Gendarmeriegeschichte

Die Gendarmerie bei der Landnahme

Eingliederung des Burgenlandes in die Republik Österreich 1921: Requirierter Autobus mit Verwaltungsbeamten und Militärs.
Eingliederung des Burgenlandes in die Republik Österreich 1921: Requirierter Autobus mit Verwaltungsbeamten und Militärs.
© Österreichische Lichtbildstelle/ÖNB-Bildarchiv/picturedesk.com

Vor 100 Jahren kam das Burgenland als neues Bundesland zur Republik Österreich. Die Gendarmerie spielte bei der Landnahme eine entscheidende Rolle. Zwölf Gendarmen kamen gewaltsam ums Leben.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zerfall der Österreichisch-Ungarischen Monarchie entstanden unabhängige Nachfolgestaaten, darunter die Tschechoslowakei, Ungarn und der Staat der Serben, Kroaten und Slowenen (SHS-Staat). In Wien wurde am 12. November 1918 die kleine und kaum lebensfähige „Republik Deutsch-Österreich“ ausgerufen. Am 22. November 1918 forderte die „Provisorische Nationalversammlung“, dass den deutschen Siedlungsgebieten in Westungarn das gleiche Selbstbestimmungsrecht zuerkannt werden sollte, das allen anderen Völkern Ungarns eingeräumt wurde. „Die geschlossenen deutschen Siedlungsgebiete der Komitate Pressburg, Wieselburg, Ödenburg und Eisenburg gehören geografisch, wirtschaftlich und national zu Deutsch-Österreich und stehen mit ihm seit Jahrhunderten in innigster wirtschaftlicher und geistiger Gemeinschaft“, heißt es im Staatsgesetzblatt Nr. 41.
Im Februar 1919 wurde ein Grenzschutzdienst aufgestellt, unter dem Kommando von Oberst Georg Ornauer. Am 25. Mai 1919 wurde im Staatsamt für Inneres und Unterricht die Verwaltungsstelle für den Anschluss Deutsch-Westungarns gebildet.
Bei den Pariser Friedensverhandlungen wurde den Forderungen Österreich letztendlich entsprochen. Im Vertrag von St. Germain-en-Laye vom September 1919 wurden Teile des großteils deutschsprachigen Westungarn (Komitate Wieselburg, Ödenburg und Eisenburg) ohne Volksabstimmung der Republik Österreich zugesprochen. In dem am 4. Juni 1920 unterzeichneten Vertrag von Trianon musste Ungarn großen Gebietsabtretungen an Nachbar- und Nachfolgestaaten zustimmen, darunter den Verzicht Westungarns zugunsten Österreichs.

Gendarmen der Wiener Bahngendarmerie beim Einmarsch in das Burgenland 1921.
Gendarmen der Wiener Bahngendarmerie beim Einmarsch in das Burgenland 1921, © Polizeiarchiv

Neben der Sprache gab es ein weiteres Argument für den Anschluss der Region an Österreich: Die Versorgung der bevölkerungsreichen Stadt Wien mit landwirtschaftlichen Produkten sollte durch den Gebietsgewinn gewährleistet werden.
Als Bezeichnung für das neue Bundesland setzte sich „Burgenland“ durch. Der Name bezieht sich auf die ungarischen Komitate, in denen die deutschsprachigen Gebiete lagen: Pressburg, Wieselburg, Ödenburg und Eisenburg. Ursprünglich schlug ein Neusiedler Apotheker vor, das Bundesland „Vierbürgen“ oder „Vierburgenland“ zu nennen. Da Pressburg der Tschechoslowakei zugeschlagen wurde, war eine Zeitlang der Name „Dreiburgenland“ im Gespräch. Schließlich einigte man sich kurz vor der Unterzeichnung des Vertrags von St. Germain auf die Bezeichnung „Burgenland“. Bis dahin hatte man die Region „Heinzenland“ genannt.
Mit dem „ersten Burgenlandgesetz“ vom 25. Jänner 1921 wurde die Verwaltungsstelle für das Burgenland offiziell geschaffen; den Vorsitz führte Sektionschef Robert Davy. Mit der Überwachung der Übergabe des Gebietes an Österreich wurde eine Interalliierte Generalkommission betraut, bestehend aus 30 Offizieren.

