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Straftaten aufzuklären und die Täter zur Verantwortung zu ziehen sind zweifelsfrei Erfolge für die Kriminalpolizei. Der weitaus bessere und nachhaltigere Erfolg ist es aber, Straftaten überhaupt zu verhindern. Daher setzt das Bundeskriminalamt ein besonderes Augenmerk auf die Kriminalprävention. Unter dem Motto „Prävention geht uns alle an“ werden Kooperationen mit der Wirtschaft, mit staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen sowie mit Kommunen ausgearbeitet und abgewickelt und Phänomen spezifische Projekte und Kampagnen initiiert. Über 800 speziell ausgebildete Polizeibeamtinnen und -beamte übernehmen diese wichtige Aufgabe in Österreich.
40.948 Beratungen, 310.113 beratene Personen, darunter 83.548 Jugendliche: das ist die Bilanz der Kriminalprävention des Jahres 2012. Die meisten Personen informierten sich zum Thema Gewaltprävention, gefolgt von Suchtprävention und Einbruch. Auch die drei österreichweiten Jugendpräventionsprojekte zu den Themengebieten Sucht, Gewalt und IT-Sicherheit waren enorm erfolgreich. Alleine durch das Projekt „click und check“ wurden 41.690 Kinder und Jugendliche über den richtigen, sicheren Umgang mit Handy und PC sensibilisiert (http://www.clickundcheck.at/).
Hier finden Sie den Bericht als Download (pdf):
Jahresbericht Kriminalprävention in Österreich 2012
Jahresbericht Kriminalprävention in Österreich 2011
In Kooperation mit dem Kuratorium Sicheres Österreich, den Österreichischen Lotterien und der Wirtschaftskammer Österreich informiert die Kriminalprävention im einem übersichtlichen Leitfaden die Vertriebspartner der Österreichischen Lotterien über umfassende Präventionsmaßnahmen und gibt Sicherheitstipps. Die Broschüre soll mithelfen, die Verkaufslokale der Vertriebspartner sicherer zu machen.
Download: Sicherheitsleitfaden für die Vertriebspartnern der Österreichischen Lotterien
Am Montag, den 19. März 2012 präsentierte Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner das akuell erschienene Handbuch "Sicherheit in öffentlichen Gebäuden".
Aufgrund einiger tragischer Vorfälle in öffentlichen Gebäuden mit Parteienverkehr – zuletzt im März 2011 in der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung in Klosterneuburg – wurde im Bundeskriminalamt unter Leitung des Büros für Kriminalprävention und Opferhilfe eine Arbeitsgruppe eingerichtet und gemeinsam mit Verantwortungsträgern von öffentlichen Einrichtungen ein Handbuch für Sicherungsmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden erstellt. In diesem „Nachschlagewerk“ werden Hinweise für das Verhalten in Ausnahmesituationen und Tipps für den Schutz von Objekten sowohl für Führungskräfte als auch für Bedienstete gegeben. Zudem werden forciert Schulungen und Veranstaltungen im Exekutivbereich durchgeführt.
Hier finden Sie die beiden Broschüren als Download (pdf):
Sicherheit gehört zu den wichtigsten Grundbedürfnissen der Menschen und ist Bestandteil Ihrer ganz persönlichen Lebensqualität. Der Kriminalprävention kommt dabei vor allem die Aufgabe zu, die Bürger über Möglichkeiten des Selbstschutzes aufzuklären. Denn jeder Bürger kann aktiv zu seiner eigenen Sicherheit beitragen. Die Kriminalprävention hilft Ihnen dabei mit unabhängiger und kompetenter Beratung.(mehr...)
Wo immer Sie in Österreich die Polizei-Servicenummer 059-133 wählen – Sie gelangen immer zur nächstgelegenen Polizeidienststelle. Anrufe von Mobiltelefonen werden zum zuständigen Bezirkspolizeikommando oder Stadtpolizeikommando weitergeleitet.
Die Servicenummer 059-133 ersetzt jedoch nicht den Notruf. Bei unmittelbar drohender Gefahr rufen Sie bitte den
Polizei-Notruf unter Tel. 133 bzw. den Euro-Notruf 112
Weitere wichtige Telefonnummern für den Notfall:
Feuerwehr Tel. 122Rettung Tel. 144Ärzte-Notruf Tel. 141
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Fußzeile BM.I Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt, 1090 Wien, Josef-Holaubek Platz 1, Tel.: +43-(0)1-24836-85025 bis 85027