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  <title type="text">Polizei Vorarlberg - Presse</title>
  <subtitle type="text">Aktuelle Presseaussendungen</subtitle>
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  <rights type="text">BM.I -Bundesministerium für Inneres</rights>
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    <title type="text">Verkehrsunfall in Feldkirch – medizinischer Vorfall</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 15. Juli 2026 gegen 13:05 Uhr fuhr eine 26-jährige Frau mit ihrem Pkw auf der Schillerstraße (L191a) in Feldkirch in Fahrtrichtung Liechtenstein. Kurz nach dem Landesgericht Feldkirch geriet sie aufgrund eines medizinischen Vorfalls mit ihrem PKW auf die Gegenfahrbahn und prallte seitlich gegen einen entgegenkommenden Lkw, dessen 39-jähriger Lenker noch versuchte, auszuweichen. Durch den Aufprall wurde der Pkw seitlich am Lkw eingeklemmt. Zeugen des Unfalls begaben sich unverzüglich zum PKW, schlugen die Heckscheibe ein und leisteten der Frau bis zum Eintreffen der Rettung Erste Hilfe. Die Fahrzeuglenkerin wurde anschließend von der Rettung und der Feuerwehr aus dem Pkw geborgen und zur weiteren medizinischen Abklärung in das Landeskrankenhaus Feldkirch eingeliefert. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die Frau weder durch den Unfall noch durch den medizinischen Vorfall verletzt. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war die Schillerstraße in beide Richtungen nur erschwert passierbar.</summary>
    <published>2026-07-15T22:18:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Verkehrsunfall mit Verletzung in Lustenau</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 15. Juli 2026 gegen 11:59 Uhr, lenkte ein 42-jähriger Paketbote seinen Lieferwagen in der Neufeldstraße in Lustenau rückwärts aus einer Hauseinfahrt. Zur selben Zeit fuhr ein 61-jähriger Mann mit seinem Fahrrad auf der Neufeldstraße, von der Dammstraße kommend, in nordöstliche Richtung. Aus bislang unbekannter Ursache prallte der Fahrradfahrer frontal gegen den linken Heckbereich des Lieferwagens, wurde von seinem Fahrrad geschleudert und schlug mit dem Kopf auf dem Asphalt. Durch den Sturz erlitt der Mann schwere Kopfverletzungen und musste mit dem Notarzthubschrauber in das Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen werden. Ein Alkomattest mit dem Lenker des Lieferwagens verlief negativ, aufgrund des Gesundheitszustandes konnte ein solcher mit dem Fahrradfahrer nicht durchgeführt werden. Durch die Staatsanwaltschaft Feldkirch wurde die Sicherstellung beider Unfallfahrzeuge angeordnet.</summary>
    <published>2026-07-15T22:17:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Tödlicher Traktorunfall in Satteins</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am Vormittag des 14.7.2026 ereignete sich in Satteins im Bereich Zwischentobel ein tödlicher Unfall mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug. Ein Mann war gemeinsam mit seinen beiden minderjährigen Töchtern mit einem Traktor samt Anhänger auf einem Wiesengelände unterwegs, als das Gespann vermutlich ins Rutschen geriet und sich in der Folge überschlug. Der Lenker sowie seine 6-jährige Tochter erlagen noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Die 4-jährige Tochter wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der notärztlichen Erstversorgung mit dem Hubschrauber in das Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen. Der Notruf ging erst am Nachmittag ein, da der Unfall zunächst unbemerkt geblieben war. Im Einsatz standen Rettungskräfte mit Notarzt-Hubschrauber, die Freiwilligen Feuerwehren Satteins und Frastanz, die Bergrettung, ein Kriseninterventionsteam sowie die Polizei mit Libelle, Drohne und mehreren Streifen. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Erhebungen.</summary>
