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Öffentliche Sicherheit

Das Magazin des Innenministeriums - Themen

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  • WAFFENGEBRAUCH
    • Objektive Ermittlungen (pdf Logo 93 kB) 
      In jedem Bundesland wurden zwei Ermittlungsteams eingerichtet, die nach schwer wiegenden Waffengebrauchsfällen der Polizei in anderen Bundesländern zuständig sind. Ausgabe 3-4/2011

  • WAFFENGEBRAUCHSANALYSE
    • Lernen aus der Realität (pdf Logo 399 kB)
      Bestimmte Amtshandlungen, vor allem Schusswaffengebrauchsfälle, werden bundesweit einheitlich von Polizisten der Analysestelle des Einsatzkommandos Cobra analysiert. Erkenntnisse fließen in die Einsatztrainings ein. Ausgabe 11-12/2009

  • WAFFENGESETZ-NOVELLE 2010
    • Zentrales Waffenregister (pdf Logo 106 kB)
      Die Umsetzung einer EU-Vorgabe machte eine Novellierung des Waffengesetzes 1996 notwendig. Es wird ein zentrales Waffenregister eingeführt, in dem alle Schusswaffen registriert werden. Ausgabe 7-8/2010

  • WAFFENRECHT
    • Kontrolle ohne Verdacht (pdf Logo 112 kB)
      Als Folge des Amoklaufs in Winnenden wurden im deutschen Waffenrecht die Bestimmungen über die Verwahrung von Schusswaffen verschärft. Ausgabe 11-12/2010
    • Kampagne gegen Anscheinswaffen (pdf Logo 196 kB)
      In Deutschland läuft eine Kampagne gegen Anscheinskriegswaffen. Ein gesetzliches Verbot des Führens solcher Nachbildungen ist in Vorbereitung. Ausgabe 9-10/2006
    • Gewehrpatronen mit Spezialgeschossen
      Im Mitteilungsblatt Nr. 4/03 der "Interessengemeinschaft liberales Waffenrecht in Österreich" wird die Rechtsansicht vertreten, alle Gewehrpatronen mit Vollmantelgeschoss seien von der Ausnahmebestimmung des § 18 Abs 4 WaffG umfasst, "gleichgültig wie der innere Geschossteil konstruktiv gestaltet ist". Dieser Auffassung muss widersprochen werden.  Ausgabe 3-4/2004
    • Sichere Verwahrung
      Überprüfung der sicheren Verwahrung von Schusswaffen. Ausgabe 9-10/2003

  • WAHLBEHÖRDEN
    • Internationale Fachkonferenz (pdf Logo 116 kB)
      Am 12. und 13. Mai 2011 fand in Wien die achte europäische Fachkonferenz der Wahlbehörden statt. Unter der Schirmherrschaft des Europarats wurde sie vom Bundesministerium für Inneres organisiert. Ausgabe 7-8/2011

  • WAHLBEOBACHTER
    • Internationale Wahlbeobachtung (pdf Logo 84 kB)
      Seit 2007 ist die internationale Wahlbeobachtung durch die OSZE in der Rechtsordnung verankert. Die Bundespräsidentenwahl 2010 wurde von einer Delegation der OSZE besucht. Ausgabe 5-6/2010
    • Wahlen in Albanien (pdf Logo 64 kB)
      Am 18. Februar 2007 fanden in Albanien Kommunalwahlen statt. Vom 14. bis 22. Februar 2007 entsandte die OSZE dazu rund 250 Wahlbeobachter – vier davon waren aus Österreich. Ausgabe 5-6/2007

