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Das Magazin des Innenministeriums - Themen

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  • KALIFORNIEN
    • Kein Drängeln, kaum Raser
      Auf dem Highway ist selten die Hölle los. Die Autofahrer in Kalifornien verhalten sich diszipliniert. Drängeln ist auf den Autobahnen nahezu unbekannt; Rasern droht die Festnahme. Ausgabe 9-10/2004

  • KAPITALANLAGEBETRUG
    • Pleite statt Rendite
      Der Schaden durch Kapitalanlagebetrug ist enorm, die Dunkelziffer hoch. Eine deutsche Studie gibt Einblick in das Verhalten der Täter und Opfer. Ausgabe 1-2/2003

  • KATASTROPHENHILFE
    • Internationale Hilfseinsätze (pdf Logo 274 kB)
      Österreich unterstützte im Juni und Juli 2010 im Rahmen der internationalen Katastrophenhilfe mehrere Länder, die von Katastrophen betroffen waren. Ausgabe 9-10/2010
    • Hilfe für Haiti (pdf Logo 120 kB)
      Beim Erdbeben am 12. Jänner 2010 in Haiti kamen über 200.000 Menschen ums Leben. Das Bundesministerium für Inneres koordinierte die ersten Hilfseinsätze. Ausgabe 3-4/2010
    • "Beeindruckender Zusammenhalt" (pdf Logo 221 kB)
      Oberst Rainer Erhart (LKA Burgenland) und Oberstleutnant Peter Aschenbrenner (Bundeskriminalamt) suchten nach der verheerenden Hurrikan-Katastrophe in den US-Bundesstaaten Louisiana und Texas nach Österreichern. Peter Aschenbrenner berichtet über seine Erfahrungen im Katastrophengebiet. Ausgabe 11-12/2005
    • Hilfe nach der Flut (pdf Logo 71 kB)
      DVI-Teams aus Österreich leisten in Südostasien Hilfe bei der Identifizierung von Tsunami-Opfern. Die Arbeit und Fachkenntnis der Spezialisten findet international große Anerkennung. Ausgabe 7-8/2005

  • KATASTROPHENOPFERIDENTIFIZIERUNG
    • Interpol-DVI-Teams (pdf Logo 337 kB)
      Die Rolle der Interpol bei internationalen Einsätzen zur Identifizierung von Todesopfern nach Katastrophen, schweren Unglücken und Bombenanschlägen. Ausgabe 7-9/1011
    • Toten ihre Namen zurückgeben (pdf Logo 200 kB)
      Nach dem Tsunami in Südostasien waren Spezialisten des österreichischen DVI-Teams ein Jahr lang im Katastrophengebiet im Einsatz. Sie identifizierten Tausende Opfer der verheerenden Flutwelle. Ausgabe 5-6/2006

  • KATASTROPHENSCHUTZ
    • Von Experten für Experten (pdf Logo 359 kB)
      Verfahren, Abläufe und rechtliche Grundlagen bei internationalen Katastrophenhilfseinsätzen waren die Schwerpunkte des 3. Informationsworkshops "Internationales Katastrophenschutzmanagement". Ausgabe 5-6/2011
    • Chemieunfall und Terror (pdf Logo 162 kB)
      Polizei-Strahlenspürer und „Gefahrstoffkundige Organe“ der Polizei nahmen an der multinationalen Katastrophenschutzübung „European Advance 2010“  im September 2010 in Niederösterreich teil. Ausgabe 11-12/2010
    • Vorsorge, Hilfe, Information (pdf Logo 140 kB)
      Die Abteilung II/4 im Bundesministerium für Inneres versteht sich als Kompetenzzentrum für Zivilschutz sowie das Staatliche Krisen- und Katastrophenschutzmanagement. Ausgabe 1-2/2007
    • Erfolgreiche Vorsorge (pdf Logo 113 kB)
      Bei der Katastrophenschutzübung "Vorsorge 05" wurde das behördliche Krisenmanagement und die Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen auf die Probe gestellt. Ausgabe 1-2/2006
    • Strategien für den Ernstfall
      Die Terroranschläge vom 11. September in New York und Washington geben Zivilschutz und Katastrophenschutzplänen in Österreich eine neue Bedeutung. Ausgabe 11-12/2001

  • KATASTROPHENTERRORISMUS
    • Virtuelle Trainingswelt (pdf Logo 64 kB)
      Einsatzkräfte können sich in einer neuen virtuellen Trainingswelt auf Einsätze nach Terroranschlägen und Katastrophen vorbereiten. Das Training mit Biofeedback-Sensoren dient auch der Traumaprävention. Ausgabe 11-12/2011

  • KENNZEICHENERKENNUNGSSYSTEM
    • Effizientes Fahndungsinstrument (pdf Logo 82 kB)
      Das Bundesministerium für Inneres setzt seit Herbst 2006 drei mobile Kennzeichenerkennungssysteme auf Österreichs Straßen ein. Bereits in den ersten Tagen gab es zwei Fahndungserfolge. Ausgabe 1-2/2007

