Öffentliche Sicherheit

Das Magazin des Innenministeriums

 0    A    B    C    D    E    F    G    H    I    J    K    L    M    N    O    P    Q    R    S    T    U    V    W    X    Y    Z  

WAFFEN

  • Wachsender Markt (1,0 MB)

    Ausrüstungsgegenstände, Bewaffnung und taktische Schulung. Bei der IWA & Outdoor Classics 2012 in Nürnberg gab es ein vielfältiges Angebot für den Law-Enforcement-Bereich.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2012

WAFFENFÜHRERSCHEIN

WAFFENGEBRAUCH

  • Objektive Ermittlungen (93 kB)

    In jedem Bundesland wurden zwei Ermittlungsteams eingerichtet, die nach schwer wiegenden Waffengebrauchsfällen der Polizei in anderen Bundesländern zuständig sind.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2011

WAFFENGEBRAUCHSANALYSE

  • Lernen aus der Realität (399 kB)

    Bestimmte Amtshandlungen, vor allem Schusswaffengebrauchsfälle, werden bundesweit einheitlich von Polizisten der Analysestelle des Einsatzkommandos Cobra analysiert. Erkenntnisse fließen in die Einsatztrainings ein.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2009

WAFFENGESETZ-NOVELLE 2010

  • Zentrales Waffenregister (105 kB)

    Die Umsetzung einer EU-Vorgabe machte eine Novellierung des Waffengesetzes 1996 notwendig. Es wird ein zentrales Waffenregister eingeführt, in dem alle Schusswaffen registriert werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2010

WAFFENRECHT

  • Das neue Zentrale Waffenregister (868 kB)

    Seit 1. Oktober 2012 müssen Schusswaffen der Kategorien C und D im neuen Zentralen Waffenregister (ZWR-neu) des Innenministeriums erfasst werden. Das erfolgt durch „beliehene Waffenfachhändler“.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2012

  • Deaktivierung von Schusswaffen (754 kB)

    Seit 1. Oktober 2012 ist ein neues Modell der Deaktivierung von Schusswaffen und Kriegsmaterial gesetzlich verankert. Deaktivierte Waffen werden umgebaut und gekennzeichnet.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2012

  • Kontrolle ohne Verdacht (111 kB)

    Als Folge des Amoklaufs in Winnenden wurden im deutschen Waffenrecht die Bestimmungen über die Verwahrung von Schusswaffen verschärft.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

  • Gewehrpatronen mit Spezialgeschossen (245 kB)

    Im Mitteilungsblatt Nr. 4/03 der "Interessengemeinschaft liberales Waffenrecht in Österreich" wird die Rechtsansicht vertreten, alle Gewehrpatronen mit Vollmantelgeschoss seien von der Ausnahmebestimmung des § 18 Abs 4 WaffG umfasst, "gleichgültig wie der innere Geschossteil konstruktiv gestaltet ist". Dieser Auffassung muss widersprochen werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2004

  • Sichere Verwahrung (253 kB)

    Überprüfung der sicheren Verwahrung von Schusswaffen.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2003

WAFFENSICHERHEIT

  • Nicht nur Waffen (562 kB)

    Bei der 42. IWA OutdoorClassics 2015 in Nürnberg wurde eine Reihe von Innovationen präsentiert, darunter mechanische und elektronische Waffensicherungssysteme.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2015

  • Umfassender Überblick (169 kB)

    Die IWA & Outdoor Classics 2014 in Nürnberg hat wiederum einen umfassenden Überblick über Bewährtes und Neues geboten.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2014

  • Umfassendes Angebot (606 kB)

    Auf der Internationalen Waffenausstellung in Nürnberg (IWA) wurden Sicherheitsprodukte für die verschiedensten Lebensbereiche angeboten.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2013

WAFFENTECHNIK

WAFFENWESEN

  • Breites Angebot (350 kB)

    Die 44. IWA OutdoorClassics in Nürnberg bot einen Überblick über das Angebot für Jagd und Schießsport, Naturerleben sowie persönlichen und behördlichen Sicherheitsbedarf.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2017

  • Neue Produkte und Trends (217 kB)

    Bei der 43. IWA Outdoor Classics in Nürnberg wurden neue Entwicklungen auf dem Jagd- und Sportwaffensektor präsentiert. In den Fachforen zeichneten sich neue rechtliche Entwicklungen ab.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2016

  • Kampagne gegen Anscheinswaffen (195 kB)

    In Deutschland läuft eine Kampagne gegen Anscheinskriegswaffen. Ein gesetzliches Verbot des Führens solcher Nachbildungen ist in Vorbereitung.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2006

WAHLABTEILUNG

WAHLBEHÖRDEN

  • Internationale Fachkonferenz (115 kB)