  • WAHLRECHT
    • Briefwahl, Fristen, Ausschließung (pdf Logo 138 kB)
      Am 1. Oktober 2011 ist das Wahlrechtsänderungsgesetz 2011 in Kraft getreten. Es bringt unter anderem Neuerungen bei der Briefwahl und bei den Wahlausschließungsgründen. Ausgabe 11-12/2011
    • Wahlrechtsreform 2010 (pdf Logo 87 kB)
      Buchstäblich „im letzten Moment“ vor der Bundespräsidentenwahl hat der Nationalrat das Wahlrechtsänderungsgesetz 2010 verabschiedet. Damit kommen zur Bundespräsidentenwahl am 25. April 2010 verschiedene wichtige Reformen zum Tragen. Ausgabe 3-4/2010
    • Bundespräsidentenwahl 2010 (pdf Logo 268 kB)
      Am 25. April 2010 findet nach sechs Jahren wieder die Wahl des Bundespräsidenten statt. Das österreichische Staatsoberhaupt wird seit 1951 direkt vom Volk gewählt. Ausgabe 3-4/2010
    • 100 Jahre Wahlrecht (pdf Logo 254 kB)
      1907 wurde das allgemeine Wahlrecht in Österreich eingeführt. Zum 100-jährigen Jubiläum fand am 12. November 2007 im Bundesministerium für Inneres ein Symposium mit Ausstellungseröffnung statt. Ausgabe 1-2/2008
    • Wahlrechtsreform 2007 (pdf Logo 166 kB)
      Am 1. Juli 2007 ist eine der umfangreichsten Wahlrechtsreformen der Zweiten Republik in Kraft getreten. Im Mittelpunkt stehen zahlreiche Erleichterungen für die Wähler. Ausgabe 7-8/2007
    • Wahlexperten aus Kirgisistan in Wien (pdf Logo 71 kB)
      Eine hochrangige Delegation der zentralen Wahlkommission Kirgisistans war vom 16. bis 18. Oktober 2006 zu Besuch in der Rechtssektion des Bundesministeriums für Inneres. Ausgabe 1-2/2007
      Demokratische Instrumente (pdf Logo 65 kB)
      Eine Delegation des japanischen Repräsentantenhauses besuchte am 8. November 2005 das Innenministerium. Ausgabe 1-2/2006
    • Alkoholverbot bei Wahlen (pdf Logo 47 kB)
      Eine kuriose Bestimmung, mit einigen Mythen umgeben, ist das Alkoholverbot bei Wahlen. Viele Österreicherinnen und Österreicher sind überzeugt, dass diese Bestimmung immer noch gilt. Das Alkoholverbot wurde aber bereits 1979 aus der Rechtsordnung entfernt. Ausgabe 1-2/2006
    • Keine Qual mit der Wahl
      Die Abteilung V/6 im Innenministerum, zuständig für Wahlen und Volksbegehren, ist für die kommende Nationalsratswahl gerüstet. Ausgabe 11-12/2002

  • WAHRHEITSFINDUNG

  • WAPPEN UND FLAGGEN
    • Die Symbole der Republik (pdf Logo 293 kB)
      Die Republik Österreich schuf in ihrer Gründungsphase im Jahr 1919 ein Staatswappen und eine Flagge in den Farben Rot-Weiß-Rot. Diese Farben wurden schon in der Monarchie im Reichswappen und in der Seekriegsflagge verwendet. Ausgabe 11-12/2006

  • WELTDROGENBERICHT
    • Neue Stoffe, neue Märkte (pdf Logo 128 kB)
      Kürzere Schmuggelrouten, weniger Kokain und Heroin, mehr synthetische Suchtstoffe – das sind laut dem UNODC-Drogenbericht 2010 die Trends auf dem Weltdrogenmarkt. Ausgabe 9-10/2010
    • Boom bei Designer-Drogen (pdf Logo 87 kB)
      Während die Märkte für Kokain, Opiate und Cannabis weltweit stagnieren oder der Absatz zurückgeht, steigen Produktion und Konsum von synthetischen Drogen an. Ausgabe 9-10/2009
    • Gefährliche "Medikamente" (pdf Logo 69 kB)
      Der Vertrieb gefälschter Medikamente, die im Internet bestellt und mit privaten Diensten zugestellt werden, hat zugenommen. Das geht aus dem INCB-Drogenbericht 2006 hervor. Ausgabe 5-6/2007
    • Sichtweise überdenken
      Die Drogenbehörde der Vereinten Nationen, ODCCP, ortet einen rückläufigen Trend bei der Produktion und beim Konsum von harten Drogen wie Heroin und Kokain. Ausgabe 3-4/2001

