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Öffentliche Sicherheit

Das Magazin des Innenministeriums - Themen

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  • BADEN
    • 200 Jahre Stadtpolizei (pdf Logo 273 kB)
      Im Mai 1811 wurde in Baden eine acht Mann starke städtische Polizeiwache eingerichtet. Die heutige Stadtpolizei Baden ist die größte der fast 40 Gemeindesicherheitswachen in Österreich. Ausgabe 9-10/2011

  • BANDENKRIMINALITÄT
    • Waffen, Drogen, Frauenhandel 
      Drogenschmuggel, Waffenhandel, Geschäfte im Rotlichtbereich: Das sind nach Erkenntnissen der IKPO/Interpol die einträglichen "Geschäftszweige" von einzelnen Motorradbanden. Die internationale kriminalpolizeiliche Organisation befürchtet ein weiteres Ausbreiten der kriminellen Aktivitäten der Rockerbanden in Europa. Ausgabe 4/2000
    • Mord im Führerhaus
      Eine slowakisch-serbisch-tschechische Bande raubte Lastwagen und einen Autobus und ermordete die Fahrer. Ermittler aus Österreich, der Slowakei, Serbien und Ungarn forschten die Täter aus. Ausgabe 3/2000

  • BANKOMAT
    • Gas gegen Gas (pdf Logo 164 kB)
      Nach der Sprengung einiger Bankomaten wollen Geldinstitute Automaten und Foyers sicherer machen. Ausgabe 7-8/2005
    • Vorsicht, fremde Blicke
      Mit verschiedenen Tricks versuchen Kriminelle, Bankomaten und ihre Kunden zu überlisten, um an das Geld zu kommen. Sie spähen den PIN-Code aus, manipulieren den Bankomaten oder stehlen ihn sogar. Ausgabe 11-12/2003

  • BANKRAUB
    • Meistens Amateure (pdf Logo 106 kB)
      Bankräuber sind meist Amateure. Die Taten sind selten geplant und meist spontane Aktionen, um schnell an Geld zu kommen. Geldinstitute verstärken die Prävention. Ausgabe 3-4/2010

  • BAYERISCHER SICHERHEITSTAG

  • BEHINDERTENVERTRAUENSPERSONEN
    • Arbeitsfähigkeit erhalten (pdf Logo 292 kB)
      Im Bundesministerium für Inneres gibt es seit April 2006 Behindertenvertrauenspersonen. Sie stehen als Ansprechpartner für Kolleginnen und Kollegen mit besonderen Bedürfnissen zur Verfügung. Ausgabe 1-2/2010

  • BEKLEIDUNGSWIRTSCHAFTSFONDS
    • Härtetest für Uniformen (pdf Logo 346 kB)
      Bis ein Uniformstück von Polizistinnen und Polizisten getragen werden kann, durchläuft es zahlreiche Entwicklungsphasen und Belastungstests. Durchgeführt werden diese vom Bekleidungswirtschaftsfonds. Ausgabe 3-4/2010
    • Kollegen als Kunden (pdf Logo 181 kB)
      Österreichs Polizistinnen und Polizisten können ihre Uniformen über den Webshop des Bekleidungswirtschaftsfonds beziehen. Ausgabe 3-4/2010

  • BERGRETTUNG
    • Land der Berge, unfallreich (pdf Logo 121 kB)
      Im Jahr 2010 wurden von den Mitarbeitern der Bergrettung über 7.000 Menschen aus Bergnot gerettet. Die Bergrettung hat Sicherheitstipps für Wanderer und Alpinisten zusammengestellt. Ausgabe 7-8/2010

