Öffentliche Sicherheit

Das Magazin des Innenministeriums

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FAHNDUNG

  • Musterfall der Fahndung (164 kB)

    Die Polizei zog – national und international – alle Register, um jenen Mann zu finden, der in Wien einen Polizisten niedergeschossen hatte.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2010

FAHRERFLUCHTUNFÄLLE

  • Mehr Rechte für Unfallopfer (167 kB)

    Das am 1. Juli 2007 in Kraft getretene Verkehrsopfer-Entschädigungsgesetz bringt mehr Rechte für Fahrerfluchtopfer und eine Informationspflicht der Polizei.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2008

FAHRRADPOLIZEI

FALSCHGELD

  • Strategien gegen Euro-Fälscher (297 kB)

    Experten von Europol und Eurojust, der EU-Staaten und Kroatiens sowie des US-Secret Services berieten bei einer Konferenz in Wien über Strategien und Schwerpunkte der Euro-Fälschungsbekämpfung.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

  • Erfolg gegen „Falschmünzer“ (126 kB)

    Erstmals wurde in Österreich eine Falschgeldwerkstatt ausgehoben. Fahndern des Bundeskriminalamts und des Landeskriminalamts Steiermark gelang es, eine steirische Münzfälscherbande auszuforschen.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2008

  • Geldfälschern auf der Spur (686 kB)

    Beamte der Zentralstelle zur Bekämpfung der Falschgeldkriminalität zerschlugen mehrere Falschgeldbanden durch internationale Zusammenarbeit. Die Zahl der Geldfälschungen nimmt zu.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2007

  • Hightech der Fälscher (92 kB)

    Es wird immer einfacher, Falschgeld herzustellen; die Methoden der Fälscher werden ausgeklügelter. Die Strategien der Polizei werden internationaler und sind erfolgreich.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2005

  • Fühlen, sehen, kippen (220 kB)

    Im Jahr 2003 wurden in Österreich knapp 20.000 gefälschte Euro-Banknoten sichergestellt. Etwa die Hälfte der falschen Scheine wurde in Wien entdeckt.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2004

FEUERWEHR- UND EVAKUIERUNGAUFZÜGE

  • Im Brandfall benützen ... (836 kB)

    In Österreich gibt es erst wenige Aufzüge, die bei einem Brand für die Evakuierung von Menschen verwendet werden dürfen. Ähnlich wie diese Evakuierungsauszüge sind auch Feuerwehraufzüge konstruiert, mit denen Feuerwehrleute schneller zu einem Brandherd gelangen können.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2012

FEUERWEHRMUSEUM WIEN

  • Spritzen, Leitern, Türmerstube (634 kB)

    Im Feuerwehrmuseum in Wien wird die Geschichte der Brandbekämpfung seit dem 16. Jahrhundert anhand von Bildern, Modellen, Uniformteilen und anderen Exponaten dargestellt.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2013

FEUERWEHR-ROBOTER

  • Roboter für extreme Einsätze (194 kB)

    Wo das Risiko für menschliche Helfer zu groß ist, greift der erste mobile Feuerwehr-Roboter ein. Der „Tracker“ ist derzeit bei der Wiener Berufsfeuerwehr im Testeinsatz.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2012

FILMPIRATERIE

FINANZKRIMINALITÄT

FINNLAND

  • Land der Polizeireformen (533 kB)

    Seit fünf Jahren wird die finnische Polizei in mehreren Phasen reformiert. Die 2014 umgesetzten Schritte reichen von der Dienststellenstrukturreform bis zu einem neuen Ausbildungssystem.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2014

  • Von Finnland lernen ... (409 kB)

    Mit wenigen Verwaltungsebenen, zentralen gesetzlichen Regelungen, einer weitgehenden Delegation der Vollziehung auf die Gemeindeebene, einem hohen Reformeifer und klaren politischen Zielen betreibt Finnland ein effizientes System des Rettungswesens und des Katastrophenschutzmanagements.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2014

FLÜCHTLINGE

  • „Durchgriffsrecht“ des Bundes (288 kB)

    Mit einem befristeten Bundesverfassungsgesetz kann der Bund seit 1. Oktober 2015 Quartiere für Flüchtlinge schaffen, wenn Länder und Gemeinden ihrer Pflicht zur Unterbringung nicht nachkommen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2016

  • Grundregeln für Asylwerber (201 kB)

    Das Bundesministerium für Inneres gab eine Broschüre heraus, in der werden Asylwerber über Rechte, Pflichten und Werte in Österreich informiert werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2016

