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Öffentliche Sicherheit

Das Magazin des Innenministeriums - Themen

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  • G-8-GIPFEL IN GENUA
    • Sturm auf die rote Zone
      Ein Toter, 500 Verletzte, 300 Festnahmen und ein Sachschaden in der Höhe von etwa 700 Millionen Schilling - die schreckliche Bilanz der Ausschreitungen beim G-8-Gipfel in Genua. Ausgabe 9-10/2001

  • GAY COPS AUSTRIA
    • Wie Rechts- und Linkshänder (pdf Logo 406 kB)
      Im Oktober 2007 gründen schwule und lesbische Polizeibedienstete in Österreich den Verein "Gay Cops Austria". Sie wollen dafür eintreten, dass der Unterschied zwischen Hetero- und Homosexuellen nicht anders gesehen wird als jener zwischen Rechts- und Linkshändern. Ausgabe 9-10/2007

  • GEDENKSTÄTTE HOHENSCHÖNHAUSEN
    • Geheimhaft im Sperrbezirk (pdf Logo 343 kB)
      Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR wurde vor 20 Jahren aufgelöst. Das geheime Untersuchungsgefängnis der „Stasi“ in Berlin-Hohenschönhausen ist heute eine Gedenkstätte und vermittelt einen umfassenden Eindruck von der Arbeit der Staatssicherheit. Ausgabe 3-4/2010

  • GEDENKSTÄTTE THERESIENSTADT
    • Ghetto und Gefängnis (pdf Logo 125 kB)
      Die von Kaiser Josef II. errichtete Festung Theresienstadt war im 19. Jahrhundert ein Hochsicherheitsgefängnis der Habsburger und diente den Nazis im Zweiten Weltkrieg als "Muster-Konzentrationslager". Ausgabe 11-12/2005

  • GEFAHRSTOFFDETEKTION
    • Messung von Gefahrstoffen (pdf Logo 115 kB)
      Gastec Tubes (Gasprüfröhrchen) ermöglichen eine schnelle und präzise Detektion von Gefahrstoffen in der Luft. Sie sind vor allem für den Einsatz von Feuerwehren und Katastrophenschutz geeignet. Ausgabe 11-12/2007

  • GEFAHRSTOFFE
    • Spezialisten für Gefahrstoffe (pdf Logo 88 kB)
      26 Strahlenspürer der Polizei wurden zu "Gefahrstoffkundigen Organen" ausgebildet. Sie sind spezialisiert auf die Suche nach atomaren, biologischen und chemischen Gefahrstoffen. Ausgabe 7-8/2006

  • GEFÄNGNISAUSBRÜCHE
    • Abgeseilt (pdf Logo 153 kB)
      Die Zahl der Ausbrüche aus Justizanstalten ist im Vergleich zu Mitte der 90er-Jahre stark gesunken. Eine Ausnahme war das Jahr 2005 - dennoch lag auch dieses Jahr im langjährigen Durchschnitt. Ausgabe 9-10/2006