  • BERLIN
    • Besondere Lage: Mauerfall (pdf Logo 981 kB)
      Eine Sonderausstellung im Polizeipräsidium Berlin zeigte, wie Polizeikräfte im Osten und im Westen Berlins auf die Ereignisse rund um den 9. November 1989 reagierten – und wie eine erste grenzüberschreitende Zusammenarbeit Eskalationen verhinderte. Ausgabe 1-2/2010
    • Polizeigeschichte Berlins (pdf Logo 652 kB)
      In der Polizeihistorischen Sammlung in Berlin wird die Geschichte der Polizei eindrucksvoll dargestellt – von den Anfängen des organisierten Polizeiwesens im frühen 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Ausgabe 1-2/2010

  • BESCHAFFUNGSABTEILUNG

  • BESCHUSSWESEN
    • Reger Beschuss (pdf Logo 278 kB)
      Etwa 70 Prozent aller in Deutschland hergestellten Handfeuerwaffen werden im Beschussamt Ulm beschossen. Hier werden auch ballistische Materialprüfungen durchgeführt. Ausgabe 1-2/2010

  • BESCHWERDEMANAGEMENT
    • Neue Fehlerkultur (pdf Logo 47 kB)
      Seit 1. Oktober 2011 gibt es im Landespolizeikommando Wien ein neues Beschwerdemanagement. Das Lernen aus dem Feedback der Bürgerinnen und Bürger soll im Mittelpunkt der Beschwerdeaufarbeitung stehen. Ausgabe 1-2/2012

  • BESUCHERZENTRUM MAUTHAUSEN
    • Ort des Gedenkens und des Lernens
      Das neu errichtete Besucherzentrum ist Ausgangs- und Endpunkt eines Besuchs der KZ-Gedenkstätte am Ort des ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagers Mauthausen. Den Besuchern soll die Möglichkeit gegeben werden, sich umfassend vor zu informieren sowie die Eindrücke zu verarbeiten und zu vertiefen. Ausgabe 7-8/2003

  • BETRIEBLICHES VORSCHLAGSWESEN

  • BETRUG
    • Einfach, aber wirksam (pdf Logo 64 kB)
      Immer mehr Menschen fallen auf eine einfache, aber wirksame Betrugsmethode mit gefälschten oder ungedeckten Schecks hinein. Ausgabe 11-12/2008
    • Kostenfalle SMS (pdf Logo 145 kB)
      Betrügern gehen die Tricks nicht aus, mit denen sie Handybesitzern und Internetnutzern das Geld aus den Taschen ziehen. Ausgabe 3-4/2007
    • Außer Spesen nichts gewesen
      Wer seinen Gebrauchtwagen per Internet verkaufen will, sollte vorsichtig sein. Betrüger überlisten die Verkäufer mit fingierten Schecks. Ausgabe 11-12/2004
    • "Streng vertraulich!"
      Seit Jahren bieten angebliche Repräsentanten der nigerianischen Nationalbank, des Finanzministeriums und anderer Einrichtungen in Briefen und E-Mails für die Unterstützung beim Transfer hoher Geldsummen ins Ausland eine prozentuelle Beteiligung an. Ausgabe 1-2/2002

  • BETRUG MIT MEHRWERTTELEFONNUMMERN
    • Kummer mit der Nummer
      Die Modernisierung der Telefonie bringt viele Vorteile für die Konsumenten. Sie birgt auch Gefahren: Nepper und Betrüger nutzen die elektronischen Möglichkeiten und verursachen einen gewaltigen Schaden. Ausgabe 5-6/2003

  • BEZIRKSPOLIZEIKOMMANDEN

  • BILATERALES KONTAKTBÜRO
    • Schaltstelle und Drehscheibe (pdf Logo 252 kB)
      Die Einrichtung des bilateralen Kontaktbüros in Kittsee hat sich bewährt. Die Schlepperbekämpfung wurde intensiviert, die Zahl der illegalen Einwanderer über die Slowakei ist gesunken. Ausgabe 3-4/2005

  • BILDUNGSZENTREN
    • Lehrer lernen (pdf Logo 63 kB)
      Wer Polizeilehrer werden möchte, muss einen drei Semester dauernden „Lehrgang universitären Charakters“ absolvieren. Die Ausbildung ist einzigartig in Europa. Ausgabe 7-8/2008

