Öffentliche Sicherheit

Das Magazin des Innenministeriums

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200 JAHRE MORPHIUM

  • Glück und Elend (230 kB)

    Vor 200 Jahren entdeckte der deutsche Apotheker Friedrich Wilhelm Anton Sertürner das "Morphium". Er schuf ein wirksames Schmerzmittel – und ein Heer von Süchtigen.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2004

300 JAHRE MARIA THERESIA

MAFIA

  • "Mann ohne Gesicht" (101 kB)

    Seit 42 Jahren versteckt sich Bernardo Provenzano vor den Mafia-Fahndern. Der Corleonese gilt als "Boss der Bosse" der sizilianischen Mafia.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2005

MAGAZIN

MALTA

  • 200 Jahre Polizei (316 kB)

    Im Juli 1814 wurde auf Malta die erste einheitliche Polizeitruppe aufgestellt. Die „Malta Police Force“ zählt damit zu den ältesten, kontinuierlich bestehenden Polizeiorganisationen Europas.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2014

MARCH OF THE LIVING

  • Vom Holocaust zur Hoffnung (119 kB)

    Der March Of The Living ist ein alljährliches Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen durch Überlebende und ihre Angehörigen. Im heurigen Gedenkjahr nahmen erstmals auch junge Exekutivbeamte aus Österreich an dieser Veranstaltung teil.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2005

MAROKKO

MAUTHAUSEN MEMORIAL

  • Internationale Vernetzung (312 kB)

    Der internationale Beirat der neuen Bundesanstalt "Mauthausen Memorial" setzt sich aus hochrangigen Vertretern der Opfernationen zusammen. Vorsitzender ist Kurt Scholz.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2017

  • "In die Mitte der Gesellschaft" (595 kB)

    Seit 1. Jänner 2017 ist die Verwaltung der Gedänkstätte Mauthausen nicht mehr in den Händen des Innenministeriums, sondern der neu eingerichteten Bundesanstalt "Mauthausen Memorial".
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2017

  • KZ-Gedenkstätte wird Bundesanstalt (271 kB)

    Die KZ-Gedenkstätte Mauthausen wird zu einer Bundesanstalt öffentlichen Rechts umgestaltet. Die Neuorganisation gewährleistet für die Gedenkstätte ein finanziell abgesichertes, unabhängiges Agieren.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2016

  • Neugestaltung der Gedenkstätte (648 kB)

    Die Gedenkstätte Mauthausen wird neu gestaltet. Die wichtigsten Projekte der ersten Phase sind die Sanierung des ehemaligen Reviergebäudes sowie die Gestaltung einer neuen Überblicksausstellung und einer Ausstellung über die Massentötung im ehemaligen NS-Konzentrationslager.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2011

  • Das sichtbare Unfassbare (64 kB)

    Wie war es möglich, dass so viele Fotos vom KZ Mauthausen erhalten blieben, obwohl die SS versuchte, alles belastende Bildmaterial verschwinden zu lassen? Dieser und anderen Fragen geht die Fotoausstellung „Das sichtbare Unfassbare“ nach, die am 6. Mai 2005 von Innenministerin Liese Prokop im Beisein von Überlebenden und US-Veteranen im Besucherzentrum Mauthausen eröffnet wurde.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2005

MEDIENRECHT

  • Neue Medien, altes Recht (225 kB)

    Bildnisschutz, Persönlichkeitsschutz, Contentverantwortlichkeit und Kommunikationsgeheimnis waren Schwerpunkte beim Symposium Medienrecht des Vereins „it-law.at“.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2014

MEDIENVERANTWORTUNG

  • Amokläufer, Opfer und Medien (93 kB)

    In einem Sammelband analysieren Wissenschaftler und Praktiker Kommunikationsaspekte von Terror- und Amok-Taten. Im Zentrum steht die Verantwortung der Journalisten.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2016

MELDERECHT UND PRESONENSTANDSRECHT

  • Anpassungen und Vereinfachungen (344 kB)

    Das Deregulierungs- und Anpassungsgesetz 2016 - Inneres, BGBl. I Nr. 120/2016, hat zahlreiche Verwaltungsvereinfachungen mit sich gebracht, insbesondere im Melderecht und Personenstandsrecht.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2017

MELDESTELLE FÜR KINDERPORNOGRAPHIE

  • Jedes Bild bedeutet Leid (224 kB)

    Die Zahl der Hinweise an die Meldestelle des Innenministeriums für Kinderpornografie im Internet hat sich im Vorjahr verdreifacht. Die Meldestelle hat seit Ende November eine neue E-Mail-Adresse.
    Erschienen in:  Ausgabe 1-2/2001

