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    <title>Polizei Vorarlberg - Presse</title>
    <link>https://www.polizei.gv.at/vbg/aktuell/presse.aspx</link>
    <description>Aktuelle Presseaussendungen</description>
    <language>de-AT</language>
    <copyright>BM.I -Bundesministerium für Inneres</copyright>
    <lastBuildDate>Wed, 13 May 2026 05:55:10 +0200</lastBuildDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Verkehrsunfall mit Verletzung in Innerbraz</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 11. Mai 2026 gegen 11.00 Uhr kam es auf dem Oberfeldweg in Innerbraz zu einer Frontalkollision zwischen einer 29-jährigen Pkw-Lenkerin und dem 28-jährigen Lenker eines Lkw. &lt;br/&gt;Durch den Unfall wurde die 29-jährige Frau unbestimmten Grades verletzt und beide Fahrzeuge beschädigt. Der Oberfeldweg war für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt. &lt;br/&gt;Die Fahrbahn musste durch die Feuerwehr Braz gereinigt werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rückfragen: Polizeiinspektion Bludenz, Tel. +43 (0) 59 133 8100</description>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 08:50:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Absturz eines Basejumpers</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 10.05.2026 um 08:10 Uhr führte ein 28-Jähriger in Hohenems einen Basejump aus. Aus bislang unbekannter Ursache öffnete sich der Fallschirm nicht, weshalb der Mann in weiterer Folge circa 50 Meter tief auf eine darunter befindliche Schotterstraße stürzte und schwer verletzt liegen blieb. Der Basejumper konnte noch selbständig einen Notruf absetzen und wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Landeskrankenhaus Feldkirch verbracht.</description>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 20:40:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Waldbrand in Batschuns rasch gelöscht</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 09.05.2026 wurde gegen 15:45 Uhr ein beginnender Waldbrand im Bereich "Kella" in Batschuns gemeldet.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Der Brandherd befand sich rund 150 Meter von der nächstgelegenen Straße entfernt in unwegsamem Gelände, weshalb zur Lageerkundung auch der Polizeihubschrauber Libelle eingesetzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer am Waldrand bei einem Baumstumpf aus. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und des Windes breitete sich der Brand etwa 15 Meter in den angrenzenden Wald aus und setzte mehrere kleinere Büsche sowie Laub am Waldboden in Brand.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Das Hauptglutnest sowie mehrere kleinere Glutnester konnten von den eingesetzten Feuerwehren gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar; weitere Erhebungen sind im Gange.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Im Einsatz standen die Feuerwehren Zwischenwasser, Frastanz, Rankweil und Nüziders, ein Rettungswagen, die Vorarlberger Kraftwerke sowie die Polizei.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Rückfragen: Polizeiinspektion Rankweil, Tel. +43 (0) 59 133 8158</description>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 20:55:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Schwerer Unfall bei Wingsuit-Sprung in Hohenems</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 9. Mai 2026 kam es gegen 12:30 Uhr nach einem Wingsuit-Sprung vom Flugplatz Hohenems-Dornbirn zu einem schweren Unfall, bei dem zwei Frauen schwer verletzt wurden.&lt;br/&gt;Zwei Wingsuit-Springerinnen, 32 und 48 Jahre alt, starteten gemeinsam mit 13 weiteren Fallschirmspringern mit einem Flugzeug vom Flugplatz Hohenems-Dornbirn zu einem Sprung aus einer Absetzhöhe von rund 4.000 Metern über Grund.&lt;br/&gt;Die 32-Jährige und ein weiterer Springer befanden sich in einem Parallelflug mit leichter Rechtskurve. Währenddessen näherte sich die 48-Jährige mit hoher Geschwindigkeit von hinten und kollidierte seitlich mit der 32-Jährigen.