  • BLAULICHTORGANISATIONEN
    • Retten, bergen löschen (pdf Logo 422 kB)
      Bei den 4.886 Feuerwehren in den Städten und Gemeinden sind über 325.500 Frauen und Männer tätig; sie bilden die größte Blaulichtorganisation in Österreich. Ausgabe 5-6/2005
    • Hilfe rund um die Uhr
      Die Notarzt-, Rettungs- und Krankentransportwagen des "Arbeiter-Samariter-Bundes Österreich" fahren rund 175.000-mal im Jahr zu Erkrankten und Verletzten. Ausgabe 9-10/2004
    • Sicherheit im Wasser
      Lebensrettungen, Erste Hilfe, Taucheinsätze, Bootsbergungen und vor allem Präventionsarbeit: Die ehrenamtlichen Helfer der Österreichischen Wasser-Rettung haben sich zur Aufgabe gemacht, die Sicherheit im nassen Element zu erhöhen. Ausgabe 7-8/2004
    • "Dienst am Nächsten"
      Etwa 1.700 Mitarbeiter des Malteser Hospitaldienstes Austria sind in den Bereichen Sanitätsdienste, Alten- und Behindertenbetreuung sowie Katastrophenhilfe ehrenamtlich tätig. Ausgabe 5-6/2004
    • Weltweit im Einsatz
      Mit fast 5.000 hauptberuflichen und rund 46.000 freiwilligen Mitarbeitern ist das Österreichische Rote Kreuz die größte private Rettungs- und Hilfsorganisation in Österreich. Ausgabe 7-8/2003
    • Die Wiener Rettung
      Die Wiener Rettung ist die älteste Rettungsorganisation in Wien. Alle zweieinhalb Minuten fährt ein Fahrzeug der Wiener Rettungsgemeinschaft zu einem Einsatz. Ausgabe 5-6/2003

  • BLITZSCHUTZ
    • Gefahr von oben (pdf Logo 66 kB)
      Etwa 15 Prozent aller Brände in Österreich werden durch Blitzschlag ausgelöst. Eine regelmäßig gewartete Blitzschutzanlage kann Brände durch Blitze verhindern. Ausgabe 7-8/2009

  • BMI-ZENTRALSTELLE
    • Neue Gliederung, neue Aufgaben ( 59 kB)
      Die Zentralstelle des Bundesministeriums für Inneres wurde neu organisiert. Hauptgründe dafür waren die Optimierung der Aufbauorganisation und die Umsetzung der Haushaltsrechtsreform. Ausgabe 1-2/2011

  • BOMBENATTENTATE
    • Zehn Jahre danach (pdf Logo 154 kB)
      Am 1. Oktober 1997 wurde der Briefbombenattentäter Franz Fuchs verhaftet. Am zehnten Jahrestag bringt der ORF einen Film über ihn – eine Mischung aus Dokumentation und Spielfilm. Ausgabe 5-6/2007

  • BOOTSKRIMINALITÄT
    • Millionenbetrug mit Luxusjachten (pdf Logo 277 kB)
      Durch Betrug und den Diebstahl von Motorbooten entsteht ein enormer Schaden. Bei der Bekämpfung der Bootskriminalität kommt der Fachinspektion Handelskai/See- und Stromdienst des Landespolizeikommandos Wien eine besondere Rolle zu. Ausgabe 1-2/2011

  • BRANDSTIFTUNG
    • Betrüger, Vandalen, Pyromanen (pdf Logo 269 kB)
      Pro Jahr werden in Österreich 700 Brandstiftungen angezeigt. Häufigstes Motiv für die Brandlegung ist Versicherungsbetrug. Unter den Fremdtätern sind die "Kellerzündler" und Papierkorbbrandstifter am häufigsten. Echte Pyromanen, Menschen, die aus krankhaftem Zwang Feuer legen, sind selten. Ausgabe 3-4/2006
    • Sonderkommission "Lucifer"
      Erfolgreiche Zusammenarbeit verschiedener Einheiten der Sicherheitsexekutive in einem Sonderkommando: Der lang gesuchte Serienbrandstifter von St. Georgen an der Gusen ging bei einem Großeinsatz der Kriminalisten in die Falle. Ausgabe 3/2000