    <published>2026-07-14T23:19:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Brand in Mehrparteienhaus in Bregenz</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 14.07.2026 kam es gegen 13.25 Uhr in einem Mehrparteienhaus in Bregenz-Vorkloster zu einem Brand in einem Kellerabteil. Eine Zeugin bemerkte die Rauchentwicklung und alarmierte die Einsatzkräfte. Nach dem Eintreffen am Einsatzort wurde sofort die Evakuierung der Bewohner des betroffenen Mehrparteienhauses eingeleitet.&lt;br/&gt;Im Zuge der Evakuierung zeigte sich, dass zwei Personen, die sich in ihren Wohnungen im zweiten und dritten Obergeschoss befanden, aufgrund der aufsteigenden Rauchentwicklung ihre Wohnungen nicht mehr selbstständig verlassen konnten. Die Feuerwehr befreite die Betroffenen mithilfe einer Leiter durch das Fenster. Eine weitere Bewohnerin hatte sich bereits zu Beginn der Rauchentwicklung selbstständig in Sicherheit gebracht, indem sie aus dem im Erdgeschoss gelegenen Fenster ihrer Wohnung sprang. Eine der geretteten Personen sowie die aus dem Fenster gesprungene Bewohnerin, bei der der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestand, wurden im Anschluss zur weiteren Untersuchung in das Landeskrankenhaus Bregenz gebracht.&lt;br/&gt;Parallel zur Personenrettung löschte die Feuerwehr den Brand im Kellerabteil und belüftete anschließend das Gebäude. Die Brandursache ist unbekannt. Die Erhebungen dauern an.&lt;br/&gt;Im Einsatz standen: Die Freiwilligen Feuerwehren Bregenz-Rieden (5 Fahrzeuge, 32 Personen), Bregenz-Stadt (5 Fahrzeuge, 20 Personen), Bregenz-Vorkloster (4 Fahrzeuge, 21 Personen), Bregenz-Fluh (1 Fahrzeug, 12 Personen) und Wolfurt (1 Fahrzeug, 15 Personen) sowie die Betriebsfeuerwehr der Vorarlberger Kraftwerke AG mit 2 Fahrzeugen und 14 Personen. Weiters waren ein Notarzteinsatzfahrzeug mit 3 Personen, zwei Rettungsfahrzeuge mit jeweils 3 Personen sowie die Polizei mit mehreren Streifen vor Ort.</summary>
    <published>2026-07-14T20:01:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Tödlicher Kletterunfall in Nüziders</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am Abend des 13. Juli 2026, gegen 18:55 Uhr, ereignete sich im Klettergarten Hängender Stein in Nüziders ein Kletterunfall mit tödlichem Ausgang. Ein 57-jähriger Mann aus dem Vorarlberger Oberland befand sich gemeinsam mit seinem Sohn im Klettergarten. Der Mann wollte sich schließlich abseilen lassen, stürzte jedoch ungesichert aus ca. 10 Metern Höhe auf den steinigen Boden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte ein Sicherungsfehler des erfahrenen Kletterers selbst den folgenschweren Unfall ausgelöst haben. Dabei erlitt der Mann so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.</summary>
    <published>2026-07-14T10:04:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Diebstähle aus Pkw und Widerstand gegen die Staatsgewalt in Hohenems und Altach</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In den frühen Morgenstunden des 13. Juli 2026 begaben sich vier Burschen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren teils zu Fuß, teils mit dem Fahrrad, durch Hohenems bis zur Gemeindegrenze Altach und versuchten, bei geparkten Pkw durch Betätigen der Türschnallen in die Innenräume der Fahrzeuge zu gelangen. Bei zumindest sieben unversperrten Pkw gelang es den Beschuldigten, die Fahrzeugtüre zu öffnen, die Pkw zu durchsuchen und Wertgegenstände zu entwenden. &lt;br/&gt;Am 13. Juli 2026 gegen 04.30 Uhr wurde die Polizei verständigt, nachdem die Beschuldigten bei einer der Tathandlungen beobachtet worden waren. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Beschuldigten festgestellt werden, welche zunächst flüchteten. Drei der vier Burschen konnten in weiterer Folge festgenommen werden, wobei der 18-jährige Beschuldigte versuchte, sich aktiv gegen die Festnahme zu wehren. Durch diese Widerstandshandlungen wurden zwei einschreitende Polizeibeamte leicht verletzt. &lt;br/&gt;Zwischenzeitlich konnten alle vier Beschuldigten ausgemittelt werden. Sie werden auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Polizei Vorarlberg rät dringend:&lt;br/&gt;•	Sperren Sie Ihr Fahrzeug immer - auch bei kurzem Verlassen – ab! Schließen Sie Fenster, Türen, das Schiebedach oder das Faltdach bei Cabrios und lassen Sie keine Gegenstände im Fahrzeug liegen. Täter:innen gehen oft den Weg des geringsten Widerstandes und suchen sich schlecht gesicherte bzw. unversperrte Fahrzeuge aus. &lt;br/&gt;•	Wechseln Sie Parkplätze immer wieder. Wenn sie die Möglichkeit haben, stellen Sie Ihr Fahrzeug in einer Garage ab.&lt;br/&gt;•	Schließen Sie Ihr Fahrzeug auch zu Hause, im Carport oder in der Garageneinfahrt ab.&lt;br/&gt;•	Beim Verlassen des Autos, wenn möglich, Fahrzeug mechanisch versperren. Ansonsten direkt neben dem Fahrzeug versperren und kontrollieren, ob tatsächlich abgesperrt ist.&lt;br/&gt;•	Bewahren Sie den Reserveschlüssel nicht im Fahrzeug auf.&lt;br/&gt;•	Prüfen Sie Ihre Schlösser regelmäßig auf mechanische Funktionstüchtigkeit.&lt;br/&gt;•	Alarmanlagen sollten nur von Fachwerkstätten eingebaut werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sollten Sie feststellen, dass in Ihr Auto eingebrochen wurde, rufen Sie die Polizei unter 133 an. Verändern Sie nichts im oder am Auto, bis die Polizei eingetroffen ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rückfragen: Polizeiinspektion Hohenems, Tel. +43 (0) 59 133 8142</summary>
    <published>2026-07-13T16:10:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Opferaufruf nach Klärung einer Serie von Einbruchsdiebstählen im Großraum Bregenz</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seit Jänner 2026 wurden im Stadtgebiet von Bregenz und in den umliegenden Gemeinden Hard, Höchst, Lauterach, Kennelbach und Lochau zahlreiche Elektrofahrräder von einer zunächst unbekannten Täterschaft beschädigt. Bei den E-Bikes wurden jeweils die mittels Schließsystemen gesicherten Akkus gewaltsam aus ihrer Halterung gehebelt und gestohlen. Bislang kam es zu 36 angezeigten Fällen. Der vorläufig geschätzte Schaden beläuft sich auf rund 30.000 EUR. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Umfangreiche und zeitintensive Ermittlungen der Polizeiinspektion Hard in enger Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt, der Polizeiinspektion sowie der Stadtpolizei Bregenz führten am Sonntag (12. Juli 2026) schließlich zum Erfolg. Als Tatverdächtiger konnte ein 39-jähriger Mann aus Deutschland ausgemittelt werden. Er wurde in Lochau angehalten und kontrolliert. Dabei konnten von den Einsatzkräften zehn E-Bike-Akkus sichergestellt werden, deren Herkunft großteils noch unbekannt ist. Im Zuge der anschließenden Einvernahme zeigte sich der Mann umfassend geständig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Feldkirch wird der Beschuldigte auf freiem Fuß angezeigt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zu den vermutlich am Sonntag (12. Juli 2026) verübten zehn Tathandlungen wurde bislang nur eine Anzeige erstattet. Weitere Geschädigte werden daher ersucht, sich zwecks Anzeigeerstattung an die örtlich zuständige Polizeidienststelle zu wenden.&lt;br/&gt;Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133</summary>