  • GELDWÄSCHE
    • Schwarzes Geld für die Wirtschaft (pdf Logo 175 kB)
      Im Jahr 2008 wurden in Österreich von den Finanz- und Kreditinstituten sowie meldepflichtigen Berufsgruppen 1.059 Geldwäsche-Verdachtsfälle dem Bundeskriminalamt gemeldet. Ausgabe 11-12/2009
    • Unter Verdacht (pdf Logo 344 kB)
      Die Zahl der Meldungen an die Geldwäsche-Meldestelle im Bundeskriminalamt ist beträchtlich angestiegen. Das geht aus dem Geldwäsche-Bericht für das Jahr 2007 hervor. Ausgabe 9-10/2008
    • Deutlich mehr Verdachtsfälle (pdf Logo 288 kB)
      Die Zahl der Geldwäsche-Verdachtsmeldungen an die Geldwäsche-Meldestelle (A-FIU) im Bundeskriminalamt ist von 2005 auf 2006 um fast die Hälfte angestiegen. Ausgabe 7-8/2007
    • Wirksamere Maßnahmen (pdf Logo 177 kB)
      Die Europäische Union erlässt die dritte Geldwäsche-Richtlinie. Damit wird die Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung effizienter. Ausgabe 11-12/2005
    • Geld der Gauner (pdf Logo 211 kB)
      Die Geldwäsche-Meldestelle im Bundeskriminalamt hat international einen guten Ruf. Im vergangenen Jahr bearbeiteten die Mitarbeiter dieser Organisationseinheit 1.579 Verdachtsfälle. Ausgabe 9-10/2005
    • Fachwissen aus Österreich
      Delegationen der Sicherheitsbehörden von Rumänien und der Ukraine besuchten die Geldwäsche-Meldestelle des österreichischen Bundeskriminalamts. Ausgabe 7-8/2004
    • Verstärkte Kooperation
      Seit 15. Juni 2003 gelten für Unternehmen, die mit wertvollen Gütern handeln, neue Pflichten zur Verhinderung und Bekämpfung der Geldwäsche. In Sydney berieten die Mitglieder der Egmont-Gruppe über eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Geldwäsche-Bekämpfung. Ausgabe 9-10/2003
    • Kein Platz für kriminelle Vermögen
      Die Mitarbeiter der Geldwäsche-Meldestelle im Bundeskriminalamt halten Seminare für Angestellte von Finanzinstituten ab, um sie für das Thema Geldwäsche zu sensibilisieren. Ausgabe 5-6/2003
    • Im Schatten der Banken
      "Hawala": Anonyme Geldüberweisungen auf Vertrauensbasis in "Schattenbanken" dienen auch der Geldwäsche. Ausgabe 9-10/2002
    • Schwarzes Geld in OffshorezentrenSteuerhinterziehung, Eigentümerverschleierung, Kapitalflucht, Geldwäsche: Hunderte Offshore-Firmen bieten im Internet weltweit ihre Dienstleistungen an. Zu den Kunden zählen auch kriminelle Organisationen. Ausgabe 5-6/2002
    • "Musterfall organisierter Kriminalität"
      Das Fürstentum Liechtenstein verschärft den Kampf gegen die Geldwäsche – mit Unterstützung der österreichischen Justiz und Polizei. Ausgabe 11-12/2000

  • GELDWECHSELBETRUG
    • Verlockende Geschäfte (pdf Logo 98 kB)
      Seit Jahren locken Betrüger Österreicher und Deutsche nach Italien und nehmen ihnen Geld ab, indem sie ein profitables Geldwechselgeschäft vortäuschen. Ausgabe 7-8/2005

  • GEMEINDEPOLIZEI
    • Kommunale Polizei in Europa (pdf Logo 130 kB)
      Expertinnen und Experten referierten bei einer internationalen Konferenz in Krakau über rechtliche und organisatorische Fragen zum Polizeiwesen auf kommunaler Ebene in Europa. Ausgabe 1-2/2012

  • GEMEINDESICHERHEITSWACHEN
    • Partner der Bundespolizei (pdf Logo 225 kB)
      In sechs Bundesländern bestehen Gemeindesicherheitswachen mit teils breiten Kompetenzen. Die Kooperation der Bundespolizei mit den Stadt- und Gemeindepolizeien ist vielfältig. Ausgabe 11-12/2011

  • GENDARMERIEEINSATZKOMMANDO
    • "Cobra" für alle
      Das System der Spezialeinheiten bei Polizei und Gendarmerie wird reformiert. Die neue Einsatzgruppe wird von vier Standorten aus rascher eingesetzt werden können. Ausgabe 7-8/2001

  • GENDARMERIEGESCHICHTE
    • Ein Marsch für die Gendarmerie (pdf Logo 76 kB)
      Über die Bundesgendarmerie wurden mehrere Musikstücke geschrieben. Der Kärntner Kapellmeister Rudolf Kummerer (1883 – 1961) komponierte den Gendarmerie-Marsch. Ausgabe 1-2/2012
    • "Flammende Granate" (pdf Logo 253 kB)
      Eine Sonderausstellung im Gailtaler Bezirksheimatmuseum im Schloss Möderndorf in Hermagor ist der Geschichte der österreichischen Gendarmerie gewidmet. Ausgabe 9-10/2010
    • Kempens Nachlass (pdf Logo 515 kB)
      Der Nachlass des Gründers der Gendarmerie, Johann Freiherr Kempen von Fichtenstamm, ging in das Eigentum des Bildungszentrums der Sicherheitsakademie Traiskirchen über. Ausgabe 1-2/2010

  • GENDARMERIESCHULE ZWENTENDORF
    • Lehrsäle statt Brennstäbe
      Das Atomkraftwerk Zwentendorf an der Donau ist das sicherste und meistbewachte der Welt. Denn Österreichs einziges Kernkraftwerk ist nie in Betrieb gegangen – und im Verwaltungsgebäude befindet sich eine Gendarmerieschule. Ausgabe 11-12/2000