Grenzstein von 1922 bei Mörbisch.
Grenzstein von 1922 bei Mörbisch.
© Werner Sabitzer

In Ungarn verstärkte sich nach dem Fall des Räteregimes der Widerstand gegen die geplante Gebietsabtretung. Die Landnahme sollte am Sonntag, dem 28. August 1921 beginnen und am nächsten Tag mit der Übernahme des Burgenlandes von der Generalkommission an den Landesverwalter abgeschlossen werden. Das Burgenland wurde in zwei Zonen eingeteilt, getrennt durch eine Demarkationslinie längs des Landes. Geplant war, dass Entente-Offiziere die österreichischen Kolonnen an der alten Grenze empfangen und sie am ersten Tag bis zur Demarkationslinie und am zweiten Tag bis zur neuen Grenze begleiten. Die Vertreter der Entente versicherten, dass die Übernahme der Verwaltung des Burgenlandes reibungslos vor sich gehen würde. Deshalb gab es keine weitere Verstärkung des 1.950 Mann starken Gendarmeriekontingents.
Da die Generalkommission einem Einmarsch des neuen österreichischen Bundesheeres nicht zustimmte, marschierten Gendarmen und Zollbeamte zur Durchsetzung der Landnahme in Westungarn ein. Die Exekutivbeamten waren in elf Kolonnen aufgeteilt. Auch Polizeibeamte aus Wiener Neustadt waren eingesetzt. Mit im Tross waren Verwaltungsbeamte und politische Funktionäre, die das neue Bundesland verwalten sollten. Die neuen Gendarmerieposten und deren Besatzung standen bereits fest.

Bewaffneter Widerstand.

Während die Besitznahme im nördlichen Landesteil ohne nennenswertem Widerstand gelang, kam es im südlichen Burgenland zu Kämpfen. Die Gendarmerie unterstand seit 1919 nicht mehr dem Verteidigungs- sondern dem Innenministerium, deshalb hatte sie keine schweren Waffen wie Maschinengewehre und Handgranaten zur Verfügung.
In Pinkafeld wurde eine Gendarmerieeinheit beschossen und ein Gendarm durch einen Schuss in den Oberschenkel verletzt. Den Gendarmen gelang es, den Widerstand zu überwinden und Pinkafeld am nächsten Tag einzunehmen. In Oberwart und in anderen Orten leisteten Freischärler erfolgreich Widerstand. Die Landnahme in dieser Region war gescheitert und die Gendarmen zogen sich hinter die alte Staatsgrenze in die Grenzschutzexposituren zurück. Viele österreichfreundliche Bewohner Westungarns flüchteten daraufhin auf österreichisches Gebiet.
Der Ministerrat beschloss nach der gescheiterten Landnahme am 29. August 1921, ein Bundesheer-Bataillon nach Wiener Neustadt und Kirchschlag zu schicken. In den folgenden Tagen wurden vier weitere Bataillone an die niederösterreichische und steirische Grenze verlegt. Als am 5. September Freischärler in den Ort Kirchschlag in der Buckligen Welt eindrangen, kam es zu einer Schießerei mit Bundesheersoldaten. Sieben Soldaten starben, 15 wurden verwundet.

„Staatsgründungen“.

Eingedrungene ungarische Freischärler in Oberwart 1921.
Eingedrungene ungarische Freischärler in Oberwart 1921.
© Hans Karner

Der Freischärler-Führer Pál Prónay rief am 4. Oktober 1921 in Oberwart den Staat Lajtabánság (Leitha-Banat) aus. Knapp drei Jahre davor hatte der Kommunalpolitiker Hans Suchard aus Mattersburg mit einigen Mitstreitern am 6. Dezember 1918 in Ödenburg (Sopron) die „Republik Heinzenland“ ausgerufen. Der Aufruf an die über 300 Gemeinden Deutsch-Westungarns, sich der neuen Republik anzuschließen, scheiterte wegen mangelnder Kommunikationsmöglichkeiten. Die „Republik Heinzenland“ war zwei Tage nach der Gründung Geschichte. Soldaten der ungarischen Armee und Bewaffnete der Ödenburger Bürgerwehr „besetzten“ die neue „Republik“ und nahmen Suchard und einige Mitstreiter gefangen. Sie wurden wegen Hochverrats von einem Standgericht zum Tod verurteilt, aber am 26. Dezember 1918 amnestiert und freigelassen.