MELDEWESEN

  • Magistrate statt Polizeibehörden (279 kB)

    Seit 1. März 2002 sind die Magistrate für das Meldewesen zuständig und nicht mehr die Bundespolizeibehörden. Das neue "Zentrale Melderegister" bringt Vorteile für Bürger, Wirtschaft und Behörden.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2002

MENSCHEN MIT DEMENZ

  • Rasch richtig reagieren (287 kB)

    In Österreich leben etwa 120.000 Menschen mit Demenz. Wie Polizistinnen und Polizisten mit ihnen umgehen sollen, lernen sie in einem Online-Tool im Intranet.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2017

MENSCHENHANDEL

  • Ausbeutung von Menschen (478 kB)

    Die Mitarbeiter der Opferschutzeinrichtung „MEN VIA“ betreuen Männer, die Opfer des Menschenhandels in Österreich geworden sind.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2016

  • Männer als Opfer (136 kB)

    Die Mitarbeiter der Opferschutzeinrichtung „MEN VIA“ betreuen Männer, die Opfer des Menschenhandels in Österreich geworden sind.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2016

  • Opferschutz im Asylverfahren (149 kB)

    Das Projekt „Identifizierung von Betroffenen des Menschenhandels“ (IBEMA) soll 2015 fortgesetzt werden. Ziel ist das Erkennen von Betroffenen des Menschenhandels im Asylverfahren.
    Erschienen in:  Ausgabe 1-2 2015

  • Schutz und Betreuung (375 kB)

    Zwangsprostituierte haben als Opfer einer Menschenrechtsverletzung Anspruch auf Schutz und Betreuung. Bei der Unterstützung der Opfer gibt es Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland.
    Erschienen in:  Ausgabe 1-2 2015

  • Handel mit der „Ware Frau“ (212 kB)

    Der Handel mit Frauen aus Nigeria nach Österreich und Deutschland zur sexuellen Ausbeutung ist verbunden mit Ritualen. Nigerianische Tätergruppen und die Opfer unterscheiden sich dabei von jenen anderer Nationalitäten.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2014

  • „Moderne Sklaverei“ (417 kB)

    Expertinnen und Experten berieten bei einer Konferenz in Wien Strategien und Maßnahmen gegen den weltweiten Menschenhandel.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2014

  • Petition gegen Kinderhandel (67 kB)

    In Österreich startete Ende August 2010 eine Unterschriftenkampagne gegen den weltweiten Sexhandel mit Kindern und Jugendlichen.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

  • „Sklaverei des 21. Jahrhunderts“ (161 kB)

    Der Kampf gegen den Kinderhandel sowie die Stärkung von Kinderrechten waren Schwerpunkte der Veranstaltung „Gemeinsam gegen Menschenhandel“ am 16. Oktober 2009 in Wien.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2009

  • Kampf dem Menschenhandel (91 kB)

    Koordiniertes Vorgehen und Prävention sind die Schlüssel für die effektive Bekämpfung des Menschenhandels.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2008

  • Verstärkt gegen Menschenhandel (219 kB)

    Das Bundesministerium für Inneres und die "International Organization for Migration" (IOM) intensivieren die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Menschenhandels.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2007

  • Prävention, Repression, Opferschutz (121 kB)

    Die Bekämpfung des Menschenhandels hat in Österreich, in der Europäischen Union und international hohe Priorität.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2007

  • Sensibilisierung vor Ort (223 kB)

    Beamte des österreichischen Innenministeriums bilden in Südosteuropa Polizisten zu Trainern aus.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2004

  • Getäuscht und ausgebeutet (246 kB)

    Immer mehr Mädchen und Frauen werden nach Österreich geschleppt, wo sie im Sex-Gewerbe landen. Die Kriminalisten rechnen mit einer weiteren Zunahme des Handels mit der "Ware Frau".
    Erschienen in:  Ausgabe 9-10/2000

MENSCHENRECHTE

  • Menschenrechtsschutz (136 kB)

    Mit Veranstaltungen, Schulungen und einem „Infopoint“ bietet das Innenministerium ein breites Angebot, um die Bedeutung der Menschenrechte im Handeln von Polizei und Verwaltung bewusst zu machen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2015

  • Sensibilisierung für Menschenrechte (864 kB)

    Nils Muižnieks, Menschenrechtskommissar des Europarates, stattete Österreich vom 4. bis 6. Juni 2012 einen Arbeitsbesuch ab.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2012

  • Spezifika des Menschenrechtsschutzes (900 kB)