FLÜCHTLINGSWESEN

  • Informieren, koordinieren, entscheiden (299 kB)

    Zur raschen und effizienten Bewältigung der Migrationsströme wurden im August 2015 im Bundesministerium für Inneres zwei Koordinierungsstäbe eingerichtet.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2015

  • Sichere Wege, gerechte Aufteilung (137 kB)

    Mit der Initiative „Save Lives“ des Innenministeriums soll eine gerechtere Aufteilung der Flüchtlinge in der EU erreicht werden. Verfolgte Menschen sollen legal und sicher nach Europa kommen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2015

  • Betreuung im Wandel der Zeit (459 kB)

    Österreich kann auf eine lange Tradition und Erfahrung bei der Betreuung und beim Schutz von Asylwerbern und Flüchtlingen zurückblicken. In den vergangenen Jahren wurde eine Vielzahl von Maßnahmen getroffen, um im Interesse der Asylwerber ein qualitativ hochwertiges Betreuungssystem sicherzustellen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2013

FLUGHAFEN

  • Illegale am Radar (690 kB)

    Pro Jahr reisen am größten Flughafen Österreichs über 22 Millionen Menschen ein oder aus. Die Bediensteten an den Grenzkontrolllinien am Flughafen Wien-Schwechat sind vor allem eine Schlüsselstelle im Aufdecken illegaler Einreiseversuche.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2014

FLUGHAFEN-SICHERHEIT

  • Drehscheibe Flughafen (1,5 MB)

    Der Flughafen Wien-Schwechat, mit jährlich 21 Millionen Passagieren der größte Flughafen Österreichs, ist mit der Eröffnung des Terminals „Check-in 3“ weiter gewachsen. Das Stadtpolizeikommando Schwechat hat sich mit einer Reorganisation für die neuen Herausforderungen am Airport gerüstet.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2012

FLUGHAFENSICHERHEITSTECHNIK

FLUGPOLIZEI

  • Hubschrauber für Tirol (199 kB)

    Durch eine Bund-Land-Vereinbarung steht dem Land Tirol in Zukunft ein zusätzlicher Hubschrauber des Innenministeriums für den Zivil- und Katastrophenschutz zur Verfügung.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2017

  • Der Flugpionier (170 kB)

    Erhard Landl ist der älteste noch lebende Polizeihubschrauberpilot Österreichs. Er ist Pionier der Flugpolizei und „Geburtshelfer“ der Flugrettung in Österreich.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2014

  • Die Welt von oben (574 kB)

    Ob Seilbergungen, Fahndungen oder Verkehrsüberwachung: Regine Pichler, eine von drei Hubschrauberpilotinnen des Innenministeriums, sorgt für Sicherheit aus der Luft.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2012

  • Unterstützung aus der Luft (669 kB)

    Die Pilotinnen und Piloten der Flugpolizei absolvierten im vergangenen Jahr 4.274 Einsätze. Deutlich gestiegen ist die Zahl der Suchflüge nach Abgängigen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2012

  • Sicherheit aus der Luft (419 kB)

    Die 40 Hubschrauberpiloten der Flugpolizei absolvieren insgesamt pro Jahr 6.000 Flugstunden. Ihre Aufgaben haben sich in den letzten Jahren auf sicherheits- und kriminalpolizeiliche Gebiete verlagert.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2010

  • Schneller, leiser, sicherer (227 kB)

    Im April 2008 wird der erste von acht neuen Hubschraubern an die Flugpolizei des Bundesministeriums für Inneres geliefert.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2008

  • 50 Jahre Flugeinsatzstelle Salzburg (70 kB)

    Ein Jahr nach der Gründung der Flugpolizei in Österreich wurde im Jahr 1956 die Flugeinsatzstelle Salzburg eingerichtet.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2007

  • Sicherheit aus der Luft (322 kB)

    36 Exekutivbeamte fliegen derzeit 17 Hubschrauber des Innenministeriums. Die Kriterien für die Aufnahme als Piloten sind strenger als jene für Linienpiloten. Die Pilotenmannschaft soll aufgestockt werden, so dass Wien und Salzburg Tag und Nacht besetzt sind.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2005

  • Retter auf Kufen (233 kB)

    Kufenbergung: Mitarbeiter der Kärntner Flugeinsatzstelle entwickelten ein neues Berge-Verfahren für Verunglückte aus Flüssen und Seen.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2004