    Am 12. und 13. Mai 2011 fand in Wien die achte europäische Fachkonferenz der Wahlbehörden statt. Unter der Schirmherrschaft des Europarats wurde sie vom Bundesministerium für Inneres organisiert.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2011

WAHLBEOBACHTER

  • Wahlen in Albanien (64 kB)

    Am 18. Februar 2007 fanden in Albanien Kommunalwahlen statt. Vom 14. bis 22. Februar 2007 entsandte die OSZE dazu rund 250 Wahlbeobachter – vier davon waren aus Österreich.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2007

WAHLEN

  • Information und Schulung (164 kB)

    Am 15. Oktober 2017 werden die Abgeordneten des Nationalrats neu gewählt. Das Bundesministerium für Inneres stellt Behörden und Wahlberechtigten umfangreiche Informationen zur Verfügung.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2017

  • Bundespräsidentenwahl 2016 (507 kB)

    Nach sechs Jahren findet am 24. April 2016 wieder die Wahl des österreichischen Bundespräsidenten statt. Das Staatsoberhaupt wird direkt vom Volk gewählt.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2016

  • Internationale Wahlbeobachtung (84 kB)

    Seit 2007 ist die internationale Wahlbeobachtung durch die OSZE in der Rechtsordnung verankert. Die Bundespräsidentenwahl 2010 wurde von einer Delegation der OSZE besucht.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2010

  • Bundespräsidentenwahl 2010 (267 kB)

    Am 25. April 2010 findet nach sechs Jahren wieder die Wahl des Bundespräsidenten statt. Das österreichische Staatsoberhaupt wird seit 1951 direkt vom Volk gewählt.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2010

WAHLRECHT

  • Briefwahl, Fristen, Ausschließung (138 kB)

    Am 1. Oktober 2011 ist das Wahlrechtsänderungsgesetz 2011 in Kraft getreten. Es bringt unter anderem Neuerungen bei der Briefwahl und bei den Wahlausschließungsgründen.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2011

  • Wahlrechtsreform 2010 (87 kB)

    Buchstäblich „im letzten Moment“ vor der Bundespräsidentenwahl hat der Nationalrat das Wahlrechtsänderungsgesetz 2010 verabschiedet. Damit kommen zur Bundespräsidentenwahl am 25. April 2010 verschiedene wichtige Reformen zum Tragen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2010

  • 100 Jahre Wahlrecht (253 kB)

    1907 wurde das allgemeine Wahlrecht in Österreich eingeführt. Zum 100-jährigen Jubiläum fand am 12. November 2007 im Bundesministerium für Inneres ein Symposium mit Ausstellungseröffnung statt.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2008

  • Wahlrechtsreform 2007 (165 kB)

    Am 1. Juli 2007 ist eine der umfangreichsten Wahlrechtsreformen der Zweiten Republik in Kraft getreten. Im Mittelpunkt stehen zahlreiche Erleichterungen für die Wähler.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2007

  • Wahlexperten aus Kirgisistan in Wien (70 kB)

    Eine hochrangige Delegation der zentralen Wahlkommission Kirgisistans war vom 16. bis 18. Oktober 2006 zu Besuch in der Rechtssektion des Bundesministeriums für Inneres.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2007

  • Alkoholverbot bei Wahlen (46 kB)

    Eine kuriose Bestimmung, mit einigen Mythen umgeben, ist das Alkoholverbot bei Wahlen. Viele Österreicherinnen und Österreicher sind überzeugt, dass diese Bestimmung immer noch gilt. Das Alkoholverbot wurde aber bereits 1979 aus der Rechtsordnung entfernt.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2006

  • Demokratische Instrumente (64 kB)

    Eine Delegation des japanischen Repräsentantenhauses besuchte am 8. November 2005 das Innenministerium.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2006

WAPPEN UND FLAGGEN

  • Die Symbole der Republik (293 kB)

    Die Republik Österreich schuf in ihrer Gründungsphase im Jahr 1919 ein Staatswappen und eine Flagge in den Farben Rot-Weiß-Rot. Diese Farben wurden schon in der Monarchie im Reichswappen und in der Seekriegsflagge verwendet.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2006

WASSERSCHUTZPOLIZEI HAMBURG

  • Zu Wasser und zu Land (1,1 MB)

    Vor 225 Jahren wurde die Wasserschutzpolizei Hamburg gegründet. Als größte deutsche Wasserschutzpolizei ist sie nicht nur für den Hamburger Hafen, sondern auch für Wasserwege in anderen Bundesländern und Teile der Nordsee zuständig.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2012

WEGA

  • Einschreiten mit Augenmaß (1,3 MB)

    17 junge Polizisten feierten am 21. März 2012 den Abschluss ihrer WEGA-Ausbildung (Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung). Sowohl die Auswahlprüfung als auch die Ausbildung sind fordernd.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2012