    Die Menschenrechte, deren Schutz und Entwicklung sind heute in Europa ein Thema, über das es allgemeinen Konsens zu geben scheint. In der Folge sei ein Blick darauf geworfen, wie und wo die Idee, dass jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion und Volkszugehörigkeit, also allein auf Grund der Tatsache, Mensch zu sein, Träger von Rechten sein soll, wirksam geworden ist und welche österreichischen Spezifika es diesbezüglich gibt.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2012

  • Handbuch für Menschenrechte (139 kB)

    Die Sicherheitsakademie des Innenministeriums hat das Handbuch "Menschenrechte und Polizei" für Trainerinnen und Trainer im Polizeidienst herausgegeben.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2006

  • Know-how für die Türkei (303 kB)

    Beamte des österreichischen Innenministeriums bilden in der Türkei Polizistinnen und Polizisten zu Menschenrechtstrainern aus.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2005

  • Polizei und Menschenrechte (315 kB)

    Beamte des österreichischen Innenministeriums bilden in der Türkei Polizistinnen und Polizisten zu Menschenrechtstrainern aus.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2004

  • Gruppe 133 - Polizisten für Polizisten (221 kB)

    Polizisten, Gendarmen und Justizwachebeamte gründeten eine Gruppe innerhalb der Menschenrechtsorganisation amnesty international.
    Erschienen in:  Ausgabe 7-8/2000

MENSCHENRECHTE UND SICHERHEITSPOLITIK

  • Menschenrechte gewährleisten (225 kB)

    Die Achtung und Förderung von Menschenrechten steht zunehmend im Zentrum der Sicherheitspolitik – auf EU-Ebene ebenso wie im Bundesministerium für Inneres.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2015

MENSCHENRECHTSBEIRAT

  • „Einzigartige Institution in Europa“ (82 kB)

    Univ.-Prof. Dr. Gerhart Wielinger, seit Oktober 2007 Vorsitzender des Menschenrechtsbeirats (MRB), über seine Erfahrungen in dieser Funktion.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2009

  • „Institutionalisierter Dialog“ (58 kB)

    Univ.-Prof. Dr. Gerhart Holzinger, erster Vorsitzender des Menschenrechtsbeirats, erinnert sich an den Aufbau des Gremiums und seiner Kommissionen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2009

  • Aufzeigen und Empfehlen (117 kB)

    Sie besuchen unangekündigt Polizeiinspektionen und Polizeianhaltezentren, sehen in Anhaltebücher ein, führen Gespräche mit Angehaltenen und Schubhäftlingen. Seit zehn Jahren gibt es den Menschenrechtsbeirat und seine Kommissionen im Bundesministerium für Inneres.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2009

  • Informationsdrehscheibe (111 kB)

    Seit 2005 besteht im Bundesministerium für Inneres das Büro des Menschenrechtsbeirats. Es handelt sich um eine Koordinations- und Informationsstelle mit vielfältigen Aufgaben.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2009

  • "Kontinuierliche Zusammenarbeit" (269 kB)

    Der frühere steirische Landesamtsdirektor Gerhart Wielinger ist neuer Vorsitzender des Menschenrechtsbeirats.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2008

  • Informationsdrehscheibe (64 kB)

    Das Büro des Menschenrechtsbeirats (MRB) dient als Informationsdrehscheibe zwischen Beirat und Innenministerium, verwaltet die Empfehlungen des MRB und unterstützt deren Umsetzung.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2007

  • Menschenrechte in der Polizeiarbeit (67 kB)

    Der Menschenrechtsbeirat empfiehlt in seinem Bericht, in der Aus- und Fortbildung der Polizei das Verständnis für Menschenrechte zu fördern.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2006

  • Risikofaktoren minimieren (271 kB)

    Der Menschenrechtsbeirat präsentierte am 29. April 2004 in Wien seinen Bericht "Einsatz polizeilicher Zwangsgewalt – Risikominimierung in Problemsituationen/Fixierungsmethoden – lagebedingter Erstickungstod" und den Tätigkeitsbericht 2003.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2004

  • "Partner, nicht Gegner" (241 kB)

    Der Menschenrechtsbeirat (MRB) im Bundesministerium für Inneres legte seinen ersten Jahresbericht vor.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2001

MENSCHENSCHMUGGEL

  • Die Tricks der "Schlangenköpfe" (246 kB)

    Ein großer Teil der Chinesen, die illegal nach Europa oder in die USA gelangen, wird nicht von Triaden oder anderen traditionellen kriminellen Organisationen geschleust, sondern von Gelegenheitsschleppern und zeitweiligen kriminellen "Arbeitsgruppen".
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2005

