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Bewerbung

Allgemeine Ausschreibung für einen internationalen Einsatz (UN/EU) im Jahr 2019

Internationale Einsätze im Rahmen der Vereinten Nationen oder der Europäischen Union sind für Beamtinnen und Beamte eine große Herausforderung.
Polizistinnen und Polizisten die sich für die Teilnahme an einem bis zu einjährigen Auslandseinsatz im Rahmen einer EU/UN Mission interessieren, müssen folgende grundsätzliche Voraussetzungen erfüllen:

• definitives Dienstverhältnis,
• gute schriftliche und mündliche Englischkenntnisse,
• disziplinäre Unbescholtenheit,
• persönliche, fachliche und körperliche Eignung

Da die Anforderungskriterien der Europäischen Union und der Vereinten Nationen in den Ausschreibungsverfahren vermehrt polizeilichen Hintergrund und eine universitäre Ausbildung und/oder Fachhochschul-Ausbildung voraussetzen, werden insbesondere auch Organe des rechtskundigen Dienstes und Bedienstete mit einschlägigen Fachhochschul-/Universitätsabschlüssen zur Bewerbung eingeladen

Alle Polizistinnen und Polizisten, die noch nie an einem internationalen Einsatz im Rahmen der UNO oder EU teilgenommen haben, oder die an der neuerlichen Teilnahme an einem Auslandseinsatz im Jahr 2019 interessiert sind, sowie Organe des rechtskundigen Dienstes gem. § 5 Abs. 2 Z 3 SPG, können sich mit dem Formblatt "Bewerbung für einen Auslandseinsatz" im Dienstweg bei der Abteilung II/2, Referat II/2/c (Auslandseinsätze) bis spätestens 20. Dezember 2019 bewerben.

Im Frühjahr 2019 folgt die Überprüfung der Fremdsprachenkenntnisse (Englisch) und anschließen eine zweiwöchige Ausbildung einschließlich eines EU zertifizierten Sicherheitstrainings.

Im Zuge ihrer Auslandsverwendung erhalten die Beamtinnen und Beamten zusätzlich zu ihrem nationalen Gehalt eine Auslandseinsatzzulage sowie von der jeweiligen Missionsorganisation (EU/UN) ein Taggeld. Die Missionsorganisation gewährt den Missionsangehörigen auch Freizeittage. Diese können auch für Heimreisen genützt werden.

Die derzeit möglichen Einsatzgebiete für Angehörige des BM.I sind Georgien (EUMM Georgia), Libyen (EUBAM Libya), Ukraine (EUMM Ukraine) und Kosovo (EULEX und UNMIK).

Links:

Dokumente:

Artikelfoto # 1
Foto: ©  BM.I
Abdruck honorarfrei

Artikel Nr: 16381 vom Mittwoch, 7. November 2018, 13:58 Uhr
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