Kriminalitätsbekämpfung

Gestohlene Fahrzeuge identifizieren

Der Handel mit gestohlenen Fahrzeugbestandteilen war unter anderem Schwerpunkt bei der 3. Europatagung für Kfz-Identifizierungs-Experten vom 7. bis 9. Mai 2018 in der Ferrari-Hauptverwaltung in Maranello in Italien.

93 Kfz-Identifizierungsexpertinnen und –experten der AG EuFID, der EU-Staaten, der Schweiz und von IPSG Lyon nahmen bei der 3. Europatagung für Kfz-Identifizierungs-Experten (European Meeting of Vehicle Identification Experts – EuMEVIDEX) vom 7. bis 9. Mai 2018 in Maranello in Italien teil. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Polizia di Stato. Die Tagung wurde aus Mitteln des EU-Förderprojektes ISF unterstützt.

Tagungspunkte waren unter anderem die neu errichtete EuFID-Datenbankversion für zukünftige Online-Abfragen, die Identifizierung von Fahrzeuggetrieben, FADA International, der Handel mit gestohlenen Fahrzeugbestandteilen, Neuerungen zum Thema KFZ-Forensik, Vorträge von Fahrzeugherstellern, Kooperationsmaßnahmen mit Fahrzeughersteller und die Ortung von Fahrzeugen. Auch Führungen durch das Ferrari-Museum und die Ferrari-Manufaktur fanden statt.

"Die Veranstaltung bot eine ausgezeichnete Plattform zu einem breit gefächerten, internationalen Erfahrungsaustausch, dem gemeinsamen Erarbeiten von Maßnahmen und Strategien im Kampf gegen die organisierte KFZ-Kriminalität sowie zur Erweiterung persönlicher Kontakte", sagte Mag. Ewald Ebner, der Leiter der österreichischen Delegation.

Die österreichische Delegation in Maranello.
Foto: ©  BMI

Artikel Nr: 15888 vom Mittwoch, 16. Mai 2018, 12:00 Uhr
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