  • Suche aus der Luft (235 kB)

    Zwei Hubschrauber des Innenministeriums spüren mit Wärmebildkameras abgängige und verunglückte Menschen auf und können in der Dunkelheit flüchtende oder versteckte Straftäter orten.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2003

  • Sicherheit aus der Luft (257 kB)

    Sie helfen, suchen und retten Menschen, koordinieren Einsätze aus der Luft, überwachen den Verkehr, die Grenze, Großveranstaltungen. Die Piloten des Innenministeriums sorgen für Sicherheit aus der Luft.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2002

FLUGRETTUNG

  • 20 Jahre Notarzthubschrauber (240 kB)

    Die Christophorus-Flugrettung des ÖAMTC feierte ihr 20-jähriges Jubiläum. Eine organisierte Flugrettung in Österreich gibt es bereits seit 1954.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2003

  • Von Martin zu Christophorus (318 kB)

    Seit 1. Jänner 2001 ist die Flugrettung des Innenministeriums ausgegliedert. Der ÖAMTC wird bis Juli 2001 schrittweise die Standorte der Flugrettung des Innenministeriums übernehmen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3-4/2001

FLUGSICHERHEIT

FORENSICHE PALYNOLOGIE

  • Die Beweiskraft der Luft (232 kB)

    Blütenstaub haftet an jedem von uns; jeder Raum hat ein individuelles Pollenprofil. An der Universität Wien können Wissenschaftler mit Hilfe von Pollen bestimmen, wo sich Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgehalten haben.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2009

FORENSIK

  • Automatische Analyse von Bildern (291 kB)

    Eine computerunterstützte visuelle Analyse von Bild- und Video-Massendaten soll der Polizei das Auswerten von Multimedia-Daten erleichtern. Im Bundeskriminalamt gibt es einen Probebetrieb.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2017

  • Verletzungen sichtbar machen (134 kB)

    Das Innenministerium ging mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für klinisch-forensische Bildgebung eine Partnerschaft ein zur Verbesserung der Verletzungsdokumentation nach Gewaltdelikten.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2014

FORENSISCHE HANDSCHRIFTENUNTERSUCHUNG

  • Über die Handschrift zum Täter (140 kB)

    Mord, Betrug, Urkundenfälschung, Unterschlagung: Die Spezialisten des Bereichs „Forensische Handschriftenuntersuchung“ im Bundeskriminalamt ermitteln in unterschiedlichen Deliktsbereichen.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2016

FORTBILDUNG

  • Karriere nach der „Lehre“ (198 kB)

    Polizisten steht eine Reihe von Spezialisierungs- und Aufstiegsmöglichkeiten offen. Sie können dienstführende (Inspektionskommandanten) oder leitende Beamte (Polizeioffiziere) werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2008

FORUM ALPBACH

  • Sicherheit in der digitalen Welt (300 kB)

    Die Herausforderungen der digitalen Welt standen im Zentrum einer Veranstaltung beim Forum Alpbach 2014. Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit Konrad Kogler diskutierte mit Experten und Studenten über Herausforderungen und Normen für den digitalen Raum.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2014

FORUM FÜR SICHERHEITSVERANTWORTLICHE

  • Strategisches Denken (236 kB)

    Terroranschläge, organisierte Kriminalität, Betriebsspionage: Wie sich Unternehmen vor existenzbedrohende Gefahren schützen können, war Thema des 5. vzm-Forums für Sicherheitsverantwortliche.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2004

FORUM SALZBURG

  • Migrationsdruck und Terrorismus (121 kB)

    Die stärkere Einbeziehung der Westbalkan-Staaten im Kampf gegen den Terrorismus und die Schlepperkriminalität waren Themen bei der Forum-Salzburg-Ministerkonferenz Anfang Mai 2015 in St. Pölten.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2015

  • Terrorismus und „Foreign Fighters“ (174 kB)

    Strategien gegen Terrorismus in den Westbalkan-Staaten und „Foreign Fighters“ waren Hauptthemen beim Innenminister-Treffen der „Forum-Salzburg“-Staaten am 11. und 12. November 2014 in Slowenien.
    Erschienen in:  Ausgabe 1-2 2015

  • Regionaler Sicherheitscluster (273 kB)

    Bei der diesjährigen Innenministerkonferenz des Forums Salzburg in Kitzbühel wurden sieben Schwerpunkte für die Zusammenarbeit der Forum-Salzburg-Staaten festgelegt.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2011

  • Vision „Forum Salzburg 2020“ (226 kB)