&lt;br/&gt;Durch den Zusammenstoß verlor die 32-jährige Schweizerin das Bewusstsein und konnte ihren Fallschirm nicht selbst öffnen. In weiterer Folge löste die automatische Schirmöffnung aus. Beim Sinkflug berührte sie eine Hochspannungsleitung und stürzte anschließend in den Alten Rhein. Sie wurde von zwei Schwimmern an das Ufer gebracht und dort vom Rettungsdienst erstversorgt. Die 32-Jährige erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde in das Krankenhaus Dornbirn eingeliefert. Ihr Zustand war kritisch.&lt;br/&gt;Auch die 48-jährige Deutsche verlor infolge der Kollision kurzzeitig das Bewusstsein, konnte ihren Hauptschirm jedoch noch selbst öffnen. Eine kontrollierte Landung war ihr nicht mehr möglich. Im Bereich des Modellautoclubs Hohenems streifte sie ebenfalls eine Hochspannungsleitung und prallte aus einer Höhe von etwa zehn Metern auf den Boden. Nach der Erstversorgung wurde sie mit schweren Verletzungen in das Landeskrankenhaus Feldkirch eingeliefert. Sie befand sich außer Lebensgefahr.&lt;br/&gt;Beide Frauen waren nach dem Unfall nur eingeschränkt ansprechbar und konnten zum Hergang keine Angaben machen.&lt;br/&gt;Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Feldkirch wurde die Sicherstellung der verwendeten Fallschirme und Gurtzeuge angeordnet. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache sind im Gange.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rückfragen: Polizeiinspektion Hohenems, Tel. +43 (0) 59 133 8142</description>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Schwerer Motorradunfall in Wolfurt</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein 54-jähriger Motorradlenker verunglückte am Abend des 08.05.2026 in der Weberstraße schwer. Der Mann war in Richtung Senderstraße unterwegs, als er frontal gegen eine Straßenlaterne prallte.&lt;br/&gt;Anrainer hörten den Aufprall und verständigten die Rettungskräfte. Da keine Augenzeugen vorhanden sind und der Verunfallte selbst keine Angaben zum Hergang machen konnte, ist die Unfallursache noch unklar. Der 54-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in das LKH Feldkirch eingeliefert.</description>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 10:13:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Verkehrsunfall auf der A14 infolge von Sekundenschlaf</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hohenems. Am 09.05.2026 ereignete sich gegen 05:20 Uhr auf der Rheintalautobahn (A14) in Fahrtrichtung Tirol ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 35-jähriger Pkw-Lenker geriet bei Kilometer 26,37 aufgrund von Sekundenschlaf auf das Bankett des Mittelstreifens und kollidierte mit der Mittelleitschiene. Das Fahrzeug drehte sich in der Folge um 90 Grad und kam auf der Überholspur zum Stillstand.&lt;br/&gt;Durch die Kollision wurden Trümmerteile auf die Gegenfahrbahn (Fahrtrichtung Deutschland) geschleudert. Ein dort fahrender 47-jähriger Pkw-Lenker überfuhr die Fahrzeugteile, wodurch beide Reifen auf der linken Fahrzeugseite beschädigt wurden.&lt;br/&gt;Der 35-jährige Fahrzeuglenker sowie sein 34-jähriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden nach der Erstversorgung in das Landeskrankenhaus Hohenems eingeliefert. Der Lenker auf der Gegenfahrbahn blieb unverletzt.&lt;br/&gt;Einsatzkräfte:&lt;br/&gt;2 Polizeistreifen mit insgesamt 4 Beamten &lt;br/&gt;1 Notarzt und 3 RTW mit 7 Sanitätern&lt;br/&gt;OFW Hohenems mit 4 Fahrzeugen und 27 Einsatzkräften</description>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 10:12:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Schwerpunktkontrollen der Polizei in Bregenz</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am Abend des 8. Mai 2026 führte die Polizei im Stadtgebiet von Bregenz gezielte Verkehrskontrollen durch. Gemeinsam mit einem Polizeiarzt lag der Schwerpunkt auf der Überprüfung von Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenkern, die möglicherweise durch Alkohol oder Drogen beeinträchtigt waren.