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Bestimmte Chemikalien werden im Einzelfall von kriminellen Täterorganisationen missbräuchlich für die Herstellung von Suchtmitteln (z.B. Synthetische Drogen wie Ecstasy) verwendet.Um die Abzweigung solcher chemischen Stoffe aus legalen Kanälen für die illegale Herstellung von Drogen zu verhindern ist beim Bundesministerium für Inneres, Bundeskriminalamt, die Meldestelle für Drogenausgangsstoffe, eingerichtet.
Die Wirtschaftsbeteiligten melden aufgrund der rechtlichen Bestimmungen der Meldestelle für Drogenausgangsstoffe unverzüglich sämtliche Wahrnehmungen die vermuten lassen, dass solche Chemikalien möglicherweise für die unerlaubte Herstellung von Suchtmitteln abgezweigt werden.
Auch Privatpersonen können durch entsprechende Wahrnehmungen und Beobachtungen einen aktiven Beitrag zur Verhinderung der Suchtmittelherstellung und somit zum Schutze unserer Jugend beitragen.
Bitte melden Sie Ihre Wahrnehmung entweder
Ihre Angaben werden auf Wunsch vertraulich behandelt.
Bundesministerium für InneresGeneraldirektion für die öffentliche SicherheitBundeskriminalamtMeldestelle für DrogenausgangsstoffeJosef Holaubek Platz 1A-1090 WienTelefax: +43-(0)1-319 25 63
E-Mail: Precursor@bmi.gv.at
Fußzeile BM.I Bundesministerium für Inneres - Bundeskriminalamt, 1090 Wien, Josef-Holaubek Platz 1, Tel.: +43-(0)1-24836-85025 bis 85027