  • GENDER-TRAINING
    • Vorzeige-Projekte (pdf Logo 157 kB)
      Mehr als 50 Experten nahmen vom 12. bis 19. November 2007 in Manila, Philippinen, an einem Trainingsprogramm mit dem Titel "Making Governance Gender Responsive" teil. Ausgabe 1-2/2008

  • GENERALDIREKTOR FÜR DIE ÖFFENTLICHE SICHERHEIT
    • Struktur- und Personalentwicklung (pdf Logo 112 kB)
      Das Referat II/1/a in der Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit ist für Personal- und Strukturentwicklung der Sicherheitsbehörden und Landespolizeikommanden des Bundesministeriums für Inneres zuständig und gehört zur Abteilung II/1, Strukturentwicklung und Analyse. Ausgabe 1-2/2012
    • „Polizeiarbeit ist Bürgerarbeit“ (pdf Logo 138 kB)
      Dr. Herbert Anderl, seit 1. Jänner 2009 Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, über die Bundespolizei und Kriminalitätsbekämpfung. Ausgabe 5-6/2009

  • GENFER FLÜCHTLINGSKONVENTION
    • 50 Jahre Flüchtlingskonvention (pdf Logo 241 kB)
      Vor 50 Jahren wurde die Genfer Flüchtlingskonvention in Österreich ratifiziert. Das Innenministerium würdigte diese wichtige Menschenrechtsquelle im „Jahr der Jubiläen“ mit einer Veranstaltungsreihe. Ausgabe 9-10/2005

  • GERICHTSMEDIZIN
    • Bilder aus dem Körper (pdf Logo 173 kB)
      Bildgebende Methoden, wie die Computertomografie (CT), werden zunehmend wichtig für die Ursachenforschung bei Tötungs- und Verletzungsdelikten. Ausgabe 9-10/2011
    • Makabre Exponate (pdf Logo 233 kB)
      Das Museum der Gerichtsmedizin Wien gehört mit rund 2.500 Exponaten weltweit zu den vielfältigsten und interessantesten Dokumentationszentren dieser Art. Ausgabe 7-8/2005
    • Gerichtsmedizin ohne Skalpell
      Die forensischen Wissenschaften stehen vor tief greifenden Veränderungen. Hochtechnologie und immer feinere Analysemethoden sind die modernen Werkzeuge des Gerichtsmediziners. Ausgabe 7-8/2000

  • GESCHÄFTSÜBERFÄLLE 

  • GESCHICHTE
    • Kriminalfall Löwenherz (pdf Logo 68 kB)
      Massenmord aus religiösem Fanatismus, ein Auftragsmord, Intrigen, Korruption und die Entführung eines Monarchen, bei der das höchste Lösegeld in der Geschichte der westlichen Welt bezahlt wurde: Das Leben des englischen Königs Richard Löwenherz ist eine spektakuläre Kriminalgeschichte. Ausgabe 1-2/2007