  • BRIEFWAHL
    • Wählen per Brief (pdf Logo 258 kB)
      Am 20. Mai 2008 fand im Bundesministerium für Inneres eine Fachtagung über die bisherigen Erfahrungen bei der Briefwahl statt. Ausgabe 7-8/2008

  • BUCHSTABIERTAFELN
    • Alpha, Bravo, Charly ... (pdf Logo 88 kB) 
      Vor 50 Jahren wurde von der ICAO im Flugverkehr das internationale Merkwortalphabet eingeführt. Es wird auch bei der NATO und in vielen anderen Bereichen verwendet. Ausgabe 11-12/2006

  • BUDGET UND CONTROLLING
    • Steuerung der Finanzen (pdf Logo 107 kB)
      Das Ausgabenbudget des Innenministeriums beläuft sich für das Jahr 2006 auf etwas mehr als 2,1 Milliarden Euro; dies entspricht etwa drei Prozent der Gesamtausgaben des Bundes. Die Abteilung I/3 (Budget und Controlling) ist für die Steuerung des Geldeinsatzes im Ressort verantwortlich. Ausgabe 1-2/2007

  • BUNDESAMT ZUR KORRUPTIONSPRÄVENTION UND KORRUPTIONSBEKÄMPFUNG

  • BUNDESASYLAMT
    • Informationsinitiative (pdf Logo 60 kB)
      Das Bundesasylamt (BAA) informierte mit einer bundesweiten Initiative Bewohner und Schüler in der Nähe von Erstaufnahme- und Außenstellen über die vielfältigen Aufgaben als Behörde erster Instanz. Ausgabe 9-10/2010
    • Recherche im Herkunftsland (pdf Logo 65 kB)
      Die Herkunftslandrecherche der Staatendokumentation des Bundesasylamts ist ein wichtiger Bestandteil des Asylverfahrens und Säule für die Arbeit des Bundesasylamts und des Asylgerichtshofs. Ausgabe 7-8/2010
    • Gesicherte Fakten für Asylverfahren (pdf Logo 275 kB)
      Eine Delegation des Bundesasylamts führte auf Empfehlung des Beirats der Staatendokumentation eine Fact-Finding-Mission nach Somaliland und Äthiopien durch. Sie diente den österreichischen Asylbehörden zur Sammlung asylrelevanter Informationen. Ausgabe 5-6/2010
    • Die Außenstelle Wien (pdf Logo 295 kB)
      In der Bundeshauptstadt Wien befindet sich nicht nur der Sitz des Bundesasylamts, sondern auch eine der insgesamt sieben Außenstellen der erstinstanzlichen Asylbehörde. Ausgabe 11-12/2009
    • Verbesserter Wissenstransfer (pdf Logo 132 kB)
      Regelmäßige interne Überprüfungen der qualitätsbezogenen Arbeit des Bundesasylamts („Qualitäts-Audits“) unterstützen dessen kontinuierlichen Prozess der Qualitätsentwicklung. Ausgabe 9-10/2009
    • Qualität sichern und weiterentwickeln (pdf Logo 240 kB)
      Mit der Veranstaltung "Neue Steuerungsstrategien und Qualitätsmanagement im Bundesasylamt" am 9. Oktober 2007 im Innenministerium startete das Bundesasylamt eine Qualitätsoffensive. Ausgabe 1-2/2008

