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Innenministerium

Digitalfunk nun auch in Vorarlberg

Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka unterzeichnete am 11. Jänner 2017 in Feldkirch in Vorarlberg die Vereinbarung zum Aufbau und Betrieb eines Digitalfunknetzes für die Sicherheits- und Rettungsorganisationen in Vorarlberg. Der Digitalfunk "BOS-Austria" soll bis 2018 89 Prozent des Bundesgebiets umfassen.

Um Einsatzorganisationen ein zeitgemäßes Kommunikationssystem zur Verfügung zu stellen, entschloss sich das Innenministerium 2004 österreichweit ein digitales Bündelfunksystem einzurichten für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben – BOS. Mit dem digitalen Funksystem wird nicht nur eine bessere Vernetzung gewährleistet, sondern auch die Funkkapazität erhöht. Dadurch ist es möglich, landesweit 30 Funkkanäle parallel zu betreiben. Darüber hinaus ist die Abhörsicherheit durch eine spezielle Verschlüsselung gewährleistet. Der Innenminister stellte in Aussicht, dass der Digitalfunk BOS-Austria langfristig in ganz Österreich verfügbar sein wird. Dadurch wird die Kommunikation in Krisensituationen über Ländergrenzen im Bundesgebiet erheblich erleichtert. In einigen anderen Bundesländern ist das Digitalfunknetz schon seit Jahren in Betrieb.

Digitalfunk BOS-Austria

Der Digitalfunk BOS Austria ist ein digitales Bündelfunksystem für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, das auf dem international festgelegten TETRA-25-Standard basiert. Die Kommunikation der Einsatzorganisationen erfolgt Bundesländer übergreifend. Es sind Funkgespräche an eine Teilnehmergruppe möglich ("Gruppenruf") sowie Gespräche zwischen zwei Kommunikationspartnern ("Einzelruf").

Mit dem digitalen Mobilfunkgerät können GPS-Positionsdaten erfasst und übermittelt werden. Über eine Alarmtaste am Funkgerät kann ein Notruf ausgelöst werden, der eine rasche und effiziente Hilfe über das Digitalfunksystem möglich macht.


Innenminister Wolfgang Sobotka, Landeshauptmann Markus Wallner und Gemeindeverbandspräsident Harald Köhlmeier.

Innenminister Wolfgang Sobotka, Landeshauptmann Markus Wallner und Gemeindeverbandspräsident Harald Köhlmeier.


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(VLK/L.Mathis)

Artikel Nr: 14350 vom Freitag, 13. Jänner 2017, 15:40 Uhr.
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