  • KFZ-DIEBSTAHL
    • Busse als Beute (pdf Logo 382 kB)
      Österreichische, slowenische und serbische Ermittler forschten Mitglieder einer Bande aus, die im Verdacht stehen, Busse und Lkws im Wert von mehreren Millionen Euro gestohlen zu haben. Ausgabe 7-8/2011
    • Operation "Hecht" (pdf Logo 295 kB)
      Die Zahl der Kraftfahrzeugdiebstähle ist im dritten Quartal 2010 um 52 Prozent gesunken. Der Rückgang ist vor allem auf die erfolgreiche Arbeit der Sonderkommission Kraftfahrzeuge zurückzuführen. Ausgabe 11-12/2010
    • "Schlüsselfischer" (pdf Logo 75 kB)
      Die Polizei warnt vor Autodieben, die bei Autofirmen Fahrzeugschlüssel aus Schlüsseleinwurfkästen fischen und mit den Autos davonfahren. Ausgabe 7-8/2010
    • Strategien gegen Kfz-Diebstahl (pdf Logo 160 kB)
      Die gezielten Maßnahmen der Polizei gegen Autodiebe zeigen Wirkung: Im ersten Quartal 2010 wurden 939 Fahrzeuge gestohlen – um mehr als 50 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ausgabe 5-6/2010
    • Maßnahmen gegen Autodiebe (pdf Logo 65 kB)
      Interpol-Experten schulen und informieren Kriminalbeamte der Mitgliedsländer, um wirksamer gegen die steigende Zahl der Autodiebstähle weltweit vorgehen zu können. Ausgabe 9-10/2009
    • Alarm aus Budapest (pdf Logo 183 kB)
      Über ein GSM-Handymodul und mit Hilfe eines Satelliten-Ortungssystems können gestohlene Fahrzeuge wiedergefunden werden. Ausgabe 11-12/2007
    • Mieten, stehlen, zerlegen (pdf Logo 115 kB)
      Die Polizei registrierte 2005 in Österreich vermehrt Diebstähle von Mietfahrzeugen. Auch mit den Einzelteilen gestohlener Autos wird schwunghafter Handel betrieben. Ausgabe 5-6/2006
    • Luxusautos bevorzugt (pdf Logo 138 kB)
      In Österreich werden wieder mehr Autos gestohlen. Das Bundeskriminalamt will durch verstärke internationale Kooperation und Schwerpunktmaßnahmen gegen die Täter vorgehen. Ausgabe 11-12/2005
    • Bessere Sicherungen
      Die Zahl der Autodiebstähle geht zurück. Die Exekutive verbessert ihre Maßnahmen gegen Autoschieber. Ausgabe 5-6/2002

  • KFZ-SICHERHEITSTECHNIK
    • Intelligente Dienste (pdf Logo 178 kB)
      Nothalte-Assistenten, Radarsensoren, Müdigkeitswarner: Autohersteller und Zulieferer entwickeln neue Sicherheits- und Warnsysteme, um Unfälle zu vermeiden oder die Unfallfolgen zu mindern. Ausgabe 1-2/2011

  • KFZ-VERUNTREUUNG
    • Fingierte Anmietungen (pdf Logo 315 kB)
      Die Zahl der Mietwagenveruntreuungen ist in Österreich niedrig – dank spezieller Maßnahmen und der effizienten Zusammenarbeit der Polizei mit Mietwagenunternehmern. Ausgabe 9-10/2007

  • KINDER- UND JUGENDKRIMINALITÄT

  • KINDERPORNOGRAFIE
    • Sucht nach Fotos und Filmen (pdf Logo 259 kB)
      Die Ermittler gegen Kinderpornografie sind mit immer größeren Datenmengen konfrontiert. Auch die Zahl der Anzeigen steigt ständig an. Ausgabe 5-6/2009
    • Weltumspannende Netze
      Beim größten Schlag gegen den Kinderpornohandel beschlagnahmten Polizisten und Gendarmen bei 329 Hausdurchsuchungen in ganz Österreich rund 170.000 Beweisstücke, davon 90.000 Datenträger. Ausgabe 5-6/2002

  • KINDESMISSHANDLUNG
    • Verlorenes Vertrauen (pdf Logo 201 kB)
      Misshandelte, missbrauchte und Kinder, die mit dem Alkoholmissbrauch ihrer Eltern aufwachsen, nehmen oft die negativen Erfahrungen mit in ihr Leben als Erwachsene und geben sie weiter. Ausgabe 7-8/2009

  • KIRCHENRECHT
    • Das Strafrecht der Kirche (pdf Logo 358 kB)
      In letzter Zeit wurde umfassend über mutmaßliche Gewaltübergriffe von Geistlichen berichtet. Neben der staatlichen Gerichtsbarkeit gibt es auch kirchliche Strafbestimmungen und Gerichte. Ausgabe 9-10/2010