  • GEWALTPRÄVENTION
    • "Welle gegen Gewalt" (pdf Logo 68 kB)
      Mit der Aktion "Welle gegen Gewalt" soll der respektvolle Umgang in der Fußballfanszene vermittelt und Gewalt in den Stadien verhindert werden. Ausgabe 3-4/2011
    • 15 Jahre Hilfe für Gewaltopfer (pdf Logo 69 kB)
      Das Gewaltschutzzentrum Steiermark bietet seit 15 Jahren Hilfe und Unterstützung für Opfer sozialer Gewalt an. Das Zentrum hat seit seinem Bestehen über 15.000 Opfer betreut. Ausgabe 3-4/2011
    • Schnittstelle und Drehscheibe (pdf Logo 104 kB)
      Im Rahmen des ressortübergreifenden Maßnahmenpakets "Bündnis gegen Gewalt" wurde im Bundeskriminalamt die Koordinierungsstelle Bündnis gegen Gewalt eingerichtet. Ausgabe 1-2/2011
    • "Bündnis gegen Gewalt" (pdf Logo 118 kB)
      Auf Initiative von Innenministerin Dr. Maria Fekter wurde ein interministerielles „Bündnis gegen Gewalt“ eingerichtet. Im Bundeskriminalamt gibt es eine Koordinierungsstelle gegen Gewalt. Ausgabe 11-12/2010
    • Zehn Jahre Hilfe für Gewaltopfer (pdf Logo 315 kB)
      Die Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie betreut seit zehn Jahren Opfer von familiärer Gewalt. Die Zahl der Betreuten stieg seit Beginn um das Zwanzigfache. Ausgabe 7-8/2008
    • Anzeige als Tabu (pdf Logo 580 kB)
      Homosexuelle Menschen sind nicht selten Angriffsziel für Diebe, Räuber und Erpresser. Selbst schwere Delikte werden oft nicht angezeigt – aus Furcht, „geoutet“ zu werden. Ausgabe 5-6/2008
    • Vertragliche Lösungen (pdf Logo 176 kB)
      Die Villacher Juristin Karin Brunner hat sich in ihrer Dissertation damit beschäftigt, wie mit einem grundbücherlichen Wohnungsrecht oder "Ausgedinge" rechtlich umzugehen ist, wenn ein gewaltfreies Zusammenleben meist verschiedener Generationen in einem Haus nicht mehr möglich ist. Ausgabe 1-2/2008
    • Bewährte Maßnahme (pdf Logo 103 kB)
      Mit der Einführung des Gewaltschutzgesetzes am 1. Mai 1997 hat Österreich europaweit eine Vorreiterrolle eingenommen: Nicht das Opfer häuslicher Gewalt, sondern der Täter muss das Haus verlassen. Ausgabe 7-8/2007
    • Kunst des Zuhörens (pdf Logo 121 kB)
      Polizisten aus Kärnten und aus der Steiermark erhielten Anerkennungspreise für ihr vorbildliches Einschreiten bei Fällen von Gewalt in der Familie. Ausgabe 7-8/2007
    • Kämpfer gegen Gewalt in der Familie (pdf Logo 57 kB)
      Der Lavanttaler Polizist Gerhard Esterle erhielt den diesjährigen Gewaltschutzpreis der Kärntner Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie. Ausgabe 11-12/2006
    • Sensibler Umgang mit Gewaltopfern (pdf Logo 117 kB)
      Die Grazer Polizistin Rosi Wartinger wurde von der Interventionsstelle Steiermark für ihr Engagement im Kampf gegen Gewalt in Familien ausgezeichnet. Ausgabe 1-2/2006
    • Prävention von Hasskriminalität (pdf Logo 117 kB)
      Polizeiexperten berieten bei der 2. OSZE Konferenz im September in Wien das Thema "Hate Crime". Ausgabe 11-12/2005
    • Engagierter Kämpfer gegen Gewalt
      Der Kärntner Gendarmerieoffizier Viktor Musil schrieb eine Diplomarbeit über "Gewalt in der Familie". Für seinen Einsatz in der Vorbeugung von Gewalt erhielt er einen Anerkennungspreis. Ausgabe 1-2/2004
    • "Wichtige Partner der Exekutive"Die neue regionale Interventionsstelle in der niederösterreichischen Bezirksstadt Zwettl erweitert das österreichweite Netz an Opferschutzeinrichtungen. Ausgabe 7-8/2001
    • Jung und gewaltfrei
      Im Rahmen der Kampagne "Out – die Außenseiter” diskutierten Exekutivbeamte innerhalb von vier Monaten mit 60.000 Schülern über Gewalt und Jugendkriminalität. Ausgabe 7-8/2001
    • Jugendgewalt vorbeugen
      Präventionsbeamte von Polizei und Gendarmerie erhalten neue Möglichkeiten, mit einem Film und einer Fotostory Jugendliche anzusprechen und Jugendkriminalität vorzubeugen. Ausgabe 5-6/2001
    • Wer schlägt, muss gehenDas Gewaltschutzgesetz ist die wichtigste rechtliche Handhabe gegen Gewalt in der Familie. Es hat seine Anforderung voll erfüllt. Experten zogen bei einer Fachtagung der Wiener Interventionsstelle Bilanz. Ausgabe 3-4/2001
    • Aus Opfern werden Täter
      Kriminalitätsvorbeugung beginnt bei der Geburt, erklären Vertreter der Initiative "Gewaltprävention ab Nabelschnur". Tendenzen in Richtung Gewaltentwicklung können in früher Kindheit korrigiert werden. Ausgabe 11-12/2000

  • GEWALTSCHUTZ
    • Vorreiterrolle in Europa (pdf Logo 59 kB)
      "15 Jahre Gewaltschutzgesetz und Gewaltschutzarbeit" war das Thema einer Veranstaltung am 19. September 2011 im Parlament. Mit dem Gewaltschutzgesetz war Österreich Vorreiter in der EU. Ausgabe 11-12/2011
    • Strategie des "zweiten Blicks" (pdf Logo 75 kB)
      Seit Kurzem werfen Kriminalsachbearbeiter nach Amtshandlungen wegen Gewaltfällen in Familien einen "zweiten Blick" auf den Akt und nehmen mit Verdächtigen und Opfern neuerlich Kontakt auf. Ausgabe 7-8/2011

