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Flugpolizei

Hubschraubertransport eines Verletzten

Flugeinsatzstelle Innsbruck

6020 Innsbruck, Fürstenweg 199
Tel.: 059133 7114
Fax: 059133 7114-209
E-Mail: BMI-II-7-FEST-Innsbruck@bmi.gv.at

Die Flugeinsatzstelle Innsbruck wurde im Jahr 1956 gegründet. Das Einsatzgebiet erstreckt sich auf die gesamte Landesfläche Tirols. Dort entwickelte man auch in den 70-er Jahren die so genannte "Bergeseiltechnik".

Bedingt durch die begrenzten Triebwerksleistungen der ersten Hubschrauber in Seehöhen über 2000 Meter und mangels ausreichender Schwebefähigkeit wurde in Innsbruck nach neuen Einsatzmöglichkeiten gesucht.

Früher landete man so nahe wie möglich beim Unglücksort, arbeitete sich zum Verletzten vor, barg ihn und brachte ihn zum Hubschrauber. Diese Methode ist oft sehr schwierig und für den Verletzten belastend und mit Schmerzen verbunden. Bei der Seilbergung wird ein Seil mit 40, 50 oder noch mehr Metern am Hubschrauber befestigt. Am Ende des Seils befindet sich ein Flugretter, der den Verletzten birgt und an das Bergeseil anhängt, wodurch ein schonender Abtransport möglich ist.

Die Flugeinsatzstelle Innsbruck ist seit April 2005 in einem neuen Gebäude des ÖAMTC-Flugrettungszentrums West untergebracht.

Inforamtionen auch unter der privaten Seite http://www.flugpolizei.at/.

BM.I Bundesministerium für Inneres, Abteilung II/7, A-1120 Wien, Hohenbergsstraße 1, Telefon: +43-(0)1-53126-6468 |  Kontakt

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