    <published>2026-07-13T10:56:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Verkehrsunfall mit E-Scooter und Verdacht auf Suchtgifteinfluss</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am Abend des 12. Juli 2026 lenkte ein 17-Jähriger einen E-Scooter in Lustenau auf der Hasenfeldstraße in Richtung Kreuzung Negrellistraße. Im Kreuzungsbereich hätten nach Angaben des Jugendlichen die Bremsen seines E-Scooters versagt, weshalb der Lenker zwei Pkw, die zeitgleich die Kreuzung passierten, touchierte. Nach der Kollision mit dem zweiten Pkw kam der E-Scooter-Lenker zu Sturz. &lt;br/&gt;Der 17-Jährige, welcher durch den Unfall verletzt worden war, wurde vor Ort von der Rettung erstversorgt. &lt;br/&gt;Ein bei dem Jugendlichen durchgeführter Suchtgifttest verlief positiv. Der von ihm gelenkte E-Scooter war aufgrund seiner Motorisierung nicht zum Verkehr zugelassen. Wegen der hohen Leistung des Fahrzeuges musste dieses außerdem als E-Motorrad klassifiziert werden, wofür der Jugendliche keine gültige Lenkberechtigung besaß.&lt;br/&gt;Der 17-Jährige wird folglich wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen an die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn sowie nach dem Suchtmittelgesetz an die Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.&lt;br/&gt;Rückfragen: Polizeiinspektion Lustenau, Tel. +43 (0) 59 133 8144</summary>
    <published>2026-07-13T10:55:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Alpinunfall - Fahrradsturz in Laterns</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 12.07.2026 gegen 10:00 Uhr kam es in Laterns Glockenwaldweg zu einem Fahrradsturz. &lt;br/&gt;Eine 49jährige E-Bike-Lenkerin war mit einer Gruppe von 3 Personen unterwegs. Sie wollten mit den E-Bikes eine Radtour von Rankweil in Richtung Guhlalm machen. &lt;br/&gt;Die 49jährige Frau fuhr mit ihrem Fahrrad als hinterste in der Gruppe. Als die Gruppe zu dem engen Pfadweg kam, entschieden sie sich von den E-Bikes abzusteigen und zu Fuß mit den Fahrrädern weiterzugehen. Dabei stieg die Frau bergabwärts von ihrem E-Bike, verlor dabei das Gleichgeweicht, fiel etwa 20 Meter in das darunter befindliche Bachbett und blieb dort verletzt liegen.&lt;br/&gt;Die anderen 3 Personen leisteten erste Hilfe und setzten die Rettungskette in Gang. &lt;br/&gt;Die Frau wurde mittels Seilbergung durch die Bergrettung mit dem C8 in das LKH Feldkirch zur weiteren Behandlung geflogen. &lt;br/&gt;Sie wurde laut Rettungskräften an den oberen Brustwirbeln und am Ellbogen verletzt.</summary>
    <published>2026-07-12T16:22:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Sturz eines Mountainbikers in Partenen</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 11.07.2026 um 15:35 Uhr fuhr ein 37-jähriger Mountainbiker auf einer Forststraße von der Neuen Heilbronner Hütte kommend talwärts in Richtung Verbella Alpe. Auf Grund eines Fahrfehlers kam der 37-Jährige zu Sturz, überschlug sich und kam mit dem Kopf auf der Schotterstraße auf. Trotz Verwendung eines Sturzhelms zog sich der Mountainbiker schwere Verletzungen zu und musste mit dem Notarzthubschrauber ins Landeskrankenhaus Feldkirch verbracht werden.</summary>
    <published>2026-07-11T20:22:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Kollision zwischen Pkw und Radfahrer in Hard</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 11.07.2026 um 14:15 Uhr fuhr eine Fahrzeugkombination, bestehend aus Pkw mit Bootsanhänger, auf der Harderstraße (L3) in Richtung Hard. Ein vor dem Gespann in selber Richtung fahrender Radfahrer machte diesem Platz und wich deshalb auf eine Bushaltestelle aus. Als der Pkw am Radfahrer vorbei war, ordnete sich dieser wieder in den Straßenverkehr ein und übersah dabei den Anhänger, weshalb der Radfahrer den Anhänger berührte und in Folge zu Sturz kam. Der Leichtverletzte wurde von der Rettung vor Ort versorgt. Am Boot entstand kein Sachschaden. Ein Alkomattest mit dem Radfahrer verlief positiv.</summary>