  • GIGN
    • Frankreichs „Cobra“ (pdf Logo 96 kB)
      Befreiung von Geiseln, Eingreifen bei Gefängnisrevolten, Festnahmen von gefährlichen Gewalttätern, Personenschutz von Staatsgästen: Das sind einige der wesentlichen Aufgaben der französischen Groupe d’Intervention de la Gendarmerie Nationale (GIGN). Ausgabe 11-12/2008

  • GPEC 2010
    • Konzentriertes Angebot (pdf Logo 248 kB)
      Die Internationale Fachmesse und Konferenz für Polizei- und Spezialausrüstung (GPEC) ist ein Treffpunkt von Behörden und Herstellern spezieller Sicherheitsprodukte. Ausgabe 7-8/2010

  • GPS-SICHERUNG

  • GRENZPOLIZEIINSPEKTIONEN
    • Dienst an der Grenze (pdf Logo 147 kB)
      52 Polizisten der Grenzpolizeiinspektion Marchegg bewachen 33,5 Kilometer Grenze zwischen der Slowakei und Österreich. Der Dienst ist vielfältig, die Mannschaft ist motiviert. Sondernummer 12/2005

  • GRENZÜBERSCHREITENDE ZUSAMMENARBEIT

  • GRENZÜBERWACHUNG
    • Grenzen effizienter überwachen (pdf Logo 108 kB)
      Die EU will ein europäisches Grenzüberwachungssystem schaffen. Zu den Zielen zählen die Eindämmung der illegalen Einwanderung und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität. Ausgabe 7-8/2008

  • GROSSBRITANNIEN
    • "Ripper" und "Bomber" (pdf Logo 335 kB)
      Mehrere Museen in der britischen Hauptstadt London befassen sich mit der Kriminal- und Polizeigeschichte. Ausgabe 5-6/2011
    • Tradition und Erneuerung (pdf Logo 235 kB)
      Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland hat seit 1. Juli 2005 den Ratsvorsitz in der Europäischen Union inne. Die Polizeistruktur mit 52 lokalen Korps steht auf dem Prüfstand. Ausgabe 11-12/2005
    • Asylverfahren in Großbritannien
      Im Jahr 2002 haben in Großbritannien erstmals mehr als 100.000 Menschen um Asyl angesucht. Mit einem Bündel von Maßnahmen versucht das britische Innenministerium, unberechtigte Anträge rasch zu erkennen und Asylverfahren zu beschleunigen. Ausgabe 7-8/2003

  • GROSSVERANSTALTUNGEN
    • Erfahrungen weitergeben (pdf Logo 55 kB)
      Die Erkenntnisse aus der Fußballeuropameisterschaft 2008 sollen den Veranstaltern künftiger sportlicher Großveranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. Ausgabe 3-4/2009
      "Sicherheitskochbuch" (pdf Logo 52 kB)
      Eine Autorengruppe brachte Anleitungen für Veranstalter heraus, wie Veranstaltungen sicher über die Bühne gebracht werden. Ausgabe 1-2/2006
    • "Freundliche Spiele" (pdf Logo 236 kB)
      Der Faktor Sicherheit spielt bei Großveranstaltungen eine wichtige Rolle. Experten aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz berichteten bei den "Österreichischen Sicherheitstagen 2005" in Leogang über Sicherheitsmaßnahmen bei Großveranstaltungen. Ausgabe 11-12/2005
    • Handbuch für Sicherheit
      Einheitliche Sicherheitsstandards sollen Großveranstaltungen sicherer machen. Bis Herbst wird ein "Handbuch für die Sicherheit bei Großveranstaltungen" erstellt. Ausgabe 5-6/2003

  • GRUNDRECHTSTAG
    • Einheit und Vielfalt im Recht (pdf Logo 178 kB)
      Die "Vereinigung der österreichischen Richterinnen und Richter" veranstaltete gemeinsam mit der Universität Salzburg und der "ARGEkultur" Salzburg am 29. und 30. September 2011 den 3. Grundrechtstag in Salzburg zum Thema "Justiz in der kulturellen Vielfalt". Ausgabe 11-12/2011

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