    Zum Zehn-Jahres-Jubiläum des Forums Salzburg vereinbarten die Minister der mitteleuropäischen Sicherheitspartnerschaft die Vision „Forum Salzburg 2020“.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2010

  • Schrittmacher Österreich (156 kB)

    Projekte zur polizeilichen Kooperation und die wirksamere Bekämpfung der Jugendkriminalität waren Schwerpunkte der „Forum Salzburg“-Tagung Anfang Oktober in Heviz.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2008

  • Sicherheitspaket für Balkanregion (170 kB)

    Die Innenminister aus 16 mittel- und südosteuropäischen Staaten unter dem Vorsitz von Innenministerin Dr. Maria Fekter beschlossen bei zwei Sicherheitskonferenzen vom 16. bis 18. Juli 2008 in der Wiener Hofburg ein Sicherheitspaket.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2008

  • Europäischer Informationsverbund (88 kB)

    Beim Treffen der Innenminister der „Salzburg-Forum“-Staaten am 15. und 16. Mai 2008 in Prag stand die künftige EU-Innenpolitik ab 2010 im Mittelpunkt der Beratungen.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2008

  • Innsbrucker Erklärung (212 kB)

    Die Innenminister des Salzburg Forums unterzeichneten bei ihrer diesjährigen Tagung in Innsbruck eine Erklärung über die Zusammenarbeit in wichtigen Sicherheitsbereichen.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2007

  • Partnerschaft für mehr Sicherheit (78 kB)

    Innenministerin Liese Prokop traf sich mit ihren Ministerkollegen der Länder der Salzburg-Gruppe zu Gesprächen über Fragen der inneren Sicherheit.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2006

  • Chance für Sicherheit und Wohlstand (99 kB)

    Die Innenminister der „Salzburg-Gruppe“ trafen sich am 28. und 29. Juli 2005 in Graz zum „Forum Salzburg“. Schwerpunkte der Konferenz waren die Themen der österreichischen EU-Präsidentschaft im Bereich der inneren Sicherheit sowie die Aufnahme Rumäniens in die Salzburg-Gruppe.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2005

  • Sicherheitspartner Mitteleuropas (241 kB)

    Österreich und die künftigen EU-Partnerländer Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn vereinbarten beim vierten Forum Salzburg, die erfolgreiche polizeiliche Zusammenarbeit auszubauen.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2003

FORUM SALZBURG 2001

  • Sicherheitspartnerschaften (227 kB)

    Innenminister Ernst Strasser vereinbarte beim "Forum Salzburg" mit den Amtskollegen von fünf osteuropäischen EU-Beitrittskandidaten ein gemeinsames Vorgehen gegen organisierte Kriminalität, vor allem gegen Schlepperei, Geldwäsche und Drogenhandel.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2001

FORUM SICHERES ÖSTERREICH

  • "Alpbach" der Sicherheit (250 kB)

    Die innere Sicherheit in einem Land hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Tourismus.
    Erschienen in:  Ausgabe 11-12/2000

  • Partnerschaft für die Sicherheit (258 kB)

    Einen "Rückblick auf das letzte Jahrzehnt des zweiten Jahrtausends" gaben Sicherheitsexperten beim Forum Sicheres Österreich vom 20. bis 22. Oktober 1999 in Leogang. Das Forum 99 des Kuratoriums Sicheres Österreich (KSÖ) war vor allem einem Spitzenbeamten gewidmet, der die innere Sicherheit im vergangenen Jahrzehnt entscheidend geprägt hat: dem scheidenden Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Mag. Michael Sika.
    Erschienen in:  Ausgabe 1-2/2000

FRANKREICH

  • Gefangen in „La Santé“ (1,0 MB)

    Das Gefängnis La Santé in Paris ist eine der bekanntesten Strafvollzugsanstalten in Frankreich. Im 20. Jahrhundert wurden hier Verurteilte mit der Guillotine hingerichtet.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2012

  • Gemeinsame Dienststelle (175 kB)

    In der „Direktion für die internationale Zusammenarbeit“ arbeiten erstmals Polizisten und Gendarmen in Frankreich in einer gemeinsamen Dienststelle zusammen.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2011

  • Aktionsplan gegen Kriminalität (136 kB)

    Die Maßnahmen des „Nationalen Aktionsplans zur Kriminalprävention und Opferhilfe“ in Frankreich zeigen Wirkung: Die Zahl der Hauseinbrüche stagniert und Fälle von organisierter und spezialisierter Kriminalität sind gesunken.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2011