&lt;br/&gt;Von rund 100 durchgeführten Alkoholtests verliefen nur zwei positiv. In einem Fall wurde der Führerschein noch an Ort und Stelle abgenommen, da der gemessene Alkoholwert über 0,8 Promille lag.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei vier Personen stellte der Polizeiarzt eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel fest. In einem dieser Fälle konnten zudem Suchtmittel sichergestellt werden.&lt;br/&gt;Darüber hinaus erstattete die Polizei vier Anzeigen wegen unzureichender Kindersicherung im Fahrzeug. Dabei handelt es sich um sogenannte Vormerkdelikte.&lt;br/&gt;Außerdem wies sich eine Person bei einer Verkehrskontrolle mit einem gefälschten Führerschein aus. Gegen diese Person wird Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch wegen des Verdachts der Urkundenfälschung erstattet.</description>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 10:10:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Brand in einem Lebensmitteldiscounter in Götzis</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 09.05.2026 gegen 02:10 Uhr wurde der Polizei eine Brandentwicklung in einem Lebensmitteldiscounter in Götzis gemeldet. Ein Passant hatte beobachtet, dass im Eingangsbereich der zu diesem Zeitpunkt geschlossenen Filiale ein Einkaufswagen mit einem Restmüllsack in Brand geraten war. Das Feuer beschränkte sich auf den Einkaufswagen, verursachte jedoch eine starke Rauchentwicklung in der gesamten Filiale. Die Freiwillige Feuerwehr Götzis war mit drei Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften vor Ort, löschte den Brand und saugte den Rauch ab. Zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.</description>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 07:18:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Tödlicher Verkehrsunfall in Lustenau</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 08.05.2026 ereignete sich gegen 13:35 Uhr auf der Reichsstraße L203 in Lustenau ein schwerer Verkehrsunfall, der für einen Radfahrer tödlich endete. Ein LKW-Fahrer fuhr auf der L203 aus Richtung Hard kommend in Richtung Zollamt Lustenau. Auf Höhe des Streckenkilometers 11,22, bei der Kreuzung Blumenaustraße, bog er nach rechts in die Blumenaustraße ein. Zur selben Zeit befuhr ein Radfahrer den Fahrradstreifen am rechten Rand der Reichsstraße in dieselbe Fahrtrichtung. Beim Abbiegevorgang des LKW kam es zur seitlichen Kollision mit dem auf dem Fahrradstreifen fahrenden Radfahrer. Der Radfahrer wurde von der rechten Seite des LKW erfasst und schwer verletzt. Eine kurz nach dem Unfall zufällig vorbeifahrende Streife der Polizeiinspektion Lustenau begann umgehend mit Reanimationsmaßnahmen, die bis zum Eintreffen der Rettungskräfte fortgeführt wurden. Trotz aller Bemühungen erlag der Radfahrer seinen schweren Verletzungen an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft Feldkirch ordnete die Beiziehung eines Unfallsachverständigen sowie die Obduktion des Verstorbenen an. Ein Alkomattest beim LKW-Fahrer verlief negativ. Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Lustenau mit vier Fahrzeugen und rund 25 Einsatzkräften, die Rettung Dornbirn und Hohenems mit einem Notarzt sowie ein Unfallsachverständiger. Seitens der Polizei waren mehrere Streifen, der Polizeihubschrauber Libelle sowie eine Drohne der Landespolizeidirektion Vorarlberg im Einsatz. Die L203 war im Kreuzungsbereich Reichsstraße/Blumenaustraße von ca. 13:40 Uhr bis 17:05 Uhr gesperrt.</description>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 20:51:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Schwerer Arbeitsunfall in Lauterach</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 08.05.2026 gegen 15.10 Uhr ereignete sich in einem Betrieb in Lauterach ein schwerer Arbeitsunfall, bei dem zwei Mitarbeiter erheblich verletzt wurden.