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Ehrungen

Ritterkreuz des päpstlichen Silvesterordens an Mitarbeiter des Innenressorts

(Korrigiert am 11. Juni 2013) Kardinal Christoph Schönborn überreichte am 4. Mai 2012 in Anwesenheit der Bundesministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner im Erzbischöflichen Palais in Wien das Ritterkreuz des päpstlichen Silvesterordens an vier Mitarbeiter des Innenressorts. Es handelt sich dabei um den fünfthöchsten Orden für Verdienste um die römisch-katholische Kirche und um eine der höchsten Auszeichnungen, die der Papst an Laien vergibt.

Das Ritterkreuz des päpstlichen Silvesterordens wird zwei- bis dreimal pro Jahr für besondere Verdienste um die römisch-katholische Kirche vergeben. Kardinal Schönborn übergab den Orden, der vom Papst verliehen wird, an folgende vier hochrangige Mitarbeiter des Innenressorts, die im Rahmen ihrer Tätigkeit im Wiener Stadterweiterungsfonds wesentlich dazu beitragen, dass viele wichtige Projekte der katholischen Kirche umgesetzt werden konnten und können.

Dr. Franz Einzinger ist Vorsitzender des Wiener Stadterweiterungsfonds und Leiter der Sektion I (Präsidium) im Innenministerium. "Als Leiter der Sektion I und Verwalter des gesamten Ressortbudgets bringt Franz Einzinger unverzichtbares Know-how für den Stadterweiterungsfonds mit. Die gerechte Verteilung der Mittel steht bei ihm stets an oberster Stelle und er hat immer ein Ohr für kirchliche und soziale Projekte", sagte Innenministerin Mikl-Leitner bei ihrer Laudatio.

Dr. Mathias Vogl ist Leiter der Sektion III (Recht) im Innenministerium. "Mathias Vogl achtet stets auf eine korrekte Vorgehensweise und gerechte Verteilung der Mittel. Nachdem sich in seiner Verantwortung als Sektionsleiter auch die Agenden der Integrationsabteilung befinden, ist ihm das Zusammenspiel aller Beteiligten wichtig. Er ist außerdem ein großer Befürworter der Religionsfreiheit und ich schätze ihn als exzellenten Juristen, der in seinen Entscheidungen sehr überlegt handelt", sagte Mikl-Leitner.

Mag. Karl Hutter ist stellvertretender Kabinettchef und Leiter der Gruppe I/A im Innenministerium. Als Leiter der Gruppe I/A ist er unter anderem für Budget und Controlling zuständig. "Als Projektleiter der Ressortstrategie INNEN.SICHER. und ‚Chefumsetzer‘ der Haushaltsrechtsreform besitzt Karl Hutter viel strategisches Know-how. Er ist stets bestrebt, den Anliegen der Kirche so weit als möglich Rechnung zu tragen und er ist bekannt für seine Ausgewogenheit und gerechte Aufteilung der Mittel. Der Erhalt des sozialen Friedens steht bei seinen Entscheidungen stets im Vordergrund", sagte die Innenministerin.

Dr. Alexander Janda ist Geschäftsführer des Wiener Stadterweiterungsfonds und des Österreichischen Integrationsfonds. "Alexander Janda ist ein Profi, wenn es um Budgetangelegenheiten geht und er leistet durch seine Tätigkeit beim Österreichischen Integrationsfonds auch außerhalb des Stadterweiterungsfonds einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und das allgemeine Wohl", sagte Mikl-Leitner.

Der Wiener Stadterweiterungsfond wurde von Kaiser Franz Josef ins Leben gerufen. Durch die Mittel dieses Fonds werden viele Projekte der katholischen Kirche umgesetzt. So wurden beispielsweise die Franziskanerkirche, die Peterskirche und die Michaelerkirche restauriert und erneuert. Der Stadterweiterungsfonds trägt auch wesentlich zum Erhalt der Religionsfreiheit bei. "Die Verantwortlichen im Stadterweiterungsfonds haben stets ein offenes Ohr für soziale und kirchliche Projekte – nicht nur für bauliche Maßnahmen wie die Restauration von Gebäuden", sagte Mikl-Leitner.


Vier Mitarbeiter des Innenressorts wurde für ihre Verdienste um die römisch-katholische Kirche mit dem Ritterkreuz des päpstlichen Silvesterordens ausgezeichnet.

Vier Mitarbeiter des Innenressorts wurde für ihre Verdienste um die römisch-katholische Kirche mit dem Ritterkreuz des päpstlichen Silvesterordens ausgezeichnet.


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(BM.I / Strauss Abdruck honorarfrei)

Artikel Nr: 8420 vom Montag, 07. Mai 2012, 08:39 Uhr.
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