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Kriminalprävention


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Jahresbericht "Kriminalprävention in Österreich 2011"

Gelebte Kriminalprävention erfordert, auf Menschen zuzugehen, ihnen zuzuhören und gemeinsam verständliche Lösungsvorschläge für vorgebrachte Anliegen zu erarbeiten. 800 speziell ausgebildete Beamtinnen und Beamten übernehmen diese Aufgabe in Österreich.

In den abgelaufenen fünf Jahren konnten so bei über 193.000 kriminalpräventiven Maßnahmen umgesetzt und insgesamt über 1,6 Millionen Menschen von den Präventionsbeamtinnen und Präventionsbeamten erreicht werden. Der Mittelwert ergibt einen Tagesschnitt von über 100 Präventionstätigkeiten mit mehr als 900 erreichten Menschen.

Im abgelaufenen Kalenderjahr 2011 wurden insgesamt 340.200 Bürgerinnen und Bürger in Österreich durch ihre kriminalpräventiven Tätigkeiten in Form von Beratungen vor Ort oder in Dienststellen, bei Großberatungen, Fahrradcodierungen, Infoblattverteilungen, Messen und Ausstellungen, Projektarbeiten, Öffentlichkeitsarbeiten, Schulungen und Seminaren, Vorträgen oder per Telefon erreicht.

Symbolfoto

Hier finden Sie den Bericht als Download (pdf):

Jahresbericht Kriminalprävention in Österreich 2011

 

 

 

Neue Broschüre „Sicherheit in öffentlichen Gebäuden“

Am Montag, den 19. März 2012 präsentierte Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner das akuell erschienene Handbuch "Sicherheit in öffentlichen Gebäuden".

Aufgrund einiger tragischer Vorfälle in öffentlichen Gebäuden mit Parteienverkehr – zuletzt im März 2011 in der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung in Klosterneuburg – wurde im Bundeskriminalamt unter Leitung des Büros für Kriminalprävention und Opferhilfe eine Arbeitsgruppe eingerichtet und gemeinsam mit Verantwortungsträgern von öffentlichen Einrichtungen ein Handbuch für Sicherungsmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden erstellt.
In diesem „Nachschlagewerk“ werden Hinweise für das Verhalten in Ausnahmesituationen und Tipps für den Schutz von Objekten sowohl für Führungskräfte als auch für Bedienstete gegeben. Zudem werden forciert Schulungen und Veranstaltungen im Exekutivbereich durchgeführt.

 

Über die Kriminalprävention 

Sicherheit gehört zu den wichtigsten Grundbedürfnissen der Menschen und ist Bestandteil Ihrer ganz persönlichen Lebensqualität. Der Kriminalprävention kommt dabei vor allem die Aufgabe zu, die Bürger über Möglichkeiten des Selbstschutzes aufzuklären. Denn jeder Bürger kann aktiv zu seiner eigenen Sicherheit beitragen. Die Kriminalprävention hilft Ihnen dabei mit unabhängiger und kompetenter Beratung.
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Polizei-Servicenummer 059-133

Wo immer Sie in Österreich die Polizei-Servicenummer 059-133 wählen – Sie gelangen immer zur nächstgelegenen Polizeidienststelle. Anrufe von Mobiltelefonen werden zum zuständigen Bezirkspolizeikommando oder Stadtpolizeikommando weitergeleitet.

Die Servicenummer 059-133 ersetzt jedoch nicht den Notruf. Bei unmittelbar drohender Gefahr rufen Sie bitte den

Polizei-Notruf unter Tel. 133
bzw. den Euro-Notruf     112

Weitere wichtige Telefonnummern für den Notfall:

Feuerwehr Tel.    122
Rettung Tel.       144
Ärzte-Notruf Tel. 141

 

BM.I Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt, 1090 Wien, Josef-Holaubek Platz 1, Tel.: +43-(0)1-24836-85025 bis 85027 

Bündnis gegen Gewalt
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