Diensthunde

Auch Vierbeiner gehen bei der Polizei in den Ruhestand

Mit viel Disziplin und Einsatz hat Polizeihündin Kira an der Seite von Diensthundeführer Roland Mad im Burgenland ihren Dienst versehen. Nach fast zehn Einsatzjahren wurde sie nun von Innenminister Herbert Kickl als dienstälteste Polizeihündin in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Seit 1. April 2018 darf es die Hollandse-Herder Dame Kira etwas entspannter angehen lassen. Fast zehn Jahre lang war sie an der Seite von Hundeführer Roland Mad im Burgenland auf Verbrecherjagd. Mit ihren fast 13 Jahren war sie der dienstälteste Polizeihund Österreichs. Innenminister Herbert Kickl ließ es sich im Zuge eines Burgenlandbesuchs nicht nehmen, sie persönlich mit einem Sack voller Leckerlies zu verabschieden. "Die Polizeihunde helfen unseren Polizistinnen und Polizisten jeden Tag, Österreich zu einem sicheren Land zu machen. Mein Respekt gilt den Hundeführern, die die Hunde schon von klein auf begleiten und trainieren", sagte der Innenminister.

Die Ausbildung der Diensthunde beginnt in der Regel, wenn die Welpen acht Wochen alt sind, und dauert ungefähr zwei Jahre lang. Hierbei können sie auf die Fachgebiete Suchtgift, Sprengstoff, Brandmittel, Leichen, Banknoten und schließlich Fährten trainiert werden. Um ihr einen schönen Lebensabend in gewohnter Umgebung zu ermöglichen, verbleibt Kira in der Obhut von Diensthundeführer Roland Mad.

Seit 1. April 2018 darf es die Hollandse-Herder Dame Kira etwas entspannter angehen lassen.
Foto: ©  BMI/ Gerd Pachauer

Artikel Nr: 15748 vom Mittwoch, 11. April 2018, 13:17 Uhr
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