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Sobotka: "Die Drohungen Erdogans sind in keiner Weise akzeptabel"

Innenminister Wolfgang Sobotka weist die Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zurück, der der Europäischen Union mit Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge drohte.

"Eine derartige Wortwahl bestätigt leider, dass wir uns hier in keine Abhängigkeit mit der Türkei begeben dürfen. Das habe ich auch bereits mehrfach betont", sagte Innenminister Sobotka.

"Ich dränge national weiter auf die Sonderverordnung mit einer gesetzlich verankerten Obergrenze für zugelassene Asylwerber, damit wir im Falle einer neuerlichen Flüchtlingswelle vorbereitet sind. Keinesfalls werde ich die innere Sicherheit Österreichs von Drohungen des türkischen Präsidenten abhängig machen", sagte der Innenminister.


Innenminister Sobotka drängt weiter auf die Sonderverordnung mit einer gesetzlich verankerten Obergrenze für zugelassene Asylwerber.

Innenminister Sobotka drängt weiter auf die Sonderverordnung mit einer gesetzlich verankerten Obergrenze für zugelassene Asylwerber.


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(BMI/Alexander Tuma Abdruck honorarfrei)

Artikel Nr: 14206 vom Freitag, 25. November 2016, 17:12 Uhr.
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