METALLDIEBSTAHL

  • Tonnenschwere Beute (253 kB)

    Der Diebstahl von Metallen, früher ein selten auftretendes Phänomen, ist zu einem Alltagsdelikt geworden. Die Rohstoffpreise sind hoch; die Metalle werden oft ungesichert gelagert.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2007

MEXIKO

  • Von Migranten lernen (105 kB)

    Der katholische Bischof José Raúl Vera López setzt sich in seiner mexikanischen Kirchenprovinz Saltillo für Migranten und Angehörige benachteiligter Gruppen ein
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2016

MIGHTY DOTS

  • Mächtige Punkte (93 kB)

    Mit Codierungen versehene Mikropunkte helfen, Sachen zu kennzeichnen und dem rechtmäßigen Besitzer zuzuordnen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2009

MIGRATION

  • Neues Schutzsystem für Europa (530 kB)

    Ranghohe Beamte aus ganz Europa diskutieren bei einem informellen Workshop über ein Konzept für ein neues europäisches Schutzsystem.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2017

  • Vor Ort informieren und aufklären (289 kB)

    Bei einem Workshop im Bundesministerium für Inneres in Wien diskutierten Expertinnen und Experten aus elf Staaten abgestimmte Informationsmaßnahmen in Herkunftsländern von Migration.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2016

  • Ethik, Entwicklung und Asyl (232 kB)

    Über die Ursachen von Migration, die Verantwortung Europas und langfristige Entwicklungsperspektiven referierten Experten bei der Tagung „Ethik, Entwicklung und Asyl“ am 27. Juli 2015 im BMI.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2015

  • „Migrationsrat für Österreich“ (286 kB)

    Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und dem öffentlichen Leben erarbeiten im neuen „Migrationsrat für Österreich“ die Grundlagen einer umfassenden Migrationsstrategie.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2014

  • „Wichtiger Partner“ (74 kB)

    Vor 60 Jahren wurde die Internationale Organisation für Migration gegründet. Sie spielt eine wichtige Rolle bei der Betreuung von Migrantinnen und Migranten.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2012

  • Aufklärungsarbeit in Afrika (93 kB)

    Vertreter des Referats für Minderheitenkontakte der Wiener Polizei und des Vereins „Fair und sensibel“ leisteten im Senegal Aufklärungsarbeit über die Gefahren der illegalen Migration nach Europa.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2011

  • „Maßgeschneiderte Konzepte“ (265 kB)

    Dr. Peter Widermann, Sektionsleiter-Stellvertreter im Bundesministerium für Inneres, wurde zum Generaldirektor des „International Centre for Migration Policy Development“ (ICMPD) gewählt.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2010

  • Familienmigration (127 kB)

    Am 1. und 2. Dezember 2008 fand in Wien die GDISC-Konferenz zum Thema „Family Migration with a special focus on Family Reunification“ statt.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2009

  • Paradies Europa? (134 kB)

    Eine aus Nigeria stammende Regisseurin drehte einen Kurzfilm, um Afrikanerinnen darüber zu informieren, was sie im angeblichen "Paradies Europa" erwartet.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2007

  • Migrationsdialog fördern (71 kB)

    Probleme und Lösungsmöglichkeiten bei der Migration von Tschetschenen waren das Thema eines Migrationsdialogs von Experten am 27. November 2006 im Innenministerium.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2007

  • Zwischenstation Moskau (304 kB)

    Moskau ist zum Hauptumschlagplatz illegaler Einwanderer in den Westen geworden. In Russland halten sich zwischen 700.000 und 1,5 Millionen Menschen illegal auf. Viele von ihnen wollen in die EU.
    Erschienen in:  Ausgabe 3-4/2001

MIGRATION UND GESUNDHEIT

  • Chancengleichheit stärken (150 kB)

    Menschen mit Migrationshintergrund nehmen deutlich seltener präventive Gesundheitsangebote in Anspruch als Österreicher. Das Staatssekretariat für Integration erarbeitet mit dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger einen Maßnahmenkatalog.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2013

MIGRATIONSBERICHT

MIGRATIONSBEWEGUNGEN

  • Migration und Flucht (435 kB)

    Vertreter des Bundesheeres, des Innenministeriums, einiger Nichtregierungsorganisationen und der Wissenschaft befassten sich beim LVAk-Symposium 2016 mit dem Thema "Migration und Flucht".
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2017

MIGRATIONSKONFERENZ

  • Balkanroute bleibt unter Kontrolle (885 kB)

