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Bankanschlussraub

Überfälle können sich nicht nur in Geldinstituten, sondern auch nach Erledigung des Bankgeschäftes ereignen. Um sich vor diesen so genannten „Bankanschlussrauben“, das heißt von Raubüberfällen nach Abwicklung von Bankgeschäften zu schützen, ist vor allem in der unmittelbaren Umgebung der Bank, aber auch vor und im eigenen Wohnbereich besondere Vorsicht geboten.


Empfehlung der Kriminalprävention:

  • Straßenräuber wollen unerkannt bleiben. Beobachten Sie deshalb vor dem Betreten des Geldinstitutes aufmerksam die Umgebung nach verdächtigen Personen.
  • Fordern Sie in der Bank die sogenannte Diskretzone oder die Ausbezahlung von Bargeldbeträgen in einem separaten Raum ein.
  • Beheben Sie anstatt großer Geldbeträge lieber mehrmals kleinere Bargeldmengen.
  • Nehmen Sie nach Möglichkeit für die Abwicklung von Bankgeschäften eine Begleitperson mit oder lassen Sie sich von einem Taxi oder Bekannten nach dem Bankgeschäft nach Hause bringen.
  • Beobachten Sie am nach Hause Weg aufmerksam die Umgebung.
  • Seien Sie besonders vorsichtig bei der Behebung von Bargeld an Bankomaten. Nutzen sie, wenn möglich, einen Geldausgabeautomaten im Foyer der Bank.
  • Nutzen Sie die Möglichkeit des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.
  • Halten Sie auch zu Hause den Bargeldbetrag niedrig

 

Die Spezialisten der Kriminalprävention stehen Ihnen gerne mit unabhängiger und kompetenter Beratung zur Verfügung.
Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich an Ihr Landeskriminalamt / Assistenzbereich Kriminalprävention.

BM.I Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt, 1090 Wien, Josef-Holaubek Platz 1, Tel.: +43-1-24836 Dw. 985025-985027 

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