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Asylbetreuung

Asylverfahren

Asylverfahren in Österreich:

  • Aufgriff/ Antragstellung
    • Asylwerber durch Asylantrag in Österreich
  • Schwerpunktdienststelle der Polizei (Aufenthalt max. 48 Stunden)
    • Registrierung von Namen und Nationalität (Dolmetscher)
    • Erkennungsdienstliche Behandlung und Erstbefragung
    • Kontaktaufnahme mit dem BFA
  • Prognoseentscheidung des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl
  • Österreich ist für Verfahren voraussichtlich nicht zuständig (Dublin Verfahren)
    • Weiteres Verfahren und Unterbringung in Erstaufnahmestelle
    • Überstellung in den zuständigen EU-Mitgliedstaat

ODER

  •  Österreich ist für Verfahren voraussichtlich zuständig
    • Vorübergehende Unterbringung in Verteilerquartier in Bundesländern
    • Sowohl im Verteilerquartier als auch in der Erstaufnahmestelle erfolgen medizinische Untersuchungen
  • Zulassung zum Verfahren und Unterbringung in Länderquartier (Unterbringung bis zum Abschluss des Verfahrens)
    • Verfahren wird von Regionaldirektion des BFA geführt und abgeschlossen
    • Schulpflicht für Kinder
    • Arbeitsmarktzugang nach drei Monaten  mit Beschäftigungsbewilligung, gemeinnützige Arbeiten für Gebietskörperschaften sind jedoch möglich
  • Asylverfahren – negative Entscheidung
    • Prüfung durch Gericht möglich
    • Bei Rechtskraft Ausreisepflicht, mit Frist zur freiwilligen Ausreise, ansonsten Abschiebung
  • Asylverfahren – positive Entscheidung
    • Asyl
      • zunächst auf drei Jahre befristetes Einreise- und Aufenthaltsrecht,
      • nach Ablauf dieser Zeit von Gesetzes wegen unbefristet, sofern die Voraussetzungen für die Einleitung eines Aberkennungsverfahrens nicht vorliegen oder ein solches Verfahren eingestellt wurde,
      • gilt nicht bei Antragstellung vor dem 15.11.2015
      • oder wenn bereits vor Inkrafttreten (vor dem 1.6.2016) Asyl zuerkannt wurde.
    • Subsidiärer Schutz (befristet, verlängerbar)
    • Zuerkennung eines Schutzstatus bedeutet die annähernde Gleichstellung mit österreichischen Staatsbürgern (Arbeitsmarkt, Zugang zu medizinischer Versorgung, etc.)
    • Zuerkennung eines Aufenthaltstitels aus berücksichtigungswürdigen Gründen
    • Aberkennung von internationalem Schutz z.B. wenn sich Situation im Herkunftsstaat ändert, bei Straffälligkeit, etc.
  • Neu ab 1. Juni 2016: Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte sind verpflichtet, unverzüglich nach Zuerkennung dieses Status bei dem für das jeweilige Bundesland zuständigen Integrationszentrum des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) zu erscheinen.

BM.I Bundesministerium für Inneres, 1010 Wien,Telefon: +43-1-53126 |  Kontakt

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