    Innen- und Verteidigungsminister der Forum-Salzburg-Staaten und vom Westbalkan vereinbarten bei der Konferenz "Managing Migration Challenges Together", die Balkanroute weiter unter Kontrolle zu halten.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2017

MILIPOL 2009

MILITANTE TIERSCHÜTZER

MILITÄRDIENSTHUNDE

  • Kameraden auf vier Pfoten (557 kB)

    Suchen, retten, finden: Beim Bundesheer sind ca. 200 Diensthunde im Einsatz. Die Ausbildung der Schutzhunde des Jagdkommandos erfolgt in Kooperation mit dem Einsatzkommando Cobra.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2014

MILITÄRHUNDE

MILITÄRPOLIZEI

  • Sonderermittler des Bundesheeres (990 kB)

    Beim Bundesheer gibt es 29 Sonderermittler. Sie nehmen bei Auslandseinsätzen auch exekutive Aufgaben wahr. Ausgebildet werden sie in der Sicherheitsakademie des Innenministeriums.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2013

  • Einsatz im Kosovo (973 kB)

    Seit Februar 2011 sind Soldaten der „Militärstreife & Militärpolizei“ im Rahmen einer „Multinational Specialized Unit“ im Kosovo eingesetzt. Die Österreicher nehmen vor allem polizeiliche Aufgaben wahr.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2012

MILITÄRSTREIFE

  • Rückkehr der flammenden Granate (102 kB)

    Das Kommando „Militärstreife & Militärpolizei“ des Bundesheeres hat ein neues Zugehörigkeitsabzeichen: Die flammende Granate – sie war bis 2005 das Symbol der Bundesgendarmerie.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2008

MILITÄRSTREIFE & MILITÄRPOLIZEI

  • Soldaten als Ermittler (533 kB)

    Angehörige des Kommandos „Militärstreife & Militärpolizei“ erhielten eine polizeiliche Ausbildung als Sonderermittler für bestimmte polizeiliche Aufgaben bei Auslandseinsätzen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2012

  • Starker Verband (240 kB)

    Seit 1. Oktober 2007 gibt es beim österreichischen Bundesheer den neuen Spezialverband "Kommando Militärstreife & Militärpolizei".
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2008

MINOX

  • Die Kamera der Spione (64 kB)

    Die erste Kleinstbildkamera der Welt wurde im Jahr 1938 vom Fotografen Walter Zapp entwickelt. Das Nachfolgemodell "Minox" war die von Spionen am meisten verwendete Kamera.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2007

MITTELEUROPÄISCHE POLIZEIAKADEMIE

  • Neue Ermittlungsstrategien (347 kB)

    Mit der Urkundenverleihung an die Absolventen am 16. Mai 2014 in Budapest endete der 22. Hauptkurs der Mitteleuropäischen Polizeiakademie. Sechs Teilnehmer kamen aus Österreich.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2014

MOBBING

  • Konflikt am Arbeitsplatz (217 kB)

    Leopold Dotter vom Bundesministerium für Landesverteidigung und Mobbingexpertin Sabine Prewein informierten bei einer Veranstaltung am 16. Jänner 2007 im Innenministerium über das Thema "Mobbing am Arbeitsplatz" und was man dagegen tun kann.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2007

MODERNE POLIZEI

  • Nützliche Tools (179 kB)

    Die elektronische Personaleinsatzplanung (ePEP) sowie Verbesserungen bei der Einsatz- und Dienstdokumentation (EDD 4.0) sind Teile der Maßnahmen des Projekts "Moderne Polizei".
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2014

  • Karriere in einer modernen Struktur (636 kB)

    Im Projekt „Moderne Polizei“ wird ein Detailkonzept für Führungs- und Fachkarrieren der Exekutivbediensteten entwickelt, ein flexibles und leistungsgerechtes Bewertungssystem; und die Dienststellenstruktur wird modernen Gegebenheiten angepasst
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2014

MOSKAU

  • Kremls gefiederte „Abfangjäger“ (614 kB)

    Im Kreml in Moskau gibt es einzigartige „Abfangjäger“: Zehn Habichte und ein Uhu sichern die Lufthoheit über dem Kreml und schützen die goldenen Kuppeln der Kathedralen vor Krähen und Raben.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2017

MOTORRADREISE

MUSEUM DER GERICHTSMEDIZIN

  • Makabre Exponate (232 kB)

    Das Museum der Gerichtsmedizin Wien gehört mit rund 2.500 Exponaten weltweit zu den vielfältigsten und interessantesten Dokumentationszentren dieser Art.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2005