  • Wahl mit Qual (274 kB)

    Erstmals seit drei Jahren nahm die Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (Wega) wieder 24 Polizisten auf. Bewerber mussten sich einer harten Auswahlprozedur unterziehen.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2008

WEHRDIENSTREFORM

  • Mehr Schutz und Hilfe (330 kB)

    Der Wehrdienst wird reformiert und erfolgt künftig nach einem mehrstufigen, modularen Ausbildungssystem. In das Reformkonzept „Wehrdienst neu“ sind die Positionen des BMI eingeflossen.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2013

  • Wehrdienst attraktiver gestalten (481 kB)

    Grundwehrdiener sollen sinnvoller eingesetzt werden. Die Zahl der „Funktionssoldaten“ wird reduziert und berufliche Kenntnisse der Rekruten sollen besser genützt werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2013

WELTDROGENBERICHT

  • Boom bei Designer-Drogen (86 kB)

    Während die Märkte für Kokain, Opiate und Cannabis weltweit stagnieren oder der Absatz zurückgeht, steigen Produktion und Konsum von synthetischen Drogen an.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2009

WELTDROGENBERICHT 2000

  • Sichtweise überdenken (220 kB)

    Die Drogenbehörde der Vereinten Nationen, ODCCP, ortet einen rückläufigen Trend bei der Produktion und beim Konsum von harten Drogen wie Heroin und Kokain.
    Erschienen in:  Ausgabe 3-4/2001

WESTBALKAN

WETTBETRUG

  • Gemeinsam gegen Match-Fixing (216 kB)

    Wettbetrug und Spielmanipulationen gefährden die Integrität des Sports. ICSS und UNODC kooperieren künftig bei der Bekämpfung von Match-Fixing.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2015

  • Neue Spielregeln (96 kB)

    Das „International Centre for Sport Security“ (ICSS) in Katar veröffentlichte einen Richt­linienkatalog, um Wettbetrug durch Match-Fixing auf Sportgroßveranstaltungen entgegenzuwirken.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2014

  • Saubere Spiele (138 kB)

    Eine ressortübergreifende Expertengruppe erarbeitete ein Maßnahmenpaket gegen Wettbetrug und Spielmanipulation.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2014

  • Überwachung der Spiele (1,3 MB)

    Die Firma „Sportradar“ hat ein System entwickelt zur Erkennung von Manipulationen bei Sportwetten. Sie bietet auch Aufklärung und Information zur Prävention von Wettbetrug an.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2013

  • Schneller, höher, korrupter (957 kB)

    Im April 2012 wurde im Bundeskriminalamt die Kontakt- und Meldestelle gegen Wettbetrug und Manipulation im Sport eingerichtet.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2012

WETTBETRUGSPRÄVENTION

  • Handbuch gegen Match-Fixing (147 kB)

    Wettbetrug und Spielmanipulationen gefährden die Integrität des Sports. ICSS und UNODC haben ein Handbuch zur Bekämpfung des Match-Fixings veröffentlicht.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2016

WHISTLEBLOWING

  • Neuer Weg? (73 kB)

    Seit März 2013 hat das Bundesministerium für Justiz ein Web-basiertes „Hinweisgebersystem“ für zwei Jahre als Probebetrieb eingerichtet.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2013

WIEN

  • Sicherheitspreis 1999 (185 kB)

    Zum 20. Mal ehrte die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien Menschen, die sich um die Sicherheit besonders verdient gemacht haben.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/2000

WIENER EINSATZGRUPPE ALARMABTEILUNG

  • MEK und PEK (227 kB)

    Die Alarmabteilung der Wiener Polizei wurde geteilt – in ein "Mobiles Einsatzkommando" für Streifendienst und Ordnungseinsätze sowie in ein "Polizeieinsatzkommando" für Zugriffe.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2001

WIENER KRIMINALMUSEUM

  • Die dunkle Geschichte Wiens (1,2 MB)

    Die umfangreiche Sammlung des Wiener Kriminalmuseums zeigt Wien von seiner dunklen Seite. Sie dokumentiert die Geschichte des Verbrechens und der Wiener Polizei und ist eine Fundgrube für Zeitgeschichte.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2005

WIENER LINIEN

WILDBACH- UND LAWINENVERBAUUNG

  • Wildbäche und Lawinen (550 kB)

    Die Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) ist eine wichtige Partnerorganisation des Bundesministeriums für Inneres im Staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagement (SKKM).
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2015

WILDEREI

  • Verbotene Abschüsse (173 kB)

    Sie galten früher als die „Helden der Berge“, die „Wildschützen“, die aus Hunger und Armut handelten. Heute jagen Wilderer aus dem Autofenster heraus, aus Rache oder um Trophäen zu sammeln.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2012