  • KOMMUNIKATIONSTECHNIK
    • Schneller, besser, sicherer (pdf Logo 113 kB)
      Das Bundesministerium für Inneres modernisiert sein EDV-System. Bis Ende 2010 soll das Betriebssystem der Dienstcomputer auf Windows 7 umgestellt werden. Ausgabe 11-12/2010
    • Blaulicht-Kommunikation (pdf Logo 456 kB)
      Plattform für Blaulicht- und Zivilschutzkommunikation: Das „Public Safety Communications Europe“ Forum (PSCE) tagte am 16. und 17. Juni 2010 im Bundesministerium für Inneres in Wien. Ausgabe 9-10/2010

  • KONFLIKTREGELUNG
    • Peer-Mediation in Schulen (pdf Logo 82 kB)
      An zahlreichen österreichischen Schulen sind Peer-Mediatoren tätig. Sie vermitteln bei Konflikten unter Schülerinnen und Schülern und entlasten Lehrer und Eltern. Ausgabe 7-8/2010

  • KOPENHAGEN
    • Zwischen Hanf und Hoffnung (pdf Logo 351 kB)
      Vor 40 Jahren riefen Freigeister in Kopenhagen die "Freistadt Christiania" aus. Das Areal wurde zum Aussteiger-Paradies mit eigenen Regeln; es zog jedoch auch Drogenkonsumenten, Autonome und Biker-Banden an. Nun entscheidet der Oberste Gerichtshof über die Zukunft des "sozialen Experiments". Ausgabe 3-4/2011

  • KORRUPTION
    • Zusätzliche Kompetenz (pdf Logo 297 kB)
      Die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien wurde mit 1. September 2011 mit neuen Zuständigkeiten in der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität ausgestattet und in "Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft" umbenannt. Im Endausbau sollen dort 40 Staatsanwälte arbeiten. Ausgabe 9-10/2011

  • KORRUPTIONSBEKÄMPFUNG
    • Internationale Akademie (pdf Logo 391 kB)
      Mit der Gründung der Internationalen Anti-Korruptionsakademie (IACA) setzt Österreich einen globalen Akzent in der internationalen Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung. Ausgabe 11-12/2010
    • Wissenschaft und Praxis (pdf Logo 127 kB)
      Experten referierten beim IACSS-Alumni-Symposium vom 27. bis 30. September 2010 in Baden über Möglichkeiten der Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung. Ausgabe 11-12/2010
    • Dialog fortsetzen (pdf Logo 316 kB)
      Österreich beteiligt sich auf internationaler Ebene federführend bei der Korruptionsbekämpfung. Bei der 9. Jahreskonferenz der European Partners Against Corruption (EPAC) wurde EPAC-Präsident Martin Kreutner zum Präsidenten des neuen EU-Anti-Korruptions-Netzwerks (EACN) gewählt. Ausgabe 1-2/2010
    • Prävention und Repression (pdf Logo 52 kB)
      Am 1. Jänner 2010 nimmt das neue Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung die Tätigkeit auf. Ausgabe 9-10/2009
    • „Eine Frage der Freiheit“ (pdf Logo 122 kB)
      Mag. Martin Kreutner, Leiter des „Büros für interne Angelegenheiten“ im Innenministerium, über Korruption, ihre Bekämpfung und Prävention. Ausgabe 1-2/2009
    • Zweiter Anti-Korruptions-Tag (pdf Logo 113 kB)
      Rund 40 Experten aus Österreich diskutierten am 20. und 21. Mai 2008 unter dem Motto "Synergiegewinnung durch Zusammenarbeit" beim "2. Österreichischen Anti-Korruptionstag" über verschieden aspekte der Korruptionsbekämpfung und -prävention. Ausgabe 7-8/2008
    • An den Pfeilern des Rechtsstaats (pdf Logo 305 kB)
      Hochrangige Experten diskutierten bei einer vom BIA veranstalteten Diskussion über den Umgang mit dem Thema Korruption und Korruptionsbekämpfung in Österreich. Ausgabe 5-6/2008
    • Staatsanwalt gegen Korruption (pdf Logo 83 kB)
      Mit 1. Jänner 2009 wird eine bundesweite Sonderstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung der Korruption eingerichtet. Ausgabe 3-4/2008
    • Wissenschaft und Praxis (pdf Logo 252 kB)
      "Practice Meets Science" war das Motto der ersten internationalen Anti-Korruptions-Sommerschule (IACSS 2007) vom 6. bis 13. Juli 2007 in Altlengbach, Niederösterreich. Ausgabe 11-12/2007
    • "Hang zur Verniedlichung" (pdf Logo 283 kB)
      Korruption ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Die Höhe der weltweiten Bestechungssumme wird auf 1.000 Milliarden US-Dollar geschätzt. Ausgabe 1-2/2007
    • Antikorruptions-Akademie in Wien (pdf Logo 75 kB)
      Innenministerin Liese Prokop, Interpol-Generalsekretär Ronald K. Noble und BIA-Leiter Martin Kreutner stellten Initiativen zur Korruptionsbekämpfung vor. In Wien soll schon im Jahr 2007 eine weltweit einzigartige Anti-Corruption-Academy (ACA) eingerichtet werden. Ausgabe 9-10/2006
    • Koalition gegen Korruption (pdf Logo 163 kB)
      Die Organisation „Transparency International“ veröffentlicht jedes Jahr einen Index über die Korruptionsanfälligkeit. Österreich liegt im jüngsten Index unter 146 Ländern an 13. Stelle. Ausgabe 7-8/2005
    • "Gesellschaftliches Phänomen" (pdf Logo 96 kB)
      Bei einer internationalen Antikorruptionskonferenz in Wien wurde eine "Gemeinsame Erklärung" für eine effizientere Korruptionsbekämpfung verabschiedet. Ausgabe 3-4/2005

