Europol

Fotowettbewerb: Europas Sicherheit und Polizeiarbeit in den Zeiten der Pandemie

Europol veranstaltet seinen diesjährigen Foto-Wettbewerb in den beiden Kategorien "Europa sicherer machen" und "Polizeiarbeit in Zeiten der Pandemie". Einsendeschluss ist der 15. August 2020.

Am Foto-Wettbewerb können Berufs- und Amateurfotografen teilnehmen, die für eine nationale Strafverfolgungsbehörde oder ein Polizeimagazin in der Europäischen Union arbeiten. Jeder Teilnehmer darf bis zu fünf Fotos in den beiden Kategorien einreichen. Einsendeschluss ist der 15. August 2020. Zwei Themen stehen zur Auswahl.

Europa sicherer machen

EU-Strafverfolgungskräfte bei der Arbeit, die Europa sicherer macht. Das sind beispielsweise Eindrücke vom Kampf gegen die organisierte Kriminalität – gegen Drogen- und Waffenschmuggel, Menschenhandel oder Produktfälschungen. Aber auch Trainingsübungen und –manöver würden sich eignen. Der Kreativität sollen keine Grenzen gesetzt sein.

COVID-19

Alle Menschen haben in den letzten Wochen und Monaten das Leben an die COVID-19 Pandemie anpassen müssen. Dies gilt ebenso für EU-Strafverfolgungskräfte. Einsendungen in dieser Kategorie sollen zeigen, wie Strafverfolgungskräfte in der EU sich auf die "neue Normalsituation” einstellen, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger auch in der Pandemie zu gewährleisten.

Pro Kategorie werden die Gewinner zu einem zweitägigen Aufenthalt für zwei Personen in einem Hotel in Den Haag oder Amsterdam sowie zu einem Besuch bei Europol eingeladen. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen sind unter https://www.europol.europa.eu/europol-2020-law-enforcement-photo-competition abrufbar.

Links:

Alfred Effenberger aus Niederösterreich sicherte sich 2018 mit diesem Foto den dritten Platz.
Foto: ©  LPD Niederösterreich/Alfred Effenberger

Artikel Nr: 17917 vom Donnerstag, 4. Juni 2020, 11:15 Uhr
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