  • BUNDESGENDARMERIE
    • "Kommissariat" Vösendorf 
      Der Gendarmerieposten Vösendorf bei Wien zählt zu den meistbelasteten Sicherheitsdienststellen Österreichs. Die "Öffentliche Sicherheit" begleitete die Beamten 24 Stunden lang bei ihrer Arbeit. Ausgabe 11-12/2001

  • BUNDESKRIMINALAMT
    • Helden melden (pdf Logo 112 kB)
      Im Bundeskriminalamt gibt es sechs Meldestellen, deren Mitarbeiter jährlich Tausenden Hinweisen und Verdachtsmeldungen aus der Bevölkerung nachgehen. Im BVT besteht eine weitere Meldestelle. Ausgabe 1-2/2012
    • Information, Prävention, Fahndung (pdf Logo 82 kB)
      Das Bundeskriminalamt ist seit 2009 Facebook-Mitglied. Mehr als 22.500 Fans werden mit Präventionstipps, Warnungen vor aktuellen Gefahren sowie Fahndungshinweisen versorgt. Ausgabe 7-8/2011
    • Höhere Qualitätsstandards (pdf Logo 124 kB)
      Durch Akkreditierung der Prüfstellen nach der ISO 17025 Norm soll die Qualität der Sicherung und Auswertung von biologischen Spuren verbessert werden. Die 17025-Akkreditierungen bieten im Laborbereich die derzeit höchst möglichen Qualitätsvoraussetzungen. Ausgabe 3-4/2011
    • Neue Struktur (pdf Logo 156 kB)
      Das Bundeskriminalamt wurde umstrukturiert. Wesentlichste Änderung ist die Einrichtung einer neuen Abteilung, die als „österreichische Wirtschaftspolizei“ gesehen werden kann. Ausgabe 11-12/2010
    • Akkreditierung der Kriminaltechnik (pdf Logo 59 kB)
      Seit 18. Mai 2010 ist das Büro für Kriminaltechnik im Bundeskriminalamt als Prüfstelle akkreditiert, und zwar für die Fachgebiete kriminaltechnische Untersuchung von Suchtmitteln, schusswaffentechnische Untersuchungen und kriminaltechnischer Handschriftenvergleich. Ausgabe 7-8/2010
    • Kriminalität kennt keine Grenzen (pdf Logo 94 kB)
      Vor fünf Jahren wurde das Bundeskriminalamt gegründet. Seine Notwendigkeit ist damals wie heute unumstritten. Ausgabe 9-10/2007
    • Fahnden nach Vermögen (pdf Logo 95 kB)
      Das Bundeskriminalamt will ein Netz von Vermögensfahndern in Österreich errichten. Ausgabe 5-6/2005
    • Effiziente Verbrechensbekämpfung
      Der zentrale Erkennungsdienst im Bundeskriminalamt will Tatverdächtige mit neuer Technik und Software effizienter und rascher ermitteln. Ausgabe 3-4/2004
    • Statistik und AnalyseIn der Abteilung 4 (Kriminalitätsanalyse-, statistik und -prävention) des Bundeskriminalamts werden die Daten des Kriminalitätsgeschehens in ganz Österreich erfasst und ausgewertet. Ausgabe 3-4/2004
    • Tagesaktuelle Sicherheitslage
      Mit einer monatlichen Kriminalstatistik und einem Sicherheitsmonitor soll die Exekutive rascher und effizienter auf veränderte Kriminalität reagieren können. Ausgabe 11-12/2003
    • Erfolgreich durch Kooperation
      Mag. Erich Zwettler, seit 1. Oktober 2002 Leiter der Abteilung 3 („Ermittlungen – allgemeine und organisierte Kriminalität“) im neuen Bundeskriminalamt, über aktuelle Kriminalitätsphänomene, ihre Bekämpfung und die internationale Zusammenarbeit. Ausgabe 11-12/2002
    • BKA-Visitenkarte
      Eine einzige Anlaufstelle im neuen Bundeskriminalamt (BKA) wird die derzeitigen Journaldienste ersetzen. Ausgabe 11-12/2001
    • BKA: Phase der Umsetzung
      Die Aufgaben des Bundeskriminalamts (BKA) wurden in einem Leistungskatalog festgelegt. Jetzt erfolgt die Umsetzung. Anfang 2002 soll das BKA in Betrieb gehen.  Ausgabe 5-6/2001
    • Start für das BKA
      Mit einem zweitägigen Workshop am 1. und 2. März 2001 in Wien startete das neue Bundeskriminalamt (BKA), ein "Meilenstein auf dem Gebiet der Kriminalitätsbekämpfung". Ausgabe 3-4/2001
    • Professionelle Dienstleistung
      Die Vorarbeiten für das neue Bundeskriminalamt sind abgeschlossen. Nun beginnt die Umsetzung. Ausgabe 1-2/2001
    • Dr. Haidinger: "Sehe keine großen Hürden"
      Dr. Herwig Haidinger, provisorischer Leiter der Gruppe Kriminalpolizei im Innenministerium, über das neue Bundeskriminalamt. Ausgabe 1-2/2001

