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Kunstausschreibung des Bundeskriminalamts zum Thema "Gewalt gegen Frauen"

Das Bundeskriminalamt veranstaltet ein Projekt zur Sensibilisierung gegen Gewalt an Frauen.

Kreative Jugendliche sowie Kunststudierende sind eingeladen, auf das Thema „Gegen Gewalt an Frauen“ in Form von Malerei, Grafik, Intervention oder Fotografie aufmerksam zu machen.

Prämien: 

3 Preise zu je 300 Euro für Jugendliche
3 Preise zu je 500 Euro für Studierende
                        
Voraussetzungen: Die Prämie wird Einreichenden zuerkannt, die mit ihrem Werk in einem besonderen Ausmaß auf das Thema „Gegen Gewalt an Frauen“ aufmerksam machen. Teilnahmeberechtigt sind alle in Österreich lebenden im Kunstbereich Studierenden bis 25 Jahren sowie Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren.

Darüber hinaus sind Künstlerinnen, Künstler und Kollektive eingeladen, auf das Thema „Gegen Gewalt an Frauen“ in Form von Malerei, Grafik, Intervention und Fotografie aufmerksam zu machen. Honoriert werden Werke von bis zu drei Einreichenden.

Honorar: 6.000 Euro insgesamt für maximal drei Künstlerinnen und Künstler.

Die Verwendung des Motivs ist für eine Informationskampagne (Flyer, Infokarten u. a.) geplant, die Freigabe der Druckrechte ist also Voraussetzung für eine Einreichung.

Vergabemodus: Die Vergabe der Preise erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury. Es erfolgt keine verbalisierte Begründung des Jury-Vorschlags.

Bewerbungsunterlagen:
1. ausgefülltes Bewerbungsformular
2. Lebenslauf (mit Kopie Schülerausweis oder Inskriptionsbestätigung)
3. Abbildung und Beschreibung des eingereichten Projekts (jeweils maximal eine A4-Seite,
    keine Originale)

Das eingereichte Material wird nicht zurückerstattet. Die Preise werden im Rahmen einer Veranstaltung während der „Tage gegen Gewalt an Frauen“ (25. November bis 10. Dezember 2014) überreicht.

Einreichungsfrist: Schriftliche Bewerbungen sind bis zum 10. Oktober 2014 zu richten an:

Bundeskriminalamt
Büro 1.6 – Kriminalprävention und Opferhilfe

Josef-Holaubek-Platz 1
1090 Wien

Einsendungen nach diesem Termin können nicht berücksichtigt werden (es gilt das Datum des Poststempels). Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt, elektronische Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Formular zum download für Schule (PDF 3 MB)

Formluar zum download für Studierende (PDF 3 MB)

Ausschreibung im Kunstbereich (PDF 229 KB)

Formular zum download für Kunstbereich (PDF 3 MB) 

Jahresberichte "Kriminalprävention in Österreich"

Straftaten aufzuklären und die Täter zur Verantwortung zu ziehen sind zweifelsfrei Erfolge für die Kriminalpolizei. Der weitaus bessere und nachhaltigere Erfolg ist es aber, Straftaten überhaupt zu verhindern. Daher setzt das Bundeskriminalamt ein besonderes Augenmerk auf die Kriminalprävention. Unter dem Motto „Prävention geht uns alle an“ werden Kooperationen mit der Wirtschaft, mit staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen sowie mit Kommunen ausgearbeitet und abgewickelt und Phänomen spezifische Projekte und Kampagnen initiiert. Speziell ausgebildete Polizeibeamtinnen und -beamte übernehmen diese wichtige Aufgabe in Österreich.


Sicherheitsleitfaden für die Vertriebspartner der Österreichischen Lotterien

Präsentation Sicherheitsleitfaden

In Kooperation mit dem Kuratorium Sicheres Österreich, den Österreichischen Lotterien und der Wirtschaftskammer Österreich informiert die Kriminalprävention im einem übersichtlichen Leitfaden die Vertriebspartner der Österreichischen Lotterien über umfassende Präventionsmaßnahmen und gibt Sicherheitstipps. Die Broschüre soll mithelfen, die Verkaufslokale der Vertriebspartner sicherer zu machen.

 

Download: Sicherheitsleitfaden für die Vertriebspartnern der Österreichischen Lotterien

 

Broschüre „Sicherheit in öffentlichen Gebäuden“

Am Montag, den 19. März 2012 präsentierte Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner das akuell erschienene Handbuch "Sicherheit in öffentlichen Gebäuden".

Aufgrund einiger tragischer Vorfälle in öffentlichen Gebäuden mit Parteienverkehr – zuletzt im März 2011 in der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung in Klosterneuburg – wurde im Bundeskriminalamt unter Leitung des Büros für Kriminalprävention und Opferhilfe eine Arbeitsgruppe eingerichtet und gemeinsam mit Verantwortungsträgern von öffentlichen Einrichtungen ein Handbuch für Sicherungsmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden erstellt.
In diesem „Nachschlagewerk“ werden Hinweise für das Verhalten in Ausnahmesituationen und Tipps für den Schutz von Objekten sowohl für Führungskräfte als auch für Bedienstete gegeben. Zudem werden forciert Schulungen und Veranstaltungen im Exekutivbereich durchgeführt.

Über die Kriminalprävention 

Sicherheit gehört zu den wichtigsten Grundbedürfnissen der Menschen und ist Bestandteil Ihrer ganz persönlichen Lebensqualität. Der Kriminalprävention kommt dabei vor allem die Aufgabe zu, die Bürger über Möglichkeiten des Selbstschutzes aufzuklären. Denn jeder Bürger kann aktiv zu seiner eigenen Sicherheit beitragen. Die Kriminalprävention hilft Ihnen dabei mit unabhängiger und kompetenter Beratung.
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Polizei-Servicenummer 059-133

Wo immer Sie in Österreich die Polizei-Servicenummer 059-133 wählen – Sie gelangen immer zur nächstgelegenen Polizeidienststelle. Anrufe von Mobiltelefonen werden zum zuständigen Bezirkspolizeikommando oder Stadtpolizeikommando weitergeleitet.

Die Servicenummer 059-133 ersetzt jedoch nicht den Notruf. Bei unmittelbar drohender Gefahr rufen Sie bitte den

Polizei-Notruf unter Tel. 133
bzw. den Euro-Notruf     112

Weitere wichtige Telefonnummern für den Notfall:

Feuerwehr Tel.    122
Rettung Tel.        144
Ärzte-Notruf Tel.  141

BM.I Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt, 1090 Wien, Josef-Holaubek Platz 1, Tel.: +43-1-24836 Dw. 985025-985027 

BM.I Sicherheits-App
Bündnis gegen Gewalt
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