  • KORRUPTIONSPRÄVENTION
    • Im Schatten der Wirtschaft (pdf Logo 373 kB)
      Rund fünfzig Experten diskutierten beim 4. Österreichischen Anti-Korruptionstag den aktuellen Stand in der Korruptionsprävention und der Korruptionsbekämpfung in Österreich. Ausgabe 7-8/2010Hier klicken
    • Geld.Macht.Gier.  (pdf Logo 155 kB)
      Das Büro für Interne Angelegenheiten (BIA) präsentierte die Schriftenreihe „Korruption und Amtsmissbrauch“ sowie den Präventionsfilm „Geld.Macht.Gier. – im Sumpf der Korruption“. Ausgabe 7-8/2008

  • KRIEGSGRÄBERFÜRSORGE
    • Gemeinsam Verantwortung tragen (pdf Logo 243 kB) 
      Das Bundesministerium für Inneres und das Österreichische Schwarze Kreuz kooperieren bei der Kriegsgräberfürsorge und halten das Gedenken an die Kriegsopfer wach. Ausgabe 11-12/2011
    • Entschädigung bei Kriegsgrabsuche (pdf Logo 235 kB)
      Die Kriegsgräberfürsorge ist eine Verpflichtung des Bundes und der Grundeigentümer. Eine Entschädigungspflicht des Bundes gegenüber dem Grundeigentümer besteht grundsätzlich nicht. Das gilt aber nicht bei einer erfolglosen Suche nach einem Kriegsgrab auf einem Privatgrundstück. Ausgabe 3-4/2007

  • KRIMINALGESCHICHTE
    • Tod in Palermo ( 86 kB)
      Der in Italien geborene New Yorker Polizeioffizier Joseph Petrosino wurde 1909 in Sizilien ermordet. Er gilt als Pionier im Kampf gegen die italienische organisierte Kriminalität in den USA. Ausgabe 11-12/2011
    • Ochsen für die Armee (pdf Logo 202 kB)
      Im Dezember 1859 wurde ein riesiger Korruptionsfall in der k. k. Armee aufgedeckt. Ein korrupter Feldmarschallleutnant und der Finanzminister der Monarchie verübten daraufhin Selbstmord. Ausgabe 3-4/2011
    • Die Schöne und der Postler (pdf Logo 177 kB)
      Im Jahr 1887 unterschlug der Wiener Postbeamte Philemon Zalewski eine hohe Geldsumme, um mit seiner äußerst attraktiven Geliebten in einem anderen Land ein neues Leben zu beginnen. Die abenteuerliche Flucht und die Verhaftung in New York sorgten weltweit für Aufsehen. Ausgabe 1-2/2011
    • Schulden und Sühne (pdf Logo 73 kB)
      Vor 100 Jahren gab es in Kärnten einen Finanzskandal. Regierung und Kirche mussten in einer Rettungsaktion die Ersparnisse vieler Kärntner Bauern sichern. Ausgabe 11-12/2010
    • Der Räuber vom Wolschartwald (pdf Logo 219 kB)
      Vor 200 Jahren, am 17. September 1809, endete das Leben des berüchtigsten Räubers der
      Kärntner Geschichte, Simon Kramer, genannt „Krapfenbäck Simele“. Ausgabe 9-10/2009
    • Mädchenmord und Attentate (pdf Logo 248 kB)
      Das "Russendenkmal" auf dem Schwarzenbergplatz in Wien hat auch eine interessante Kriminalgeschichte. Ausgabe 1-2/2006
    • Tod im Ostende-Express
      Vor 70 Jahren ereignete sich zwischen Wels und Linz einer der folgenschwersten Anschläge auf einen Zug in Österreich. Ein politisches Attentat wurde vermutet. Ausgabe 7-8/2004