FREIWILLIGER POLIZEIDIENST

  • Streifen, beobachten, melden (116 kB)

    Im deutschen Bundesland Hessen gibt es seit sieben Jahren den "Freiwilligen Polizeidienst". Die ehrenamtlichen "Polizisten" tragen dazu bei, das Sicherheitsgefühl der Bürger zu erhöhen und helfen, Straftaten zu verhindern.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2007

FREMDENPOLIZEI

  • Alternative zur Schubhaft (1006 kB)

    In einem Haus in der Zinnergasse in Wien-Simmering sind Familien mit Kindern sowie unbegleitete mündig Minderjährige untergebracht, die in ihr Herkunftsland zurück müssen.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2012

  • Visa-Informationssystem (73 kB)

    Am 11. Oktober 2011 wurde das Visa-Informationssystem (VIS) in der ersten Region in Betrieb genommen. Das VIS dient dem Austausch von Visa-Daten zwischen den Schengen-Mitgliedstaaten.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2012

FREMDENPOLIZEIWESEN

FREMDENRECHT

  • Kriteriengeleitete Zuwanderung (133 kB)

    Mit dem Fremdenrechtsänderungsgesetz 2011 (FrÄG 2011) wird ein kriteriengeleitetes Zuwanderungssystem geschaffen und fremdenpolizeiliche Bestimmungen werden an EU-Vorgaben angepasst.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2011

  • Investition in die Zukunft (329 kB)

    Einer breiteren Öffentlichkeit ist die „freiwillige Rückkehr“ erst seit der Ausreise der Familie Zogaj in den Kosovo ein Begriff. Tatsächlich ist die unterstützte, freiwillige Rückkehr als Instrument aus der täglichen Arbeit im Fremdenrechtsegment seit Längerem nicht mehr wegzudenken.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2010

  • Fremdenrechtsänderungsgesetz (167 kB)

    Am 1. Jänner 2010 trat das Fremdenrechtsänderungsgesetz 2009 (BGBl. I Nr. 122/2009) in Kraft. Es ist die umfangreichste Novellierung des Fremdenrechts seit dem Fremdenrechtspaket 2005.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2010

  • Humanitärer Aufenthalt (86 kB)

    Seit 1. April 2009 ist neu geregelt, wann der Staat einem Fremden in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen „humanitären Aufenthalt“ zu gewähren hat.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2009

  • Scheinehen in Mazedonien (52 kB)

    Seit mehreren Jahren häufen sich in Mazedonien Eheschließungen zwischen hauptsächlich albanisch-stämmigen Mazedoniern und österreichischen Staatsbürgerinnen.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2006

  • Fremdenrechtspaket 2005 (384 kB)

    Am 1. Jänner 2006 treten das Asylgesetz 2005, das Fremdenpolizeigesetz 2005 und das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz in Kraft. Das Fremdenrecht wird auf neue rechtliche Säulen gestellt.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2005

FREMDENRECHTSÄNDERUNGSGESETZ 2015

  • Verteilung, Schubhaft und Duldung (113 kB)

    Mit dem Fremdenrechtsänderungsgesetz 2015 (FrÄG 2015) wird die solidarische Verteilung der Asylwerber auf die Bundesländer geregelt sowie die Schubhaft und die Duldung neu gestaltet.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2015

FREMDENRECHTSNOVELLE

  • Missbrauch wirksam bekämpfen (68 kB)

    Die Fremdenrechtsnovelle sieht ein effizientes und rasches Verfahren bei Folgeanträgen und Straffälligkeit sowie eine Ausdehnung der Strafbarkeit bei Missbrauchsfällen wie Aufenthaltsehen und Aufenthaltsadoptionen vor.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2009

FREMDENWESEN

FRONTEX

  • Einsatz auf Sizilien (544 kB)

    Österreichische Polizisten unterstützen in der „Joint Operation Triton“ von Frontex bei der Registrierung und Identifizierung von Flüchtlingen auf Sizilien.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2017

  • Erfolgreiche Bilanz (890 kB)

    Robert Strondl war vier Jahre lang Vorsitzender des Frontex-Verwaltungsrates. Im April 2012 lief das Mandat endgültig aus. Eine Bilanz über vier Jahre Vorsitz im Steuerungsgremium der EU-Grenzschutzagentur.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2012

  • Endstation Grenze (335 kB)