    <published>2026-07-11T20:20:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Verkehrsunfall mit verletzter Person in Feldkirch</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 10. Juli 2026 ereignete sich um 18:22 Uhr auf der Reichsstraße bei Straßenkilometer 25,1 ein Verkehrsunfall mit einer verletzten Person.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Ein 46-jähriger Pkw-Lenker wechselte auf die Linksabbiegespur. Dabei übersah er einen 44-jährigen Motorradfahrer, der sich bereits auf dieser Spur befand. Es kam zu einer Kollision, wodurch der Motorradfahrer stürzte und Verletzungen unbestimmten Grades erlitt.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Durch den Unfall trat Benzin aus dem Motorrad aus. Die Feuerwehr band den ausgetretenen Treibstoff und entfernte ihn.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Eingesetzte Kräfte:&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Feuerwehr mit einem Fahrzeug und sechs Einsatzkräften&lt;br/&gt;Rettungsdienst mit einem Rettungsfahrzeug und einem Notarzteinsatzfahrzeug&lt;br/&gt;Bundespolizei mit einem Fahrzeug</summary>
    <published>2026-07-11T06:20:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Akute Warnmeldung: Anrufe von falschen Ärzten und Polizisten!</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Polizei Vorarlberg wurden in den letzten Stunden vermehrt betrügerische Anrufe gemeldet. Im Konkreten geben falsche Ärzte vor, dass nahe Angehörige im Krankenhaus seien und dringend ein teures Medikament benötigen. &lt;br/&gt;Auch geben sich die Anrufer als falsche Polizisten aus und geben an, dass nahe Angehörige einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätten und nun in Haft sind, weshalb eine Kaution notwendig wäre. Die Geschichten variieren.&lt;br/&gt;Die Täter nutzen den Schockmoment und erkundigen sich nach vorhandenem Bargeld, Schmuck und Wertgegenständen. Diese sollen anschließend an vereinbarten Orten oder beim Opfer zu Hause übergeben werden. &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Die Kriminalpolizei rät dringend: &lt;br/&gt;• Niemals Informationen über Wertgegenstände, vorhandenem Bargeld oder Bankguthaben bekanntgeben – die Polizei, das Krankenhaus oder andere seriöse Unternehmen holen derartige Informationen nie telefonisch ein. &lt;br/&gt;• Dubiose Anrufe sofort beenden bzw. konkret nach dem Namen des Arztes oder Beamten, des Krankenhauses oder Dienststelle und der telefonischen Erreichbarkeit fragen. &lt;br/&gt;• Rufen Sie Angehörige an, um nachzufragen, ob der Anruf den Tatsachen entspricht.&lt;br/&gt;• Informieren Sie Ihre Verwandten und Bekannten über diese Betrugsmasche. &lt;br/&gt;• Rufen Sie die örtlich zuständige Polizei auf der Ihnen bekannten Rufnummer zurück. &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Erfahrungsgemäß gibt es bei derartigen Schockanrufen kurzzeitige Phasen, in denen diese besonders gehäuft stattfinden. Deshalb ersucht die Polizei Vorarlberg um Veröffentlichung der Warnmeldung zur aktuellen Serie von Anrufen, um die Bevölkerung auf die derzeitige Betrugsmasche aufmerksam zu machen bzw. diese dafür zu sensibilisieren.&lt;br/&gt;Rückfragen: Landeskriminalamt Vorarlberg, Tel. +43 (0) 59 133  80 3333</summary>
    <published>2026-07-09T15:17:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">E-Mountainbike-Unfall im Lecknertal</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 04.07.2026 gegen 13:25 Uhr fuhr ein deutsches Ehepaar mit ihren E-Mountainbikes auf einem Forstweg vom Lecknertal kommend in Richtung Hittisau. Im Bereich des Lecknersees kam die vorausfahrende Frau in einem abschüssigen Streckenabschnitt aufgrund eines Fahrfehlers zu Sturz. Die Radfahrerin überschlug sich über den Lenker und prallte auf die asphaltierte Fahrbahn. Die Frau trug zum Unfallzeitpunkt einen MTB-Helm. Ihr Ehemann, der ihr in einem Abstand von wenigen Metern folgte, wurde Zeuge des Unfallgeschehens.&lt;br/&gt;Nach der Erstversorgung wurde die Verletzte mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 8 in das Krankenhaus Immenstadt geflogen. Weitere Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Am E-Mountainbike entstand Sachschaden in derzeit unbekannter Höhe.</summary>
    <published>2026-07-04T20:11:00+02:00</published>
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    <title type="text">Heckenbrand nach Unkrautbekämpfung in Dornbirn</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 04.07.2026 gegen 14:56 Uhr wurde die Polizeiinspektion Dornbirn über einen Heckenbrand verständigt.&lt;br/&gt;Nach derzeitigem Ermittlungsstand versuchte ein Mann vor seinem Wohnhaus mit einem Gasbrenner Unkraut zu entfernen. Als er sich dabei der Hecke näherte, kam es zu einer Stichflamme, wodurch die Hecke in Brand geriet. Dem Mann gelang es, den Brand mittels zweier Feuerlöscher teilweise einzudämmen. Anschließend verständigte er die Einsatzkräfte.&lt;br/&gt;Die Freiwillige Feuerwehr Dornbirn führte Nachlöscharbeiten durch und konnte den Brand vollständig ablöschen. Durch das Brandereignis wurden keine Personen verletzt. Beschädigt wurde ausschließlich die Hecke.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Eingesetzte Kräfte:&lt;br/&gt;•	Freiwillige Feuerwehr Dornbirn mit einem Fahrzeug und sechs Einsatzkräften&lt;br/&gt;•	Polizeiinspektion Dornbirn mit einer Streife und zwei Polizeibediensteten</summary>
    <published>2026-07-04T20:08:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Motorradlenker bei Verkehrsunfall verletzt – Lenker bzw Zeugen gesucht</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein 67-jähriger Motorradlenker war am 26.06.2026 gegen 12:55 Uhr auf der Laternser Straße (L 51) in Zwischenwasser talwärts unterwegs. Auf Höhe des Straßenkilometers 1,790 kam ihm ein schwarzer SUV entgegen.&lt;br/&gt;Nach einem Ausweich- bzw. Bremsmanöver wegen des entgegenkommenden SUV, kam der Motorradlenker von der Fahrbahn ab und stürzte einen Abhang hinunter. Dabei erlitt er Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung in das LKH Feldkirch eingeliefert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Freiwillige Feuerwehr Zwischenwasser stand mit zwölf Einsatzkräften im Einsatz und führte die Bergung des Motorrades durch.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zeugenaufruf:&lt;br/&gt;Die Lenkerin bzw der Lenker des schwarzen SUV wird ersucht, sich mit er Polizeiinspektion Rankweil in Verbindung zu setzen.&lt;br/&gt;Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallhergang bzw zum entgegenkommenden SUV geben können, werden ebenfalls ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Rankweil oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.</summary>
    <published>2026-06-27T07:10:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Brand in Einfamilienhaus in Schwarzach</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 21.06.2026 gegen 20:14 Uhr wurde der Polizei über die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle eine Rauchentwicklung bei einem Wohnhaus in Schwarzach gemeldet.&lt;br/&gt;Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich die Feuerwehr bereits vor Ort. Nach bisherigen Erkenntnissen nahm der Bewohner des Hauses während seines Aufenthaltes auf der Terrasse einen lauten Knall aus dem Gebäude wahr. Bei der Nachschau stellte er einen Brand in einem Büro im Untergeschoss fest. Gemeinsam mit Nachbarn gelang es ihm, den Brand noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr mittels Handfeuerlöschern einzudämmen.&lt;br/&gt;Im betroffenen Raum befanden sich unter anderem eine Kaffeemaschine sowie mehrere Akkus. Die genaue Brandursache ist derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte der Brand von einem technischen Gerät beziehungsweise einem Akku ausgegangen sein.&lt;br/&gt;Die Feuerwehr entfernte die betroffenen Gegenstände aus dem Gebäude, führte Nachlöscharbeiten durch und belüftete das Wohnhaus. Aufgrund der Rauch- und Brandschäden ist das Haus derzeit nicht bewohnbar.&lt;br/&gt;Der Hausbewohner sowie ein Nachbar wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst erstversorgt und zur weiteren Abklärung in das Krankenhaus Dornbirn eingeliefert.&lt;br/&gt;Im Einsatz standen die Feuerwehr Schwarzach mit drei Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften, das Rote Kreuz mit drei Fahrzeugen und fünf Einsatzkräften sowie eine Streife der Bundespolizei.</summary>