&lt;br/&gt;Im Zuge von Reifenschäumarbeiten – einem Verfahren, bei dem Reifen mit einem Spezialgemisch befüllt werden, das den Reifen widerstandsfähiger macht – kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Riss an einem Baumaschinenreifen (Leergewicht ca. 500 kg). Dabei trat das Füllmittel explosionsartig aus. Einer der beiden beteiligten Mitarbeiter wurde durch die Druckwelle zurückgeschleudert, der zweite durch den umstürzenden Reifen eingeklemmt.&lt;br/&gt;Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst vor Ort wurde ein Verletzter mit dem Notarzthubschrauber in das Landeskrankenhauses Feldkirch geflogen, der zweite mit der Rettung in das Landeskrankenhauses Bregenz gebracht.&lt;br/&gt;Im Einsatz standen der Notarzt-Hubschrauber Christopherus 8, mehrere Rettungsfahrzeuge, ein Notarztwagen mit Besatzung, ein Kriseninterventionsteam und 2 Polizeistreifen.</description>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 19:58:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Bootsbergung in Hard</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vor Ort stellten die Einsatzkräfte ein zur Backbordseite gekentertes Motorboot fest. Die Feuerwehr rückte mit dem Feuerwehrboot "Föhn" sowie einem Feuerwehr-LKW mit insgesamt sechs Einsatzkräften an und führte die Bergung beziehungsweise Aufrichtung des Bootes durch. Nach erfolgter Aufrichtung wurde das eingedrungene Wasser mittels Tauchpumpe aus dem Motorboot ausgepumpt. Bei der anschließenden Begutachtung konnte festgestellt werden, dass der Schlauch der Lenzeinrichtung, welcher durch die Schale aus dem Boot führt, undicht war und dadurch Wasser in das Boot eindringen konnte. Der technische Defekt wurde durch die Feuerwehr behoben. Das Motorboot wurde anschließend zur weiteren technischen Überprüfung in eine Werft verbracht.&lt;br/&gt;Weder für das Bodenseegewässer noch für die Umwelt im Bereich des Auhafens bestand durch den Vorfall eine Gefährdung.</description>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 18:35:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Geisterfahrer auf der A14 verursachte erheblichen Rückstau</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 7. Mai 2026 gegen 9:30 Uhr fuhr ein 44-jähriger Pkw-Lenker auf der Rheintalautobahn (A14) von Dornbirn kommend in Fahrtrichtung Tirol. Kurz nach der Abfahrt Altach lenkte der 44-Jährige sein Fahrzeug von der linken Fahrspur in ein lediglich mit Leitbaken abgesichertes Baustellenfeld.&lt;br/&gt;In weiterer Folge fuhr der Lenker rund 800 Meter innerhalb der Baustelle weiter. Aufgrund der baulichen Anlagen war ein Wiedereinordnen auf die reguläre Fahrbahn nicht mehr möglich. Daraufhin lenkte er sein Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn der Richtungsfahrbahn Deutschland.&lt;br/&gt;Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und der dadurch bedingten geringen Fahrgeschwindigkeit kam es zu keinem Zusammenstoß mit entgegenkommenden Fahrzeugen. Eine Polizeistreife konnte den Geisterfahrer nach mehreren Metern anhalten. Wenige Momente später ereignete sich auf der Richtungsfahrbahn Tirol ein Auffahrunfall zwischen zwei Lkw. Auch bei diesem Unfall wurde niemand verletzt.&lt;br/&gt;Die A14 war infolge des Vorfalls ab 09:30 Uhr erheblich erschwert passierbar. Die Richtungsfahrbahn Deutschland konnte nach wenigen Minuten wieder freigegeben werden. Es bildete sich ein Rückstau bis zur Abfahrt Götzis. Die Richtungsfahrbahn Tirol war aufgrund des Auffahrunfalls bis etwa 10:55 Uhr nur einspurig befahrbar. Der Rückstau reichte bis zur Autobahnraststätte in Hohenems.&lt;br/&gt;Eine durch einen Poolarzt durchgeführte Fahrtauglichkeitsuntersuchung ergab, dass der 44-Jährige nicht fahrtauglich war. Es besteht der Verdacht einer Beeinträchtigung durch Suchtgift, Übermüdung sowie eine Erkrankung.&lt;br/&gt;Dem Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Dieser wird der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch übermittelt. Die entsprechenden Anzeigen werden erstattet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rückfragen: Autobahnpolizeiinspektion Dornbirn, Tel. +43 (0) 59 133 8141</description>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 14:27:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
