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Polizei-Hubschrauber unterstützten Löscharbeiten bei Schilfbrand

Bei einem Schilfbrand in Winden am See im Burgenland am 1. und 2. März 2023 waren drei Polizeihubschrauber im Einsatz. Innenminister Gerhard Karner dankt den eingesetzten Kräften.

Bei einem Schilfbrand in Winden am See im Burgenland unterstützten bei der Brandbekämpfung seit gestern, 1. März 2023, insgesamt drei Hubschrauber der Flugpolizei des Innenministeriums. "Ich danke den Piloten und Hubschrauberbesatzungen der Polizei und des Bundesheeres sowie allen eingesetzten Kräften der Feuerwehr. Dank ihrer Hilfe und der professionellen Zusammenarbeit aller Kräfte konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden."

Gestern zwei, heute drei Polizei-Hubschrauber im Einsatz

Am 1. März wurden von zwei Polizei-Hubschraubern der Flugeinsatzstelle Wien bei rund sechs Flugstunden 40.000 Liter Löschwasser abgeworfen. Seit den frühen Morgenstunden des heutigen Tages standen drei Polizei-Hubschrauber im Löscheinsatz. Auch Hubschrauber des Bundesheeres unterstützen bei der Brandbekämpfung. Um 11 Uhr, nach rund 24 Stunden, hieß es "Brand aus".

Beim Schilfbrand im Burgenland waren fünf Polizeihubschrauber im Einsatz.
Foto: ©  BMI
Am 1. und 2. März brannte Schilf in Winden am See.
Foto: ©  Daniel Schicho
Um 11 Uhr, nach rund 24 Stunden, hieß es "Brand aus".
Foto: ©  BMI

Artikel Nr: 22480 vom Donnerstag, 2. März 2023, 15:02 Uhr
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