Innenministerium

Nehammer: Innenministerium setzt sichtbares Zeichen für Menschen mit Behinderung

Das Innenministerium nimmt heuer zum ersten Mal an der Kampagne #PurpleLightUp teil. Damit sollen Menschen mit Bedürfnissen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden.

Am 3. Dezember 2020, dem "Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung", wird rund um die Welt ein sichtbares Zeichen in violett ("purple") für Menschen mit Behinderung gesetzt. Das Innenministerium nimmt heuer zum ersten Mal an der Kampagne #PurpleLightUp teil – es erstrahlt daher am 2. und 3. Dezember in violettem Licht.

"Mit der Teilnahme an der #PurpleLightUp-Kampagne möchten wir die Rechte und Anliegen von Menschen mit Behinderung in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken und sich für deren selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe einsetzen", sagt Innenminister Karl Nehammer. "Mit der österreichweiten Einführung des Einsatzleit- und Kommunikationssystems ELKOS hat es das Innenministerium beispielsweise möglich gemacht, dass Menschen mit besonderen Bedürfnissen einen barrierefreien Notruf nutzen können. Durch Standort-Übermittlung und direkte Kommunikation über Chat-Funktion geht das Rufen um Hilfe einfacher und schneller vonstatten", sagt der Innenminister.

Die globale #PurpleLightUp-Kampagne macht unter dem Motto "low on resources, high on impact" insbesondere auf die ökonomische Selbstbestimmung, wirtschaftliche Teilhabe und den Beitrag von Menschen mit Behinderung aufmerksam. Symbolisch wird die Farbe "Purple" in unterschiedlichen Aktionen, wie dem Beleuchten von Gebäuden, verwendet.

Anlässlich der #PurpleLightUp-Kampagne erstrahlt das Innenministerium am 2. und 3. Dezember 2020 in violettem Licht.
Foto: ©  BMI/Jürgen Makowecz

Artikel Nr: 18281 vom Mittwoch, 2. Dezember 2020, 17:46 Uhr
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