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      <title>Zwei Frauen in Bregenz verletzt</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 5. Mai 2026 gegen Morgen attackierte ein 54-jähriger Mann in Bregenz zwei ihm unbekannte Frauen und verletzte diese schwer.&lt;br/&gt;Der 54-Jährige griff zunächst in einer Tiefgarage ohne ersichtlichen Grund eine Frau an. Die Frau konnte die Attacke abwehren und zu Anrainern flüchten. Kurz darauf attackierte der Mann im Nahbereich eine weitere Frau, brachte diese zu Boden und schlug auf sie ein. Mehrere Passanten wurden auf den Vorfall aufmerksam, griffen ein und hielten den 54-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei an.&lt;br/&gt;Beide Frauen erlitten schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert.&lt;br/&gt;Der 54-Jährige wurde von den einschreitenden Polizeikräften festgenommen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Feldkirch wurde er in weiterer Folge in eine psychiatrische Einrichtung eingeliefert.&lt;br/&gt;Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Taten sind noch nicht abgeschlossen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133</description>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 10:32:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Verdacht der Tierquälerei in Mellau</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am gestrigen Dienstag, den 05. Mai 2026, wurde der Polizeiinspektion Bezau gemeldet, dass zwischen 18:30 und 19:15 Uhr ein unbekannter Fahrzeuglenker mit einem dunklen Audi SUV sowie einem Pferdeanhänger in Mellau vom Mellental kommend in Richtung L200 gefahren sei. Dabei habe dieser ein Tier, welches mit dem Hinterteil aus der vorderen rechten Luke das Anhängers ragte, mitgeschleift. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der verantwortliche Lenker sowie etwaige Zeugen, die zweckdienliche Hinweise zum Vorfall geben können werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Bezau unter Tel. +43 (0) 59 133 8123 in Verbindung zu setzen.</description>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 20:03:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
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      <title>Brandereignis in Hard</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am Vormittag des 06. Mai 2026, gegen 10:00 Uhr kam es in Hard zu einem Brandereignis bei einer Mehrparteienwohnanlage. Ausgebrochen war der Brand in einem Schopf auf der Terrasse im obersten Geschoss. Dieser konnte rasch durch die alarmierten Feuerwehren unter Kontrolle gebracht werden. Im Zuge der sofortigen Erhebungen konnte festgestellt werden, dass sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Feuers keine Personen in der Wohnanlage befanden, es wurden auch keine Personen verletzt. Brandermittler des Landeskriminalamtes waren ebenfalls vor Ort und konnten als Brandherd einen im Schopf aufgestellten Tiefkühlschrank lokalisieren. Bei diesem dürfte ein technischer Defekt vorgelegen sein. Durch den Brand entstand erheblicher Sachschaden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Einsatz waren: Bundespolizei, Brandermittler des LKA, Mitarbeitende der VKW, Feuerwehren Hard und Höchst, Rotes Kreuz</description>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 20:02:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
