Bundeskriminalamt

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Das Bundeskriminalamt im Profil


Hier finden Sie Informationsfolder zu einigen Arbeitsfelder des Bundeskriminalamts.

Bundeskriminalamt

Über das Bundeskriminalamt

Das Bundeskriminalamt, kurz .BK, steht für moderne, bundesweite Kriminalitätsbekämpfung und ist national sowie international Ansprechpartner für polizeiliche Kooperationen. Es unterstützt als Zentralstelle in Österreich alle Landeskriminalämter und nachgeordneten Polizeidienststellen durch Assistenzdienste, Supportleistungen und Controlling. Derzeit arbeiten im .BK 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sieben Fachabteilungen. 


Um die Informationsbroschüre über das Bundeskriminalamt anzusehen klicken Sie hier.

Kriminalanalyse

Die Kriminalanalyse

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kriminalanalyse haben eine Mission: „Analyse vor Entscheidung“. Sie sind es, die im Hintergrund die Grundlagen für polizeiliche Einsätze erarbeiten und Zahlen Bilder machen.


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Cybercops

Die Cybercops

Computer und Internet sind Teile unseres Alltags. Den unbestrittenen Vorteilen und Chancen stehen aber auch Risiken und Gefahren gegenüber, da immer mehr Täter das Internet für kriminelle Machenschaften nutzen. Die Bekämpfung der Internetkriminalität nimmt daher in der gesamten
Polizeistruktur einen Schwerpunkt ein. 


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Doping

Das Dopingreferat

Doping ist kein Kavaliersdelikt. Das Innenministerium hat daher Anfang 2009 im Bundeskriminalamt die „Sonderkommission Doping“ eingerichtet. Seit 2010 beschäftigt sich ein eigenes Referat mit der Bekämpfung dieser Deliktsform.


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Facebook

Das Bundeskriminalamt auf Facebook

Millionen User nützen weltweit das Soziale Netzwerk Facebook. Auch das Bundeskriminalamt nutzt seit 2009 diese Plattform als modernes Kommunikationsmittel, um rasche Informationen, aktuelle Warnungen und
dazugehörige Präventionstipps weiterzugeben.



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Falschgeld

Geldfälschung

Die Zentralstelle zur Bearbeitung von Falschgelddelikten
für ganz Österreich ist im Betrugsreferat des Bundeskriminalamts angesiedelt. Gemeinsam mit den Kriminalämtern in den Bundesländern
sowie den Polizeiinspektionen werden hier sämtliche in Österreich angefallenen Delikte bearbeitet.


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Internetbetrug

Internetbetrug

Es mehren sich die Delikte rund um Computer und Internet. Der Großteil der Straftaten entfällt auf Betrugsdelikte – Betrügereien beim Anbieten von Waren und Dienstleistungen – Kreditkartenbetrug bis
hin zum Identitätsdiebstahl.


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Interpol

Interpol

Kriminalität kennt keine Landesgrenzen. Umso wichtiger ist es für die weltweiten Exekutivorgane, global zu denken und lokal zu handeln. Das Landeszentralbüro im Bundeskriminalamt übernimmt dies für Österreich. 


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Kriminaltechnik

Kriminaltechnik- und forensik

Am Tatort zählt jedes Detail. Fingerabdrücke, zerbrochene Gläser, Fasern von Jeans, Haare und Blutstropfen können den Täter überführen. Deshalb müssen unbedingt alle Spuren gesichert und in den Labors untersucht werden. Ein Fall für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung
Forensik und Technik.


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Menschenhandel und Schlepperei

Menschenhandel und Schlepperei

Menschhandel und Schlepperei bedeuten die Verletzung fundamentaler Menschenrechte. Das Opfer muss daher auch immer im Mittelpunkt aller Bemühungen stehen. Das Innenministerium hat bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Ein eigenes Büro im Bundeskriminalamt fungiert als Zentralstelle. 


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Zum Schutz unserer Kinder

Zum Schutz der Kinder: Strafbarkeit unabhängig von sexuellem Missbrauch

Unter Kinderpornografie versteht man die Darstellung von sexuellen Handlungen an und mit Kindern. Die Verbreitung solcher Darstellungen wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren, der Erwerb und Besitz mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren geahndet.
Jeder Herstellung kinderpornografischer Darstellungen geht der sexuelle Missbrauch eines Kindes voraus. Dieser ist – je nach Schwere – mit einer Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren bedroht.


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Gestaltungselement

Kompetenzzentrum für abgängige Personen (KAP)

Die Polizei in Österreich widmet sich verstärkt dem Thema „Abgängigkeit“. Im September 2013 wurde das Kompetenzzentrum für abgängige Personen (KAP) im Bundeskriminalamt geschaffen. Es unterstützt seit nunmehr 18 Monaten die Ermittler als internationale und nationale Drehscheibe, sammelt und bereitet Datenmaterial auf und ist für Ausbildungen zuständig.


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BM.I Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt, 1090 Wien, Josef-Holaubek Platz 1, Tel.: +43-1-24836 Dw. 985025-985027 

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