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Zusätzliche Zivildiener für die Flüchtlingsbetreuung möglich

 

Angesichts der besonderen Herausforderungen bei der Flüchtlingsbetreuung in den letzten Wochen und Monaten gingen viele – auch als Zivildiensteinrichtung anerkannte – NGOs an die Grenzen Ihrer Leistungsfähigkeit, um den unmittelbar Betroffenen zu helfen.

 

Da eine Entspannung der Situation in näherer Zukunft nicht zu erwarten ist, und um eine Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Organisationen zu schaffen, hat die österreichische Bundesregierung ein Sonderbudget für den Einsatz von Zivildienstleistenden in der Asylwerber- und Flüchtlingsbetreuung zur Verfügung gestellt.

 

Durch diese Maßnahme können ab dem Antrittstermin November 2015 wieder Zuweisungen in diesen Bereichen vorgenommen werden. Wenn eine Organisation in der Asylwerber- und Flüchtlingsbetreuung tätig ist und zur Aufrechterhaltung der Leistungen noch zusätzliche Zivildienstleistende benötigt, kann der dafür notwendige Bedarf – ehestmöglich – bei der Zivildienstserviceagentur bekannt gegeben werden. Mit Hilfe des Bedarfskontrollrechners kann überprüft werden, ob die derzeit genehmigten Plätze dafür ausreichen.

 

Download: Bedarfskontrollrechner  

 

Für den Fall, dass die im Anerkennungsbescheid der Einrichtung vorgesehenen maximalen Plätze nicht ausreichen, besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Aufstockung der Plätze beim Amt der Landesregierung einzubringen.

 

Download: Antrag auf Aufstockung     

 

Um eine rasche Zuweisung der zusätzlich budgetierten Zivildienstleistenden zu ermöglichen, werden Sie ersucht, vorab mit der/dem für Ihr Bundesland zuständigen Mitarbeiter/in Kontakt aufzunehmen.

 

Download: Schreiben der Bundesministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner  

 
  Zivildienstserviceagentur, Paulanergasse 7-9,
1040 Wien, Telefon: +43-(0)1-585 47 09-0