    <published>2026-06-22T07:11:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Wingsuit-Springer bei Landung in Hohenems schwer verletzt</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 21.06.2026 ereignete sich gegen 12:05 Uhr im Bereich des Flugplatzes Hohenems ein schwerer Unfall bei einem Wingsuit-Sprung.&lt;br/&gt;Ein erfahrener Wingsuit-Springer nahm gemeinsam mit weiteren Personen an einem Formationsflug teil. Während des eingeleiteten Landemanövers kam es nach bisherigen Erkenntnissen zu einer Störung am Hauptfallschirm, wodurch sich dieser nicht ordnungsgemäß entfalten konnte. Der Springer löste daraufhin den Hauptschirm ab und aktivierte den Reserveschirm. Auch dieser wies offenbar eine Störung auf und konnte sich nicht vollständig entfalten.&lt;br/&gt;In weiterer Folge verlor der Mann erheblich an Höhe und schlug auf einer Wiese im Bereich des Grüner-Platz-Weges in Hohenems auf. Dabei erlitt er schwerste Verletzungen.&lt;br/&gt;Der Verunfallte wurde zunächst von anwesenden Ersthelfern sowie dem Rettungsdienst medizinisch versorgt. Anschließend erfolgte die notärztliche Behandlung durch die Besatzung des Notarzthubschraubers Christophorus 8. Der Mann wurde in das Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen, wo er nach der Stabilisierung im Schockraum operativ versorgt wurde.&lt;br/&gt;Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.</summary>
    <published>2026-06-22T07:10:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Tödlicher Alpinunfall in Mittelberg</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 21.06.2026 ereignete sich im Gemeindegebiet von Mittelberg ein tödlicher Alpinunfall.&lt;br/&gt;Ein 59-jähriger deutscher Staatsangehöriger unternahm alleine eine Bergtour und absolvierte nach bisherigen Erkenntnissen den Mindelheimer Klettersteig. Nach der Begehung der Route trat er den Rückweg über den Kemptner Kopf in Richtung Mittelberg an.&lt;br/&gt;Im Bereich des Abstiegs rutschte der Mann laut Zeugenaussagen auf dem Wanderweg ohne Fremdverschulden aus und stürzte über steiles, felsdurchsetztes Gelände ab. Nach rund 50 Höhenmetern kam er in einer Felsrinne zum Liegen.&lt;br/&gt;Anwesende Zeugen stiegen umgehend zu dem Verunglückten ab und leisteten Erste Hilfe. Aufgrund der schweren Verletzungen, insbesondere im Kopfbereich, konnte dem Mann jedoch nicht mehr geholfen werden. Er verstarb noch an der Unfallstelle.&lt;br/&gt;Die Bergung des Verstorbenen erfolgte durch die Einsatzkräfte. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.</summary>
    <published>2026-06-22T06:54:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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    <title type="text">Fahrzeugbrand in Sonntag</title>
    <summary type="html">Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am Vormittag des 20.06.2026 war ein 36-jähriger Lenker mit einem VW Bully gemeinsam mit sieben weiteren Personen auf der Straße Türtsch in Sonntag bergwärts unterwegs. Rund 800 Meter nach der Kreuzung mit der L193 fiel während der Fahrt der Motor aus. Zeitgleich brach im Heckbereich des Fahrzeugs, in dem sich der Motor befand, ein Brand aus.&lt;br/&gt;Das Feuer wurde sofort bemerkt, woraufhin alle Insassen das Fahrzeug unverzüglich verließen. Ein Löschversuch mit einem Handfeuerlöscher blieb erfolglos. Bis zum Eintreffen der Feuerwehren Fontanella und Sonntag brannte das Fahrzeug nahezu vollständig aus.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als mögliche Brandursache wird derzeit eine gerissene Benzinleitung vermutet.</summary>
    <published>2026-06-21T20:14:00+02:00</published>
    <updated>2026-07-16T12:55:07Z</updated>
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