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Ein kreativer Wettbewerb um auf das Thema „Gewalt gegen Frauen“ aufmerksam zu machen!

In den vergangenen sechs Monaten hatten Schülerinnen und Schüler, Studierende und künstlerisch schaffende Personen die Möglichkeit, ihr Werk zum Themenbereich „Gewalt gegen Frauen“ im Bundeskriminalamt einzureichen. Wir möchten uns bei allen Beteiligten für die Vielzahl an kreativen, aussagekräftigen, aber auch polarisierenden und aufrüttelnden Werken herzlich bedanken! Einerseits danken wir für Ihre Teilnahme am Wettbewerb, vielmehr aber noch für Ihre Energie und Ihre Gedanken in Hinblick auf das Thema Gewaltschutz und Prävention. Nur durch stetige Sensibilisierung kann nachhaltig auf Auswege aus solchen Gewaltspiralen in diesem Feld aufmerksam gemacht werden.

Die Jury hat bereits unter mehr als 300 Werken in den drei Sparten die jeweiligen Preisträger identifiziert und einer Bewertung zugeführt. Mit den Preisträgern wurde bereits Kontakt aufgenommen, die offizielle Überreichung erfolgt im Rahmen der Schlussveranstaltung in Wien am 4.Dezember 2014, zu der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen werden.

Darüber hinaus darf das Thema auch nun nach Abschluss des Wettbewerbes nicht in der Schublade landen, vielmehr soll aus den Motiven ausgewählter Preisträgerinnen und Preisträger mit Hinweis auf den Einreichenden eine bundesweite Informationskampagne entstehen.

An der Jury wirken mit:

Gestaltungselement

Julia ALLERSTORFER

Geb. 1979 in Linz. Assistentin im Fachbereich Kunstwissenschaft am Institut für Kunstwissenschaft und Philosophie an der KTU Linz. Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien, Diplom 2005. Forschungsaufenthalt in Teheran/Iran (2004, 2014). Doktoratsstudium an der KTU Linz (2010-2014), Fachbereich Kunstwissenschaft, Titel der Dissertation: "Representing the Unrepresentable. Strategien der De/Konstruktion von Identität in der zeitgenössischen iranischen Videokunst". Kuratorin mehrerer Ausstellungen, zahlreiche Publikationen im Bereich der Gegenwartskunst.


"Mit dem Projekt "Kunst gegen Gewalt. Gegen Gewalt an Frauen" setzt das Bundeskriminalamt Wien Akzente und initiiert eine öffentliche Sensibilisierungsmaßnahme für diese brisante Problematik, die leider viel zu häufig verdrängt und totgeschwiegen wird. Eine künstlerische Annäherung an das Thema kann reale Gewalt an Frauen zwar nicht verhindern, jedoch mit den Mitteln der Kunst gezielt und effektiv auf Missstände aufmerksam machen und eine differenzierte Auseinandersetzung evozieren."

 

Gestaltungselement

Herwig LENZ

Geb. 1969 in Radkersburg/Steiermark, wohnhaft in Wiener Neustadt. 1995-2005 Exekutivbeamter im Bezirk Wiener Neustadt. Studium der Psychologie in Wien, Fokus auf Wirtschafts- und Verkehrspsychologie. Seit 2005 im Bundeskriminalamt, Leiter der Kriminalprävention und Opferhilfe

 

 

"In Österreich haben wir ein beispielhaft funktionierendes System, um Opfern von Gewalt zu helfen. Trotzdem bleibt gerade Gewalt gegen Frauen viel zu oft und viel zu lange in den eigenen vier Wänden verborgen. Die andauernde und nachhaltige Sensibilisierung ist hier elementar und unumgänglich, um auf bestehende Hilfe hinzuweisen!"

Gestaltungselement

Anita GACH

Studium der Kunstgeschichte an der Universität Graz. Studienaufenthalt in Paris. 1990-1992 Nationalbibliothek Wien. seit 1992 Spezialisierung auf Kunstkriminalität, zuerst in der Bundespolizeidirektion Wien (Kriminalpolizei), seit 2002 Leitung des Referates Kulturgutfahndung im Bundeskriminalamt

 

 

"Leider ist in unserer Gesellschaft des 21. Jahrhunderts Gewalt gegen Frauen noch immer ein Thema. Umso wichtiger sind Information und Maßnahmen zur Prävention!"

Gestaltungselement

Mona HAHN

Geb. 1968 in Frankfurt/Main. Bildende Künstlerin und Professorin für Kunst im öffentlichen Raum an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Studium an der Bauhaus-Universität Weimar. Zahlreiche Realisierungen von Kunst im Öffentlichen Raum, Kunst am Bau sowie Ausstellungen im In- und Ausland


 

"In diesem Zusammenhang ist die Kunst gefordert, mit ihren Mitteln und Möglichkeiten jenseits der reinen Abbildung bildnerisch zu agieren."