  • BUNDESMINISTERÌUM FÜR INNERES

  • BUNDESPOLIZEI
    • Frauen im Polizeidienst (pdf Logo 215 kB)
      Seit 20 Jahren sind Frauen den Männern im Polizeidienst gleichgestellt. Heute beträgt der Frauenanteil in der Bundespolizei in Österreich über 13 Prozent. Ausgabe 11-12/2011
    • Verjüngung der Wiener Polizei (pdf Logo 57 kB)
      Bis 2013 werden in Wien insgesamt 2.250 junge Menschen in den Polizeidienst aufgenommen. Das Landespolizeikommando Wien setzt Maßnahmen, um die neuen Beamten einzugliedern. Ausgabe 3-4/2011
    • Großes Vertrauen in Polizeiarbeit (pdf Logo 179 kB)
      Die überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger fühlt sich in Österreich sicher und das Vertrauen in die Polizei ist sehr hoch. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Höhere Studien (IHS) im Auftrag des Instituts für Wissenschaft und Forschung der Sicherheitsakademie. Ausgabe 3-4/2010
    • Organisation und Koordination (pdf Logo 582 kB)
      Alpinpolizei, Diensthunde und Ordnungsdienst: Eine Reihe wichtiger Aufgaben der Polizei werden vom Einsatzreferat im Bundesministerium für Inneres organisiert und koordiniert. Ausgabe 1-2/2010
    • Drei Jahre „Bundespolizei“ (pdf Logo 290 kB)
      Seit drei Jahren besteht die neue „Bundespolizei“. Der neue Wachkörper hat sich bei der Kriminalitätsbekämpfung, Prävention und Gefahrenabwehr sowie bei Großeinsätzen bestens bewährt. Ausgabe 9-10/2008
    • Hohes Vertrauen (pdf Logo 227 kB)
      Das Sicherheitsgefühl der Menschen ist in Kärnten deutlich höher als im österreichischen Durchschnitt. Die Polizei genießt in der Bevölkerung hohes Ansehen und Vertrauen. Das ist das Ergebnis einer Diplomarbeit zu Image und Öffentlichkeitsarbeit der Kärntner Polizei. Ausgabe 5-6/2008
    • Frauenanteil steigt (pdf Logo 184 kB)
      Eine Reihe von Führungspositionen bei der Exekutive sind bereits in Frauenhand. Der Anteil der Frauen in den Grundausbildungslehrgängen der Polizei steigt. Ausgabe 7-8/2007
    • "Zukunft selbst gestaltet" (pdf Logo 126 kB)
      Franz Lang, Leiter des Projekts „team04 – die neue Exekutive“, über die Zusammenführung der Wachkörper und die neue "Bundespolizei".  Ausgabe 7-8/2005
    • Die neue Bundespolizei (pdf Logo 114 kB)
      Seit 1. Juli 2005 gibt es den neuen einheitlichen Wachkörper „Bundespolizei“ in Österreich. Die Arbeit des Projektsteams ist noch nicht zu Ende. Ausgabe 7-8/2005
    • Sicherheit aus einem Guss (pdf Logo 1,19 MB)
      Am 1. Juli 2005 nimmt die neue "Bundespolizei" den Dienst auf. Die Zusammenführung der Wachkörper Polizei und Gendarmerie ist das größte Verwaltungsinnovationsprojekt in der Zweiten Republik. Ausgabe 5-6/2005
    • Einsatz in der "dritten Halbzeit"Fanbetreuer und Fanbegleiter der Exekutive trafen sich am 13. Jänner 2000 in Wien zum ersten Mal zu einer bundesweiten Tagung. Ausgabe 3/2000

