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Kriminalprävention

Jugend

Für den Bereich Jugendgewaltprävention sind österreichweit rund 270 Beamte im Einsatz, die an Schulen Präventionsprogramme gegen Jugendgewalt mit Eltern, Lehrern und Schülern gemeinsam umsetzen.
Bei der Gewaltprävention wirkt die Polizei außerdem an der Präventionstätigkeit anderer Verantwortungsträger mit. Die Polizei agiert als Motor für Kriminalprävention, indem sie andere Verantwortungsträger aktiv auf kriminalitätsrelevante Probleme hinweist, die zur Problemlösung benötigten polizeilichen Informationen bereitstellt und auf gemeinsame Präventionsmaßnahmen hinwirkt. Dieses Hinwirken umfasst auch die Erarbeitung gemeinsamer Lösungsvorschläge.

Derzeit werden österreichweit mehrere Projekte zum Thema Jugendgewaltprävention umgesetzt.

Detailinformationen zu:

Bei all diesen Projekten erfolgt die erste Kontaktaufnahme über Aufforderung der Schulleitung an die/den PolizeiinspektionskommandantenIn und/oder die/den zuständigen PräventionsbeamtenIn im Bezirk. In einem Vorgespräch wird mit dem/der DirektorIn abgeklärt auf welche Themeninhalte besonders eingegangen werden soll. In weiterer Folge werden Termine für die Abhaltung eines Präventionsvortrages durch einen Präventionsbeamten in den einzelnen Klassen vereinbart.
Bei den Inhalten wird auf besondere Vorkommnisse in Schulen und deren Nahbereich; etwa Straftaten, wie Vandalismus, Körperverletzungen und neue Gewaltphänomene wie z.B. Happy Slapping, Bullying u.a., sowie von der Schule gewünschte Schwerpunkte eingegangen. 

Die mit der Betreuung der Schulen beauftragten Beamten werden durch  fortlaufende Schulungsprogramme auf die Arbeit in den Klassen sensibilisiert und vorbereitet. In der Arbeit eines jeden Präventionsbeamten werden  die laufenden Entwicklungen und neuen Erscheinungsformen der Jugendkriminalität berücksichtigt, weiters stimmen sie Häufigkeit der Interventionen, Vorträge, Kontaktaufnahme mit den Vertrauenslehrern, etc. anlassbedingt darauf ab. Entsprechend des Bedarfes wird die Häufigkeit der Termine festgesetzt.

Das Hauptaugenmerk der Arbeit  in den Klassen, ist der Aufbau eines permanenten Kontaktes und Informationsflusses zwischen Polizei, Schule, Eltern und Lehrern.

 

Sollte Interesse an einem Schulvortrag durch einen Beamten der Kriminalprävention bestehen, wenden Sie sich an Ihr Landeskriminalamt / Assistenzbereich Kriminalprävention.

BM.I Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt, 1090 Wien, Josef-Holaubek Platz 1, Tel.: +43-1-24836 Dw. 985025-985027 

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