Gestaltungselement

Maria MÜLLER-LANKMAIR 

Geb. 1981 in Graz. Studium der Rechts- & Politikwissenschaft. Forschungsaufenthalte in Frankreich und Italien., 2006 Eintritt in den Exekutivdienst. 2007 Referentin in der Internationalen Abteilung. Seit 2010 Leitung des Referates für Verwaltungsreform und Gleichbehandlung. Seit 2013 Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Gleichbehandlung

 

 

"Gewalt verursacht nicht nur körperliche Schmerzen sondern auch Laufmaschen in der Seele! Aus diesem Grund liegt es in unserer aller Verantwortung nicht weg zu schauen und die Gesellschaft für die Thematik zu sensibilisieren!"

 

 

 

Jahresberichte "Kriminalprävention in Österreich"

Straftaten aufzuklären und die Täter zur Verantwortung zu ziehen sind zweifelsfrei Erfolge für die Kriminalpolizei. Der weitaus bessere und nachhaltigere Erfolg ist es aber, Straftaten überhaupt zu verhindern. Daher setzt das Bundeskriminalamt ein besonderes Augenmerk auf die Kriminalprävention. Unter dem Motto „Prävention geht uns alle an“ werden Kooperationen mit der Wirtschaft, mit staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen sowie mit Kommunen ausgearbeitet und abgewickelt und Phänomen spezifische Projekte und Kampagnen initiiert. Speziell ausgebildete Polizeibeamtinnen und -beamte übernehmen diese wichtige Aufgabe in Österreich.


Sicherheitsleitfaden für die Vertriebspartner der Österreichischen Lotterien

Präsentation Sicherheitsleitfaden

In Kooperation mit dem Kuratorium Sicheres Österreich, den Österreichischen Lotterien und der Wirtschaftskammer Österreich informiert die Kriminalprävention im einem übersichtlichen Leitfaden die Vertriebspartner der Österreichischen Lotterien über umfassende Präventionsmaßnahmen und gibt Sicherheitstipps. Die Broschüre soll mithelfen, die Verkaufslokale der Vertriebspartner sicherer zu machen.

 

Download: Sicherheitsleitfaden für die Vertriebspartnern der Österreichischen Lotterien

 

Broschüre „Sicherheit in öffentlichen Gebäuden“

Am Montag, den 19. März 2012 präsentierte Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner das akuell erschienene Handbuch "Sicherheit in öffentlichen Gebäuden".

Aufgrund einiger tragischer Vorfälle in öffentlichen Gebäuden mit Parteienverkehr – zuletzt im März 2011 in der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung in Klosterneuburg – wurde im Bundeskriminalamt unter Leitung des Büros für Kriminalprävention und Opferhilfe eine Arbeitsgruppe eingerichtet und gemeinsam mit Verantwortungsträgern von öffentlichen Einrichtungen ein Handbuch für Sicherungsmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden erstellt.
In diesem „Nachschlagewerk“ werden Hinweise für das Verhalten in Ausnahmesituationen und Tipps für den Schutz von Objekten sowohl für Führungskräfte als auch für Bedienstete gegeben. Zudem werden forciert Schulungen und Veranstaltungen im Exekutivbereich durchgeführt.

Über die Kriminalprävention 

Sicherheit gehört zu den wichtigsten Grundbedürfnissen der Menschen und ist Bestandteil Ihrer ganz persönlichen Lebensqualität. Der Kriminalprävention kommt dabei vor allem die Aufgabe zu, die Bürger über Möglichkeiten des Selbstschutzes aufzuklären. Denn jeder Bürger kann aktiv zu seiner eigenen Sicherheit beitragen. Die Kriminalprävention hilft Ihnen dabei mit unabhängiger und kompetenter Beratung.
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Polizei-Servicenummer 059-133

Wo immer Sie in Österreich die Polizei-Servicenummer 059-133 wählen – Sie gelangen immer zur nächstgelegenen Polizeidienststelle. Anrufe von Mobiltelefonen werden zum zuständigen Bezirkspolizeikommando oder Stadtpolizeikommando weitergeleitet.

Die Servicenummer 059-133 ersetzt jedoch nicht den Notruf. Bei unmittelbar drohender Gefahr rufen Sie bitte den

Polizei-Notruf unter Tel. 133
bzw. den Euro-Notruf     112

Weitere wichtige Telefonnummern für den Notfall:

Feuerwehr Tel.    122
Rettung Tel.        144
Ärzte-Notruf Tel.  141

BM.I Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt, 1090 Wien, Josef-Holaubek Platz 1, Tel.: +43-1-24836 Dw. 985025-985027 

BM.I Sicherheits-App
Bündnis gegen Gewalt
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