Neuerliche Landnahme.

Der Widerstand der ungarischen Freischärler führte zu Protesten Österreichs und zu neuen Verhandlungen zwischen Österreich und Ungarn unter Vermittlung Italiens in Venedig. Mit dem Protokoll von Venedig vom 13. Oktober 1921 wurde für die Region Ödenburg eine Volksabstimmung beschlossen. Ungarn erklärte sich bereit, die Freischärler und andere ungarische Kämpfer aus der betroffenen Region abzuziehen und das Österreich zugesprochene Gebiet außer der Volksabstimmungsregion an die Republik Österreich zu übergeben.
Die Interalliierte Generalkommission genehmigte am 11. November 1921 offiziell den Einmarsch des Bundesheeres in das Burgenland, mit Ausnahme der Region Ödenburg. Zwei Tage später wurde mit der neuerlichen Landnahme begonnen. Bundesheer-Kräfte rückten mit Unterstützung der Gendarmerie in das zu übernehmende Gebiet ein. Es gab nur geringen Widerstand. Im südlichen Teil des Burgenlandes begann die Landnahme am 25. November. Landesverwalter Robert Davy konnte am 6. Dezember 1921 diesen Teil übernehmen. Die Landnahme war nun abgeschlossen. Die neuen Gendarmerieposten im Burgenland wurden am 28. und 29. November bezogen. Die am 9. Juli 1921 in Wiener Neustadt eingerichtete Gendarmeriegrenzschutzleitung für Niederösterreich begann mit den Vorbereitungen für das neue Landesgendarmeriekommando (LGK) Burgenland. Das provisorische LGK nahm gegen Jahresende 1921 den Betrieb auf. Landesgendarmeriekommandant wurde Georg Ornauer. Im November 1922 wurde er Gendarmeriezentraldirektor und damit Chef der Gendarmerie in ganz Österreich.

Volksabstimmung.

Die Bewohner der Stadt Ödenburg und von acht umliegenden Gemeinden stimmten Mitte Dezember 1921 mehrheitlich für den Verbleib bei Ungarn. Die Freischärler gaben sich mit dem Ergebnis zufrieden und leisteten keinen Widerstand mehr. Die Region Ödenburg blieb bei Ungarn.

Zwölf Gendarmen getötet.

Landnahme 1921: Angehörige des Stabs eines Bataillons des Infanterieregiments Nr. 5 in Kirschschlag.
Landnahme 1921: Angehörige des Stabs eines Bataillons des Infanterieregiments Nr. 5 in Kirschschlag.
© ÖKB

Bei der Landnahme des Burgenlandes kamen zwölf Gendarmen ums Leben, 46 wurden verletzt und 47 gerieten in Gefangenschaft.