  • KRIMINALISTEN DES JAHRES
    • Kriminalistische Topleistungen (pdf Logo 110 kB)
      Zum achten Mal vergab die "Vereinigung österreichischer Kriminalisten" den Titel "Kriminalisten des Jahres". Die Preisträger kommen aus Wien, Vorarlberg, Kärnten und Salzburg. Ausgabe 1-2/2012
    • "Kriminalisten des Jahres" (pdf Logo 232 kB)
      Kriminalbeamte aus Niederösterreich, Oberösterreich, Graz und Wien wurden am 29. Oktober 2010 im Wiener Rathaus als "Kriminalisten des Jahres 2010" geehrt. Ausgabe 1-2/2011
    • Kriminalisten des Jahres 2009 (pdf Logo 80 kB)
      Die Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft von Kriminalisten aus dem Burgenland, der Steiermark, Oberösterreich und des Bundeskriminalamts wurden zu den „Kriminalisten 2009“ ernannt. Ausgabe 3-4/2010
    • Ausdauer und Durchschlagskraft (pdf Logo 82 kB)
      Die „Vereinigung österreichischer Kriminalisten“ zeichnete in Wien die „Kriminalisten 2008“ aus. Geehrt wurden Kriminalbeamte aus Wien, Oberösterreich und Salzburg. Ausgabe 1-2/2009

  • KRIMINALISTIK
    • Automatischer Schuhsohlenvergleich (pdf Logo 339 kB)
      Die Schuhvergleichs-Technologie (SchuVT) ist ein wichtiges Hilfsmittel für die polizeilichen Erhebungen. Die Technologie wird ab 2010 in allen Bundesländern zur Verfügung stehen. Ausgabe 1-2/2010
    • 100 Jahre „Wiener Folie“ (pdf Logo 259 kB)
      Im Jahr 1909 entwickelte Rudolf Schneider vom Erkennungsamt der Wiener Polizei die erste Folie zur Abnahme und Fixierung von Fingerabdruckspuren. Die „Wiener Folie“ wird heute noch erzeugt. Ausgabe 11-12/2009
    • Datenbank für Polizisten (pdf Logo 147 kB)
      Polizisten, die an Tatorten zu tun haben, sollen mit ihren DNA- und daktyloskopischen Daten in einer Datenbank gespeichert werden, um zu verhindern, dass Ermittler auf falsche Fährten gesetzt werden. Ausgabe 7-8/2009
    • CSI in Wien (pdf Logo 285 kB)
      In einer interaktiven Ausstellung in Wien können Hobby-Kriminalisten ihre Ermittlungskünste an „realen Tatorten“ testen und beweisen.  Ausgabe 1-2/2009
    • Geografische Tatortanalyse (pdf Logo 90 kB)
      Ein kanadischer Kriminologe entwickelte ein Computerprogramm, mit dem der wahrscheinliche Wohnort eines Serientäters eingegrenzt werden kann. Ausgabe 5-6/2005

  • KRIMINALISTISCHER LEITFADEN

  • KRIMINALITÄT
    • Dümmer als die Polizei erlaubt ... (pdf Logo 143 kB)
      Immer wieder gibt es Diebe, Räuber und Einbrecher, die aus Dummheit oder wegen Tolpatschigkeit der Polizei in die Hände fallen. Sie schlafen am Tatort ein oder stecken dort fest, verlieren beim Einbruch ihren Ausweis oder sie überholen mit einem gestohlenen Auto eine Zivilstreife. Ausgabe 7-8/2010
    • Falsche Polizisten (pdf Logo 100 kB)
      Die Polizei warnt vor Kriminellen, die sich als Polizisten ausgeben und ihre eingeschüchterten Opfer bestehlen und betrügen. In Wien haben es die Gauner vor allem auf asiatische Touristen abgesehen. Ausgabe 3-4/2007
    • Gefahr im Bankfoyer (pdf Logo 105 kB)
      Die Kriminalpolizei warnt vor Tätern, die ältere Menschen nach Bankbesuchen überfallen und ihnen Geld oder Bankomatkarte stehlen. Ausgabe 9-10/2005
    • Hohe Aufklärungsquote
      Weniger Verbrechen, mehr Massendelikte und die höchste Aufklärungsquote seit mehr als einem Jahrzehnt. Das geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 1999 hervor. Ausgabe 6/2000
    • Weltforum für Verbrechensverhütung
      Die internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität wird verbessert. Darauf einigten sich die Delegierten beim zehnten Verbrechenskongress der Vereinten Nationen in Wien. Ausgabe 6/2000
    • "Extreme Bedrohung"
      Rede des Bundesministers für Inneres Dr. Ernst Strasser beim zehnten UN-Kongress für Verbrechensverhütung und die Behandlung Straffälliger am 15. April 2000 im Wiener Konferenzzentrum. Der Innenminister forderte eine rasche Ratifizierung der Protokolle der UN-Konvention zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität. Ausgabe 6/2000