  • BUNDESSTELLE FÜR SEKTENFRAGEN
    • Unter Druck
      Obskure pseudospirituelle Gruppen engagieren sich gegen Drogen und für den Weltfrieden, vermitteln Harmonie und Geborgenheit. Dahinter steckt oft ein autoritäres, antidemokratisches Weltbild. Ausgabe 1-2/2003

  • BÜRGERDIENST - 20 JAHRE
    • Service und Auskunft
      Seit 20 Jahren gibt es im Bundesministerium für Inneres eine Bürgerdienst- und Auskunftsstelle. Die Mitarbeiter des Referats Bürgerdienst nehmen im Jahr 24.000 Anrufe entgegen. Ausgabe 3-4/2004

  • BURN-OUT
    • Geringe "Brandgefahr" (pdf Logo 467 kB)
      Die Gefahr des Ausbrennens in der österreichischen Polizei ist geringer als oft behauptet: Nur 5,6 bis 9,3 Prozent der Polizistinnen und Polizisten sind burnoutgefährdet. Das Innenministerium setzt eine Reihe von Maßnahmen zur Burn-out-Prävention. Ausgabe 9-10/2011

  • BÜRO DES MENSCHENRECHTSBEIRATS
    • Aufzeigen und Empfehlen (pdf Logo 112 kB)
      Sie besuchen unangekündigt Polizeiinspektionen und Polizeianhaltezentren, sehen in Anhaltebücher ein, führen Gespräche mit Angehaltenen und Schubhäftlingen. Seit zehn Jahren gibt es den Menschenrechtsbeirat und seine Kommissionen im Bundesministerium für Inneres. Ausgabe 7-8/2009

  • BÜRO FÜR INTERNE ANGELEGENHEITEN
    • Unvoreingenommen und neutral
      Das Büro für Interne Angelegenheiten (BIA) im Bundesministerium für Inneres klärt ungerechtfertigte Verdächtigungen gegen Kollegen auf und geht konsequent gegen korrupte Bedienstete vor. Ausgabe 7-8/2004
    • Büro für heikle Fälle
      Sie ermitteln bei Amtsdelikten wie Amtsmissbrauch und Korruption oder bei besonderen Kriminalfällen. Seit 1. Februar 2001 besteht im Innenministerium das "Büro für interne Angelegenheiten". Ausgabe 3-4/2001

  • BUSVERSCHIEBUNG
    • Kontrollierte Lieferung (pdf Logo147 kB)
      Beamten der Arbeitsgruppe „Reisebusse“ gelang es, eine kriminelle Organisation auszuheben, die Autobusse und Lkws über Serbien in den Nahen Osten verschoben hatte. Ausgabe 3-4/2008

  • BVT
    • Schutz kritischer Infrastruktur (pdf Logo127 kB)
      Infrastrukturen haben in der Gesellschaft die Funktion von Lebensadern. Die Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass die gewohnte Versorgung, etwa mit Energie, Wasser und Kommunikationstechnologien, zuverlässig funktioniert und dass die Mobilität des Einzelnen jederzeit gewährleistet ist. Ausgabe 5-6/2006

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