  • Der erste getötete Gendarm war Michael Trattner. Am Abend des 28. August 1921 drangen bewaffnete Freischärler aus Ödenburg in den neu geschaffenen Gendarmerieposten St. Margarethen ein. Vier Gendarmen, die sich im Posten befanden, konnten nach Eisenstadt flüchten. Auch die anderen dem Posten zugeteilten Exekutivbeamten begaben sich nach Eisenstadt. Rayonsinspektor Michael Trattner und Patrouillenleiter Karl Stadler befanden sich in Oggau und wussten nichts vom Eindringen der Freischärler. Als sie gegen 22 Uhr nach St. Margarethen zurückkehrten, wurden sie am Ortsanfang von Freischärlern beschossen. Trattner wurde in den Unterleib getroffen und starb wenige Minuten später. Stadler erlitt leichte Verletzungen und konnte sich retten.
  • Patrouillenleiter Adalbert Cervicek von der Bahngendarmerie Hauptzollamt erlitt am 28. August bei Sinnersdorf einen Bauchschuss. Der 26-jährige provisorische Gendarm starb am 4. September im Krankenhaus Wiener Neustadt. Die Leiche wurde nach Wien überführt und am 8. September im Familiengrab im Zentralfriedhof bestattet.
  • Patrouillenleiter Arnold Mosch wurde am 29. August bei Agendorf schwer verwundet gefangen genommen. Er starb am 8. September in Ödenburg, wo er begraben wurde.
  • Patrouillenleiter Leopold Hudec vom Bahngendarmeriedetachement starb an einer am 29. August bei Sinnersdorf erlittenen Schussverletzung.
  • Felix Dellavedova, geboren am 10. November 1889 in Ampezzo, Südtirol, starb am 5. September. Freischärler griffen in der Nacht auf den 5. September den Gendarmerieposten Gerasdorf an. Die Gendarmen zogen sich Richtung Kirchschlag zurück. Dabei wurde Dellavedova so schwer verwundet, dass er starb. Unmittelbar danach kam es zum Gefecht von Kirchschlag, bei dem auch Soldaten des Bundesheeres eingriffen.
  • Bei einem Überfall auf die Gendarmerieexpositur Zagersdorf in der Nacht auf den 7. September Patrouillenleiter Ernst Funke vom Bahngendarmerieposten Wien-Westbahnhof durch eine Handgranate getötet.
  • Patrouillenleiter Karl Heger, geboren am 22. November 1894, wurde am 8. September bei Agendorf in der Nähe von Ödenburg schwer verwundet und starb zwei Tage später im Krankenhaus Wiener Neustadt an den Folgen der Schussverletzung.
  • Leopold Fleischhacker kam am 18. September in Maltern bei Hochkirchen durch einen Bauchschuss ums Leben.
  • Anton Haberler von der Grenzschutzexpositur Prellenkirchen wurde am 28. Oktober an der Grenze bei Edelsthal aus dem Hinterhalt erschossen.
  • Die Patrouillenleiter Johann Hader vom Gendarmerieposten Sieghardskirchen, geboren am 13. März 1897, Josef Siegl, geboren am 8. November 1891, und Johann Hofer, geboren am 17. Juli 1897, starben am 3. November bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Edlitz. Der Heereslaster war auf einer abschüssigen Schotterstraße von der Fahrbahn abgekommen und einen Abhang hinuntergestürzt. Bei diesem Unfall kamen insgesamt 13 Menschen ums Leben.
  • Patrouillenleiter Johann Jüttner wurde in der Nacht auf den 25. März 1922 beim Maierhof in Apleton vermutlich von einem ungarischen Freischärler durch einen Schuss in die Brust tödlich verletzt. Er hatte erst acht Wochen davor geheiratet.

Landeshauptstadt.

Ursprünglich war Ödenburg als Hauptstadt des Burgenlandes geplant. Nach dem Verbleib der Stadt bei Ungarn tagte die neue burgenländische Landesregierung ab 1922 in angemieteten Villen in Bad Sauerbrunn. Der Landtag war im ehemaligen k. k. Kadetteninstitut (später: Martinskaserne) in Eisenstadtuntergebracht. 1925 wurde die Kleinstadt Eisenstadt Sitz der Landesregierung und Landeshauptstadt. Anfang 1923 kam es zu einer Gebietsregulierung. Der deutschsprachige Ort Luising kam im Jänner und die Orte Rattersdorf und Liebing im März 1923 zu Österreich; die beiden kroatischsprachigen Orte Szentpéterfa/Petrovo Selo/Prost­rum und Ólmod/Plajgor/Bleigraben blieben bei Ungarn.