  • KRIMINALITÄT IM INTERNET
    • Betrüger im Netz
      Das weltweite Datennetz bietet auch Betrügern und Saboteuren eine neue Plattform. Oft ist es einfach, sich vor den Kriminellen zu schützen. Ausgabe 7-8/2000
    • Geist aus der Flasche
      Der weltweite Schaden durch den Loveletter-Virus wird auf rund 600 Milliarden Schilling geschätzt. Der verhängnisvolle Liebesbrief ist einer von rund 70.000 verschiedenen Virenarten. Ausgabe 7-8/2000

  • KRIMINALITÄTSBERICHT 2001
    • Weniger Straftaten
      Die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten ist im Jahr 2001 gegenüber dem Jahr davor um 7,7 Prozent zurückgegangen. Polizei und Gendarmerie ermittelten um 2,1 Prozent mehr Tatverdächtige. Ausgabe 7-8/2002

  • KRIMINALITÄTSBERICHT 2003
    • Europäischer Trend
      Die Kriminalität ist im Jahr 2003 in Österreich angestiegen. Mit Schwerpunktaktionen und neuen Methoden reagiert die Sicherheitsexekutive gegen Kriminelle. Ausgabe 3-4/2004

  • KRIMINALMUSEUM
    • Die dunkle Geschichte Wiens (pdf Logo 1,15 MB)
      Die umfangreiche Sammlung des Wiener Kriminalmuseums zeigt Wien von seiner dunklen Seite. Sie dokumentiert die Geschichte des Verbrechens und der Wiener Polizei und ist eine Fundgrube für Zeitgeschichte. Ausgabe 5-6/2005

  • KRIMINALPOLIZEILICHE BERATUNG
    • Qualität vor Quantität
      Seit zehn Jahren informieren die Bediensteten des Kriminalpolizeilichen Beratungszentrums in Wien über präventive Sicherheit. Ausgabe 7-8/2003
    • Mobiler Beratungsraum
      Durch gezielte Maßnahmen steigerten Polizei und Gendarmerie im Burgenland die Bekanntheit der Kriminalpolizeilichen Beratung und damit das Sicherheitsgefühl und die Sympathiewerte der Exekutive. Ausgabe 3-4/2002

  • KRIMINALPRÄVENTION
    • Schutz durch Mechanik (pdf Logo 124 kB)
      In Deutschland haben sich die Landeskriminalämter auf bestimmte Aufgabenbereiche spezialisiert. Das Bayerische Landeskriminalamt ist im Bereich der „Einbruchskriminalität/Sicherheitstechnische Prävention, mechanische Sicherung“ für ganz Deutschland zuständig. Ausgabe 9-10/2010
    • Präventionsnetze knüpfen (pdf Logo 491 kB)
      Aufmerksame Nachbarn und ein Bündel aus Präventionsmaßnahmen der Polizei, der Haus- und Wohnungsbesitzer, der Stadtplaner und deren Umfeld könnten vieles an Kriminalität verhindern. Ausgabe 11-12/2008
    • Tatort Betrieb (pdf Logo 491 kB)
      Wie kann deliktischem Verhalten von Mitarbeitern begegnet werden? Wie weit darf die Überwachung des Arbeitnehmers am Arbeitsplatz gehen? Ausgabe 11-12/2008
    • Gemeinsam gegen Kriminalität (pdf Logo 298 kB)
      Im westlichen Stadtrand von Wien häufen sich Einbrüche in Häuser und Wohnungen. Polizei und Bürger wollen gemeinsam gegen die Kriminalität vorgehen. Ausgabe 7-8/2008
    • Nachbarn helfen Nachbarn (pdf Logo 128 kB)
      Ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis kann dazu beitragen, Einbrüche zu verhindern. Experten raten, den Kontakt mit den Nachbarn zu pflegen. Ausgabe 7-8/2008
    • Gefährliche Nachlässigkeit (pdf Logo 293 kB)
      Einbrecher haben es in Österreich oft leicht. Das ergaben Untersuchungen des Bundeskriminalamts und des Kuratoriums für Verkehrssicherheit über das Verhalten von Einbrechern. Ausgabe 9-10/2007
    • Zugang zu Brieffächern (pdf Logo 121 kB)
      Bis 1. Juli 2006 müssen Hausbrieffachanlagen so beschaffen sein, dass die Abgabe von Briefen über einen ausreichend großen Einwurfschlitz ohne Schwierigkeiten gewährleistet ist und die Postsendungen vor dem Zugriff Dritter geschützt sind. Ausgabe 11-12/2005
    • Risikobewusstsein verstärken (pdf Logo 76 kB)
      Das Bundeskriminalamt verstärkt bei der Prävention die Kooperation mit Partnern. Um die Zahl der Einbrüche eindämmen zu können, arbeitet die Polizei enger mit der Versicherungswirtschaft zusammen. Ausgabe 11-12/2005
    • Schwachstellen Türen und Fenster (pdf Logo 237 kB)
      Die meisten Einbrecher kommen durch Türen, Fenster und Terrassentüren. Dem lässt sich mit Hilfe von Präventionsmaßnahmen ein Riegel vorschieben. Ausgabe 3-4/2005

