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Kriminalprävention

Grundstücke

Ihre Sicherheit sollte bereits an der Grundstücksgrenze beginnen. Massiv Zäune und Mauern sollten mit einem Überkletterschutz versehen sein.

Offene Gartentüren, Garagentore oder Hofeinfahrten, die nicht verschlossen sind, laden geradezu ein, ein Grundstück zu betreten. Bauen Sie selbst schließende Gartentore oder Tore mit elektrischem Türöffner ein. Mit einer Türsprechanlage oder einer Videoanlage können Sie schon im Vorfeld eine Überprüfung ihrer Besucher vornehmen.

Telefonleitung sollten nach Möglichkeit unterirdisch ins Haus geführt werden. Somit kann Ihnen die Verbindung zur „Außenwelt“ nicht abgeschnitten werden.

Schrecken Sie Einbrecher durch eine möglichst lückenlose Außenbeleuchtung ab, nach Möglichkeit in Verbindung mit Bewegungsmelder. Einbrecher scheuen das Licht. Auch Hauszufahrten sollten ausreichend beleuchtet sein.
Außensteckdosen sollten abschaltbar sein.

Vermeiden Sie vor allem an einbruchsgefährdeten Stellen eine unübersichtliche Bepflanzungen direkt am Haus.

Entfernen Sie alles, was Einbrechern als „Kletterhilfe“ (Leitern, Müll- Wassertonnen, Gartenmöbel, Rankgitter, hausnahe Bäume) nützlich sein könnte.

 

Die Spezialisten der Kriminalprävention stehen Ihnen gerne mit unabhängiger und kompetenter Beratung zur Verfügung.
Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich an Ihr Landeskriminalamt / Assistenzbereich Kriminalprävention.

BM.I Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt, 1090 Wien, Josef-Holaubek Platz 1, Tel.: +43-1-24836 Dw. 985025-985027 

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