Alpinpolizei

Training der österreichischen Alpinpolizei mit griechischen Einsatzkräften

Vier Instruktoren der österreichischen Alpinpolizei befanden sich vom 5. bis zum 13. November in Larissa, Griechenland. Dort schulten sie 13 Instruktoren der griechischen Alpineinheiten zu behelfsmäßigen Rettungstechniken im Gebirge.

Vom 5. bis zum 13. November fand ein Training für Angehörige der griechischen Einheiten für Alpine Rettung und Waldbrandbekämpfung in Larissa (Griechenland) statt. Vier Instruktoren der österreichischen Alpinpolizei, unter Leitung von Martin Loitlesberger, sowie drei Höhenretter der Berufsfeuerwehr Wien, führten die einwöchige Ausbildung im Norden Griechenlands durch.

Trainiert wurden 13 Instruktoren der griechischen Einheiten aus Kreta, Athen, Larissa und Thessaloniki, die an behelfsmäßigen Rettungstechniken mit reduziertem Materialaufwand interessiert waren. Höhepunkt des Trainings war eine gemeinsame Übung in der UNESCO Welterbe-Region Meteora. Die Zusammenarbeit endete mit einer Diplomverleihung, an der die österreichische Botschafterin Hermine Poppeller und hochrangige Vertreter des griechischen Ministeriums für Katastrophen- und Klimaschutz teilnahmen.

Gruppenfoto der griechischen und österreichischen Einsatzkräfte.
Foto: ©  BMI
Übung im griechischen Gebirge.
Foto: ©  BMI
Diplomverleihung mit Botschafterin Hermine Poppeller.
Foto: ©  BMI

Artikel Nr: 20152 vom Freitag, 11. November 2022, 13:00 Uhr
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