  • KRIMINALPSYCHOLOGIE
    • Operative Fallanalyse (pdf Logo 144 kB)
      Der „Kriminalpsychologische Dienst“ des Bundeskriminalamts wendet seit 2006 bei der Aufarbeitung ungeklärter Tötungs- und Sexualdelikte die „operative Fallanalyse“ (OFA) an. Ausgabe 5-6/2009
    • Unbekannten auf der Spur (pdf Logo 323 kB)
      Der kriminalpsychologische Dienst des Bundeskriminalamts wurde als Servicestelle neu organisiert. Leiter Herbert Poltnig setzt auf moderne Ermittlungsmethoden bei der Analyse von komplexen, ungeklärten Kapitaldelikten. Ausgabe 9-10/2006
    • Töten, warten, denken
      Robert K. Ressler, einer der Erfinder des Täter-Profilings Anfang der siebziger Jahre, hat mit Hunderten Serienmördern gesprochen und dabei Parallelen entdeckt. Ausgabe 5-6/2004
    • Wissenschaftliche Kooperation
      Gerichtspsychiater und Kriminalpsychologen wollen enger zusammenarbeiten mit dem Ziel, die Verhaltensanalyse in der Forensik verwerten zu können. Ausgabe 3-4/2002

  • KRIMINALSTATISTIK
    • Deutlich weniger Delikte (pdf Logo 69 kB)
      Die Zahl der Straftaten ist im Jahr 2010 in Österreich stark gesunken. Gleichzeitig ist die Aufklärungsquote um 1,5 Prozent gestiegen. Ausgabe 3-4/2011
    • Zehn Prozent weniger Kriminalität ( 79 kB)
      Im ersten Halbjahr 2010 sank die Zahl der angezeigten Straftaten in Österreich um zehn Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Starke Rückgänge gab es bei der Zahl der Kfz-Diebstähle und der Haus- und Wohnungseinbrüche. Ausgabe 9-10/2010
    • Deutlich weniger Einbrüche (pdf Logo 111 kB)
      Schwerpunktaktionen der Polizei und ein Masterplan gegen die Einbruchskriminalität führten zu einem Rückgang der Kriminalität im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum ersten Quartal 2009. Ausgabe 5-6/2010

  • KRIMINALTECHNIK
    • Verräterische Lackspuren (pdf Logo 90 kB)
      Die Lackdatenbank im Büro für Kriminaltechnik im Bundeskriminalamt ermöglicht einen Abgleich von Lackspuren, die an Tatorten sichergestellt werden. Ausgabe 5-6/2011
    • Drogen, Brände, Schuhspuren (pdf Logo 386 kB)
      Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büros für Kriminaltechnik im Bundeskriminalamt erledigten im Jahr 2010 um 18 Prozent mehr Aufträge als 2009. Ausgabe 3-4/2011
    • Verräterische Tintenspuren (pdf Logo 77 kB)
      Ein deutscher Kriminalist entwickelte ein Verfahren zur Feststellung von Tintenstrahldruckern, auf denen gefälschte Urkunden, Drohbriefe oder Banknoten gedruckt wurden. Ausgabe 3-4/2011
    • Untersuchung von Kfz-Lampen (pdf Logo 251 kB)
      Nach Verkehrsunfällen lässt sich feststellen, ob eine Glühlampe eines Kraftfahrzeugs zum Unfallszeitpunkt geleuchtet hat oder nicht. Ausgabe 5-6/2010
    • Sicherheit an erster Stelle (pdf Logo 232 kB)
      In St. Pölten entsteht das Gebäude des Landeskriminalamts Niederösterreich. Kernstück ist das Labor für kriminaltechnische Untersuchungen. Ausgabe 5-6/2008
    • Explosion in einer Telefonzelle (pdf Logo 188 kB)
      Kriminaltechnische Untersuchung nach einer Explosion – es bot sich den Beamten ein 3D-Puzzle mit vielen, vielen Teilen. Ausgabe 1-2/2007
    • 50 Jahre Kriminaltechnik (pdf Logo 168 kB)
      Ende 1956 wurde im Innenministerium der Bereich Kriminaltechnik eingerichtet. Die Wurzeln der Kriminaltechnik reichen in Österreich aber wesentlich weiter in die Vergangenheit zurück. Ausgabe 1-2/2007
    • Aufschlussreiche Schuhspuren (pdf Logo 170 kB)
      Schuhe sind im Büro für Kriminaltechnik des Bundeskriminalamts nicht nur eine Modefrage, sondern ein Schlüssel zur Lösung kniffliger Fälle. Ausgabe 9-10/2006
    • Verlorene Gesichter (pdf Logo 210 kB)
      Wissenschaftler an der Universität Freiburg in Deutschland rekonstruieren Gesichter verwester und verbrannter Menschen. Ausgabe 5-6/2005
    • Stumme Zeugen (pdf Logo 1,19 MB)
      Bei schweigenden Verdächtigen helfen nur gute Ermittlungsarbeit und Sachbeweise. Das Büro für Kriminaltechnik im Bundeskriminalamt unterstützt mit modernen Methoden die Arbeit der Exekutivbeamten. Ausgabe 5-6/2005

