Diensthunde

Immer der (Hunde-)Nase nach

Erstmals bei der österreichischen Polizei werden acht Hunde zu Personenspürhunden ausgebildet. Anders als klassisch ausgebildete Fährtenhunde, folgen sie dem Individualgeruch eines Menschen.

Jeder Mensch hat einen einzigartigen Geruch, der sich unter anderem aus Schweiß, Hautfetten und Hautzellen zusammensetzt. Ein gut ausgebildeter Hund ist in der Lage, dieser Spur, auch Trail genannt, zu folgen. Anfang 2017 wurde das Pilotprojekt "Personensuchhunde" ins Leben gerufen, in dem Hunde unter der fachlichen Begleitung des Bundesausbildungszentrums für Polizeidiensthundeführer/innen und Unterstützung von internationalen Experten zur Suche anhand des Individualgeruchs ausgebildet werden.

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Öffentliche Sicherheit" erfährt man, wie sich die Ausbildung der Personenspürhunde gestaltet und wie sie in Zukunft eingesetzt werden können.

Links:

Personenspürhunde: Durch das "Einriechen" nehmen die Hunde eine Witterung auf.
Foto: ©  LPD OÖ/Bruno Guttmann

Artikel Nr: 17170 vom Montag, 22. Juli 2019, 10:58 Uhr
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