondateien ebenso wie Texte betroffen. Selbst Anrufe mit gefakten Stimmen sind möglich.

Personalreserven schaffen.

Schwierig sind die Rekrutierung und Ausbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf dem Gebiet der Cyber-Sicherheit. Arbeitskräfte in dieser Branche sind durch die konzentrations- und zeitintensiven Tätigkeiten immer öfter vom Burnout-Syndrom betroffen. Daher ist es wichtig genügend Personalreserven zu schaffen.
„Cybersicherheit ist kein IT-Problem, sondern ein Thema, um das sich jede und jeder kümmern muss, angefangen vom Top-Management in Unternehmen bis hin zu Privatpersonen“, sagte Philipp Blauensteiner, Leiter der Abteilung Netz- und Informationssicherheit im Bundesministerium für Inneres. „Kriminelle haben den Vorteil, sich nicht in einem bestimmten Land aufhalten zu müssen, um gegen dieses aktiv zu werden. Das erschwert die Strafverfolgung“, erläutert der Experte für Informationssicherheit.

Crime-as-a-Service.

Philipp Blauensteiner: „Viele Cybercrime-Fälle werden nicht angezeigt, weil Opfer die Sinnhaftigkeit einer Anzeige anzweifeln.“
Philipp Blauensteiner: „Viele Cybercrime-Fälle werden nicht angezeigt, weil Opfer die Sinnhaftigkeit einer Anzeige anzweifeln.“ © BMI/Gerd Pachauer

Das Angebot an cyberkriminellen Dienstleistungen wächst. Es handelt sich um eine Branche, die sich mit Hilfe der Technik auf die Umsetzung bestimmter Aufträge spezialisiert hat. „Die Akteure loten Schwachstellen aus und bieten Software und Angriffsmethoden an“, berichtete Blauensteiner. „Cybercrime ist ein Bereich, in dem zunehmend professionell und arbeitsteilig gehandelt wird. Dort sind Spezialisten tätig, die sich etwa nur auf den Zugriff auf Netzwerke spezialisiert haben“, erklärte Blauensteiner. Bereits der Verkauf illegaler Zugriffsmöglichkeiten auf Unternehmensnetzwerke lässt die Kasse krimineller Unternehmer „ordentlich klingeln“. Programmierer bieten die Herstellung von Schadsoftware häufig im Darknet an. Diese Angebote werden ebenso wie in legalen Online-Warenhäusern geführt, bei denen die Kunden ihre Erfahrungen kundtun und Bewertungen abgeben können. Die Bezahlung erfolgt mit Bitcoins. Es gibt Lösungsanbieter, die Komplettpakete anbieten, wenn es vom Geschäftspartner gewünscht wird.
Auch der Angriff auf Lieferketten, insbesondere bei Unternehmen mit einer Vielzahl an Kunden gehören zu den Angriffstypologien von Hackern, um in gut geschützte Unternehmen einzudringen. Mit dem virtuellen Überfall auf einen Lieferanten erschließt sich in der Regel der Zugriff auf eine Vielzahl von weiteren Unternehmen und Privatpersonen. „Uns im Innenminis­terium ist bewusst, dass wir hier ein großes Dunkelfeld haben, und dass vermutlich viele Fälle nicht angezeigt werden, da die Opfer die Sinnhaftigkeit einer Anzeige anzweifeln“, erklärte der IT-Spezialist. Für die Polizei ist es aber wichtig, von solchen Fällen zu erfahren, um ihre Ermittlungen danach auszurichten.

Angriffsziel KI.

Auch künstliche Intelligenz ist nicht von Angriffen ausgenommen. „Microsoft hat einen Chatbot veröffentlicht, der selbstständig lernt und künstliche Intelligenz darstellen soll. Nutzer haben diesen gezielt beeinflusst, sich in eine sexistische und rassistische Richtung zu entwickeln“, berichtete Blauensteiner. Es hatte nicht lange gedauert, bis die KI, die lernend ist, diese Themen aufnahm und der Chatbot im Netz beispielsweise zu fluchen begann. Auch mit Hilfe von Social-Engineering, Menschen dazu zu bringen, im Internet auf Links zu klicken, die eine Gefahr darstellen, gehört zu den bekannten Formen der Cyber-Kriminalität, die durch KI noch besser und einfacher geworden ist.

IT-Personal.

Bei der Einstellung von Personal für die IT-Abteilungen von Betrieben und Organisationen ist es wesentlich, die Bewerberinnen und Bewerber nicht nur auf ihre Fähigkeiten zu überprüfen. Auch deren Ruf in der Branche sowie der Lebenslauf und im Verdachtsfall etwaige Einträge im Strafregister sind laut Philipp Blauensteiner wichtige Entscheidungsparameter bei der Vergabe von Jobs in diesem sensiblen Bereich. Wird eine Person in einer derartigen Funktion eingestellt, sind regelmäßige und fachspezifische Schulungen, insbesondere die virtuelle Sicherheit betreffend, unumgänglich.

Mangelndes Gefahrenbewusstsein.

Helmut Leopold, der Leiter des Zentrums für digitale Sicherheit des Austrian Institute of Technology (AIT) erfuhr nach einem Vortrag, in dem er über die täglichen Gefahren durch Angriffe auf IT-Systeme von Behörden und öffentlichen Institutionen referierte, wie unbedarft die Entscheidungsträger mit diesen Inhalten umgehen und das ständig präsente Gefahrenbild nicht ausreichend wahrnehmen.
„Rund ein Drittel der österreichischen Industriebetriebe bereitet sich auf Cyber-Gefahren vor. Ein weiteres Drittel von leitenden Unternehmensvertretern weiß nicht, ob seine Firma von virtuellen Gefahren betroffen ist, und das letzte Drittel gibt an, kein Interesse an diesem Thema zu haben.“

Die Geopolitik wird für Unternehmen entscheidend“, sagte Joerg C. Riener, Krisenmanager bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers GmbH (PwC). Dabei gilt es, die Geoökonomie, das geopolitische Risiko sowie die geopolitischen Krisen zu beachten.
Die bestehende Weltordnung wird gegenwärtig von einer neuen Weltordnung abgelöst, die von Unsicherheiten geprägt ist und sich in den nächsten Jahren erst formen muss. Unternehmen müssen sich diesen Entwicklungen anpassen und mit den Gefahren umgehen lernen.

Die 23. Kremser Sicherheitskonferenz ist vom Team um Mag. Dr. Ingeborg Zeller bereits in Planung und wird am 22. Oktober 2025 an der Universität für Weiterbildung stattfinden. www.donau-uni.ac.at/sicherheitskonferenz  .

Michael Ellenbogen


Öffentliche Sicherheit, Ausgabe 1-2/2025

 Druckversion des Artikels (pdf, 237 kB)

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