  • KRISEN- UND KATASTROPHENSCHUTZMANAGEMENT
    • SKKM-Strategie 2020 (pdf Logo 86 kB)
      Der Ministerrat genehmigte am 28. Juli 2009 die von Innenministerin Dr. Maria Fekter nach dem Hochwasser im Juni 2009 angekündigte Zukunftsstrategie für das Staatliche Krisen- und Katastrophenschutzmanagement (SKKM). Ausgabe 9-10/2009

  • KROATIEN
    • Auf Streife in Zagreb (pdf Logo 416 kB)
      Zagreb zählt zu den sichersten Städten Süd- und Südosteuropas. Auf 315 Bürger kommt statistisch gesehen ein Polizist. Die Polizei ist gut ausgerüstet und ausgebildet. Ausgabe 9-10/2007

  • KULTURGUTDIEBSTAHL
    • Illegaler Kulturguthandel (pdf Logo 304 kB)
      100 Delegierte aus 19 Ländern berieten bei einer Interpol-Konferenz vom 8. bis 10. Juni 2010 in Wien über Strategien zur Bekämpfung des illegalen Kulturguthandels in Mittel- und Osteuropa. Ausgabe 9-10/2010
    • Kunstdatenbank der Interpol (pdf Logo 553 kB)
      Die internationale kriminalpolizeiliche Organisation Interpol hat eine Datenbank über gestohlene Kunstgegenstände eingerichtet. Sie ist für jeden Interessierten zugänglich. Ausgabe 11-12/2009
    • Schutz kirchlicher Schätze (pdf Logo 124 kB)
      Im Jahr 2004 wurden in Österreich 110 Diebstähle von Kulturgut aus Kirchen angezeigt. Viele Gotteshäuser haben keine Diebstahlsschutzeinrichtungen. Ausgabe 7-8/2005
    • Leichte Beute (pdf Logo 212 kB)
      Gendarmeriebeamte nahmen in Niederösterreich einen Mann fest, der verdächtigt wird, in 21 Fällen Kunstgegenstände aus Kirchen gestohlen zu haben. Das Risiko für Diebe ist oft gering: Viele Kirchen sind unversperrt. Ausgabe 3-4/2005

  • KULTURGUTFAHNDUNG
    • "Schätze der Antike" (pdf Logo 144 kB)
      Bei der Fahndung nach gestohlenem Kulturgut arbeiten die Fahnder des Bundeskriminalamts international zusammen. Ausgabe 5-6/2006
    • Begehrte Engel
      Die Sicherheitsbehörden verzeichneten im Jahr 2003 eine Zunahme an Kunstdiebstählen in Österreich. Engel zählen zu den begehrtesten Objekten von Dieben. Ausgabe 5-6/2004
    • Kunstdieben auf der Spur
      Kunstdiebstahl, Fälschung, Raubgrabung, Schmuggel: Mit Hilfe des Internets und anderer Methoden versuchen Fahnder, gestohlenes Kulturgut aufzuspüren. Ausgabe 3-4/2002

  • KUNSTFÄLSCHUNG
    • Echt falsch! (pdf Logo 214 kB)
      Falsche Klimts, Vermeers und Van Goghs: Im Fälschermuseum in Wien werden Kopien von Werken bedeutender Künstler ausgestellt. Ausgabe 7-8/2010

  • KUPFERDIEBSTAHL
    • Abgekupfert (pdf Logo 188 kB)
      Kaum ein Metall wird in so vielen Industriesparten eingesetzt wie Kupfer – und so oft gestohlen. Im ersten Halbjahr 2011 entstand den Bundesbahnen ein Schaden von 1,1 Millionen Euro. Ausgabe 11-12/2011

  • KURATORIUM SICHERES ÖSTERREICH
    • Partner des Innenministeriums (pdf Logo 208 kB)
      Das Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) hat sich neu ausgerichtet. Als Partnerorganisation des BMI verstärkt das KSÖ die Kriminalprävention und veranstaltet einen jährlichen Sicherheitskongress. Ausgabe 5-6/2011
    • "Helfen, nicht wegsehen"
      "Innere Sicherheit braucht Zivilcourage": Innenminister Ernst Strasser rief beim Festakt "25 Jahre Kuratorium Sicheres Österreich" zu mehr Zivilcourage auf. Ausgabe 5/2000

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