Werner Sabitzer

Feldgendarmerie

Gendarmen an der Front

Die 1849 gegründete Gendarmerie unterstand bis 1919 dem Landesverteidigungsministerium und wurde im Ersten Weltkrieg als „Feldgendarmerie“ in Kriegsgebieten eingesetzt. Einige Gendarmeriebeamte wurden für herausragende militärische Erfolge geehrt, darunter Eduard Fischer (1862¬–1935), der als einziger Exekutivbeamter mit dem Militär-Maria-Theresia-Orden ausgezeichnet wurde, der höchsten Tapferkeitsauszeichnung der Monarchie. Fischer war Landesgendarmeriekommandant der Bukowina und ging als „Verteidiger der Bukowina“ in die Gendarmeriegeschichte ein. Als russische Truppen Ende August 1914 in die Bukowina einmarschierten und einige Tage später die Hauptstadt Czernowitz eroberten, organisierte Oberstleutnant Fischer den bewaffneten Widerstand. Mit Gendarmerieeinheiten und einem „Volksheer“ mit vielen Freiwilligen gelang es ihm, die weit überlegenen Truppen aus Teilen der Bukowina zurückzudrängen, Czernowitz zurückzuerobern und der russischen Übermacht fünf Monate lang standzuhalten.
1915, nach dem Kriegseintritt Italiens auf der Seite der Entente, wehrten in Tirol und Kärnten stationierte Gendarmen die ersten feindlichen Angriffe ab. In Kärnten wurde Simon Steinberger, Gendarmeriepostenkommandant in Mauthen, nach einer alpinistischen Meisterleistung als Held gefeiert. Einige Wochen nach der Kriegserklärung Italiens an Österreich besetzten italienische Truppen den 2.226 Meter hohen Ostgipfel des Cellon (Frischenkofel) in den Karnischen Alpen. Die Italiener beschossen den Gailtaler Ort Kötschach- Mauthen mit schweren Waffen. Bezirkswachtmeister Simon Steinberger und fünf Assistenzgendarmen stiegen in der Nacht zum 25. Juni 1915 über die steil abfallende und als fast unbezwingbar geltende Nordostwand des Cellon und griffen die italienische Kompanie bei Tagesanbruch an. Die überraschten Gegner flüchteten auf den Westgipfel, verschanzten sich dort und schossen mit Granaten auf die Kärntner Gendarmen. Steinberger und seine Leute verteidigten das Gebiet fünf Tage lang, bis Verstärkung eintraf. Von den sechs Österreichern besaßen nur Steinberger und ein Assistenzgendarm Alpinerfahrung.
Auch nach dem Ende der Monarchie wurden Gendarmen für militärische Einsätze herangezogen, etwa beim Kärntner Abwehrkampf 1919/20 und bei der Landnahme des Burgenlandes 1921. Eine Feldgendarmerie gab es auch in deutschen Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs.


Quellen/Literatur:

  • Ernst, August: Geschichte des Burgenlandes. R. Oldenbourg Verlag, München, 1991. Dimmel, Richard: 10 Jahre Burgenlandgendarmerie. In: Öffentliche Sicherheit, Nr. 11/1931, S. 15 und Nr. 12/1931, S. 19. (Forts.).
  • Fiala, Peter; Ragas, Kurt: Das Burgenland. Eine Würdigung anlässlich seines 50-jährigen Bestehens als Bundesland der Republik Österreich. Bundesministerium für Landesverteidigung (Hg.), Wien, 1971.
  • Fischer, Eduard. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 1. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1957, S. 321. Kriegler, Johann: Politisches Handbuch des Burgenlandes. I. Teil (1923–1938). Eisenstadt, 1972.
  • Procházka, Roman von: Österreichisches Ordenshandbuch. Band 2: Alt-Österreich und Österreich-Ungarische Monarchie. Klenau, München, 1979, S. 47 ff.
  • Schlag, Gerald: Aus Trümmern geboren ... (Burgenland 1918-1921). Wissenschaftliche Arbeiten aus dem Burgenland, Band 106. Eisenstadt, 2001.
  • Rausnitz, Alfred: Die Gendarmerie im Burgenlande. In: Neubauer, Franz: Die Gendarmerie in Österreich 1849–1924. 3. Auflage, Verlag des Gendarmerie-Jubiläumsfonds Wien, Steiermärkische Landesdruckerei Graz,1925, S. 231-263.
  • Die Gendarmerie im Burgenlande. In: „Öffentliche Sicherheit“, Nr. 9-10/1924, S. 34 ff.
  • Die Landnahme des Burgenlandes. In: „Allgemeiner Tiroler Anzeiger“, 21. September 1931, S. 5-6.

Öffentliche Sicherheit, Ausgabe 7-8/2021

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