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      <title>Verkehrsunfall in Dornbirn</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am Abend des 05. Mai 2026, gegen 21:10 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall mit Verletzung in Dornbirn. Ein 46-jähriger Pkw-Lenker fuhr auf der L200 vom Kreisverkehr Dornbirn-Nord kommend in Richtung Achraintunnel und wollte bei der Kreuzung mit der L3a (Gutenbergstraße) nach links abbiegen. Zur selben Zeit fuhr eine 37-jährige Frau auf der L200 in entgegengesetzter Richtung. Der 46-Jährige stoppte seinen Abbiegevorgang zwar noch, konnte einen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge jedoch nicht mehr verhindern. Durch den Unfall wurden beide Fahrzeuglenkende unbestimmten Grades verletzt und mussten in das Krankenhaus Dornbirn eingeliefert werden. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Ein mit beiden Unfallbeteiligten durchgeführter Alkomattest verlief negativ. &lt;br/&gt;Im Einsatz waren: Rotes Kreuz, Feuerwehr Dornbirn, Bundespolizei, Stadtpolizei Dornbirn, ÖAMTC&lt;br/&gt;Rückfragen: LPD Vorarlberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +43 (0) 59 133 80 1133</description>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 12:38:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Verkehrsunfall in Hard</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 05.05.2026 kam es um 14:30 Uhr auf der L202, Rheinstraße in Hard (km 4,733, Fahrtrichtung Bregenz) zu einem Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen.&lt;br/&gt;Aufgrund stockenden Verkehrs mussten drei Fahrzeuge anhalten. Ein nachfolgender 62-jähriger PKW-Lenker übersah dies und fuhr auf, wodurch eine Kettenreaktion ausgelöst wurde. Ein Motorrad wurde dabei zwischen zwei PKW eingeklemmt, die 39-jährige Lenkerin kam zu Sturz.&lt;br/&gt;Die Motorradlenkerin erlitt leichte Verletzungen (Handgelenksschmerzen, Hämatom) und wurde vor Ort erstversorgt. Die übrigen Beteiligten blieben unverletzt.&lt;br/&gt;An allen Fahrzeugen entstand Sachschaden, zudem traten Betriebsmittel aus, die von der Feuerwehr gebunden wurden.&lt;br/&gt;Alkoholtests verliefen bei allen Beteiligten negativ.&lt;br/&gt;Die Fahrspur in Richtung Bregenz war von 14:40 bis 15:10 Uhr gesperrt, es kam zu Verkehrsbehinderungen.</description>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 07:34:00 +0200</pubDate>
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      <author>Polizei Vorarlberg - Presse</author>
      <category>Allgemeines</category>
      <title>Dachstuhlbrand in Bludenz – Glimmbrand rasch gelöscht</title>
      <description>Allgemeines&lt;br/&gt;Presseaussendung der Polizei Vorarlberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am 26.04.2026 gegen 13:30 Uhr ging über Notruf die Meldung über eine Rauchentwicklung im Bereich des Dachstuhls bei einem Wohnobjekt in der Sturnengasse in Bludenz ein.&lt;br/&gt;Oberhalb des Schornsteins entwickelte sich ein Glimmbrand, der von der Feuerwehr Bludenz rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden konnte. Nach bisherigen Erkenntnissen handelte es sich um einen Brand der Dachlatten zwischen Tondachziegeln und Unterdach.&lt;br/&gt;Die Brandbekämpfung erfolgte von außen mittels Drehleiter sowie im Gebäude unter Einsatz eines Atemschutztrupps. Durch das Brandgeschehen und die Löscharbeiten wurden rund 15 m² der Dachfläche beschädigt.&lt;br/&gt;Als mögliche Brandursache wird Funkenflug aus dem Schornstein einer Hackschnitzelheizung angenommen.&lt;br/&gt;Im Zuge des Einsatzes wurde eine Person aus dem Gebäude evakuiert. Insgesamt wurden sieben Personen von den Rettungskräften betreut, blieben jedoch unverletzt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Einsatzkräfte:&lt;br/&gt;Feuerwehr Bludenz: 60 Einsatzkräfte, 8 Fahrzeuge&lt;br/&gt;Feuerwehr Bürs: 20 Einsatzkräfte, 2 Fahrzeuge&lt;br/&gt;Rettung: 12 Einsatzkräfte, 5 Fahrzeuge&lt;br/&gt;Bundespolizei: 6 Beamte&lt;br/&gt;Sicherheitswache Bludenz: 3 Einsatzkräfte</description>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 20:18:00 +0200</pubDate>
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