  • WIEN

  • WIENER EINSATZGRUPPE ALARMABTEILUNG
    • Wahl mit Qual (pdf Logo 274 kB)
      Erstmals seit drei Jahren nahm die Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (Wega) wieder 24 Polizisten auf. Bewerber mussten sich einer harten Auswahlprozedur unterziehen. Ausgabe 1-2/2008
    • MEK und PEK
      Die Alarmabteilung der Wiener Polizei wurde geteilt – in ein "Mobiles Einsatzkommando" für Streifendienst und Ordnungseinsätze sowie in ein "Polizeieinsatzkommando" für Zugriffe. Ausgabe 7-8/2001

  • WILDEREI
    • Verbotene Abschüsse (pdf Logo 173 kB)
      Sie galten früher als die "Helden der Berge", die "Wildschützen", die aus Hunger und Armut handelten. Heute jagen Wilderer aus dem Autofenster heraus, aus Rache oder um Trophäen zu sammeln. Ausgabe 1-2/2012

  • WIRKUNG VON DROGEN
    • Psychotische Zustände (pdf Logo 153 kB)
      Die meisten Drogen – auch "weiche" Suchtmittel wie Alkohol oder Cannabis – werfen den Stoffwechsel im Gehirn oft völlig aus der Bahn. Der Mechanismus, der zu Sucht führt, ist immer derselbe. Ausgabe 5-6/2006

  • WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT
    • Tatort Firma (pdf Logo 182 kB)
      Die Gefahr, dass jemand ein Unternehmen ausspäht wird unterschätzt. Selbst wenn sie erkannt wird oder Verantwortliche aufmerksam gemacht werden, sind diese selten zu Schutzmaßnahmen bereit. Ausgabe 11-12/2009
    • Der Feind im eigenen Haus (pdf Logo 95 kB)
      Wirtschaftsdelikte werden am häufigsten von Mitarbeitern des geschädigten Unternehmens verübt. Je höher der Täter in der Hierarchie ist, desto größer der Schaden. Ausgabe 7-8/2007
    • Täter im eigenen Haus (pdf Logo 79 kB)
      Der "typische Wirtschaftskriminelle" kommt nicht von außen, sondern in 60 Prozent der Fälle aus den eigenen Reihen, besagt eine Umfrage des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PricewaterhouseCoopers. Ausgabe 3-4/2006
    • Gefahr für die Volkswirtschaft
      Durch Wirtschaftskriminalität entsteht ein enormer Schaden für Unternehmen und die Volkswirtschaft. Durch Präventionsmaßnahmen kann Schaden abgewehrt werden. Ausgabe 11-12/2004

  • WIRTSCHAFTSPOLIZEI

  • WIRTSCHAFTSSPIONAGE
    • Hohe Dunkelziffer (pdf Logo 155 kB)
      Informations- und Know-how-Abfluss sind eine große Gefahr für österreichische Unternehmen. Der Schaden ist groß, die Dunkelziffer hoch. Ausgabe 1-2/2012
    • Schutz vor Ausspähung (pdf Logo 336 kB)
      Die Gefahr für ein Unternehmen, von einem fremden Geheimdienst oder einem Konkurrenten ausgespäht zu werden, ist groß. Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sensibilisiert Unternehmen im Hinblick auf Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung. Ausgabe 11-12/2010
    • Schutz von Know-how (pdf Logo 69 kB)
      Viele Unternehmen schützen sich nicht ausreichend vor Industrie- und Wirtschaftsspionage. Eine Studie in Baden-Württemberg zeigt Schwachstellen auf und gibt Handlungsanleitungen. Ausgabe 11-12/2010
    • Vorsicht, Späher! (pdf Logo 80 kB)
      Mitarbeiter der Landesämter für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung informieren und sensibilisieren österreichische Unternehmen, die potenzielles Ziel von Wirtschaftsspionage sind. Ausgabe 1-2/2007
    • Späher der Konkurrenz (pdf Logo 87 kB)
      Die Zahl der Fälle von Konkurrenzausspähung und nachrichtendienstlicher Aufklärung zum Schaden österreichischer Unternehmen hat zugenommen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung macht gefährdete Unternehmen auf diese Gefahren aufmerksam. Ausgabe 3-4/2006

  • WORKPLACE VIOLENCE
    • Rache nach Demütigung (pdf Logo 176 kB)
      Straftaten im Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz werden in vielen Unternehmen zu wenig beachtet. Der Schaden, den frustrierte und gekränkte Mitarbeiter anrichten können, ist groß. Ausgabe 11-12/2006

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