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e-Mail Richtlinien

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Informationen zum E-Mail-Verkehr mit dem BM.I

E-Mail ist heute eine weit verbreitete Kommunikationsform im Verkehr zwischen Bürger, Wirtschaft und Behörde. Auch das BM.I ist hierbei bestrebt, E-Mails soweit als möglich in Empfang zu nehmen.

Bitte beachten Sie jedoch, dass der E-Mail-Verkehr mit dem BM.I aus sicherheitstechnischen Gründen sowie um das Netzwerk und das E-Mail-System vor übermäßigen Belastungen zu schützen, bestimmten technischen Einschränkungen unterliegt.

Um den einwandfreien Mailverkehr mit dem BM.I sicherzustellen, möchten wir Sie daher auf einige grundlegende Punkte aufmerksam machen.

Alle E-Mails werden einer automatischen Überprüfung auf Malware (Computerviren, Spyware, etc.), Spam (unerwünschte Massensendungen), ungültige Dateiformate sowie Größenüberschreitungen unterzogen. Sollte eine E-Mail diesen technischen Anforderungen nicht entsprechen, so schlägt die Übermittlung fehl.

Prinzipiell werden alle E-Mails mit potenziell gefährlichen Inhalten oder unerwünschten Dateiformaten geblockt, d.h. den Empfängeradressen nicht zugestellt und nach Ablauf einer Frist gelöscht. Derartige Inhalte sind beispielsweise:

  • Arten von ausführbarem Programmcode (z.B.: .exe, .com, .bat, .vbs)
  • unbekannter MIME-Typ
  • Verschlüsselungen mit unbekanntem Schlüssel
  • Passwortgeschützte Beilagen
  • Video- bzw. Audiodateien (mpeg, wav, mp3 etc.)
  • fragmentierte, verstümmelte oder beschädigte Dateien

Generell gilt, dass bereits das Vorhandensein eines einzigen unerlaubten Formates die Blockung der gesamten E-Mail bewirkt. Der/die AbsenderIn erhält darüber eine entsprechende, automatisch generierte Fehlermeldung.

Größenüberschreitungen
E-Mails, deren Größe, inkl. Beilagen, 10 MB überschreitet, werden nicht zugestellt. Der/die AbsenderIn erhält darüber eine entsprechende, automatisch generierte Fehlermeldung.

Malware
E-Mails werden innerhalb der BM.I-Systemumgebung auf Malware überprüft. Mit Malware verseuchte E-Mails werden nicht zugestellt, sondern geblockt bzw. sofort gelöscht. Eine Benachrichtigung an den/die AbsenderIn erfolgt nicht.

Spam
Der eingesetzte Spam-Filter ermöglicht die Analyse einer E-Mail (Header und Body) nach unterschiedlichen Kriterien und gibt eine Einschätzung über die Wahrscheinlichkeit an, ob die untersuchte Nachricht Spam enthält oder nicht. Er bedient sich dabei verschiedener Bewertungsverfahren, um Spam hinreichend genau zu erkennen. Eine als Spam klassifizierte E-Mail wird automatisch in einen zentralen Quarantänebereich verschoben, dort maximal eine Woche aufbewahrt und anschließend gelöscht. Eine Benachrichtigung an den/die AbsenderIn erfolgt nicht.

BM.I Bundesministerium für Inneres, Postfach 100, A-1014 Wien,Telefon: +43-(0)1-53126 |  Kontakt

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