WILDUNFÄLLE

  • Zwischen Reh und Reaktion (1,0 MB)

    Bei Unfällen mit Wild wurden 2011 auf Österreichs Straßen zwei Menschen getötet und 114 verletzt. Springt ein Wildtier auf die Fahrbahn, sollten Fahrzeuglenker bremsen, abblenden und hupen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2012

WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIESPIONAGE

  • Wettbewerbsvorteil durch Spionage (205 kB)

    Wirtschafts- und Industriespionage verursachen jährlich einen Schaden von einer Milliarde Euro. Mit dem unmittelbaren finanziellen Schaden ist oft der Verlust von Aufträgen und Kunden verbunden.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2016

  • Schutz vor Angriffen (133 kB)

    Experten des Bundesministeriums für Inneres, der Wissenschaft und der Wirtschaft informierten Manager über Gefahren durch Wirtschafts- und Industriespionage.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2015

  • Wissen schützt (115 kB)

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung verstärkt die Zusammenarbeit mit österreichischen Unternehmen zum Schutz vor Wirtschafts- und Industriespionage.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2013

WIRTSCHAFTS- UND KORRUPTIONSSTAATSANWALTSCHAFT

WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT

  • „Wir müssen Schwerpunkte setzen“ (1009 kB)

    Mag. Rudolf Unterköfler, Leiter der Abteilung II/BK/7 (Wirtschaftskriminalität) im Bundeskriminalamt, über neue Formen der Wirtschaftskriminalität und deren Bekämpfung.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2012

  • Tatort Firma (181 kB)

    Die Gefahr, dass jemand ein Unternehmen ausspäht wird unterschätzt. Selbst wenn sie erkannt wird oder Verantwortliche aufmerksam gemacht werden, sind diese selten zu Schutzmaßnahmen bereit.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2009

  • Der Feind im eigenen Haus (94 kB)

    Wirtschaftsdelikte werden am häufigsten von Mitarbeitern des geschädigten Unternehmens verübt. Je höher der Täter in der Hierarchie ist, desto größer der Schaden.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2007

  • Gefahr für die Volkswirtschaft (323 kB)

    Durch Wirtschaftskriminalität entsteht ein enormer Schaden für Unternehmen und die Volkswirtschaft. Durch Präventionsmaßnahmen kann Schaden abgewehrt werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2004

WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT UND CYBERCRIME

  • Zahlen, Daten, Fahnder (232 kB)

    Am 30. Jänner 2014 endete der erste Fachhochschullehrgang „Wirtschaftskriminalität und Cybercrime“ für 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2014

WIRTSCHAFTSPOLIZEI

  • Tag der Abrechnung (232 kB)

    Die Wiener Wirtschaftspolizei berechnet seit kurzem kriminelle Gewinne und schöpft das Vermögen von Verdächtigen ab.
    Erschienen in:  Ausgabe 1-2/2000

WIRTSCHAFTSSPIONAGE

  • Hohe Dunkelziffer (156 kB)

    Informations- und Know-how-Abfluss sind eine große Gefahr für österreichische Unternehmen. Der Schaden ist groß, die Dunkelziffer hoch.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2012

  • Schutz von Know-how (68 kB)

    Viele Unternehmen schützen sich nicht ausreichend vor Industrie- und Wirtschaftsspionage. Eine Studie in Baden-Württemberg zeigt Schwachstellen auf und gibt Handlungsanleitungen.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

  • Schutz vor Ausspähung (336 kB)

    Die Gefahr für ein Unternehmen, von einem fremden Geheimdienst oder einem Konkurrenten ausgespäht zu werden, ist groß. Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sensibilisiert Unternehmen im Hinblick auf Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

  • Vorsicht, Späher! (79 kB)

    Mitarbeiter der Landesämter für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung informieren und sensibilisieren österreichische Unternehmen, die potenzielles Ziel von Wirtschaftsspionage sind.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2007

  • Späher der Konkurrenz (87 kB)

    Die Zahl der Fälle von Konkurrenzausspähung und nachrichtendienstlicher Aufklärung zum Schaden österreichischer Unternehmen hat zugenommen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung macht gefährdete Unternehmen auf diese Gefahren aufmerksam.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2006

WISSENSCHAFT

  • Die Schrift im Kopf (344 kB)

    Der Klagenfurter Polizist Theo Kelz, Opfer des Briefbombenattentäters Franz Fuchs, lernte nach dem Verlust seiner Hände wieder zu schreiben, nachdem ihm fremde Hände transplantiert worden waren.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2013

  • Schwerpunkt Universität (358 kB)

    Sektionschef Dr. Franz Einzinger und Vizerektorin Univ.-Prof. Dr. Christa Schnabl unterzeichneten eine Vereinbarung zwischen Innenministerium und Universität Wien zur Zusammenarbeit.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2013