    Österreichischen Polizisten gelang es während ihres Frontex-Grenzeinsatzes in Ungarn, eine Reihe von gestohlenen Kraftfahrzeugen sicherzustellen.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2010

  • Erste Fachaußenstelle (174 kB)

    Die EU-Grenzschutzagentur Frontex wird gestärkt und in Griechenland wird im Herbst 2010 die erste Fachaußenstelle eingerichtet.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2010

  • Operation Poseidon (86 kB)

    Österreichische Polizisten nahmen an einem Einsatz der europäischen Grenzschutzagentur Frontex in Griechenland teil. Ihre Aufgabe war es, Menschen aufzuspüren, die illegal in die Europäische Union einreisen wollten.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2009

  • Zwischenbilanz und Ausblick (272 kB)

    Im Frühjahr 2008 übernahm Robert Strondl, Leiter der Abteilung Einsatzangelegenheiten im BMI, den Vorsitz des Verwaltungsrats von Frontex. Nach einem halben Jahr kann Bilanz gezogen werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2009

  • Gemeinsamer Kernlehrplan (345 kB)

    Österreichische Experten haben maßgeblich an der Entwicklung eines gemeinsamen Kernlehrplans für die Grenzschutzausbildung mitgearbeitet. Der aktualisierte Lehrplan wird nun umgesetzt.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2008

  • Schutz der EU-Außengrenzen (159 kB)

    Robert Strondl, Leiter des Referats Exekutivdienst im BMI und österreichischer Vertreter im Verwaltungsrat der EU-Grenzschutzagentur Frontex, wird mit 1. April 2008 den Vorsitz im höchsten Steuerungsgremium von Frontex übernehmen.
    Erschienen in:  Ausgabe 3/4 2008

  • Grenzen wirksam sichern (116 kB)

    Die Europäische Grenzschutzagentur (Frontex) hat einen Pool für technische Ausrüstung eingerichtet. Die Agentur bildet auch Grenzschutzbeamte aus.
    Erschienen in:  Ausgabe 11/12 2007

  • Vier Österreicher bei Frontex (111 kB)

    Vier Experten des österreichischen Innenministeriums sind bei der europäischen Grenzschutzagentur Frontex in Warschau tätig.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2007

  • Endstation Grenze (100 kB)

    Österreichische Polizisten bilden Grenzwachebedienstete in den EU-Staaten Ost- und Südosteuropas im Erkennen gestohlener Kraftfahrzeuge aus.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2007

  • Europäische Grenzschutzagentur (171 kB)

    Seit Oktober 2005 koordiniert eine EU-Behörde von Warschau aus die Zusammenarbeit an den EU-Außengrenzen. Österreich beteiligte sich an der Entstehung und stellt die Weichen für den Ausbau.
    Erschienen in:  Ausgabe 9/10 2006

FRONTEX NEU

FUHRPARK

FUHRPARKMANAGEMENT

  • 136 Millionen Kilometer im Jahr (202 kB)

    Vom VW Touran bis zum gepanzerten SUV, von der Zille bis zum Wasserwerfer: Der Fuhrpark des Innenministeriums umfasst 5.500 Autos, 350 Motorräder und 55 Wasserfahrzeuge.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2015

  • Leasing statt Kauf (223 kB)

    Der Fuhrpark der Bundespolizei wird in den nächsten Jahren nach und nach erneuert. Die Fahrzeuge werden geleast. Der Staatschuss fiel Anfang November 2008.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2009

FUNDAMT

FUNDWESEN

  • Suchen und finden (308 kB)

    Das Zentrale Fundservice der Stadt Wien ist die Drehscheibe für alle Fundgegenstände, die in der Bundeshauptstadt abgegeben werden.
    Erschienen in:  Ausgabe 1/2 2016

FUNKCHIPS

  • Identifikation per Funk (96 kB)

    Bis zum Jahr 2010 dürften Funkchips Barcodes im Handel ersetzt haben. Die Speicherplätze werden immer größer, das Trägermaterial wird immer kleiner.
    Erschienen in:  Ausgabe 5/6 2005

FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN

  • Vom „Landweibel“ zur Landespolizei (325 kB)

    Im April 1933 traten die ersten sieben Polizisten ihren Dienst im neuen „Fürstlich Liechtensteinischen Sicherheitskorps“ an. Der Aufbau der Polizei erfolgte mit Unterstützung aus Österreich.
    Erschienen in:  Ausgabe 7/8 2013

FUSSBALLFANBETREUUNG

FUSSBALLFANS