Polizeidiensthunde
Verlässlicher Partner im Dienst: Polizeidiensthunde im Fokus
Polizeidiensthundeführerinnen und Polizeidiensthundeführer arbeiten täglich mit ihren bestens ausgebildeten Hunden daran, Menschen zu schützen, Straftaten zu verhindern und Ermittlungen zu unterstützen. Die "Kurier TV"-Reportage "Polizeihunde: Auf vier Pfoten zum Einsatz" bietet einen Einblick in den Alltag der Einheit.
Das Polizeidiensthundewesen der Bundespolizei leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit in Österreich. Derzeit stehen österreichweit bis zu 390 Polizeidiensthunde rund um die Uhr für sämtliche Organisationseinheiten des Bundesministeriums für Inneres bereit.
Alle Polizeidiensthunde werden zunächst als Schutz- und Stöberhunde ausgebildet. Je nach Eignung folgt bei Bedarf eine weiterführende Spezialisierung – etwa als Sprengstoffspürhunde, Suchtmittelspürhunde, Personenspürhunde, Brandmittelspürhunde, Leichen- und Blutspurenspürhunde oder auch als Datenträger-/Banknoten- und Dokumentenspürhunde.
"Unsere Polizeidiensthundeführerinnen und Polizeidiensthundeführer und ihre vierbeinigen Partner leisten täglich einen entscheidenden Beitrag für die öffentlichen Sicherheit. Ihre Professionalität und ihr Engagement verdienen höchste Anerkennung. Der aktuelle Beitrag des Kuriers zeigt eindrucksvoll, welche wichtige Rolle das Polizeidiensthundewesen in Österreich spielt", betonte Bundespolizeidirektor Michael Takács.
Die Einsatzmöglichkeiten der Polizeidiensthunde sind vielfältig: Sie unterstützen den Regeldienst ebenso wie Spezialkräfte, kommen bei Großereignissen zum Einsatz und leisten wertvolle Hilfe bei kriminalpolizeilichen Einsätzen.
Die hohe Professionalität der österreichischen Polizeidiensthundeeinheiten wird auch international geschätzt, unter anderem bei der UEFA EURO 2024 in Deutschland oder auch bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris.