Sicherheitsakademie

Die Sicherheitsakademie ist gemäß Sicherheitspolizeigesetz die Bildungs- und Forschungseinrichtung für die Bediensteten des Bundesministeriums für Inneres

Speziell in den Bereichen der Polizei- und Sozialwissenschaften sowie in der Führungs-, Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung sehen wir unsere Kernkompetenzen. Praxisnähe und qualitativ hochwertige Inhalte kennzeichnen unsere Bildungsveranstaltungen.

Wir bieten unser umfangreiches, ständig aktualisiertes Wissen und unsere Handlungskompetenz auch interessierten Privatpersonen an.

Wie keine andere Organisation können wir in diesen Bereichen auf einen großen Erfahrungsschatz sowie fachliches Know-how zurückgreifen.

Im Hinblick auf ein vereinigtes Europa ist es uns möglich, durch Kooperationen mit anderen europäischen Polizeiakademien vernetzte Inhalte anzubieten.

Bildungszentren

Aktuelles

10.11.2021, 11:43 Uhr

E-Learning

Gewalt in der Privatsphäre: Grundausbildung für Präventionsbedienstete

In jeder Polizeidienststelle soll es mindestens eine Polizistin bzw. einen Polizisten mit fundierten Kenntnissen im Bereich "Gewalt in der Privatsphäre" geben, die bzw. der schnell präventive Maßnahmen setzen kann. Um mit der Ausbildung dieser Ansprechpartner möglichst schnell in die Breite gehen zu können, wurde ein Blended-Learning-Kurs geschaffen.

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20.10.2021, 13:13 Uhr

Innenministerium

Gemeinschaftsprojekt "Hate-Crime" erhält eAward 2021

Das Gemeinschaftsprojekt "Hate-Crime" des E-Learning-Centers der Sicherheitsakademie mit der Abteilung für Grund- und menschenrechtliche Angelegenheiten (III/10) wurde am 18. Oktober 2021 mit dem eAward 2021 in der Kategorie "Bildung und Personalentwicklung" ausgezeichnet.

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09.02.2021, 12:53 Uhr

E-Learning

Hate Crime: Sensiblen Stoff modern vermitteln

Eine neue Serie über digitale Bildung im Innenressort stellt laufend E-Learning-Angebote der Sicherheitsakademie vor. Den Anfang macht das neue E-Learning "Hate Crime", das im August 2020 implementiert wurde und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung steht. Über 22.000 Bedienstete haben dieses Angebot bisher in Anspruch genommen.

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